flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 27. April 2014
Das Album ist einfach geniale, abwechslungsreiche Metalmusik, die durch Härte, Melodie und wunderschönen instrumentalen Passagen glänzt! Jeder Insomniumliebhaber wird das Album mögen! Absoluter Kauftipp!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 20. April 2016
Sehr geiles Album ist für jeden was wo auf Melodic Death Metal steht und Insomnium schön länger gefällt absolute Kaufempfehlung.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 23. März 2016
Sehr schöne Mischung aus allem was Skandinavien an Düster-Metal zu bieten hat. Genau mein Fall!!!
Wer Inflames und co. mag, kann hier getrost zugreifen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. August 2014
Wie immer sind die Finnen mit ihrem altbekannten Melodic Death Metal am Start.
Das Album ist wunderschön, und für Melodic-Death Metal-Fans definitiv ein Muss :)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 30. April 2014
Für mich eines der besten Death Melodic Metal Alben überhaupt! Wunderschöne abwechslungsreiche Melodien mit der entsprechenden Härte lassen das Herz beben.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 25. April 2014
Schon seit langem bin ich ein großer Fan von Insomnium und habe daher sehnsüchtig auf das neue Album gewartet. Besonders gespannt war ich, da Markus Vanhala erstmalig am Songwriting beteiligt war. Meine Befürchtung, dass sich Insomnium immer mehr nach Omnium Gatherum anhören werden, haben sich in keinster Weise bestätigt. Klar hört man ganz deutlich den Einfluss des neuen Gitarristen, jedoch bekommen Insomnium dadurch nur einen neuen erfrischenden Sound ohne dabei die typischen Merkmale und Stärken zu verlieren.

Mit "Shadows Of The Dying Sun" liegt nun das 6. Studioalbum der Band vor und ich bin fest davon überzeugt, dass es das mit Abstand beste Album ist. Wie mein Vorgänger schon erwähnt hat, sollten Insomnium damit den Durchbruch schaffen und endlich die Anerkennung bekommen, die sie verdient haben. Im Metalhammer ist das Album zum Album des Monats gekrönt worden und ich hoffe darauf, dass dies nur der Beginn ist.

Das Album ist von vorne bis hinten durchweg stark. Kein Song fällt qualitativ ab und selbst das neuaufgenommene "Ephemeral" ist nochmal besser geworden als auf der EP. Die Vocals von Niilo sind einfach jederzeit unglaublich und man erkennt eine enorme qulitative Steigerung seiner Growls. Hinzu kommen die Clear- Vocals von Ville, die mutiger sind und mehr im Vordergrund stehen als jemals zuvor.

Shadows Of The Dying Sun ist die perfekte Symbiose aus Härte, Melodien und Melancholie und meiner Meinung nach schon jetzt das Metal-Album des Jahres 2014!

Anspieltipps: While We Sleep, Black Heart Rebellion, Lose To Night
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 22. Juli 2014
Ja, was kann man schon sagen, was nicht schon gesagt wurde? Nicht viel. Ich kann lediglich meinen Eindruck wiedergeben, und der ist (sehr) positiv. Ich bin Insomnium-Neueinsteiger, hatte daher keine Ahnung, was mich konkret erwarten würde. Ich wusste lediglich, dass sich die Band grob in der Schublade meines liebsten harten, zugleich melodischen Genres rumtreibt, dem Melodic Death.

Und da gibts dann auch schon die erste kleine Überraschung: Wirklich 100% reinpassen in diese Kategorie mögen sie nicht. Für mich klingt die Gruppe nach einer vertrackteren, verträumteren, melanchonischeren Version von Dark Tranquillity. Der stetige Wechsel zwischen Growls und clean vocals kann sich auch sehen lassen. Für mich sticht an der Band vorallem groß ihr Gespür für ihre, nennen wir es, anhebenden, träumerischen Melodien heraus. Wenn ich mir die Platte aufgelegt habe, lege ich sie kaum nach dem ersten Durchlauf wieder zur Seite, da die Eingängigkeit der Musik groß und die Grundstimmung sehr überzeugend wirkt. Ich drücke es mal etwas geschwollener aus: Man wird quasi von der Musik umarmt.

Die Produktion passt ebenso dazu, hier gibt es kein zu viel und zu wenig, man will nicht anbiedernd wirken. Hauptsache, das Album lässt sich schön erfassen.

Wer nach einer etwas direkteren und härteren Musik der Art sucht, sollte sich auf jeden Fall auch mit der aktuellen Arch Enemy beschäftigen, denn die hat melodietechnisch auch viel auf dem Kasten.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 9. April 2015
Das Vorgänger Album One for Sorrow überzeugte mich durch fette Riffs und düstere Growls. Durch düstere, dichte und melancholische Atmosphäre. Durch härte und durch dunkle Songs. Melancholie und Atmosphäre gibt es auf Shadows of the Dying Sun immer noch zu hauf. Und ja, die Songs sind auch oft recht düster. Aber die fetten Riffs und die Härte sind stark zurück gefahren worden. Und die Growls klingen oft harmlos, und teilweise recht aufgesetzt. Auch gibt es wesentlich mehr Klargesang als auf dem Vorgänger. Was ansich völlig Ok ist, aber irgendwie klingt er, für meinen Geschmack, manchmal leicht kitschig. Gute Songs gibt es allerdings genug. While we Sleep und Revelation sind schonmal zwei Nummern mit gewissem Hit Potentzial, sind verdammt cachy und haben ihren Reiz, und sind gleichzeitig bezeichnend für das Gesamte Album.Obwohl über die gesamte Album länge gesehen, etwas weniger Eingängigkeit vielleicht auch nicht schlecht gewesen wäre. Black Heart Rebellion ist da vielleicht die einziege Ausnahme. Hier gibt es Black Metal Anleihen und etwas mehr Härte. Ansonsten ist dss Album, wie gesagt, sehr Eingängig und strozt nur so von erhabenden und schönen Melodien. Aber davon gibts eben vielleicht auch einfach ein bisschen zuviel, so das den ansich guten Songs ein bisschen die Prägnanz und Schärfe genommen wird. Aber dadurch ist es widerum zum entspannten Chillen bestens geeignet. Aber ein bisschen fehlt es mir irgendwie an Kontur und Metal. Und nach One for Sorrow hatte ich einfach ein bisschen mehr in diese Richtung erwartet. Aber, wie bereits erwähnt ist Shadows of the Dying Sun, trotzt einieger Kritikpunkte ein absolut hörenwertes Album. Allerdings hat es bei mir einiege Durchläufe gebraucht, bis sich ein gewisses Wohlfühl Gefühl eingestellt hat. Melodic Death Fans die es gerne auch mal etwas Gefühlvoller mögen werden hier jedenfalls ganz sicher fündig werden.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 16. August 2015
Eins vorweg. Die Rez. kommt von einem Altmetaller der mit IronMaiden und Metallica groß geworden ist.
Bin eher durch Zufall auf Insomnium gestossen und muß feststellen, daß es glückliche Zufälle gibt und habe mir gleich zwei Alben der Band geholt.
Das One of sorrow finde ich vergleich zu Shadows of dying sun eher durchschnittlich melodisch, den dieses Album ist echt saugut !!
Melodische Klangteppiche die einen , möchte sagen, schon in epische Sphären ala "Herr der Ringe" tragen.
Growls gepaart mit der Zweitstimme, die es in One for Sorrow in der Form noch nicht gibt. Schneller, treibender und klarer im Sound.
Einfach Klasse Teil
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 28. April 2014
Dark Metal aus Finnland im Frühling? Ja! Insomnium sind zurück und erfreuen Fans von Bands wie Amorphis, Paradise Lost und Before The Dawn mit Verzückung. Gerade letztere haben sich ja aufgelöst und manchmal an ein paar Stellen sind die Gitarrenharmonien und der Growlgesang verdammt nah an dieser Band. Das Cover passt zur Musik und dem Genre ist aber relativ nahe am letzten Artwork abzüglich der schwarzen Sonne. Musikalisch beschreiten die Skandivnavier die Wege die man von ihnen kennt und mag - Metal mit Melodien und Biss: "Growls light" und akzentuiert eingesetzter Klargesang mit teils mehrstimmigen Passagen sorgen für Abwechslung. Durch teils lange Laufzeiten der 10 Lieder hat die Band Zeit die Lieder langsam, manchmal schleppend sich entwickeln zu lassen und auch den Freiraum für einige Instrumentalpassagen mit Gänsehautfaktor und sphärischen Gitarren. Das ist eine der Stärken des Albums.
Insgesamt kochen Insomnium zwar wieder ihr bekanntes Süppchen (wie viele andere Kollegen auch), aber das machen sie sehr gut und mit frischen Ideen innerhalb ihres eigenen Universums. Wer auf "One For Sorrow" (2011) schon stand, wird hier auch fündig. Kurz: Wer die Band mag, kann blind zugreifen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken