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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
22
4,4 von 5 Sternen
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Preis:9,39 €
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am 25. Oktober 2014
Mir gefallen die Songs sehr gut, ich finde die Stimme spitze und die Instrumente sehr fein, eigentlich würde ich dieser CD sehr gerne fünf Sterne geben. Auf meiner Anlage klingt diese CD aber unrund, übersteuert und verwaschen. Ich habe noch einen Mitschnitt von einem Live Auftritt im NDR. Dieser Mitschnitt klingt auf meinem, nur bedingt für Musik geeigneten Soundbar um Klassen besser als diese CD. Viel feiner, klarer, dynamischer, die Stimme und auch die Instrumente haben viel mehr Tiefe.

Besonders auffällig wird die geringe Qualität der CD bei niedriger Lautstärke.

Wo auf den CD`s Love Tattoo und Mayhem schon sehr viel Potential verschenkt wurde, Tribal setzt noch einen Drauf. Noch lauter, noch verschwommener, noch undynamischer. Dafür gibt es weniger Stereo-Effekte und eine richtig miese Balance. Ich hatte erst gedacht eine schlechte Kopie und keine originale CD erhalten zu haben. Ob dies nun an der Aufnahmequalität oder dem Mastering liegt ist mir völlig Latte. Für mich macht Tribal Werbung dafür, nur noch mp3 downloads zu kaufen.

Warum es immer schwieriger wird CD`s mit einer halbwegs brauchbaren Aufnahmequalität zu finden, verstehe ich nicht. Wenn aber selbst gefragte Künstler so ein Blech abliefern, wunder ich mich nicht mehr, über die schlechten Verkaufszahlen. Diese entsprechen mittlerweile nur der Qualität.
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am 12. Mai 2014
Kurzfassung [22. Nov. 2014]:

Die CD/MP3-Version ist extrem schlecht ohne jede Dynamik zusammengeschustert. Wer Tribal nicht nur im Auto oder Küchenradio hören will, der sollte sich die LP zulegen. Das Mastering ist ein anderes und auf besseren Lautsprechern viel genießbarer. Ich habe mir daraus auch eine bessere CD-Version erstellt.

Langfassung [chronologisch]:

Es ist wirklich immens schade, wenn einem die Freude auf ein neues Imelda May-Album auf derartige Weise komplett verdorben wird. Die Songs sind großartig, die Arrangements super und ihre Stimme perfekt wie immer. Wenn beim Mastering ein Mischpult verwendet wurde, dann war es nutzlos, denn alle Regler waren offensichtlich auf Maximum gestellt. Dieses Album besitzt fast keinerlei Dynamik mehr, auf jeden Fall nochmals weniger als Mayhem.

Beim dritten Song mußte ich erst einmal abschalten. Ich bekam das Gefühl nicht los, wiederholt gegen eine Wand aus Lautstärke zu rennen. Beim Intro von "It's good to be alive" fällt es besonders unangenehm auf. Weshalb hier konsequent für die Autobahn-Rennstrecke bzw. das 10-Euro-Küchenradio gemixt wurde, ist mir unverständlich. Auch ein 'druckvoller Sound' sollte noch erträglich bleiben.

Meine Enttäuschung ist ausgesprochen groß, denn ihre Musik an sich ist wahres Gold. Doch technisch ist das Album für mich leider unhörbar, deshalb nur zwei Sterne.

[UPDATE 03. Aug. 2014]:
Mein dritter Versuch, Decca/Universal zu kontaktieren war endlich erfolgreich. Die Veröffentlichung der LP-Version von Tribal ist vom 1. auf den 31. August 2014 verschoben worden. Das Mastering ist -nicht- mit der Digitalversion (CD/mp3) identisch. Es gibt demnach noch Hoffnung auf eine technisch genießbare Version.

[UPDATE 26. Sep. 2014]:
Der verschobene Realease-Termin für die Vinyl-Version ist vor Wochen kommentar- und lieferlos verstrichen. Bisweilen warte ich nachwievor auf eine akustisch genießbare Version.

[UPDATE 18. Nov. 2014]:
Der Termin für die LP wurde noch mindestens zweimal zusätzlich verschoben, die Platte bekam mittlerweile Ruf, zur Vaporware zu werden. Doch nun gibt es sie tatsächlich:

Das Cover ist als Gatefold gehalten, beinhaltet aber nur eine Platte. Auf der Innenseite findet sich ein großformatiges Foto, ebenso auf der Innenhülle, die auf der Vorderseite die Liedertexte aufgedruckt hat. Die Platte selbst ist in Standardschwarz als heute übliche 180g-Pressung gehalten und qualitativ ordentlich. Die Innenhülle ist leider aus gestrichenem Papier, entsprechend ist die Platte bei Anlieferung sehr stark statisch geladen. Wer eine Antistatik-Pistole besitzt, der kann sie direkt über die offene Innenhülle halten, die Platte gleitet dann viel leichter heraus. Zur gängigen Erstreinigung ist auch hier dringend zu raten.

Das der Vinyl-Version zugrunde liegende Mastering ist etwas vorsichtiger ausgefallen. Ich persönlich finde den Klang vergleichbar mit der CD des Vorgängeralbums Mayhem, also leicht weniger aggressiv. Damit ist Tribal endlich auch für Anlagen ab der Mittelklasse hörbar geworden. Wer, wie ich, Probleme mit der CD/MP3-Ausführung hat, der kann es also durchaus mit der LP versuchen, darf aber keine Wunder erwarten. Den Kauf habe ich jedenfalls nicht bereut.

Messwerte:
Die mit TT DR Offline Meter ermittelten Werte fallen deutlicher aus als mein subjektiver Höreindruck. Die Dynamic Range-Skala geht von 0-7 (schlecht) über 8-13 (mittel) bis 14-20 (gut):

Amazon MP3-Version DR-Wert: 5
Vinyl-Version DR-Wert: 10
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am 27. November 2014
Musikalisch wäre ich geneigt, mich den Lobeshymnen nahezu vollumfänglich anzuschließen. Allerdings ist die Produktion derart an die Clipping-Wand gefahren worden, dass es sogar hier und da zu Artefakten kommt, was einfach schlichtweg inakzeptabel ist. Nein am Audiotechnika-KH und am Beyerdynamik-KH liegt es ebensowenig wie an den verwendeten Zuspielern. Über In-Ears (egal welche, Teufel, Sennheiser IE80) ist die CD (als CD oder FLAC) nicht auszuhalten. Über die billige Philipps Anlage geht's dann, die versteckt so allerhand, und weil sie das aber tut kommt dann trotzdem keine Freude auf.

Für mich das schlechteste Mastering seit Death-Magnetic. Ich kann von diesem spezifischen Tonträger (CD) nur Abraten.

Leider.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. August 2014
Ich stimme dem verehrten Vorredner zu: hier wurde offensichtlich so viel komprimiert, dass die ganze Scheibe klingt wie auf "11". Sehr schade, da geht Dynamik verloren. Inwieweit sich das auf den Gesamtgenuss auswirkt, kann ich nicht beziffern, ich glaube aber schon, dass der Ton (mit) die Musik macht und so bin ich nicht sehr glücklich mit dieser Veröffentlichung. Denn: auch die Songs sind nicht durchgängig Vorzugsware. Ich bin fast geneigt, von einem One-Hit-Wonder zu sprechen. Die Single "Good to be alive" ist ein unwiderstehlicher Ohrwurm. Kommt auf die Dauerplaylist. Ist ein Gute-Laune-Nümmerchen und Partykracher erster Kajüte. Der Rest aber ist ordentliches Handwerk, mehr meist nicht. Und von Klang her...siehe oben.
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am 26. April 2014
Endlich gibt es ein neues Album von Imelda May. Das Cover gibt auch schon einen musikalischen Eindruck. Die Rock'n'Roll/Rockabilly-Nummern sind (von den Gitarren) deutlich härter als bei den bisherigen Alben. Vom Sound her ein bißchen in die Richtung von "Psycho" auf dem letzten Album.
Alle Lieder (mit 2 Ausnahmen Darell Highham) sind von ihr selbst geschrieben. Wer auf Imelda steht, kommt an diesem Album nicht vorbei. Einziger Kritikpunkt ist tatsächlich die Abmischung der Songs, die ganz offensichtlich auf Radio und mp3-Publikum ausgerichtet ist.
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am 2. März 2016
wie auch schon das Album davor. Der Zuhörer merkt, dass in Imelda Mays Leben einiges passiert ist und sie möchte auch, dass es der Zuhörer merkt. Sie macht Musik für Erwachsene die immer auf dem Rock 'n' Roll Zug fahren werden, aber eben erkannt haben, dass das Leben nicht nur Fast und Loud sein kann sondern manchmal einfach nur schön!
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am 28. Juli 2014
Tribal ist eine gelungene Scheibe. Für mich ist es musikalisch die bisher stärkste CD von Frau May.
Ihr Gesang kommt wie immer kraftvoll und mit absolutem Wiedererkennungseffekt.
Manko ist die Qualität des Masterings. Auch Rock hat Höhen und Tiefen.
Mit dem Cover von Blondies Dreaming mit Ukulele kann ich mich bisher nicht anfreunden. Da brauch ich einfach
die Drums von Clem Burke.
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am 5. Mai 2014
Unverkennbar Imelda May!
Härter, reifer, durchdachter, also eine konsequente Weiterführung ihres Stills.
Bin heute schon gespannt was da noch kommt.
Wer auf diese Art Musik abfährt (Rockabilly) kommt an diesem Album nicht vorbei.
Sehr schön auch die etwas ruhigeren Songs.
Thank you Imelda
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am 24. Mai 2014
Selten setze ich mich ja hin und schreibe hier ein paar Worte für eine Rezension aber in diesem Fall werde ich vom hier ständig laufenden Silberling einfach dazu gezwungen! Ich muß zugeben das ich bisher bis zurück zu Imelda Clabby Zeiten alles aufgesogen habe was IM herausgebracht hat und musikalisch muß ich sagen daß ich das Gefühl habe sich die fantastische Symbiose von Imelda und Darrel Higham auf dem Höhepunkt befindet.... ich aber auch berfürchte das man den (kreativen) Zenit jetzt überschreiten könnte. Nicht falsch verstehen, "Tribal" rockt straight und besser als jedes Album davor (nach meinem persönlichen Geschmack) und bleibt dennoch abwechslungsreich, die Kompositionen sind fantastisch, das die Musiker ihr Handwerk verstehen wussten wir schon vorher, aber dennoch- und vielleicht ist dies auch einem gewissen Perfektionismus geschuldet- klingt das Album insgesamt für eine Rockabilly Platte etwas über-produziert. Der "perfekte" (wuchtige) Sound hat möglicherweise mit zu den sensationellen Chartplatzierungen in Irland und Großbritannien beigetragen- und man gönnt ja der fleißigen Rockabella jeden verdienten Erfolg- aber ich drücke die Daumen das sie noch für die gute Seite zu retten bleibt und nicht im Mainstream davon geschwemmt wird...
Meine herausragenden Anspieltipps aus 12 großartigen Titeln sind der Opener "Tribal", "It's good to be alive", "Hellfire club", "Five good man", "I wanna dance" und "Round the bend" das wie eine entäuschende Musical Nummer beginnt und dann aber im Refrain sein wahres Ich zeigt! Hmm, okay, das ist das halbe Album...ihr merkt schon.... ;-) Ach, wenn ihr auf guten, modernen Rockabilly steht, gibt es momentan fast nichts besseres als das neue Album der wilden Irin, also kaufen!
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am 8. Juli 2014
... doch leider bin ich mehr ein Fan ihrer rockigeren Lieder, von denen es meines Geschmacks zu wenige auf der CD hat.
insgesamt finde ich die CD etwas schwächer als "Love Tattoo" und "More Mayhem", aber die rockigen Songs rocken sehr gut, und die langsamen sind 'für langsame Lieder" auch zumeist sehr gut gelungen .. wem's gefällt :)
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