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am 5. November 2013
Wer Gitarrenmusik und Gitarristen liebt, kann eigentlich bei diesem Künstler nichts falsch machen. Selbst wenn man nicht den musikalischen Geschmack seiner Musik teilt, beeindruckt doch zumindest die absolute Musikalität und die handwerklich hochbegabte Fertigkeit auf dem Gitarrenbrett. Immer wieder beeindruckend.
Auch die Live-Auftritte mit seiner Band gehören zum Besten, was Rockbands bieten können.
Alle LP's/DVD's hörenswert. Von mir immer volle fünf Punkte.
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am 28. Juli 2013
Nach einem tollen Konzert in Berlin mussten wir uns diese Scheibe kaufen und es ist wie immer, bei Satriani, sie ist ihr Geld wert. Wunderbare Stücke, richtige Ohrwürmer
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am 25. Januar 2015
... das sei schonmal vorweg gesagt.
Ich bin ein großer Fan von Satch und als ich dann noch mitbekam, dass Mike Fraser wieder mit am Start ist, der schon meinen persönlichen Favoriten "Crystal Planet" perfekt abmischte, war ich hoch glücklich.
Beim Hören der neuen Songs gab es aber immer etwas, das mich störte, ich konnte nur den Finger nicht darauf legen - der Sound war Fraser-Typisch fett und doch sensibel gemischt, die Mitmusiker (allen voran Mike Kennealy) einfach überragend, der Josef hat die saiten bedient als müsste er morgen seine Finger verpfänden... aber.

Jetzt, nach etwas Zeit, bin ich für mich dahinter gekommen: Es ist oftmals die Songstruktur. Die Songs wirken, als ob sie im Nachhinein erst arrangiert worden wären, die Teile scheinen zusammenhangslos. Ein Interview mit Joe zum Aufnahmeprozess in der Gitarre&Bass gab dann die Erklärung: Joe hat tatsächlich in etwa so gearbeitet. Er bereitete die Songs mit ProTools vor und schob dort in den Demos die Stücke solange herum, bis es für ihn ein stimmiges Arrangement ergaben - doch es fehlen nun einfach die Übergänge, die einen Zuammenhang geben.

Ich wünsche mir fürs nächste Album, dass er die Songs wieder im Jam und nicht am PC wachsen lässt.
Da er gerade wieder im Studio ist und seine Tourmusiker mit dabei hat, bin ich da aber durchaus hoffnungsvoll.
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am 31. August 2013
Gitarrenhexer Satriani knüpft mit seinem vierzehnten instrumentalen Studio-Album von 2013 nahtlos an seine künstlerischen Grosstaten an und jagd mit seinem unvergleichlichen Gespür für eingängige, melodiöse, warme und lebendige Sounds seinen Zuhörern eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken. Der Saitenzauberer glänzt abermals mit genial originellen Einfällen und unglaublichen technischen Kabinettstückchen, die seine Nachahmer mal wieder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringen dürften. Anspieltips der tollen Scheibe sind ihre melodiösen Ohrwürmer "Can't go back", "A door into summer", "Unstoppable momentum", "Three sheets to the wind" und das rockige "Lies and truths", die dir alle einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen. Satriani bedient mit dieser Veröffentlichung seine Fan-Gilde perfekt, ohne sich auf überraschenden Klang-Experimente einzulassen. Wer Satriani mag, bekommt so genau das, was er erwartet.
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am 16. Mai 2013
Das wäre meiner Meinung nach ein besserer Titel für das neue Satch-Album gewesen.
So kommt es mir nämlich vor, wenn ich das Album nach einigen Durchläufen irgendwie "bewerten" oder gar "analysieren" will.
Nur kurz: Bin selber Satriani-Fan von Beginn an - und als Gitarrist durch seine Musik und Spieltechnik mehr geprägt als ich oft wahr haben will.
Die Rezensionen der letzten Alben waren bei mir - mit Ausnahme von "Professor Satchafunkilus" - immer sehr positiv, das genannte Album bis heute ein Dorn im Auge.

Jedenfalls hinterlässt das neue Output bei mir den Eindruck, als ob Joe durch alle Releases der letzten Jahre geschwebt ist - und die besten Momente daraus in ein neues Kleid gepackt hat. Gepaart mit neuen Musikern, einem dezent experimentellerem Sound - und teils relativ gewagten Rhytmen.
Als ich hörte dass Jeff Campitelli nicht mehr mit von der Partie ist, war ich erstmal total geschockt.
Ich empfand diesen Drummer immer als 100 Ergänzung zu Joe, die zwei waren sowas von perfekt aufeinander eingespielt.
Bereits nach dem dritten Song am neuen Album musste ich mir allerdings eingestehen, dass der Drummer/Musikerwechsel doch eine sehr gute Entscheidung war.

Der Titelsong alleine zeigt, dass alleine die Drumspur "etwas neues" in einen klassischen Joe Satriani Song bringen kann.
Ähnlich herausgearbeitet wurden viele Basslines. Einmal groovig, einmal fett, einmal dezent im Hintergrund, beim nächsten Song wieder gleichgestellt mit der Gitarre. Auf jeden Fall "anders".

Ändert letztendlich nichts an Satriani`s Stil - dieser ist wie immer perfekt, weich - und meiner Meinung nach diesmal doch sehr experimentell und schräg.
Kann mich nicht erinnern, dass am letzten Album dermaßen viel Whammy-Einsatz zu hören war! Ähnlich was diverse Chorus und Oktaven-Effekte angeht.
Die Gitarrenparts sind diesmal viel freakiger und nicht so typisch "clean" wie bei den letzten Produktionen. Vielleicht hört man ja doch wieder die Marshall Amp`s mehr raus;-)

Fazit: Das Album macht enorm viel Spaß und bietet einiges an interessanten Kompositionen sowie überraschenden Rhytmusparts.
Auch bezüglich "schlecht produziert" muss ich einigen hier wiedersprechen. Es macht einfach Fun, den neuen Musikern zu lauschen - und diese wurden sehr direkt und gradlinig aufgenommen.
Das beste Album seit langem.
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am 9. Mai 2013
Es sind die Nummern Can t go back, Shine on American dreamer oder the weight of the world (um nur einige zu nennen), die mir wirklich hervorstechen. Sonst wie gehabt JOE SATRIANI pur - als Musikliebhaber sollte man zumindest einen Tonträger des Meisters an der E-Gitarre besitzen. Ob es diese sein muß, sei in ??? gestellt. Ich jedenfalls bin Besitzer sämtlicher CDs von JOE SATRIANI, es stimmt er wiederholt sich, doch welcher Künstler macht dieses nicht.
Seine Begleitmusiker, noch so bekannnt, treten auch hier - nur als Statisten auf, also Schauspieler, die nicht viel zu sprechen haben, jedoch Platz für einzelne Stakkatos finden.
Jedoch, wenn ein Produkt wie "Unstoppable Momentum" übrig bleibt, muß man sagen: ALT BEKANNTES - NEU VERWENDET - JETZT UNBEDINGT EINMAL REINGEHÖRT.
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am 2. September 2014
27 Jahre nach 'Surfing With The Alien' haut Satch nochmal sowas raus, nicht zu glauben.

Alle Facetten spannt er hier auf, wunderbare Melodien gepaart mit technischer Perfektion, kein Track wie der andere. Man hätte sich gewünscht, dass manche Tracks mit ein wenig mit Off-Ton ausklingen, so kann man die Spielfreude, die im Studio geherrscht haben muss, leider nur erahnen. Ich habe die Tour auch Live besucht und kann sagen, dass Mike Keneally musikalisch in jedem Fall bereichert und im Duett mit Satch auch so manches Brett auf der Gitarre raushaut und nicht "nur" Keyboards spielt :-).

Zum Mix: Ja, etwas steril und die Lead-Tracks "A Door Into Summer" und "Shine On American Dreamer" sind für meinen Geschmack auch zu stark komprimiert, die Lead-Guitar versinkt teilweise fast im Background; das hat der Mann Live an den Reglern besser hinbekommen.

Anspieltips neben den beiden genannten: "Can't Go Back", "Three Sheets To The Wind" und "Jumpin' In" und etwas aus der Reihe "The Weight Of The World".
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am 3. Juni 2015
Schon interessant wie unterschiedlich Geschmäcker sind, es gibt Leute denen hat das Vorgängeralbum besser gefallen. Nun ja aus Shredders Sicht beeindruckt mich das Album nicht, da wird sehr wenig geboten, aber da gibts ja andere Kollegen wie Andy James usw..
Aber musikalisch find ich das Album oberhammergeil mit Ohrwurmqualitäten, sogar meine Kinder tanzen auf Joe, besonders auf den Oktoberfest Blasmusiksong, hehe.
Für mich nach dem 3ten hören definitiv eins seiner besten Alben. Außerdem hat er auch interessante Größen dabei am Keyboard und Schlagzeug.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. September 2014
Technisch ist der Meister natürlich auf dem üblichen sensationellen Niveau, aber wirklich frisch klingt die Scheibe nicht.
Wer schon "Flying in Blue Dream" und "The Extremist" im Schrank stehen hat kann dieses Album getrost auslassen.
Und auch für Satriani-Neulinge gibt es interessantere: "Surfing with the Alien" oder "Strange Beautiful Music" wurden dafür auch schon von anderen Rezensenten genannt; ich würde da noch die EP "Joe Satriani" anfügen, alleine schon für den ersten Track "Cool #9".
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am 16. Januar 2016
Satriani ist einfach nur gigantisch. Mit "Unstoppable Momentum" ist ihm ein weiteres Meisterwerk gelungen, das ich immer und immer wieder hören will. Und jedes Mal, wenn ich zum Ende der CD den letzten Titel "A Celebration" höre, bin ich restlos begeistert. Zum Glück gibt es Joe Satriani.
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