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am 20. November 2012
Sofort nach der Ankündigung habe ich mir Trailerhead: Triumph bei Immediates Label Imperativa zusammen mit den Alben Ante Diem von Marcello de Francisci und Excelsius von Larry Groupé vorbestellt.

Ein paar Previev-Tracks wurden auf Youtube schon veröffentlicht, welche sehr vielversprechend waren.
So wurde mit "Mercurial" ein weiterer Mix von "Grand Inquisition" und "Mercutio" veröffentlicht (Nach "Mercutio - Epic Live" und "A Thousand Deaths" von Globus).
Dieses Lied ist eines der bekannteren auf dem Album, aber auch andere schöne Tracks erkennt man wieder: So gibt es mit "Tales Of The Electric Romeo" und "Sanctus Immortale" auch Versionen der Globus-Lieder "Europa" und "Doomsday", die diesmal ohne Sänger sind.

Manche Tracks sind verlängerte Versionen bekannter, aber bisher nie veröffentlichter Lieder. Dazu gehören unter anderem "Rex Imperium" (basierend auf "Rex Eternum"), "Pandoras Heaven" (basierend auf "Pandora"), "The Lords Shall Rule" (basierend auf "Lords Of The Realm").

Aus Immediates neuestem Release "Quantum", welches nur für die Trailer-Produktion gedacht ist (und selbst inoffiziell noch nicht den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat, so wie es z.B. mit "Trailerbeast - Heroes, Legends & Ogres passiert ist (auch nicht käuflich)), wurden auch neue Lieder eingebracht, die die Fans bisher auch noch nicht kannten. "Destiny Of The Chosen" und "How To Control The Dream" basieren auf "Quantum"-Tracks und sind eine große Bereicherung für das Album.

Trailerhead Triumph kam kurz nach SkyWorld von Two Steps From Hell heraus und ich habe mit anderen Trailer-Musik-Fans schon diskutiert, welches der Alben denn nun besser ist. Das Ergebnis war ziemlich unentschieden, aber meine Wahl fiel auf Trailerhead Triumph, der in meinen Augen um Längen besser ist als Skyworld. Mit war Skyworld zu wenig abwechslungsreich und mir fehlten die eingängigen Melodien. Andere kritisierten beim Trailerhead Triumph wiederum, dass die Tracks erstens schon bekannt wären (was bei den meisten auch zutrifft) und dass sie gemischt wurden.
Immediate belässt die Tracks nicht beim Original, sondern erstellt verlängerte Versionen davon. Als Hardcore-Fan hört man natürlich sofort, wann eine Non-Choral-Version einsetzt und wann der Main-Track. "Rex Imperium" wurde sehr schön gemischt und mit einem tollen Intro ausgestattet, dennoch wurde das Lied als "Rex Imperium Reprise" im Urzustand von "Rex Eternum" gelassen. Ich weiß nicht genau warum, aber ich kann mir Vorstellen, dass Yoav Goren eine Alternative bieten wollte, falls dem bekannten Trailer-Musik-Uploader, der sich selbst "Rex Eternum" nennt, das Lied nicht gefällt...

Auch "Incensius" (basiet auf "Fahrenheit) wurde eigentlich im Urzustand gelassen, doch der Track klingt viel dumpfer und tiefer als das Original "Fahrenheit", welches eigentlich recht hell ist. Ich weiß nicht, warum das so ist und finde diese Änderung eigentlich unnötig. Komponiert wurde dieses Lied von Justin Skomarovsky, der auch "Falling Skies" (basiert auf "Catch The Falling Sky") geschrieben hat. Dieses Lied wurde nicht gemischt, sondern nur umbenannt.

Trailerhead Triumph bietet eine sehr große Abwechslung, da jedes Lied einen vollkommen eigenen Charakter hat:

"Destiny Of The Chosen" ist ein leicht abenteuerliches und sehr heroisches und mächtiges Lied,
"Journey To Glory" ist ein episches und heroisches Drama, welches schon in Globus' Break From This World-Album Verwendung fand,
"Tales Of The Electric Romeo" ist eher fröhlich, behält aber dennoch einen sehr würdevollen Charakter,
"Battle For The Soul Of The Universe" basiert auf "The Mother Of All Battles" aus dem Album "Epic Choral Action 1" und ist enorm mächtig und wuchtig,
"Ode To Power" baut sich zu einem sehr kraftvollen Lied auf,
"State Of Endless Grace" ist sehr ruhig und langsam und besitzt einen eher traurigen Stil,
"Falling Skies" ist ebenfalls langsam, jedoch Genretypisch schwer einzuordnen, hat aber gegen Ende einen sehr kräfigen Chor,
"Rex Imperium" wurde durch einen schönen ruhigen ersten Part mit weiblicher Stimme ergänzt und hat generell einen eher dunklen (aber nicht bedrohlichen) Stil,
"Tears Of Blood" baut sich wieder im typischen Immediate-Stil auf und ist ein sehr kraftvolles Lied,
"A Nation Born" ist wieder etwas heroisches "uplifting" Drama, also eher schön und erhaben als dramatisch,
"Burden Of Atlas" fällt auch in die Kategorie "epic uplifting Drama", welches jedoch durch Geschwindigkeit und Drums mehr Kraft hat als "A Nation Born",
"How To Control The Dream" baut sich die komplette Spielzeit auf und gehört zu den schnelleren Liedern,
"Incensius" ist zwar auch schnell und kraftvoll, verliert durch das dunklere Erscheinungsbild aber etwas an Intensität - es ist dennoch sehr gut,
"Mercurial" bietet mit "Grand Inquisition" ein großartiges Intro und ändert sich mit "Mercutio" zu einem schnellen Hybriden,
"Excalibur" mutet ritterlich aber auch sehr cinematisch an und hat ein heroisches Erscheinungsbild,
"Ageless Empires" baut sich zu einem sehr kräftigen Track auf ("Basiert auf "Age Of Empires" aus dem Album "Epic Choral Action",
"Sanctus Immortale" ist ein Rock-Hybrid mit hoher Geschwindigkeit und starkem Chor,
"Pandoras Heaven" baut sich wieder auf, bekommt mit der weiblichen Solo-Stimme einen leichten Ethno-Charakter,
"Rex Imperium Reprise" bietet den etwas dunklen, eher dramatischen aber dennoch heroischen und würdevollen letzteren Part von "Rex Imperium",
"The Lords Shall Rule" ist ein sehr heroisches Drama, welches im Verlauf auch immer mehr an Kraft gewinnt,
"Novus Arcana" ist schnell, rockig, kraftvoll und etwas dunkel und bietet (wenn man die "Moniker-Remixe nicht hat bzw. mag) ein tolles Ende.

Die Moniker-Remixe sind nichts besonderes, aber dennoch kein Reinfall wie der "Guardians At The Gate - Access Denied Remix" von Audiomachine,
der in meinen Augen das bisher schlimmste Verbrechen an epischer Musik ist.

Trailerhead Triumph kommt in meinen Augen nicht ganz an Trailerhead: Saga heran. Dieser hat zwar in Amazon aufgrund einer vollkommen unbegründeten negativen Bewertung keine fünf Sterne mehr, bestitzt aber mit "World On A String", "Darkness On The Edge Of Power" und "Fatum Plebis" die von mir bisher am meisten gehörten Lieder meiner Trailermusik-Sammlung (zu der im Grunde genommen jedes Album gehört, was es an Trailermusik gibt). Dennoch ist Trailerhead Triumph gespickt mit wunderbaren Liedern, von denen ich nicht ein einziges als "Flop" bezeichnen würde. "How To Control The Dream", "Destiny Of The Chosen", "Rex Imperium", "Tears of Blood" und "Mercurial" gehören zu meinen Lieblingen, aber am liebsten höre ich das Album komplett, denn in meinen Augen ist es ein Meisterwerk.

Trailerhead Triump ist jeden Cent Wert, aber ich möchte Ihnen auch Skyworld (das nicht so schlecht ist, wie es laut meiner Rezension vielleicht herüberkommt),Chronicles von Audiomachine, The Best of Brand X Music und Epic Action & Adventure Vol. 8 - ES021 von Epic Score empfehlen, die ebenfalls sehr schön zum hören sind.
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am 27. Oktober 2012
Immediate haben mit Trailerhead: Triumph einen würdigen Abschluß für die Trailerhead Trilogie geliefert. Mein absoluter Favorit auf diesem Album ist "Burden Of Atlas" welches auf dem schwer erhältlichen Song "Atlas" basiert. Kenner des Immediate Music Nebenprojektes Globus wissen sicherlich das "Atlas" die Grundlage für das mehr als nur geniale "The Promise" bildet. Auch die anderen Songs sind 1A und die Tatsache das sich Werke von anderen Komponisten auf diesem Silberling befinden ändert nichts daran.

Nachtrag: Die beiden Remixe am Ende der CD hätte man sich ruhig sparen können, denn diese sind nicht so toll.
Wobei der Remix von "Barbarians" noch einigermaßen anhörbar ist.
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am 25. November 2012
Wer Filmmusik mag, wird dieses orchestrale und chorische Album lieben.

Die Tracks sind abwechslungsreich: ruhig (State of Endless Grace), dramatisch (Ode To Power), ausschweifend (Excalibur). Besonders kreativ finde ich Tales Of The Electric Romeo.

Die Titel lassen sich viel Zeit für den Aufbau, daher bleiben sie zwar ihrem Thema treu, wirken aber dennoch nicht wiederholend. Außerdem sind sie nicht sehr lang (die Spanne reicht von zwei bis viereinhalb Minuten), daher kommt der Höhepunkt meist kurz vor dem Schluss (Ode To Power, Rex Imperium, How To Control The Dream, Ageless Empires, The Lords Shall Rule).

Im Vergleich zu Two Steps From Hell - Invincible wirkt dieses Album lockerer, aber auch kreativer.
Thomas Bergersen - Illusions ist im Vergleich vielleicht etwas raffinierter, enthält aber eher Balladen.
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am 21. April 2015
Auf Immediate -The Immediate Music- bin ich eher zufällig gestolpert. Als großer Fan von "Two Steps from Hell" und "Audiomachine" war es eher eine Frage der Zeit bis ich meine Sammlung mit neuen "Künstlern" vergrößere.

Trailerhead: Triumph ist nicht nur von "Immediate" das dritte Album.
Nachdem ich mich mit "Trailerhead und Trailerhead: Sage" eher einen holprigen Start hatte, gefiel mir "Trailerhead: Triumph" auf anhieb.

Für jeden der Score, Epic Musik mag (z.B. Two Steps From Hell) wird sich mit diesem Album sehr wohl fühlen.
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am 27. Januar 2016
Habe mir dieses Album gekauft, da ich "tales of electric romeo" im "Person of Interest" Trailer Fighting for Full gehört habe und einfach mal mehr von Immediate hören wollte. Gute Entscheidung, wenn man Bombastmusik mag. :-) Werde mir wohl die anderen auch noch holen
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am 4. September 2014
Wem Two Steps From Hell gefällt, der sollte mal in ein paar CD's dieser Formation reinhören.Tat es, weil Amazon es mir bei den Empfehlungen eingeblendet hat,habe also reingehört und es bestellt.Die Stücke sind dem Stile von TSFH sehr ähnlich, und zwar durchweg die meisten,und es war kein einziges weniger gutes darunter.Habe inzwischen schon eine zweite CD, die ganauso gut ist.

Das Poster war jetzt nicht so der Hit, aber immerhin wurde mir durch dieses klar, wie viele verschiedene Komponisten hier mitwirkten.
Umso erstaunlicher , dass wirklich kein einziges schlechtes Stück dabei ist, und die Kompositionen doch eine bestimmte Stil - Linie einhalten.
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am 21. Februar 2015
Wer diese Musik mag, wird mir zustimmen. Besser geht es kaum. Ein Genuss für die Sinne. Wundervoll spirituelle Reise in die eigenen Gedanken werden einfühlsam begleitet. Tolles Werk für Empathische Zeitgenossen.
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am 23. Juni 2016
Die banalsten und am häufigsten verwendeten Akkordfolgen verpackt in einen Bombast-Klangteppich. Seelenlos und schnell abgenutzt. Manches ist kurzzeitig ganz nett, mehr nicht.
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am 10. Dezember 2014
Ein tolles Album, das ich da entdeckt habe. Da lässt sich der Alltag vergessen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich noch schreiben soll - die Musik ist einfach super....!
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