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  • Shriek
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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
4
3,8 von 5 Sternen
Shriek
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,39 €

am 2. April 2017
Ich kannte die Band (=das Duo) vorher nicht und bin nur durch einen Track der CD-Beilage einer bekannten großen Musik-Zeitschrift auf sie aufmerksam geworden. Dieser gefiel mir so stark, dass ich mir das ganze Album holte. Ich habe es absolut nicht bereut! Die Symbiose aus Synthie und Bass funktioniert perfekt, die Songs sind "wavig", Atmosphäre und Melodie kommen nie zu kurz. - Auch 3 Jahre später immer noch eines meiner absoluten Lieblingsalben aus 2014!
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am 25. April 2014
Einfach machen es Wye Oak ihen Fans mit dem mittlerweile vierten Werk „Shriek“ ganz und garnicht. Denn der Entschluss, ein völlig gitarrenfreies Album aufzunehmen, klingt für das sonst so rockige Baltimore-Duo doch ziemlich gewagt. Gitarren-Explosionen waren es schließlich, die den folkigen Sound der Band auf dem grandiosen Vorgänger „Civilian“ meisterhaft und spannungsvoll definierten.
Es war der Wunsch von Frontfrau Jenn Wasner, der es müde vom vielen Touren nicht mehr gelang, Songs mit der Gitarre zu schreiben. So stand fast die Existenz der Band in Frage. Stattdessen gibt es nun aber eine Art Neugeburt, deren Klang sich nun größtenteils aus Bass, Synths, Piano und natürlich dem talentieren Schlagzeugspiel von Bandkollege Andy Stack bildet. Und ja - auch das ungeliebte Saiteninstrument ist nicht gänzlich verschwunden. Das alles hört sich also extremer an als es ist, denn im Herzen aller Songs - nicht nur wegen der Charakterstimme Wasners - findet man Wye Oak.

Die erste Single „The Tower“ macht hier ein gutes Beispiel, genre-übergreifend und trotzdem wiedererkennbar pumpt ein gelassener, aber störrischer Beat, der in Verbindung mit der leicht verzerrten Stimme fast Reggae-Anmutungen entwickelt. Eine Violine „schriekt“ den charmanten Song zu Ende, den ich an den Anfang des Albums gesetzt hätte. Denn dieser stellt für mich eine kleine Schwäche dar. Zwar kündigen sowohl der Starter „Before“ mit seinen nervösen Drums und Synths, als auch der folgende Titeltrack mit seiner vernebelten Verträumtheit den Ton des Album sehr gut an, jedoch tapsen sie etwas müde und unfokussiert dahin. Sie verbleiben gelungene Stücke, trotzdem könnten ungeduldige Hörer Aufmerksamkeit für die folgende, sehr starke Mitte verlieren.
Ähnlich im Tempo, aber besser im Ohr bleibt hier das verträumte „Sick Talk“, in dem verschiedenste Keyboards um die Wette tummeln, während Wasner einen unendlich scheinenden Refrain um sich spinnt - Wunderschön. „Schools of eyes“ ist mit tollem Rhytmus und einer der schönsten Refrains des Albums einer meiner Favoriten. Noch besser ist das unrockig-rockige „Glory“ - der temporeichste Song auf „Shriek“. Hier fällt kaum auf, dass sich die Gitarre untergeordnet hat. Im düsteren „Paradise“ schrammeln die Gitarren dann tatsächlich unterschwellig und erinnern an die alten Zeiten. Unter Glockengeläut wird hier das Ende einer Beziehung besungen: „We will carry on now as friends“.
Nach einer Reihe solch starker Songs darf es mit dem trotzdem ganz schönen „I Know The Law“ leicht schwächeln. Mit 80er Synths und engelsgleichem Gesang wird jedoch perfekt das sanft-süße Finale eingeläutet: Das luftige Liebeslied „Logic Of Color“ verleitet den Hörer noch ein letztes Mal ins Träumen, ein Ohrwum. Und spätestens hier sollte sich jedem das Motto erschließen: Fallen lassen statt schnellem Durchhören.

Zusammengefasst finden sich auf „Shriek“ einige der stärksten Wye Oak Tracks bis dato und es ist schön zu sehen, wie sich das Repertoire der Band erweitert. Der Sound ist aufpoliert und auch der Gesang hat sich etwas von seiner introvertierten Seite gelöst, um neue Territorien zu entdecken. Wenn der Vergleich auch schwierig und unfair scheint, kommt es nicht ganz an „Civilian“ heran, das einfach andere Emotionen erzeugt. Deshalb - und weil für die Albumlänge vielleicht ein schwacher Song zuviel enthalten ist - vergebe ich 4 Sterne und bleibe auch ohne Gitarren ein treuer Fan.
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am 23. Mai 2014
Anders als erwartet und einfach wunderbar anzuhören. Jeder Song ist etwas Besonderes und jedem erneuten anhören entdeckt man etwas Neues.
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am 2. Juni 2014
mir gefät die CD absolut nicht. Magel an melodie etc. Hätt ich sie mir blos vorher angehört . passiert nie wieder
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