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am 11. Februar 2015
Das Buch ist wirklich nicht schlecht, aber eindeutig zu langatmig. Ich mag eigentlich eher epische Beschreibungen von Landschaften, Wanderungen und Natur, das ist auch nicht das Problem, sondern die seitenlangen Beschreibungen der Schlachtanordnungen, wer wo in welchem Flügel kämpfen soll, die Reiter da und die Bogenschützen da usw usw. Das gilt vor allem für den ersten Teil. Im zweiten kommen nochmal neue Charaktere dazu, alles recht ansprechend und unterhaltsam, aber es zieht sich zu sehr in die Länge, es geht nicht weiter. Dazu kommt noch das übliche Liebesgeschichten-Hin-und-Her mit Gefühlen, Zweifel, Sehnsüchten etc., auch ganz nett, gefiel mir aber nicht wirklich. Das Buch wäre sehr gut, wenn es etwas straffer erzählt würde, etwas knackiger, und nicht jede Nebenhandlung so ausführlich breitgetreten würde. Außerdem könnte der Held als durchaus erfahrener Haudegen eine Spur kerniger gezeichnet werden, diese Seite seines Charakters kommt nur ab und zu zum Vorschein, er ist mir zu weichgespült. Ich finde es auch störend, dass Alvion in der Ichform erzählt, und die anderen Personen von außen betrachtet werden.
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am 30. April 2014
Nachdem mir „Alvion - Vorzeichen“ schon so gut gefallen hat, wollte ich mir die Fortsetzung auch nicht entgehen lassen. Ich bin total begeistert von dem Schreibstil, „Prophezeiung“ liest sich noch flüssiger. Die besondere Bedeutung von Alvions Herkunft wird immer wieder erwähnt, noch ist unklar, was wirklich in dem Helden schlummert. Auch die Geschichte und Lebensumstände der anderen Personen sind sehr treffend und anschaulich beschrieben, genauso detailliert sind die diversen Schlachtschauplätze skizziert, wo Übermacht auf unbändigen Überlebenswillen trifft. In diesem Band geht es aber mehr um die große Aufgabe die auf die „Kinder Velias“ wartet, die Alvion und die Magierin Salina - leider getrennt voneinander - auf große Reise schickt. Man ist irgendwie richtig dabei - es bleibt spannend. Thierings Fantasie begeistert
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am 22. April 2014
Ich habe die Fortsetzung mit Spannung erwartet und bin begeistert. Der Autor entwickelt die Geschichte konsequent weiter, bleibt bei der sehr anschaulichen Beschreibung der Charaktere, Handlungen und Schauplätze. Sowohl Alvion und sein Freund Tian Lux, als auch die Magierin Salina und die anderen Magier bleiben im Geschehen. Die gewaltige Aufgabe die vor ihnen liegt, haben sie in diesem Band schon teilweise gemeistert. Interessant ist, welche Entdeckung auf Alvion gemäß der Prophezeiung wartet. Es ist viel passiert, rasant erzählt, sprachlich wieder sehr gelungen, guter Schnitt, Ende noch offen! Empfehlenswert!
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am 19. September 2014
Es geht wirklich genauso interessant weiter, wie es angefangen hat. Die Idee, die sich hinter der Aufgabe für die Kinder Velias verbirgt, ist heute sogar aktueller denn je. Alvion und Tian Lux erleben unglaubliche Dinge und sie entdecken etwas völlig Unerwartetes. Die in „Vorzeichen“ entwickelten Handlungsstränge sind logisch fortgeführt, und auch die Beschreibung neuer Protagonisten und die Schauplätze der Abenteuer bleiben lebendig und gut nachvollziehbar. Über den Inhalt möchte ich hier gar nichts verraten, die Geschichte verdient es, gelesen zu werden.
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am 28. April 2014
Es ist viel passiert in „Alvion - Prophezeiung“, die „Vorzeichen“ haben ja darauf hingedeutet. Magische Ereignisse, auch das erneute Aufeinanderprallen von „guter“ und „böser“ Magie beschreibt Daniel Thiering wieder sehr anschaulich und kurzweilig. Die Beschreibung der Landschaften, die Alvion bereist, ist so farbenfroh und ausführlich, wie in einer Reisebeschreibung.

Trotzdem bleibt es beim Ziel, den machtgierigen Molaar zu stellen und zu vernichten. Gemeinsam, aber auf unterschiedlichen Wegen, müssen Alvion und Salina die Vertreter der verschiedenen Völker vereinen.

Es ist schwierig, hier nicht zu viel zu verraten, denn die Geschichte ist so spannend, die muss man selbst lesen. Wenn der nächste Teil wieder so gut wird, hat sich Daniel Thiering sicher schon eine Fangemeinde erobert.
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am 10. Mai 2014
Zwischen Hoffen und Bangen geht es weiter - Daniel Thiering hat mit seinem Alvion, dem letzten Lyraner, einen neuen, großartigen Helden geschaffen. Alle Figuren erscheinen glaubwürdig, obwohl es überwiegend Fantasiewesen sind. Da es ja auch um Krieg geht, sind natürlich auch Kampfhandlungen beschrieben, - wobei im ersten Teil mehr Kämpfe stattfinden - und das liegt mir nicht so. In „Prophezeiung“ findet zwar auch noch eine große Schlacht statt, aber insgesamt geht es mehr um die Reise ins Ungewisse, die spannend und sehr bildhaft beschrieben ist. Der Autor schreibt anspruchsvoll und weiß mit der deutschen Sprache gut umzugehen. Lesenswert!
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am 31. März 2015
Der Titel „Prophezeiung“ dieses Teils hält, was er verspricht, ist inhaltlich und erzählerisch sehr gelungen umgesetzt. Nachdem die Lage in den Ländern Septrions wegen des großen Krieges an vielen Stellen hoffnungslos ist, ruhen alle Hoffnungen der Eingeweihten auf den Helden. Die verschiedenen Erzählstränge machen die Geschichte noch spannender. Mir hat dieser Band noch besser gefallen, als der erste. Lesenswert!
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am 25. April 2014
Viel Abenteuer, nicht zuviel Romantik und ungeheure Spannung kennzeichnen die einmalige Welt, die Daniel Thiering geschaffen hat. Die Entwicklung setzt sich konsequent und logisch fort. Erneut muss Alvion auf Leben und Tod kämpfen, und vor allem eine Reise in völlig unbekannte Gebiete antreten, die ihn fortführt von seiner Heimat und seiner geliebten Salina. Packend von Anfang an, der Autor hat das hohe Erzählniveau beibehalten. Es bleibt spannend, sehr empfehlenswert!
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am 24. Juni 2014
Die spannende Geschichte ist wortgewandt und kurzweilig erzählt. Alles erinnert irgendwie an längst vergangene Zeiten, aber Magie und andere fantastische Elemente zeigen, dass es eine vom Autor geschaffene Welt ist - eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Krieg und Liebe. Die Karte am Anfang ist wichtig und ermöglicht, die Wege der Helden nachzuvollziehen. Durch die lebhaften Schilderungen der verschiedenen Orte, hat man fast das Gefühl, dabei zu sein. Deshalb von mir: 5 Sterne *****
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am 30. Juni 2014
Der Autor entwickelt hier seine wahrhaft fantastische Welt eindrucksvoll weiter. Die Helden beeindrucken, die Handlung ist spannend und abwechslungsreich. Auch die Nebencharaktere sind überzeugend beschrieben, man kann deren Handlungsweisen sehr gut nachvollziehen und verstehen. Ich möchte gar nicht mehr dazu sagen, die ganze Geschichte ist so toll, die sollte jeder selbst lesen, ohne zu viel vorher zu wissen.
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