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am 25. Februar 2016
Mattis ist immer noch in der Vergangenheit bei Mila, doch das Flederfieber hat ihn fest im Griff. Wenn die beiden doch nur endlich ein Heilmittel finden würden. Stattdessen müssen sie hilflos hinnehmen, dass Mattis ständig zwischen den Zeiten flackert. Dabei keimt in ihm eine unglaubliche Idee. Wenn er ohnehin in zurück in die Zukunft muss, kann er dann wenigstens den Zeitpunkt seiner Ankunft beeinflussen, so dass er Elias retten kann? Doch welche Auswirkungen hätte eine solche Veränderung? Kann so wirklich alles gut werden? Oder kommt die Lösung letztlich sogar von Johann, der wie verwandelt scheint? Doch aus welcher Richtung auch immer die Rettung kommt, es muss schnell gehen, denn Mattis bleibt nicht mehr viel Zeit, um sein Leben, seine Liebe zu Mila und vielleicht auch Elias zu retten.

Der dritte und abschließende der Teil der Flederzeit knüpft direkt an seinen Vorgänger an und um ihn wirklich genießen zu können, sollte man die ersten Teile gelesen haben.

Wie gewohnt hat mich der tolle Schreibstil wieder direkt in die Geschichte hineingezogen. Wir lernen wenige neue Charaktere kennen, aber dafür tauchen alte Bekannte auf, was mich sehr gefreut hat, besonders das letzte Kapitel.

Insgesamt einfach ein schöner Abschluss, der alles logisch auflöst - soweit das bei Zeitreisen geht ;) Es bleiben keine offenen Fragen, nur ein Tränchen im Auge, weil man die liebgewonnenen Charaktere nun wohl nicht wieder treffen wird.

Vor allem aber stand dieser Band seinen Vorgängern in nichts nach. Runa Winacht und Maria G. Noel haben es geschafft über alle Teile hinweg eine spannende, romantische und humorvolle Geschichte zu erzählen. Oftmals sind nicht alle Bände einer Reihe gleich gut, hier jedoch haben sich die Autorinnen eher noch gesteigert, obwohl schon der erste Teil toll war.

Der Epilog spannt für mich noch einmal den Bogen zum Beginn des ersten Teils der Flederzeit, wodurch die Geschichte nochmals abgerundet wird.

Mein Fazit: Insgesamt ein tolles Finale der Flederzeit. Ich kann einfach nur wiederholen dass mir sowohl der Stil als auch die Geschichte an sich sehr gefallen hat und ich mich schon auf die nächsten Romane von den beiden Autorinnen freue.
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am 17. Februar 2016
Das Cover zeigt einmal wieder die typische Fledermaus im Flug. Jedoch ist sie nun ganz nah und man könnte meinen, sie will den Leser beißen. Dieses Bild passt perfekt in die Buchreihe und macht den Leser aufmerksam.

Erstmal kurz zum Inhalt : (der Klappentext)
Eigentlich will Matthias nichts lieber, als bei Mila im Mittelalter zu bleiben. Doch das Flederfieber schlägt erbarmungslos zu. Während er zwischen den Zeiten flackert, erwacht in ihm ein ungeheurer Plan, denn er weiß: Die Zeiten verlaufen nicht parallel. Wenn er also zurück muss in die Gegenwart, könnte er versuchen, ein paar Jahre früher anzukommen, um so womöglich Elias’ Leben zu retten. Das wiederum macht Mila Angst. Auch sie will nicht ohne Matthias leben. Aber wenn er es schafft, die vergangene Zukunft zu verändern, wird er ja niemals zu ihr gekommen sein. Beide wollen sie sich auf keinen Fall verlieren. Und so beschließen sie, gemeinsam in die Zukunft zu reisen. Doch sie haben ihre Rechnung ohne Johann gemacht. Ein Zeitreise-Liebesroman vor historischer Kulisse

Nun zu meiner Meinung:
Ich gehe ehrlich zu: Ich war skeptisch! Würden die Autorinnen an die vorherige Geschichte in gleichbleibender Qualität anknüpfen können? Denn wie oft hat man es schon erlebt, dass eine Geschichte super beginnt; unbefriedigend endet und man sich sogar sagt, ein solcher Abschluss macht die ganze Illusion der Lieblingsgeschichte zunichte…würde es hier auch so sein? NEIN !!!

An dieser Stelle muss ich den Autorinnen einfach mal ein Kompliment aussprechen. Die Qualität der Geschichte ist gleichbleibend und wird im dritten Teil sogar noch einmal ordentlich angehoben!

Der Anfang des Buches knüpft sehr gut an das Ende des zweiten Teils an. Man ist wieder sofort am Ort des Geschehens und hat schnell das Gefühl auf alte Bekannte zu treffen. Auch hier wird jede Figur sehr anschaulich und Charaktertief dargestellt.

Die Spannung steigt nun stetig an und bannt den Leser sofort ans Buch! Es ergeben sie wieder einmal viele neue Fragen, welche aber nach und nach Beantwortung finden! Jedoch sollte man die ersten beiden Teile gelesen haben um hier letztendlich alle Verknüpfungen zu verstehen. Denn diese sind nicht ohne! Hier gibt es eine Vielzahl von Verzweigungen, die man erst einmal durchblicken muss. Dies gelingt durch die gute Beschreibung aber problemlos und schnell hat man das Geflecht durchschaut.

Und nun die Frage aller Fragen: Wie war das Ende? An dieser Stelle möchte ich natürlich nicht zu viel verraten, Außer: Es stimmig und passend gewählt. Es bleibt keine Frage offen und die Geschichte schließt sehr zufriedenstellend ab. Besser hätte es nicht sein können und ich bin nach wie vor fasziniert.

Besonders schön finde ich hier wie alle Mitwirkenden noch einmal auf den Plan treten und niemand, wirklich niemand, wird dabei vergessen. So kann man sich als Leser von allen liebgewonnen Personen verabschieden. Denn ein bisschen Trauer tritt beim Lesen der letzten Seiten doch auf. Nun ist diese Geschichte zu Ende.

Eine von Anfang bis zum Ende qualitativ gleichbleibend schöne Geschichte mit einem gelungenen Ende!

Mein Fazit:
Ein passender Abschluss einer Triologie. Hier stimmt einfach alles! Humorvoll, spannend und mit vielen unerwarteten Wendungen! Eine ganz klare Leseempfehlung für alle Fans von schönen spannenden Fantasy- Lovestorys!
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am 30. November 2014
Auch dieser letzte Teil der Trilogie
ist wieder eine tolle Mischung
aus Liebesgeschichte, Fantasy und
gut recherchiertem historischen Roman!

Eine richtig interessante Handlung,
sympathische, gut beschriebene Protagonisten
und ein mitreißender und bildhafter Schreibstil
machen das Lesen zum absoluten Vergnügen!

Am Schluss blieb ich mit einem weinenden Auge zurück,
weil diese tolle Geschichte um Mila und Mattis
nun endgültig zu Ende ist...

Fazit:
Richtig gute Unterhaltung - ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!
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am 23. März 2016
Klappentext: Eigentlich will Matthias nichts lieber, als bei Mila im Mittelalter zu bleiben. Doch das Flederfieber schlägt erbarmungslos zu. Während er zwischen den Zeiten flackert, erwacht in ihm ein ungeheurer Plan, denn er weiß: Die Zeiten verlaufen nicht parallel. Wenn er also zurück muss in die Gegenwart, könnte er versuchen, ein paar Jahre früher anzukommen, um so womöglich Elias' Leben zu retten. Das wiederum mach Mila Angst. Auch sie will nicht ohne Matthias leben. Aber wenn er es schafft, die vergangene Zukunft zu verändern, wird er ja niemals zu ihr gekommen sein. Beide wollen sie sich auf keinen Fall verlieren. Und so beschließen sie, gemeinsam in die Zukunft zu reisen. Doch sie haben ihre Rechnung ohne Johann gemacht.

In „Abschied von der Zukunft“ erzählen die Autorinnen Runa Winacht und Maria G. Noel über 35 Kapitel und einen Epilog auf insgesamt 500 Seiten das mitreißende Finale ihrer Flederzeit-Trilogie!

Die traurige Nachricht: dies ist der letzte Band des wunderbaren Flederzeit-Abenteuers von Matthias und Mila. Die gute Nachricht: bis zum Ende erwarten den Leser in diesem Buch noch allerlei Spannung, überraschende Wendungen, Drama und viele Gefühle, so dass der letzte Teil in Hinblick auf das außerordentliche Lesevergnügen wieder nahtlos an seine beiden Vorgänger anknüpft. Es braucht auch diesmal nur wenige Zeilen, ehe man vollkommen in den Bann der Geschichte gezogen wird und komplett in das Abenteuer eintaucht. Die zahlreichen Charaktere, die man bereits in den ersten beiden Büchern zu lieben und/oder zu hassen gelernt hat, gewinnen hier nur noch an Vielschichtigkeit und man fiebert bis zum Schluss mit seinen Lieblingen mit. Nach der letzten Seite fällt einem der Abschied zwar schwer, aber man kann gleichzeitig auch nicht anders, als den Hut vor den Autorinnen zu ziehen, die dieses hinsichtlich der handlungsinternen Logik überaus komplexe Meisterwerk, welches im Fantasy-Genre wohl vergeblich Seinesgleichen sucht, geschaffen und zu einem mehr als würdigen Ende gebracht haben.

Fazit: auch der letzte Teil der Trilogie lässt nichts zu wünschen übrig – ein gelungener Abschluss einer ganz besonderen Fantasy-Reihe!
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am 14. März 2016
Eigentlich will Matthias nichts lieber, als bei Mila im Mittelalter zu bleiben. Doch das Flederfieber schlägt erbarmungslos zu. Während er zwischen den Zeiten flackert, erwacht in ihm ein ungeheurer Plan, denn er weiß: Die Zeiten verlaufen nicht parallel. Wenn er also zurück muss in die Gegenwart, könnte er versuchen, ein paar Jahre früher anzukommen, um so womöglich Elias’ Leben zu retten. Das wiederum macht Mila Angst. Auch sie will nicht ohne Matthias leben. Aber wenn er es schafft, die vergangene Zukunft zu verändern, wird er ja niemals zu ihr gekommen sein. Beide wollen sie sich auf keinen Fall verlieren. Und so beschließen sie, gemeinsam in die Zukunft zu reisen. Doch sie haben ihre Rechnung ohne Johann gemacht ...

Das Cover ist (wie schon bei den vorangegangen Teilen) sehr schön und absolut passend gemacht.

Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist ebenso wie in den vorhergehenden Büchern sehr gut und plastisch.

Das Buch selbst lässt ebenso nichts zu wünschen übrig. Es schließt nahtlos an den 2. Teil an und geht sofort spannend weiter. Am Ende wird alles was an Fragen aus den ersten bedien Teilen übrig blieb, sehr gut geklärt (trotz Zeitreiseparadoxons).

Fazit: Die ersten beiden Teil waren super, der dritte ist einfach nur brillant und ist ein sehr würdiger Abschluss dieser hervorragenden Trilogie. Wem die ersten beiden Teile gefallen haben, wird diesen letzten Teil lieben und verschlingen.

Autor: Runa Wina
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am 8. Januar 2016
Ich verneige mich vor der Kreativität und dem absoluten Können der Autorinnen- ich bin immer noch total geflasht.

Im 3. und letzten Teil der Flederzeit-Trilogie baut sich ein nahezu unaushaltbarer Spannungsbogen auf- Mattis hat sich entschlossen, sein Leben in der Vergangenheit zu verbringen- bei Mila und Ilya.Allerdings muss er dazu einige unüberwindbar scheinende Hürden meistern, immer mit der Gefahr des Flederfieber-Todes im Nacken.

Wird es ihm gelingen noch rechtzeitig ein Gegenmittel zu finden?Warum ist Johann auf einmal doch nicht nur mehr der miese herrschsüchtige Macho?Und was macht Brigitte eigentlich?

Die Antworten auf diese und alle anderen Fragen liefert in einer absolut Action-und tempogeladenen Weise dieses wunderbar-schreckliche Buch.

Schrecklich? JA! Die Flederzeit ist zu Ende....und ich unendlich traurig....wobei- da gibt es ja noch Brigittes Abenteuer*grins*

Ich habe mich absolut in die Autorinnen verliebt und werde jetzt nach und nach alle verfügbaren Bücher besorgen- das waren meine absoluten Lesehighlights des Jahres 2015.

TOP!!!!
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am 8. März 2016
Perfekte Überleitung von Band 2 nach Band 3. Mattis und Milla sind wieder zusammen in Milla's Zeit, doch das bleibt nicht so, Mattis flackert immer wieder in seine Zeit zurück und sie finden leider kein Mittel gegen das Flederfieber.

Mattis ist noch immer geplagt von der Frage, ob er das Leben seines Sohnes retten kann, wenn er in der jüngeren Vergangenheit einfach an der richtigen Stelle landet. Doch Milla will ihn nicht verlieren, und so reisen sie einfach beide in die Zukunft. Doch wird ihnen vielleicht Johann hier einen Strich durch die Rechnung machen oder gibt es generelle „Reiseprobleme“ für beide , denn die Hauptakteure aus Band 1 und 2 haben hier alle nochmal ihren „Auftritt“ in Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit. Ein spannendes und sehr überraschendes Ende und ein schöner Abschluss der Trilogie.

Die Covergestaltung finde ich prima, auch dass es für alle 3 Bücher nur gering verändert wurde.

5 Sterne gibt es von mir auch wieder für diesen letzten Teil, der eine wundervolle Mischung aus Fantasy und Liebesschnulze ist. Und das ist hier in einem ganz positiven Sinne gemeint.
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am 12. Juni 2014
Die Flederzeit Trilogie ist eine wunderschöne und ausgesprochen spannende Geschichte. Die historischen sowie die neuzeitlichen Situationen und Stimmungen sind wunderbar miteinander verwoben. Echt super!
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am 19. Oktober 2014
Endlich konnte ich auch den letzten Band der Serie lesen - und war wieder mal von Anfang an gefesselt. Schien es doch, als seien die Probleme in beiden Welten unlösbar, so haben die beiden Autorinnen schließlich doch einen fesselnde Geschichte geschrieben, bis es zur endgültigen Auflöung kam.

Ich freue mich, dass es noch Autoren gibt, die ein Gefühl für logischen Inhalt und ansprechende Satzstruktur haben!
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am 15. April 2014
Nach einer Wartezeit voller Ungeduld wurden wir nun endlich mit einem tollen Finale beschenkt. Ein mitreißender dritter Teil, sehr spannend und emotional.
Das Glück von Mattis mit Mila in der Vergangenheit währt nicht lange. Einmal wäre da das Flederfieber und dann ist da noch Mattis' Plan, der ihn wieder zurück in die Zukunft bringen soll, zusammen mit Mila. Die beiden müssen also Abschied nehmen und man leidet mit den beiden mit. Doch es funktioniert nicht so, wie sie sich das gedacht haben.
Mattis' reist allein und sein Besuch in der Zukunft zeigt Überraschendes. Mattis bekommt besonderen Besuch, was neue Erkenntnisse bringt, aber auch neue Fragen aufwirft. Auch sein Freund Wolfgang ist im wahrsten Sinne des Wortes etwas ganz Besonderes. Und die Umsetzung von Mattis' Plan bereitet weiterhin Schwierigkeiten ...
Während Mattis weggeflacket ist, muss Mila ihr Leben wieder allein meistern. Sie lebt mit Ilya bei Käthe. Ilya ist in diesem Zeitreise-Chaos der einzige Ruhepunkt in seiner kindlichen Erlebniswelt. Ich fand ihn nach wie vor süß, zumal er sich im dritten Band natürlich weiterentwickelt hat – auch sprachlich.
Milas Gedanken bezüglich Mattis lassen einen nicht kalt, zumal sich für sie etwas ergibt, das ihr Leben erneut verändern wird. Egal, ob mit oder ohne Mattis.
Mattis indes flackert unverrichteter Dinge wieder zurück zu Mila ... das dritte Mal – wie Mila aus Erfahrung weiß sein Todesurteil. Es bleibt nur noch eine Chance. Und Johann ist der Einzige, der dabei helfen kann. Johann, der inzwischen des Öfteren ein zweites, sehr umgängliches Wesen zur Schau trägt. Allerdings zeigt er erneut Züge, die eher auf Vincent, den Schlächter schließen lassen. Was ist nur los mit Mattis' Vorfahre? Ein Verdacht schleicht sich während des Lesens ein ... das Grübeln geht los, das mich im dritten Band nicht mehr losgelassen hat.
Es beginnt nun die Suche nach dem Gegenmittel für Mattis' Flederfieber. Wow, das war verzwickt und es begann ... der Knoten im Gehirn wurde größer und größer. Zeitreisen sind paradox, wohl wahr. Und es ist echt Gehirnjogging, da eine plausible, einigermaßen nachvollziehbare Geschichte daraus zu machen. Den beiden Autorinnen ist es wirklich gelungen. Der Spannungsbogen wird außerdem immer gut gehalten, so dass man das Buch eigentlich nie freiwillig aus der Hand legen will.
Die Jagd beginnt also und Johann ist beteiligt, natürlich, ebenso helfen Helene, auch Heinrich, der sich zu einem wirklich guten und loyalen Helfer entpuppt. Selbst Gangolf und Adelinda kommen noch dazu, als das Korpus Delikti endlich gefunden wird, nachdem der pure Zufall Mattis und Mila auf die richtige Spur geführt hat. Wobei ... natürlich ... auch Johann wieder eine Rolle spielt. Überhaupt entpuppt sich Johann als die Schlüsselfigur. Der Höhepunkt des dritten Buches geruht ihm zur Ehre ... und meine Wut auf ihn war in diesem Moment grenzenlos.
Sehr überraschend dann das, was der sehr sympathische Heinrich zu berichten hat, mit dem Johann eine besondere Vereinbarung getroffen hat. Was Mattis aber auch nicht weiterhilft, der schließlich mit dem Tod ringt und sich von Mila und all seinen Freunden verabschiedet.
Was dann passiert soll hier kein Thema sein. Nur so viel, dass alles sich zum Guten wendet und dem Leser noch einige Überraschungen geboten werden, die einem ständig ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Die Charaktere sind auch in diesem Buch wieder wunderbar beschrieben. Ich hatte sie alle vor Augen. Besonders gelungen ist mal wieder Johann, der Schuft. Es ist absolut klasse, wie sehr er sich wieder in seiner Lässigkeit sonnt und sich so unendlich cool und überlegen in so mancher Szene bewegt und nur Käse erzählt, der keinen interessiert ... während andere fast ausflippen. Aber er hat den Durchblick, den Überblick und er fungiert als der Macher. Ziemlich intelligent sogar ... Lasst euch überraschen, was genau er anstellt. Am Ende kann man ihm fast nicht böse sein. Wie Mila mal sagte, er ist kein schlechter Mensch. Aber er benimmt sich meist so, dass man ihn für einen Schuft hält.
Auch die Figur des Heinrich hat mir sehr gut gefallen, der mit Helene eigentlich ein sehr schönes Paar abgeben würde ...
Alle Charaktere liebevoll gezeichnet, so dass man sich inmitten der liebgewonnenen Protas sehr heimisch fühlt. Die Szenerie des Mittelalters wieder liebevoll geschildert, obwohl diesmal eindeutig andere Dinge im Vordergrund standen.
Am Ende tauchen auch noch zwei Charaktere auf, die die finale Überraschung des Buches bescheren. Als Leser folgt man gespannt den Ausführungen. Alles fügt sich nun zusammen, das Puzzle bekommt nicht nur Kontur, es wird ein Bild. Alles in allem eine Wahnsinnsidee.
Allerdings kommt am Ende doch wieder die Frage auf ... wer war zuerst da, das Ei oder das Huhn? Aber das ist nunmal so bei Zeitreisen und macht das Ganze so paradox. So genau darf man sich eigentlich keine Gedanken machen, sonst gibt es wirklich Knoten im Gehirn. Aber das liebe ich ja gerade und deswegen ... spannend und klasse gemacht!
Mit dieser Trilogie ist den Autorinnen wirklich ein kleines Meisterwerk gelungen. Zeitreisen sind ein schwieriges Thema .. sie haben es wunderbar gewuppt bekommen. Ich war bei jedem Band begeistert, der dritte ist aber wirklich mein Favorit, da sich die Spannung von Teil 1 bis 3 kontinuierlich gesteigert hat und dieser dritte Band der spannendste ist, denn die Offenlegung der einzelnen Details wurde schön in kleine Päckchen verpackt und immer wieder, eines nach dem anderen ... wohl dosiert ... geöffnet. Es ist wirklich eine lesenswerte Reihe. Ganz toll gemacht. Vor allem Mittelalter und Moderne zu verbinden ... ein gewagtes Unterfangen, das gut und ansprechend gelungen ist.
Und das neue Cover ist super! Gefällt mir viel besser als das vorherige.
Eine eindeutige Leseempfehlung!
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