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TOP 1000 REZENSENTam 13. Januar 2017
„Mr Selfridge“ ist eine britische Dramaserie von vier Staffeln (2013-2016), die semi-fiktional die „wahre Geschichte“ des Kaufhauses in der Londoner Oxfordstreet, das heute „Selfridges & Co“ heißt, sowie die seines Gründers, des Amerikaners Harry Gordon Selfridge, erzählt. Die Inspiration dazu lieferte das Buch „Shopping, Seduction and Mr Selfridge“ von Lindy Woodhead aus dem Dezember 2012.

Die erste Staffel beginnt im Jahr 1909 und wirft einen Blick zurück. Denn innerhalb nur eines Jahres wollte Harry Gordon Selfridge den Bau eines modernen Kaufhauses bewerkstelligen, eines „Kaufhauses für jeden“, in dem jeder alles findet, was er sucht, und hatte den Eröffnungstermin bereits festgelegt. Seine „waghalsige Art der Unternehmensführung“ führt jedoch von Beginn an zu Irritationen und Problemen, sodass er darum bangen muss, wie geplant die Türen für die Kundschaft öffnen zu können.

Wie dieser energiegeladene, flamboyant bis überspannt wirkende Selfridge diese Schwierigkeiten meistert, ob und wie er seine Kundschaft gewinnt und verführt, welche Marktstrategien er entwickelt, um sein Kaufhaus zu etablieren, wie er mit kulturellen Unterschieden zwischen den USA und Großbritannien zur Jahrhundertwende und mit gesellschaftspolitischen Herausforderungen wie z.B. der Suffragettenbewegung umgeht, erleben wir in 10 temporeichen, unterhaltsamen und liebevoll ausgeschmückten Episoden.

„Mr Selfridge“ bietet ganz viel Personal und viele Erzählstränge. Die wichtigsten bilden natürlich die um Harry Gordon Selfridge, dargestellt vom amerikanischen Schauspieler Jeremy Piven, selbst und seine Familie, bestehend aus Frau Rosalie, genannt Rose (Frances O’Connor) und vier Kindern sowie seiner Mutter. Piven spielt eine extreme Figur, einerseits gestenreich und mit starker Mimik den großspurigen, lebhaften, aufgekratzten Selfridge als ehrgeizigen Mann mit Prinzipien und Ordnungsliebe, Strenge und zugleich Verständnis für berechtigte Sorgen und Nöte anderer, einen modernen, aufgeschlossenen, innovativen, geschäftstüchtigen, flexiblen, großzügigen Menschen und gleichzeitig fein nuanciert einen, der am alten Rollenmodell einer Ehe festhält und sich den Blick in den eigenen Abgrund, auf seine dunkle Seite, Schwächen, gefährliche Neigungen und Charaktereigenschaften durch Disziplin verwehrt, jemanden, für den Respekt und Integrität die höchsten Güter sind, der aber selbst oft seinen Ansprüchen nicht genügt.

Um Selfridges Art zu verdeutlichen und zu verstehen, ist der Erzählstrang um Agnes Towler (Aisling Loftus), einer leitenden Verkäuferin, wichtig, da sie beide unter einem Vater litten oder leiden, der ihnen große Probleme bereitet, der ein Albtraum ist.
Die eigentliche Hauptrolle aber übernimmt der glanzvolle Department Store. In diesem und um diesen Kosmos herum dreht sich das Leben aller Protagonisten, ob Angestellter in der Führungsebene oder im Verkauf, Dekorateur, Kellner, Packer, Geldgeber oder Bekannter, Kunde oder nicht, und „menschelt“ es.

Diese Serie ist pompös gemacht und prächtig ausgestattet, die beschwingte Musik verbreitet gute Laune, Schnitt, Kameraarbeit und Personenführung unter der Regie von Jon Jones, der schon für „Downton Abbey“ arbeitete, schlagen genau wie der Chef, der „Leader“ des Kaufhauses Harry Gordon Selfridge selbst ein quirliges Tempo an.

Mein Resümee: „Mr Selfridge, Staffel 1“ ist leichtgängig und schwungvoll, dabei nicht banal: einfach wunderbare Unterhaltung, die guttut!

PS: Das "Making-Of" ist sehr zu empfehlen, denn der betriebene Aufwand und Detailreichtum, was Set, die Kostüme, die richtige Besetzung, die Arbeit am Skript usw. anbelangt, werden deutlich.
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am 3. Januar 2015
Auf die besten Dinge im Leben kommt man oft nur durch Zufall. So auch bei dieser Serie. Ich habe sie im Fernsehen beim Durchschalten entdeckt und bin ich einfach "hängengeblieben". In eine vergangene Zeit und ihre Menschen und Mode und Lebensverhältnisse einzutauchen ist sehr spannend und die Besetzung einfach klasse ist. Ich habe schon die zweite Staffel gesehen und freue mich schon auf die dritte. Worauf ich allerdings noch etwas warten muss!
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am 4. Juni 2015
Die Serie Mr. Selfridge, die sich um das gleichnamige Kaufhaus sowie um seinen Besitzer dreht, ist eine kurzatmige Unterhaltungsserie. Sie ist nicht vergleichbar mit den großen Serien wie Game of Thrones, Walking Dead etc. hat dennoch Charme.
Perfekt zum Abschalten.
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am 12. Oktober 2015
Die Serie ist detailverliebt ausgestattet und unterhaltsam inszeniert. Insgesamt haben es die Schauspieler geschafft mich in der Geschichte zu halten und ich habe mich gut untehalten gefühlt.
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am 22. März 2015
Wie "the Paradise" ist Mr. Selfridge ein Seriendrama rund um ein Kaufhaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die opulenten Kulissen und Kostüme sind schon hervorstechend (dafür zwei Sterne). Für mein Empfinden sind die Charaktere allerdings im Vergleich zu „the Paradise“ sehr oberflächlich gezeichnet und die Handlungsverläufe dünn.

Mr. Selfridge, der ewig grinsende amerikanischen Unternehmer, der den Londonern das Shoppen beibringen möchte - ihn scheint es nur in einer Pose zugeben: beide Arme weit ausgestreckt.

Bei einer so aufwendig produzierten Serie (Kostüme und Kulisse) wie Mr. Selfridge, ist für mich persönlich auch die halbwegs in den zeitlichen Kontext passende, korrekte Darstellung der Charaktere und deren Verhalten wichtig. Aber irgendwie will das hier nicht gelingen.
Sicherlich, diese Serie basiert auf dem Buch „Shopping, Seduction and Mr Selfridge“. Da ich es nicht gelesen habe bleibt für mich die Frage offen, ob bei der Gestaltung des Inhaltes eher die künstlerische Freiheit der Autorin oder des Senders zum Ausdruck kommt.

Auch die Verkäuferinnen wirken zu sehr auf moderne TV-Frauen getrimmt: gefärbte Haare, perlweiße, perfekte Zähne, gezupfte Augenbrauen und ein Make-Up, dass in der knapp nach-viktorianischen Zeit mit Sicherheit kein weibliches Wesen außerhalb des Rotlichtbezirks getragen hätte. Ebenso die Dialoge scheinen eher in eine heutige Teenie-Serie zu passen.

Wer Downton Abbey verwöhnt ist, wird bei Mr. Selfridge vermutlich ins Stirnrunzeln kommen.
Für alle anderen: es ist eine seichte Unterhaltungsserie die man nebenbei laufen lassen kann, aber nicht muss!
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am 25. April 2015
Man schaut Folge für Folge - und kommt nicht los. Sehr gute Serie. Die 2. Staffel im TV angeschaut. Und die kommenden Staffeln werden auch verschlungen.
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am 1. Januar 2015
Kein Tod, wenig Drogen und schöne Kleider. Deshalb mag meine Freundin diese Serie. Ich habs mitgeschaut und als ganz passabel empfunden.
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am 27. April 2014
naja, was heisst "falsche". habe entourage gesehen, und das sehr gerne. dort hat jeremy piven "ari gold" gespielt. würde mir dessen synchronstimme wünschen, ansonsten sehr sehenswert. aber geht leider gar nicht mit der stimme, daher nur 3 Sterne
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