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Kundenrezensionen

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Bei dem Streifen „Gold aus Nevada“ (Originaltitel: The Yellow Mountain) handelt es sich um einen typischen B-Western wie es so viele aus dieser Zeit gibt, die heute aber größtenteils vergessen, oder teilweise auch verloren gegangen sind. Dennoch gibt es mehrere Punkte, die dieses Werk aus der grauen Masse herausheben und den Streifen auch heute noch interessant machen.

Da ist zum einen die Mitwirkung von Lex Barker, der auch heute noch von vielen geschätzt wird. Als Regisseur Jesse Hibbs (Ritt mit dem Teufel, 1954; Zur Hölle und zurück, 1955; Der weiße Teufel von Arkansas, 1958) den Streifen 1954 mit dem recht bescheidenen Budget von ca. 520,000 USD (1) inszenierte war Lex Barker zwar durch seine Tarzan Streifen bereits ein bekannter Schauspieler, doch ob ihn das Publikum auch in anderen Rollen wirklich akzeptierte war zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich klar. „Gold aus Nevada“ war jedenfalls Lex erste Arbeit, die er unter seinem neuen Vertrag mit Universal ablieferte, wofür er die stattliche Gage von 13,500 USD (1) bekam. Innerhalb von nur 21 Drehtagen (geplant waren 23 Drehtage) (1) wurde dieser Western zügig heruntergekurbelt. Die Außenaufnahmen für diesen Film entstanden dabei in der Mojave Wüste. Aufgrund realistischer Sets und ordentlicher Darsteller wurde der Film damals von den Kritikern gelobt und war sogar ein finanzieller Überraschungserfolg. ((1) Zahlen und Daten aus Reiner Reiner Boller & Christina Böhmes Lex Barker. Die Biografie, Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2003, Seite 175 – 181).

Ein weiterer Punkt ist die in meinen Augen doch recht nette Geschichte, die zwar aus heutiger Sicht etwas bieder wirken mag jedoch trotzdem die ein oder andere Überraschung beinhaltet und mit dem ein oder anderen witzigen Spruch durchaus für witzige Momente sorgt.
Der ehrliche und aufrechte Andy Martin (Lex Barker) kommt in ein namenloses Städtchen in Nevada um seinen alten Freund Pete Menlo (Howard Duff) aufzusuchen, der ihm noch Geld schuldet. Kurz nach seinem Eintreffen lernt Martin den mächtigen und skrupellosen Bannon (John McIntire) und dessen rechte Hand Drake (Leo Gordon) kennen. In dem kleinen Städtchen ist der Goldrausch ausgebrochen und Bannon und Menlo besitzen aneinandergrenzende Claims, die recht ergiebig sind. Martin steigt bei seinem Freund als Partner ein und findet in diesem bald seinen größten Rivalen im Kampf um die schöne Rosemarie (Mala Powers). Während die beiden noch verbissen um die Frau streiten fängt Bannon an seinen Konkurrenten mit allen Mitteln das Wasser abzugraben.

Auch wenn sich diese Zusammenfassung vielleicht etwas bieder lesen mag, steckt doch deutlich mehr in diesem Film als man jetzt vermutet. Die beiden Männer Martin und Menlo mögen zwar Freunde sein, doch zu trauen ist dem windigen Menlo nicht und so gibt es zur Begrüßung erst mal einen toll choreografierten Faustkampf, an dessen Ende Menlo und auch der Zuschauer erst mal erfährt, warum diese beiden sich nun diesmal prügeln. Auch der Kampf um die Arbeiter ist ein beeindruckendes Stück aus der Wirtschaft. Eine hohe Nachfrage nach Arbeitskräften und ein begrenztes Angebot treibt die Löhne nach oben, so dass die Arbeiter täglich steigende Löhne erhalten. (Davon träume ich schon mein ganzes Leben...). Aber der Clou kommt zum Schluss und der sei hier nicht verraten. In jedem Fall hat Drehbuchautor George Zuckerman (Tödliche Grenze, 1949; Taza, der Sohn des Cochise, 1954; Duell in den Wolken, 1957) es verstanden mit einigen guten Ideen aus einem 08/15-Western Plot eine auch heute noch interessante Westerngeschichte zu machen.

Neben Lex Barker spielt Howard Duff (Dein Leben in meiner Hand, 1950; Kramer gegen Kramer,1979; No way out – Es gibt kein zurück, 1987) die zweite Hauptrolle in diesem Western und das ausgesprochen gut. Mala Powers (Die Rose von Cimarron, 1952; Die Stadt der toten Seelen, 1955; Tammy, 1957) hat die einzige Frauenrolle in diesem Streifen. Sie spielt ein prächtiges Mädchen, das das Herz am rechten Fleck hat und man kann Barker und Duff verstehen, dass sie mit allen Mitteln versuchen die Gunst dieser Frau zu gewinnen. Neben diesen dreien fallen einem aber auch noch Namen wie John McIntire (Asphalt Dschungel, 1950; Psycho, 1960; Mit Dynamit und frommen Sprüchen, 1975), William Demarest (Mr. Smith geht nach Washington, 1939; Verrat in Fort Bravo, 1953; Meine drei Söhne, TV-Serie 1965 – 1972) und Leo Gordon (Man nennt mich Hondo, 1953; Die siebente Kavalerie, 1956; Könige der Sonne, 1963) ins Auge.

Für die ausgesprochen ordentliche Kameraarbeit war Russell S. Hughes verantwortlich, der auch schon in anderen bekannten B-Filmen glänzte wie „Donnernde Hufe“ (1953), „Formicula“ (1954) und „Der Mann ohne Furcht“ (1956). Für den Score waren die Herren Herman Stein, Henry Mancini und Stanley Wilson verantwortlich. Auch wenn diese Herren aus firmenpolitischen Gründen damals nicht namentlich im Abspann genannt wurden, ist deren Arbeit doch mehr als nur erwähnenswert.

Joe Hembus hat in seinem Standard Werk „Western Lexikon“ diesen Film mit einem Stern ausgezeichnet und bescheinigt Lex Barker in erstaunlich guter Form zu sein, sogar für einen Liebhaber. (ebenda, Wilhelm Heyne Verlag, München 1978, 2. Auflage, Seite 249).

Koch Media hat diesen Western in seiner Reihe Western Legenden auf DVD veröffentlicht. Das Bild ist dabei sehr ordentlich, die Farben gut und auch sonst ist an der Qualität nicht viel auszusetzen. Das Bildformat ist im ursprünglichen Format 1,33:1 (4:3). Als Sprachoptionen gibt es Deutsch und Englisch jeweils im Tonformat Dolby Digital 2.0. Da der Film UNCUT ist wurde an zwei Stellen der Ton in Englisch belassen und mit deutschen Untertiteln versehen. Die erste Sequenz ist etwa eine Minute, doch hier wurden wesentliche Szenen wieder hinzugefügt. Die zweite Sequenz sind nur wenige Sekunden. Als Extras bietet die DVD wie bei dieser Reihe gewohnt eine Bildergalerie mit seltenem Werbematerial. Darüber hinaus gibt es noch ein 8-seitiges Booklet mit einem Begleittext von Hank Schraudolph.
Persönlich wäre dieser Western für mich nicht unbedingt ein Klassiker und schon gar kein Edelwestern wie auf der Rückseite des Covers beschrieben, doch aufgrund der Mitwirkung von Lex Barker allemal interessant und besonders für Fans von Lex Barker zu empfehlen.
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am 25. Juni 2015
Es stellt sich generell die Frage, warum KochMedia solche Filme auf DVD veröffentlicht. Es handelt sich hier um einen 74 Minuten B-Western aus der UNIVERSAL Serien Produktion, der als interessantestes Detail ein Wagenrennen mit einem 8-Spänner-Zug zu bieten hat. Lex Barker als Andy Martin ist nur ein Schatten seiner späteren Old Shatterhand Rolle in den deutschen Karl May Filmen. Sein Partner Howard Duff als Minenbesitzer Pete Menlo ist ebenso uninteressant und hat es in Hollywood auch nur zu B-Rollen gebracht, vielleicht mit der Ausnahme von "Naked City", dem Noir Meisterwerk von Jules Dassin. Die Story spielt abseits der branchenüblichen Themen, es geht nämlich um eine Goldmine, um die sich Barker, Duff und der Bösewicht Bannon (John McIntire) streiten. In weiteren Rollen sind William Demarest (der alte Alan Ladd Partner)als erfolgloser Minenbesitzer Jackpot Ray und seine hübsche Tochter Rosemarie (Mala Powers) zu sehen. Regie führte Jesse Hibbs, ein Spezialist für B-Western und TV-Filme (Perry Mason). Als Extras gibt es eine Bildergalerie und ein 7-seitiges Booklet, das jedoch zu mehr als der Hälfte aus Fotos und einem Nachdruck der "Illustrierten Filmbühne" besteht. Die Technicolor- Bildqualität empfand ich als einwandfrei. Alles in allem eine Veröffentlichung, auf die man hätte verzichten können.
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am 31. Oktober 2015
Zur Zeit des Goldrausches in Nevada kann es sich Pete Menlo (Howard Duff) gutgehen lassen. Zum einen hält er Minenschürfrechte, die etwas abwerfen, zum anderen macht er sich zum einzigen dauerhaften Gewinner in einem Casino, nämlich indem er dieses betreibt. Eines Tages erhält er Besuch von seinem alten Freund Andy Martin (Lex Barker). Weil Andy aber der Ansicht ist, Pete habe ihn seinerzeit mit einer Schuld in Höhe von 1200 Dollar im Stich gelassen, gibt ihm Andy zur Begrüssung gleich mal ein paar aufs Maul. Der Freundschaft tut das aber keinen Abbruch, denn Pete ist bereit, Andy am neuen Geschäft teilhaben zu lassen. Andy ist zunächst skeptisch, denn bei diesem Geschäft könnte Pete mit dem Konkurrenten Bannon (John McIntire) Ärger bekommen. Der Stollen, an dem einige von Petes Leuten buddeln, liegt nämlich in der Nähe des Ortes, wo auch Bannon graben lässt. Dann aber lässt sich Andy auf das Geschäft ein. Dafür gibt es zwei Gründe: die intakten Ertragsaussichten und die Person, die diese durch Analysen festgestellt hat, die junge Nevada Ray (Mala Powers). Nevadas Vater Jackpot (William Demarest) ist schon eifrig in Petes Mine beschäftigt und zudem häufiger und lukrativer Kunde im Casino. Bannon kriegt mit, dass bei Pete etwas läuft und bietet ihm an, die Geschäfte zu vereinigen und Pete mit 25 % zu beteiligen. Pete ist das zu wenig und von Bannon hält er nicht viel. Nach weiteren Sprengungen will Pete schliesslich einen Teil des Erzes aus der Mine zur Schmelzerei bringen lassen, um sich gegenüber Bannon Vorteile zu verschaffen. Auch das kriegt Bannon mit. Er veranlasst, dass Andy, der den Transport zur Schmelzerei übernimmt, in der einsamen Gegend überfallen wird. Obwohl Andy das übersteht, geht für ihn der Ärger erst richtig los, und das bedeutet für ihn auch die Konfrontation mit Pete.
Zu einer Zeit, als Lex Barker in Hollywood noch ziemlich gefragt war, drehte er den Western „The Yellow Mountain“ (Universal Pictures, 1954). Dass er sich dabei ganz gut schlägt, kann man durchaus wörtlich nehmen. Unter der routinierten Regie von Jesse Hibbs wird die Geschichte von wechselnden Allianzen und unterschiedlichen Intrigen erzählt, die die Gier nach Gold auslöst. Natürlich geht es auch noch um Freundschaft, Loyalität und Herzschmerz. Insgesamt ist praktisch alles dabei, was die Goldgräberklischees so hergeben, dazu natürlich noch etwas Action. Mit einer raffinierteren Dramaturgie und mehr Originalität hätte man aus diesen Zutaten sehr einen hochklassigen und abendfüllenden Western machen können. In der vorliegenden Form kommt der Film leider nicht über den Durchschnitt des Genres hinaus. Das ergibt letztlich einen zügig erzählten und handwerklich ansprechenden Western.
Auf der DVD von Koch kriegt man den Film in einer 75 Minuten langen Fassung zu sehen, die im letzten Drittel noch ein paar nicht synchronisierte Szenen enthält. Das farbige Bild im Format 4:3 bringt leider etwas wenig Frische mit. Der Ton in Mono 2.0 ist anständig, aber kommt leider nicht über die Sprachen Englisch und Deutsch hinaus. Untertitel gibt es einzig auf Deutsch zu den nicht synchronisierten Szenen. Bonusmaterial: eine mit Musik unterlegte Bildergalerie und ein kleiner eingeklebter Prospekt, der einige Zusammenhänge zum Film aufführt. Mehr Ausstattung gibt es nicht. Das reicht insgesamt für drei von fünf Sprengladungen.
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am 9. August 2016
viel zu teuer weil alle dran verdienen wollen ! man muß den Werdegang einer solchen Produktion mal verfolgen -
- der Film selbst ist normale Western-Ware - für LB Fans sowieso kein Thema...
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am 18. Juni 2014
Wieder einmal hat KochMedia einen Klassiker veröffentlicht:
"Gold aus Nevada" mit Lex Barker (der spätere Old Shatterhand!)
Top Goldgräberwestern aber mit schlechter Bild Qualität (SD Aufnahme von RTL 2 ist Besser).

Aber was solls, es kann ja nicht jede Veröffentlichung Perfekt sein, macht weiter mit den "Western-Legenden" mit Titeln wie:

"Verfemt" mit Audie Murphy,"Die rote Tapferkeitsmedalie" mit A. Murphy, "Der Colt ist das Gesetz" mit Audie Murphy, "Das Fort der mutigen Frauen" mit Audie Murphy, "Adlerschwinge" mit Audie Murphy, "Kampf auf Leben und Tod" mit Jock Mahoney, "Ein Tag zum Kämpfen mit Robert Shaw, "Flammendes Tal" mit Ray Miland, "Destry räumt auf" mit A. Murhpy, "Der eiserne Kragen" mit A. Murphy, "Die rote Schwadron" mit Robert Ryan, "Aufstand in Arizona" mit A. Murphy, "Die silberne Peitsche" mit Robert Wagner, "Schieß oder stirb" mit Jeffrey Hunter, "Joe Dakota - Ein toter kommt zurück" mit Jock Mahoney, "Colt 45" (Technicolor - Fassung) mit Randolph Scott, "Sabotage" mit Randolph Scott, "Drei waren Verräter" mit A. Murphy, "Sierra" mit A. Murphy, "Kolonne Süd" mit A. Murphy, "Die erste Kugel trifft", "Nacht der Rache", "Stadt in Angst" mit John Payne, "Mit Büchse und Colt", "Rauchsignale", "Die Hand am Abzug", "Der Todesfelsen von Colorado", "Zum Teufel mit Hosiana" mit Robert Mitchum, "Die Rauhen Reiter von Texas mit Brian Keith, "Sieben reiten in die Hölle" mit Gilbert Roalnd, "Sein Name war Gannon", "Der letzte Trumpf" mit G. Montgomery, "Schlucht des Grauens" mit G. Montgomery, "Männer die in Stiefeln sterben" mit G. Montgomery, "Der großeb Zug nach Santa Fe`" mit Joel McCrea, "Der Teufel von Colorado" mit Barbara Stanwyck, "Drei Stunden Zeit" mit Dana Andrews, "Texas-Colt - Kiowa Jones, "Rote Teufel um Kid Carson", "Aufruhr in Laramie" mit John Payne, "Bis zur letzten Patrone" mit J. Payne, "Der Einäugige" mit G. Montgomery, "Rivalen am reißßenden Strom" mit Rod Cameron, "Die Wegelagerer" mit Howard Keel, "Die rote Schlucht", "Heißes Gold aus Calador" mit George Peppard, "Die Meute lauert überall" mit Rory Calhoun, "El Capitano" mit Dean Martin, "Die Geier warten schon" mit Dean Martin
Hier noch Abenteuer - Wunschtitel:
"Unter falscher Flagge" mit Jeff Chandler, "In den Kerkern von Marroko" mit Jeff Chandler, "Maciste - Rächer der Pharaonen mit Mark Forest (sämtliche "Maciste" - Filme),"Gewehre für Bengali" mit Rock Hudson, "Die letzte von Fort Kandahar", "Die scharlachrote Klinge",
"Strich durch die Rechnung" mit A. Murphy, "Die Rose von Tokio" mit A. Murphy, "Einer spielt falsch" mit A, Murphy,
Das wäre von Koch Media toll wenn der eine oder andere Titel mal als DVD erscheinen würde. Liegt bestimmt auch im Interesse anderer Filmesammler.
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am 14. August 2014
Ein guter unterhaltsamer Western, der leider technisch nicht optimal umgesetzt wurde.
Die Bildqualität kann man bis 32" TV als befriedigend bis gut bezeichnen. Der Ton hat teilweise ein leichtes Rauschen was aber bei normaler Lautstärke nicht wirklich stört. In großen und ganzen ist die Veröffentlichung noch als akzeptabel zu bezeichnen.
Bei den hohen Preis hätte ich aber bessere Qualität erwartet !!!
trotzdem DANKE für die VÖ
Fazit: DVD 3 Sterne "Bild & Tonqualität" ----> Film bekommt von mir 5 Sterne..
Bild etwas unscharf & Ton teilweise leichtes Rauschen
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am 20. Juni 2014
Guter alter gesuchter Lex Barker Western aber viel zu teuer !!!!!!!!!!
Trotzdem hoffentlich kommen noch viele alte Universal Film !
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am 20. Juni 2014
Das Bild und der Ton sind für das Alter des Films gar nicht mal so schlecht.
Die Story ist spannend und gut umgesetzt.
Alles in allem ein guter alter B-Western mit einem jungen Lex Barker.
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am 19. Juli 2015
Werde mir nah und zu einige Western Kaufen,da ich sehr vernahrt auf Western bin.ist dass genau das Richtige,für meine Seele.
Hanspeter Biel Bienne Schweiz Seeland
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