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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
83
4,7 von 5 Sternen
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am 4. März 2015
Prof. Deemer (Leo G.Carroll) experimentiert an Mäusen, Ratten und Meerschweinchen mit einem Wachstumshormon,
um die Hungersnot in der Welt zu bekämpfen. Auch eine Tarantel befindet sich darunter, in einem Terrarium.
Durch ein Brand wird alles vernichtet, doch niemand bekam mit, dass die Tarantel sich auf und davon machte.
Mit Hormonen geimpft,wächst sie langsam aber sicher ins Unermessliche.

John Agar, Mara Corday und Leo G. Carroll in einem s/w Kultklassiker von 1955 von Kultregiesseur Jack Arnold.
Tarantula zählt für mich zu den Klassikern neben , Formicula, Der Tag an dem die Erde stillstand,
Das Ding aus einer anderen Welt (51) und Die unglaubliche Geschichte des Mr.C, in der eine Spinne
auch nicht gerade eine unwesentliche Rolle spielt.

Bei der Herstellung des Films sind auch ein paar Patzer passiert, so landet das Flugzeug des Doktors
mit quietschenden Reifen, als hätte er auf einer Asphaltbahn aufgesetzt, ist aber auf einer Sandpiste
gelandet.
Auch sind zur Vernichtung der Riesenspinne F 84 Kampfjets aufgestiegen, den Angriff haben aber
F-80/P-80 Maschinen ausgeführt.
Aber da muss man schon sehr aufpassen und danach gleich ein Auge zudrücken.
Wenn man aufpasst, kann man auch Clint Eastwood als Kampfpilot entdecken, der sein Geschwader kommandiert.
Gehört in jede gute Klassikersammlung.
Sehr sehenswert.
Leider ohne Extras aber mit Wendecover.
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am 17. Oktober 2015
Was soll man zu Jack Arnold's Kult-Klassiker noch sagen, außer das Arnold damals wegweisend für Special Effects war und wahre Perlen des Monster Films kreierte! Zeitlose Filme, die bisher nie ins Raster der Remake-Produzenten fielen. Bis jetzt noch nicht.
Zur Story: Eine Spinne hat das Leben bei ihrem Forscher satt und wächst über sich hinaus. Auf der Suche nach ein paar leckeren Häppchen trampelt die haushohe Tarantel durch die Wüste Nevadas und wird alsbald zum ersten Mal in ihrem Leben von lästigen kleinen Menschen angegriffen! I love it!
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Tarantula [Blu-ray]

Ich kann mich noch recht gut daran erinnern, wie ich als kleiner Steppke diesen in den USA im Jahr 1955 in die dortigen Kinos gekommenen Film mit weit aufgerissenen Augen zum allerersten Mal im Fernsehen sah. Auch wenn inzwischen so einige Jahre in das Land gezogen sind, habe ich diesen Film mit seiner wunderbar trashigen Geschichte, die ebenso fantastische wie Elemente des Horrors in sich eint, nie ganz vergessen.

Als ich dann kürzlich sah, dass vom Label "Koch Media", in einer laut eigenen Aussage weltweiten Erstveröffentlichung, dieser Film auf Blu ray erscheint, musste ich nicht lange überlegen und bestellte mir diese. Ich muss zugeben, dass ich dann doch schon etwas skeptisch war, ob es sich überhaupt lohnen würde, ein derart betagtes Werk auf Blu ray zu veröffentlichen. Aber um es kurz zu machen, jetzt, nachdem ich den unter der Regie von Filmlegende Jack Arnold (1912-1992) abgedrehten Film von der Blu ray angesehen habe, kann ich für mich feststellen, absolut nicht enttäuscht worden zu sein.

Nicht nur, dass der Film selbst nichts von seinem einzigartigen und ganz besonderem Charme und Flair verloren hat, auch die Bearbeitung und Umsetzung für die Blu ray-Veröffentlichung ist wirklich gelungen. So bietet die Blu ray neben der von ihr zu erlebenden, wohl bestmöglich und machbar bearbeiteten Bild- und Tonqualität zudem auch noch einige wirklich sehenswerte Extras an.

Auch wenn es sich genaugenommen, wie auch Regisseur Jack Arnold in den Extras betont, bei "Tarantula" um ein sogenanntes B-Movie handelt, hat es der Film inzwischen längst in die Liga der Kultfilme und Klassiker vergangener großer Tage der Leinwand geschafft. Das liegt wohl neben den für einen Film diesen Genres insgesamt doch recht aufwendigen Aufnahmen, z. B. in der kalifornischen Wüste und den für die damalige Zeit spektakulären Filmtricks auch an der Besetzungsliste des Films. Neben Darstellern wie John Agar, Mara Corday, Leo G. Carroll u. a. mehr hat hier auch der noch junge Clint Eastwood einen kleinen Auftritt.

Die in dem Film erzählte Geschichte spiegelt ganz den damaligen Zeitgeschmack des Kinopublikums wieder. Nach einer Reihe von Filmen über Außerirdische und der Bedrohung aus dem Weltall sorgte das als "Creature-Feature" bezeichnete neue Filmgenre für volle Kinokassen.

Als in der Wüste der von furchtbaren Deformierungen verunstaltete Leichnam eines Mitarbeiters von "Professor Deemer" (Leo G. Carroll) gefunden wird, glaubt "Dr. Matt Hastings" (John Agar) nicht an die von Professor Deemer gemachten Angaben zur Todesursache. Als er wenig später "Steve" (Mara Corday), die neue Assistentin des Professors, kennenlernt und Einblicke in die von dem "Professor Deemer" in einem abgelegenen Labor inmitten in der Wüste durchgeführten Experimente erhält, verstärken sich seine Zweifel noch.

Der Professor forscht an einem Wachstumsserum, das den Welthunger beenden soll. Allerdings ist dieses Serum, das die Versuchstiere binnen weniger Tage zu wahren Giganten mutieren lässt, nicht ungefährlich. Als bei einem Handgemenge und anschließendem Brand eine mit dem Serum behandelte Tarantel die Flucht aus dem Labor gelingt, ist das der Anbeginn einer nun folgenden, nervenaufreibenden und spannenden Jagd nach dem zum Monster erwachten Spinnentier in der Größe eines Hauses. Wird es gelingen, die monströse und in deren Appetit auf Fleisch unersättliche Tarantel zu stoppen, bevor sie in die in der Nähe liegende Stadt einfällt?

Der um die 80 Minuten laufende Film kann von der Blu ray wahlweise im 1,33:1 Vollbild oder als 1,78:1 Breitbild wiedergegeben werden. Qualitativ bin ich, wie bereits erwähnt, zufrieden. Die Bearbeitung für die Veröffentlichung auf Blu ray erfolgte mit Feingefühl und hat das Bild nicht "verschlimmbessert". Die Schärfe als auch der Kontrast zeigen sich in gut gesetzten Werten und bieten ein wunderbar lebendig und frisch wirkendes s/w-Bild. Kleinere mechanische Beschädigungen oder teilweise auch Verschmutzungen im Bild von der Blu ray sind kaum auffällig. Bisweilen macht sich ein leicht verstärktes Filmkorn im Bild bemerkbar.

Nach Auswahl des gewünschten Bildformats kann über "Filmstart" direkt mit der Wiedergabe begonnen werden. Außer eines separat aufrufbaren Kapitelmenüs gelangt man aus dem Hauptmenü der Blu ray auch noch zu den "Extras" und unter "Setup" angebotenen audiovisuellen Optionen.

Neben einer ca. acht Minuten laufenden "Super 8-Fassung" und um die drei Minuten dauernden "Normal 8-Fassung des Films finden sich noch der deutsche Vorspann sowie ein englischer und deutscher Trailer als Bonus auf der Blu ray. Sehr interessant ist das gut sechsundzwanzig Minuten lange Interview aus den Achtzigern mit dem Regisseur Jack Arnold. Auch die "Bildergalerie", mit zahlreichen Plakaten, Aushangfotos usw., sollte man sich auf keinen Fall bei den Extras entgehen lassen.

Tonbewertung:

Neben der von der "Berliner Synchron" erstellten deutschen Fassung bietet die DVD auch den englischen Originalton an. Beide Varianten bieten eine stets gute Verständlichkeit aller Darsteller und präsentieren sich als DTS HD-Master Audio 2.0 von der Blu ray. Sehr schön ist, dass zu beiden Sprachen auf Wunsch gut lesbare deutsche oder englische Untertitel zugeschaltet werden können. Bei dem unter den Extras zu findenden Interview mit Jack Arnold kann der Ton im englischen Original oder mit auf den Ton gelegter deutscher Sprache wiedergegeben werden.

Gesamteindruck:

Ich denke, man merkt es meiner Rezension an, dass mich die hier von "Koch Media" an den Start gebrachte Blu ray-Veröffentlichung von sich überzeugt hat. B-Movie hin oder her, ein einfach toller und spannend in Szene gesetzter Film, der es auch heute noch mühelos schafft, perfekt zu unterhalten. Daher von mir auch ganz klar eine Empfehlung für diese Blu ray mit derem Film und "Urvater des Creature Features".
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am 14. Dezember 2006
Einfach der Kultfilm der Monsterfilme. Hab den Streifen schon als Kind gerne gesehen, und da war er auch schon 30 Jahre alt - nun, endlich auf DVD überzeugt er noch immer, und gerade weil er so alt ist und in schwarz weiß, merkt man, dass auch Spannung ohne special Effects entstehen kann.

Unfair ist es, dem Film einen Punkt abzuziehen, weil es kein Bonusmaterial gibt. Gab es damals schon making of oder behind the Scenes?

Man kann froh sein, dass es Tarantula nun auf DVD gibt, denn meine Video 2000 VHS ist längst auf dem Müll.
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am 15. Juni 2013
Obwohl schon mehrmals gesehen, weiß ich, es wird ein nächstes mal geben. Für die damalige Zeit ein außergewöhnlicher Film. Auf den ersten Blck wirkt er etwas anders als man es vielleicht gewohnt ist, aber genau das macht den Film so besonders ...
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JACK ARNOLD gehört zu den ganz großen und wegbereitenden Regisseuren des amerikanischen Kinos. Er schuf vor allem in den 50er-Jahren eine Reihe von hochkarätigen Science-Fiction- und Horrorfilmen.
Neben "Der Schrecken des Amazonas", "Gefahr aus dem Weltall" und "Die unglaubliche Geschichte des Mister C.", zählt vor allem "Tarantula" zu seinen ganz großen Erfolgen.
Diese speziellen Science-Fiction- und Monster-Filme spiegeln den Trend oder auch den Zeitgeist der 50er wieder, einer der prägendsten Regisseure dieses Genres war eben JACK ARNOLD.

In "Tarantula" bediente sich ARNOLD neben der "Arachnophobie", also der Angst vor Spinnen, auch der Angst der Menschen vor unnatürlichen Deformationen. Im Film bringt er die Deformationskrankheit "Akromegalie" mit Laborversuchen in Verbindung, allerdings wird dieser Zusammenhang im Film niemals aufgeklärt. Das Serum von DR. DEEMER (Leo G. Caroll) löst bei Tieren ein immenses Wachstum und bei Menschen furchtbare Deformationen aus.

Bei den Dreharbeiten wurde eine echte Vogelspinne in eine extra angefertigte Miniaturlandschaft gesetzt, um einen authentischen Eindruck zu hinterlassen.

Für CLINT EASTWOOD war "Tarantula" eine seiner ersten Rollen, er spielt zum Ende des Filmes einen Geschwader-Kommandanten der mit seiner Jagdflieger-Staffel Napalm-Bomben auf die Monsterspinne abwirft. Ich muss gestehen, wenn ich es nicht gewusst hätte, mir wäre es nicht aufgefallen, dass unter der Sauerstoffmaske CLINT EASTWOOD steckt.

ZUM INHALT:
In der Nähe des Wüstenstädtchens Desert Rock wird eine stark deformierte Leiche gefunden. SHERIFF JACK ANDREWS (Nestor Paiva) bittet daraufhin den Landarzt DR. MATT HASTINGS (John Agar) sich die Leiche anzuschauen. Dort treffen sie auf den Wissenschaftler PROFESSOR GERALD DEEMER (Leo G. Caroll), der den Toten als seinen Mitarbeiter und Freund DR. ERIC JACOBS identifiziert. Dieser behauptet, dass JACOBS an "Akromegalie" gestorben sei, was DR. HASTINGS aber bezweifelt.

PROFESSOR DEEMER kehrt danach in sein abgelegenes Haus zurück, das im auch als Labor dient. Dort arbeitet er an einem Wachstumsserum und züchtet in seinem Labor riesige Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Hamster und Spinnen.
Daheim wird er von seinem infizierten und stark deformierten Laboranten LUND angegriffen. Im Verlauf des Kampfes verpasst LUND, kurz bevor er stirbt, dem Professor eine Injektion des Wachstumsserums und das Labor geht in Flammen auf. Unterdessen gelingt es der mutierten Spinne zu entkommen.
In der Zwischenzeit lernt DR. HASTINGS die attraktive STEPHANIE "STEVE" CLAYTON (Mara Corday) kennen, die als neue Assistentin bei DR. DEEMER anfangen möchte. Er fährt sie zu PROF. DEEMERS Haus in der Wüste und erfährt dort, dass der Forscher an einem Nährstoff arbeitet, mit dem er die Hungerprobleme der Zukunft lösen möchte.
Schon nach kurzer Zeit gehen mit dem Professor Veränderungen vor, auch die entlaufene Spinne wächst und wächst. Als auf einer Farm nur noch die Gerippe von Pferden und eine seltsame weißliche Flüssigkeit gefunden werden, beginnt DR. HASTINGS mit Nachforschungen .......

Mein Fazit: Ein wirklich großartiger Schwarz-Weiß-Klassiker der 50er-Jahre. Wer auf Filme dieser Zeit steht, sich für die alten Science-Fiction und Horror-Klassiker begeistern kann, der dürfte an diesem Film nicht vorbei kommen.
"Tarantula" ist nur was für Nostalgiker, für diejenigen die einen Heidenspaß an diesen alten Filmen haben und sich an verstaubten Dialogen und Darstellungen ergötzen können.
Mir gefällt er sehr gut, für mich ist es eine Reise in die Vergangenheit und eine willkommene Abwechslung von dem Einerlei der heutigen Filmindustrie.

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
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am 23. Dezember 2015
Der S/W Klassiker kann auf [BluRay] im 4:3 & 16:9 Format angeschaut werden. Loben mag ich auch das wirklich passende Menü.

HANDLUNG
Bei Wachtumsexperimenten eines Wissenschaftler kann eine Tarantel entkommen. Ins gigantische vergrößert, attackiert diese bald Land und Leute. Ersten Zeugen mag niemand Glauben schenken. Doch dann ist das Ungetüm unübersehbar, aber keine Waffe kann das Spinnentier aufhalten.

QUALITÄT
Die Bildqualität ist erstaunlich und für das Alter des Films umwerfend. Hier das leichte Rauschen auf großen (Grau-) Flächen zu bemängeln, ist eigentlich Unsinn. Dennoch möchte ich es erwähnen.

Trotz Mono-Ton ein klarer und angenehmer Ton. Auch dieser wurde via HD DTS Mastering aufpoliert.

BONUS
Das Bonusmaterial ist auf den Film zugeschnitten. Es enthält neben Wendecover, Trailern, einer gewaltigen Werbematerial-Galerie und einem Interview auch 2 zusätzliche Versionen des Films. Diese wurden damals auf Super 8 und Normal 8 verkauf. Also Jahrzehnte vor VHS.

FAZIT
Ein S/W Klassiker in messerscharfer HD Aufmachung.
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am 13. Juli 2017
This issue on B/R is stunning. One of the many Universal International type of films in this period, trying to keep the audiences in the Cinema, and not languishing, watching the goggle box at home..The special effects are top rate and re watching this film again, still holds the scary feeling seeing this gigantic spider running wild across the country side chomping away on all the humans. Extras has an good interview with the Director..Much recommended.
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am 27. April 2017
Ein Klassiker, der einfach nur gut ist.
Die damaligen Trickeffekte sind für diese Zeit hervorragend gelungen.
Daumen hoch, für diesen tollen Film!
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am 29. Juni 2007
Nachdem 1954 in "Formicula" Riesenameisen die Leinwand heimgesucht hatten, legte Jack Arnold 1955 mit seinem Klassiker "Tarantula" noch einen nach.

Eigentlich wollte der von Leo G. Carroll dargestellte Wissenschaftler in bester Absicht das Welthungerproblem lösen, indem er ein Wachstumspräparat entwickelte. Leider flüchtet eine bereits hundgroße Tarantel jedoch in die Wüste und fängt an, sich von Rindern und dergleichen zu ernähren. Auch Menschen werden natürlich nicht verschmäht. Schnell ist die Spinnenkreatur ein wahres Monster vom Formate eines mehrstöckigen Hauses.

Riesenmonster haben`s nicht leicht, und nachdem schon weiland King Kong sich mit Flugzeugen rumplagen musste, wird auch Tarantula davon nicht verschont... Einer der Piloten, nicht erkennbar unter der Atemmaske und dem Helm, ist übrigens der junge Clint Eastwood, der sich hier seine Statisten-Sporen verdient.

Jack Arnold, ein sehr fähiger B-Film-Regisseur, ist verantwortlich für eine ganze Reihe von SciFi-Klassikern der Fünfziger, wobei neben "Tarantula" "Die unglaubliche Geschichte des Mr.C" und "Der Schrecken vom Amazonas" die bekanntesten (und wichtigsten) sein dürften. Arnold verwendet als Darstellerin der Riesen-Tarantel eine echte Spinne, die vergrößert sauber und einwandfrei in die Landschaft einkopiert wurde. Nur an ein oder zwei Stellen kann man sehen, dass eines der Beine nicht ganz genau mit einem Hügelkamm abschließt, ansonsten hat man hier hervorragende und tricktechnisch einwandfreie Arbeit geleistet. Arnold weiß zudem als Regisseur die Wüste gut als bedrohlichen Hintergrund zu nutzen und in Szene zu setzen. Das Ergebnis ist ein klasse Film, der noch heute Anerkennung verdient.

Wie so viele Klassiker wird auch "Tarantula" im Titelsong der "Rocky Horror Picture Show" erwähnt. Dort heißt es: "I know Leo G. Carroll was over a barrel when Tarantula took to the hills."

Genug der Worte. Film kaufen!
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