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am 3. Juni 2017
Wer auf eine Komödie a la American Pie steht, ist hier an der richtigen Adresse.
Pubertärer Humor, derbe Sprache, viele unangenehme Szenen, Fremdscham und Spaß. Ich wurde zurück ins Jahr 2005 geworfen.
7/5 würde ich wieder gucken.
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am 17. März 2017
Klasse Film! Immer wieder lustig.
Vor allem wer Filme wie Lammbock oder Ananas Express mag, wird diesen Film ebenfalls belachen.
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am 17. August 2011
möchte mich gar nicht großartig zum film auslassen, entweder man mag den humor oder eben nicht; ich finde den film zum teil sehr sehr lustig.

was aber gar nicht lustig ist, sind die deutschen synchronsprecher. allen voran oliver pocher... er wirkte auf mich ständig wie ein fremdkörper, teilweise nicht synchron, komplett lustlos gesprochen, einfach unpassend.
rick kavanian ist leider kein stück besser. hätte er den film auch nur ein mal im orginalton gesehen, hätte er festgestellt, dass kal penn weder einen indischen akzent hat, noch eine unnormal hohe stimme. man hätte genau so gut kayar yana bzw ranjid sprechen lassen können.
mit vernünftigen sprechern könnte man den film durchaus auch auf deutsch sehen, die fehlbesetzungen pocher und kavanian ziehen das ganze aber dermaßen ins lächerliche.. unnötig.
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am 8. März 2017
Kal Penn, John Cho, Paula Garcés, Neil Patrick Harris
Nebendarsteller Christopher Meloni, David Krumholtz, Eddie Kaye Thomas, Ryan Reynolds, Gary Anthony Williams, Fred Willard, Ethan Embry, Steve Braun, Brooke D'Orsay, Luis Guzmán, Jon Hurwitz, Kate Kelton, Jamie Kennedy, Bobby Lee, Hayden Schlossberg, Siu Ta, Dov Tiefenbach, Rob Tinkler
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am 25. März 2009
Eigentlich bin ich kein Freund von Komödien, da die meisten ihren Effekt an mir verfehlen. Harold und Kumar bildet da jedoch eine Ausnahme. Der Film erfüllt so ziemlich die gesamte Palette an nieveaulosen Gags: Situationskomik, Witze über Minderheiten und Drogenkonsum und dümmliche Wortspiele. Eigentlich besteht der ganze Film darin Klischees aufzubauen und sie von einer anderen Seite wieder einzureißen. Und das wirklich gekonnt.
Das Fehlen einer richtigen Geschichte, was mancheiner als Kritikpunkt ansehen könnte, ist meines Erachtens nach eine Stärke des Films. Denn das erspart den Zuschauer den mit Gefühlsduseleien vollgepackten Wendepunkt einer Liebesgeschichte die in fast allen Komödien herhalten muss, um "Handlung" in den Film zu pressen.
Wie dem auch sei. Wer auf Gags der Sorte "Ach Daddy komm schon" - "Nein, Daddy kommt überhaupt nicht mehr" steht, wird auf diesen Film sowieso abfahren. Allen anderen sei gesagt: für einen lustigen Filmeabend längt Harold und Kumar allemal.
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am 13. März 2005
Vorab, meine Rezesion bezieht sich nur auf den Film und in keinerlei hinsicht auf die Extras der DVD.
Harold & Kumar ist ein Film bei dem die einen lachen und die anderen gähnen, ich zähle mich zu den erst genannten.
Wie man dem Kinoplakat entnehmen konnte wurde der Film von den Machen von "Ey man, wo ist mein Auto?" gemacht und das merkt man auch.
Die Story ist eben so Seltsam und die Charaktere mindestens genau so bescheuert nur eben irgendwie doch anders.
So wird in dem Film mit dummen Sprüchen und absolut blödsinnigen Szenen nicht gegeizt und es wird auch ein Klische nach dem anderem in's Ziel genommen und das nur zu gunsten des Filmes... wieso dann nur 4 Sterne?
Eben weil einige drüber lachen und andere nicht, wer glaubt ich fand "Ey man, wo ist mein Auto?" lustig dann ist der Film das auch, der Irrt... denn dieser strebt eine ganz andere Richtung von Humor an.
Ich kann nur sagen: KAUFEN!
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am 31. August 2015
Im ganzen Film geht es nur um Drogen und high zu sein. Die, die sich bei der FSK gemeldet haben müssen auch High gewesen sein den Film ab 12 zu zulassen. Es gibt nicht eine einzige stelle zum lachen, ich rate Eltern aufzupassen und diesen Film nur 16 Jährige zu zeigen, wie der 1.Teil von Ted wo auch nur rumgekokst wird im Alter von 12 Jahren. Die FSK muss getestet werden der Meinung sind schon einige.
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am 13. August 2012
Ich habe den zweiten Film „Harold & Kumar Escape from Guantanamo Bay“ schon vor einiger Zeit gesehen und fand diesen durch seinen verrückten Sinn für Humor, die hohe Gagdichte und die witzigen Hauptcharaktere sehr amüsant. Daher habe ich mir nun auch den ersten Film der beiden, „Harold & Kumar Go to White Castle“ vorgeknöpft. Um es kurz zu machen: Der zweite Film ist lustiger, derber, unterhaltsamer, temporeicher und schlicht und ergreifend besser.

„Harold & Kumar Go to White Castle“ bietet eine einfache aber unterhaltame Ausgangssituation – das unbändigbare Verlangen nach Burgern einer bestimmen Kette – und ein turbulentes Abenteuer bis ans Ziel. Mit dabei ist auch beim ersten Teil Neil Patrick Harris, der wie gewohnt den Bildschirm vor Coolheit erzittern lässt. Der Film ist mit 88 Minuten Laufzeit deutlich kürzer als der zweite Teil, fühlt sich aber trotzdem etwas länger an. Das liegt daran, dass das Drehbuch hier nicht so dicht mit Gags gepackt ist und der Film zwar durchgehend unterhalten kann aber keine Lachexzesse verursachen wird. Außerdem hat er weit weniger Szenen zu bieten, die über längere Zeit in Erinnerung bleiben werden. Die beiden Hauptdarsteller sind auch hier witzig, einige der Szenen sind zwar wie von amerikanischen Komödien gewohnt übermäßig derb („Schiffe versenken“) aber trotzdem witzig.

Unterm Strich bleibt hier eine unterhaltsame Komödie, die zwar einige gute Gags bietet aber weder lange im Gedächtnis bleibt noch besonders beeindrucken wird. Wer wirklich heftig lachen will ist beim zweiten Teil definitiv besser aufgehoben.

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P.S.: Für alle, die es noch nicht wissen, ein durchaus witziges Bisschen Information: Kal Penn spielt Kumar in beiden Filmen und war außerdem in der Serie Dr. House zu sehen. Diese verließ er allerdings schnell wieder, weil er nun als Politiker unter Barack Obama arbeitet – eine Tatsache, die auch einige politische Witze in den beiden „Harold & Kumar“-Filmen noch unterhaltsamer macht.
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am 9. Juni 2005
Um was es geht etc. steht eh in den vorigen Rezensionen, zu den Extras gehört ein ROM teil, angeblich ein Spiel (ich habs nicht zum starten geschafft) Interviews mit den 2 Hauptdarstellern, sowie den deutschen Übersetzern, ein Blick hinter die Kulissen bei den Synchronisationsarbeiten, den Trailer, deleted Scenes inkl. alternativ Ende, Blick hinter die Kulissen, alles in allem um die 30 Minuten glaub ich, es rundet den Film schön ab, ist zwar nicht viel aber ausreichend, abschließend noch zu sagen das mir persönlich der Film super gefällt.
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am 25. März 2009
Mit "Harold & Kumar" liegt nun eine US-Amerikanische Filmproduktion vor, an der sich die Gemüter zurecht spalten. Die einen halten den Streifen für vulgär, abstoßend und defintiv nicht witzig. Ich muss sagen, dass die ersten beiden States durchaus zu "Harold & Kumar" passen. Der Film ist wirklich vulgär. Die gebotenen Gags schlagen allesamt unter der Gürtellinie an und auch der Humor fällt allgemein recht derb aus, dennoch sind genügend Lacher zu finden. Ich persönlich halte den Streifen für SEHR lustig!;) Bei einigen Szenen könnte ich mich auch nach dem fünften Mal noch wegschmeißen, doch seht selbst!;) Was die Verdorbenheit angeht, diese wird in der Fortsetzung "Flucht aus Guantanomo" sogar noch übertrefoffen, wobei dieser Teil hier definitiv der Bessere ist.
So vergebe ich hier ganze 5 Sterne, da mich "Harold & Kumar" wirklich immer wieder unterhält. Der Humor ist verständlicherweise nicht jedermanns Sache, meinem Geschmack trifft er jedoch voll und ganz zu. Es ist ein Film, den man immer wieder genießen kann.
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