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am 14. Februar 2017
Schlecht ist die zweite Avalon Scheibe von Timo Tolkki's All Star Projekt nicht aber auch nicht so gut wie die erste Cd. Es klingt alles zu bedächtig und wenig nach Metal. Ich persönlich höre Stratovarius mit Timo seit der 1997iger Visions. Lang lang ist es her und ich folge Timo fast überall hin :) Musikalisch hat sich seit diesen glorreichen Tagen viel geändert. Was gibt es jetzt zur zweiten Avalon zu sagen. Gut gefällt mir Neon Sirens mit Zak Stevens klar als alter Sava und CIIC Fan. Aber sonst Jerusalem is Falling mit Fabio Lione von Angra/ Rhapsody ist auch okay. Aber sonst eher beschaulich das ganze. Vor allem die Songs mit Elize Ryd & Floor Jansen. Mensch Mädels ihr könnt das doch besser. Auch die Produktion ist mehr als dünn. Das Coverartwork ist auch noch klasse. Fazit mehr als 3 Sterne hierfür nicht drin. Der 3. Stern ist nur aus alter Verbundenheit dazu gekommen.
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am 16. Mai 2014
Herr Tolkki schaufelt sich langsam sein eigenes Grab. Vom einstigen Stratovarius Großmeister ist weder ein Groß noch ein Meister übrig geblieben. Besser anders gesagt: Tolkki wird zum Totengräber. Was er hier mit der neuen Avalon verzapft hat, das geht ja mal gar nicht. Ich höre seit über 20 Jahren Power Metal, bin mit Meisterwerken wie Visions oder Destiny großgeworden. Soll nun das hier der kümmerliche Rest einer Legende namens Tolkki sein? Ich sage ja!!! Ich sage es mal frei Schnauze voraus: Hier ist alles totaler Bockmist. Null Power, eine Produktion aud Demo Niveau, Songs bei denen einen die Füße und das Gesicht einschlafen. Da kann Mr. Universum Timo Tollki noch so tolle Sänger bzw. Sängerinnen an Land ziehen. Und das ist eigentlich ne Schande, das hier Namen wie Fabio Lione ( Rhapsody of Fire ) David deFeis ( Virgin Steele ) Simone Simmons ( Epica ) oder Elize Reyd ( Amaranthe ) so verheizt werden. Die tun mir wirklich leid, das sie diesen Müll noch einsingen mußten. Wenn man schon die Ambition hat, ne Metal Oper zu schreiben, dann sollte man es auch können. Mr. Tolkki sollte sich mal Avantasia anhören und dann vergleichen. Er wird selber feststellen, das dazwischen nicht Welten sondern Lichtjahre liegen. Fazit: Der absolute Tiefpunkt einer steil nach unten gehenden Karriere. Ende und Aus!!!
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am 11. August 2014
Ich habe mir lange überlegt ob ich mir das Album kaufen soll aufgrund der schlechten Bewertungen. Nun habe ich mich doch dazu entschieden und ich muss sagen mir gefällt es sehr gut. Es kommt nicht ganz an sein vorgänger Album heran aber trotzdem verstehe ich nicht wieso es hier so nieder gemacht wird. Also von mir bekommt es eine klare Kaufempfehlung, wenn man diese Musikrichtung mag.
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am 30. Juni 2014
Erst mal zu den anderen Rezensionen hier:

Leute, Leute.... nur weil es vll. EUREN Geschmack nicht getroffen hat, heißt das noch lange nicht, dass es ein schlechtes Album ist. Künstler entwickeln sich weiter und Schlagen neue Richtungen ein.

So nun zum musikalischen an sich:

Vorweg: Auch MEINEN Geschmack trifft es leider nicht! "Angels of the Apocalypse" als Titel lässt ja schon vermuten, dass es sich die Thematik Richtung "Untergang" bewegen soll und teilweise schafft Tolkki es meiner Meinung nach auch, diese Stimmung rüberzubringen. Von der Thematik her und vom Ansatz gut und recht, aber bei der Umsetzung mangelt es dann doch leider an einigen Ecken. Die Lyrics, die Riffs und die allgemeine Dynamik in den Songs ähneln sich einfach zu stark. Es gibt kein Auf und Ab in dem Album, es is ein durchgängiger, dahinplätschernder "Opern-Metal", der kaum/keine Akzente setzt.

Von mir gibts trotz der allgemeinen Negativkritik 3 Sterne für das Album. Man kann sich anhören, es is aber bei weitem keine musikalische Meisterleistung. Tolkki sollte sich wieder auf seine Stärken konzentrieren, um sein Image nicht ganz in Grund und Boden zu fahren.
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am 27. Juni 2014
Das neue Album vom Altmeister Timo ist aus meiner Sicht weder völliger Schrott, noch handelt es sich um ein Meisterwerk.
Ich bewerte hier nicht die Produktion. Die ist nicht besonders gut. Es gibt aber einige Songs, die mir ganz gut gefallen. "Stargate Atlantis", "Jerusalem is falling", "Angels of the Apocalypse". Kein großer Wurf, es ist aber auch kein Totalausfall. Die Geschmäcker sind halt verschieden. Vielleicht sollte Timo wieder selbst singen. Die ersten Stratovarius Alben haben ja gezeigt, dass er es kann.
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am 17. Mai 2014
Und das völlig unverständlicherweise, denn der Erstling von Tolkkis Projekt war ja wirklich eine ernstzunehmende Konkurrenz für Avantasia, meiner Meinung nach. Aber was dem Hörer hier geboten wird, ist einfach schlecht. Die Produktion ist viel zu dünn, die Melodien sind nicht erkennbar und hier werden Gesangstalente verheizt, das es mich wundern muss, wie solch namhafte Künstler sich für sowas einspannen ließen. Grauenhaft, die CD ist keinen Cent wert, muss dringend davon abraten, sie zu kaufen.
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am 16. Mai 2014
Land of New hope fand ich eigentlich ganz okay und ich dachte mit tolkki geht es wieder bergauf,aber leider ist das neue Material ein ziemlicher Reinfall.
Das fängt bei der schrecklichen Produktion an, bei der die drums unfassbar pappig und nach drumcomputer klingen und die rythmusgitarre irgendwo im Hintergrund verschwindet.
Das geht bei den Gastsängern weiter, welche alle bis auf zak Stevens ihre Parts lustlos herunter singen. David defeis screamt röhrt und röchelt, nur eins macht er nicht: singen!
Und das hört beim songwriting auf, denn tolkki kopiert sich mehr denn je stumpf selbst. Stargate Atlantis ist ein derber rip off von hunting Highl and low und selbst der longtrack schafft keine Begeisterung.

Das Album ist leider nicht nur durchgängig schlecht, es ist nahezu unfassbar schlecht. Keine kaufempfehlung
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am 17. Mai 2014
Nachdem ich die erste CD von Avalon sehr gerne gehört habe und auch immer noch höre, war die Freude natürlich groß, als gestern das zweite Werk vom lieben Timo erschienen ist. Aber schon beim ersten Anspielen war ich ziemlich verwundert - der Sound klingt im Vergleich zum Erstlingswerk wie ein Demo-Tape! Das Schlagzeug ist dünn und nervig, die eigentlich so tollen Sänger klingen teilweise absolut schrecklich (was sicher nicht an ihnen selbst liegt!) und auch die Songs wollen so garnicht begeistern. So Leid es mir tut, das sagen zu müssen aber: NICHT KAUFEN!!
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am 19. Mai 2014
Um nicht lange drum herum zu schreiben: eine Katastrophe. Auch wenn Herr Tolkki teilweise die gleichen Gastsänger wie Tobias Sammet auf den ersten beiden Metal Opera Werken eingeladen hat kommt nichts dabei raus. Lieblose Kompositionen ohne Wiedererkennungswert. Eigentlich schade nach dem guten "Land of new hope". Es gibt einen Stern für "You'll bleed forever".
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am 21. Mai 2014
Nach dem wirklich gelungenen ersten Silberling mit dem Projekt Avalon war es keine große Überlegung, diese Scheibe hier auch zu ordern. Aber was bitteschön ist das? Wie kann man bitte eine solch lieblose Produktion auf den Markt schmeißen?

Grundsätzlich mag das Material durchaus Potential haben, okay. Aber dann wäre es sinnvoll gewesen, die Produktion mit etwas mehr anzugehen als einem Wohnzimmerstudio und einem Aufnahmegerät für die Gastsänger - so klingt die Scheibe nämlich, ich hab schon Demotapes mit mehr Qualität gehört.
Wie schon von anderen geschrieben geht der Drumcomputer gar nicht. Selbst wenn man sowas unbedingt verwenden muss, gibt es Mittel und Wege, das besser zu machen. Aber so synthetisch klingt es nicht mal auf 90er-Jahre-Euro-Beat-CDs. Der restliche Mix... die Keyboards (zum Teil grottige Orchester und Choräle) überlagern alles zu einem Soundbrei wie es normal nur Alleinunterhalter bei Tante Ernas 60. schaffen, bis auf wenige Ausnahmen tritt die Gitarrenarbeit so gut wie gar nicht in den Vordergrund, bei manchen Songs (der 4. Cut ist ganz schlimm!) wirkt die Gesangsspur des Gastsängers wie aufgesetzt, eine wirkliche Bühne bildet sich das ganze Album lang nicht.
Das Album kann für angehende Musikproduzenten als Paradebeispiel dafür dienen, wie man es nicht machen sollte. Für Leute, die auf gute Musik (wie zum Beispiel den Vorgänger) stehen, gilt nur eines: Finger Weg!
0 (in Worten: Null) Sterne!
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