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TOP 1000 REZENSENTam 2. April 2014
Gleich vorweg: Der Autor Peter Urban hat seine Geschichte offenbar sehr gut recherchiert und ein Großteil des interessanten Romans, inklusive der handelnden Personen, beruht tatsächlich auf historischen Begebenheiten.
Ich darf das sagen, denn ich habe mich ebenfalls mit Zar Peter I. befasst.

Zum Buch: Gleich zu Beginn taucht man in die berühmte Belagerungsschlacht um Azov ein.
Der junge Zar Peter befindet sich gerade in seinem allerersten Krieg gegen die Türken und es geht um Russlands zukünftigen Zugang zum Meer
Dann lernen wir auch schon den jüdischen Diamanten-Händler und Kaufmann Peter Schaffirow kennen. Und dieser will erstmal nur eins: aus der belagerten Stadt verschwinden.
Im weiteren Verlauf des Romans lernen wir durch den gewitzten Kaufmann ein unterentwickeltes russisches Zarenreich, intrigante Höflinge, Erzfeinde, Verrat und sogar die Liebe kennen.
Peter Urban erzählt hier eine Geschichte, wie geschaffen für einen Film.

Fazit: Dieser Roman ist gerade für Freunde dieser Literatur wirklich empfehlenswert.
Informativ und dennoch unterhaltsam führt der Autor den Leser durch ein Stück echter russischer Zeitgeschichte.
Keine Angst, die Handlung wirkt an keiner Stelle trocken und der Aufbau ist zudem auch logisch.
Ich habe Peter Urbans Werk über seinen Namensvetter und den Kaufmann Schaffirow sehr gern gelesen, auch wenn mir hier und da ein paar wenige, unerhebliche Rechtschreibfehler auffielen, den Lesespaß trübte es nicht.

Für Genre-Fans eine klare Empfehlung.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2014
Gemeinhin wird Peter dem Großen zugeschrieben, dass er Russland aus dem Mittelalter zur europäischen Großmacht geführt hat. Wie ihm das möglich war, ist anschaulich in diesem Buch beschrieben. Betrachtet man die heutige Geschichte ist u.a. die Ukraine wieder ein Spielball russischer Politik. Geschichte wiederholt sich.
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am 3. Juni 2014
Vom Inhalt des Romans war ich sehr begeistert. Vor allem von der Schilderung der Widersprüchlichkeit der Charaktere in ihrem historischen Kontext. (Gerade in historischen Romanen findet man sonst sehr oft nur Schwarz-Weiß-Malerei, schlechte Schurken und gute Helden, bzw. in letzter Zeit ja fast nur noch Heldinnen.) Das muss eine wahnsinnig umfangreiche Recherche gewesen sein!
Gerade deshalb haben mich die vielen Rechtschreibfehler sehr gestört. Vor allem hatte ich den Eindruck, dass die Kommas nachträglich wahllos in den Text gestreut wurden, was den Lesefluss erheblich beeinträchtigte. Gab's denn gar kein Lektorat? Deshalb auch von mir ein Punkt weniger!
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am 4. April 2014
Schaffirow -der künftige Spion des Zaren Peter I- findet sich versehentlich Mitten in einem Krieg zwischen einem zurückgebliebenen Russland und einem militärisch mächtigen osmanischen Reich. Die Geschichte hat Spannung, historische Fakten, eine (zahme) Love Story und eine gute Intrige. Wer gerne historische Romane liest, die gut recherchiert sind und gleichzeitig unterhalten, ist hier im richtigen Buch. Der Author hat ordentlich recherchiert und die Fakten stimmen. Trotzdem ist es ihm gelungen von der ersten bis zur letzten Seite einen Spannungsbogen anzulegen. Ich habe die Geschichte auch als Hörbuch bei Audible gekauft und war anfänglich vom Erzähler Claudio Grossner nicht so beindruckt, weil er die Satzenden immer so seltsam betont. Aber wenn man das Buch liest, hat man sich ja eine ganz andere Vorstellung. Also, spannend und gut recherchiert und trotz gelegentlicher Längen, wenn der Author ein bisschen zu sehr versucht, den Leser zurück an die Uni zu befördern, ist das Ebook eine wirklich gute Unterhaltung. Ich habe mir zwischenzeitlich schon ein zweites Werk des Authors bei Audible als Audiobook besorgt -"Marattha -König Zweier Welten". Es spielt in der Zeit der Napoleonischen Kriege und schafft es erneut, den Hörer zu fesseln und Geschichte wirklich gut in eine spannende Erzählung zu verpacken.Gelegentlich hüpft im Ebook zwar ein Rechtschreibfehler hoch oder ein Komma ist nicht am richtigen Platz, aber das stört irgendwie nicht. Ich habe in Druckausgaben schon gruseligere Dinge entdeckt. Kurz und gut: Ein wirklich lesenswerter historischer Krimi von einem guten Author, der sauber recherchiert und seinem Leser Unterhaltung bietet.
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am 5. März 2015
Ein Buch, daß einen in die Zeit Peters des Großen führt. Man bekommt ein ganz andeses Verständnis der russische Seele heutzutage. Ein Buch, daß mich dazu animiert hat im Internet über die Personen zu recherchieren. Vielleich sollte man in einem historischen Nachtragskapitel noch deren effektive Schicksale erwähnen.
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am 25. Oktober 2014
Ein fantastischer Roman über Russland seinen Zaren,spannend geschrieben, Die Erzählung über seine Visionen, Russland aus dem Mittelalter in eine für diese Zeit moderne Welt zu führen, egal mit welchen Mitteln, Krieg, Intrigen, Verbannung bis zu Mord.
absolut lesenswert. Der Autor ist mir in kurzer Zeit sehr lieb geworden und ich warte sehnsüchtig auf neues.
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am 8. Mai 2014
der nichts zu wünschen übrig läßt. Das Sittenbild ist wirklichkeitsnah aufgebaut und nachvollziehbar.Die Entstehung des Großrussischen Reiches, die Intrigen und der Vater Sohn Konflikt von Peter I mit dem Zarewitsch seinem Sohn sind sehr einfühlsam geschildert und heben das Buch literarisch an. Das Buch ist sehr zu empfehlen und verdient 5 Sterne
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am 13. Mai 2014
Wie es bei der Druckfassung ist, kann ich nicht beurteilen, für das E-Book jedenfalls gilt: Die Geschichte wird spannend und auch wohlformuliert erzählt, was den Gesamteindruck hingegen sehr schmälert, sind die eklatanten Mängel bei Rechtschreibung (vor allem das - dass) und Zeichensetzung (auch zur heutigen Zeit gelten Regeln für die Kommasetzung). Werden E-Books denn nicht lektoriert?
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am 1. Juli 2014
Das Thema hat mir gefallen und die Story über den Spion war durchaus interessant.
Leider hat der Autor das Lesen nicht gerade einfach gemacht, allein die Namen waren
verwirrend, mal Peter Schaffirow mal Peter so.und.so.rova war etwas unübersichtlich.
Der Character des Hautakteurs blieb blass und viel viel zu langatmige Erläuterungen
zum Thema Krieg und Kriegsschauplätze gegen die Schweden.
Alles in allem nur zu empfehlen, wenn man Details zu den Kriegen Peter des Grossen
lesen möchte, die Story rund um den Spion blieb blass und hatte keinen Tiefgang.
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am 5. Februar 2015
Der eigentliche Roman ist unterhaltsam, obgleich ohne bereits existierende gute Geschichtskenntnisse und -atlas kaum zu verstehen. Auch an die langen russischen Namen und den Wechsel zwischen Vor- und Nachnamen, Diminutive, die jeweiligen Endungen -owna oder -itsch muss man sich gewöhnen.

Über die miserable Grammatik, eine völlig idiotische Interpunktion, grobe Fehler der Orthografie kann man allerdings fast die Freude über das Buch verlieren. Früher gab es Lektoren, die des Deutschen nicht mächtigen "Schriftstellern" über die Schulter geschaut haben, heute offensichtlich nicht mehr.
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