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Kundenrezensionen

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am 11. Mai 2014
Bei diesem Grand Prix-Jahrgang (okay, ESC-Jahrgang) gab es zwar durchaus Lieder, die ich nicht so mochte oder die nicht meinen Geschmack trafen, aber es waren auch sehr starke Teilnehmer am Start, viele Melodien, die im Ohr blieben. Geschmäcker sind eben verschieden, und dennoch : Die Votings waren sehr eindeutig und das spricht dann schon für die Qualität der Songs.
Mit "Rise like a Phoenix" hat Österreich völlig zurecht gewonnen, herzlichen Glückwunsch !!! Abgesehen von der Toleranzdebatte (dass sie nötig ist, zeigen trotz oder gerade wegen des Sieges die Äußerungen in den sozialen Netzwerken) ist der Song eine wunderbare, ehrlich ESC-Hymne, wunderschön komponiert und mit Herz und Können gesungen und überaus professionell präsentiert.
Was gibt es sonst zu sagen?
Besonders gefreut habe ich mich über den zweiten Platz der Niederlande, die so viele Jahre immer schon im Halbfinale ausgeschieden sind. "Calm after the Storm" ist ein leises, intensives Lied, dass durch die einfache und damit geniale Bühnenpräsentation zusätzlich beeindruckte (und durch die charismatische Sängerin).
Auch Spanien ist sehr stark, Ruth Lorenzo singt sich die Seele aus dem Leib und ist völlig verdient in den Top Ten gelandet.
Großes Können beweist auch Andray Kallay-Saunders aus Ungarn, der mit "Running" bewies, dass auch düstere Themen beim ESC reüssieren können. Ein Lied mit viel Seele. Gleiches gilt für Carl Espen aus Norwegen mit "Silent Storm".
Wunderschöne Lieder, die vorderste Plätze in den Hitlisten verdient haben.

Gute Radiosongs sind auch die Beiträge aus Slowenien, Finnland, Russland (trotz allem) und Maltal

Was ist zu den großen europäischen Ländern zu sagen?
Italien bietet einen energievollen Song, toll gesungen. Großbritannien ebenfalls stark, aber durch zuviele Leute auf der Bühne verlor das Lied viel von seiner Stärke, hätte die Sängerin allein performt, wäre sie meiner Meinung nach evtl. weiter vorn gelandet. Frankreich ist lustig, ist wohl auch gut im Radio zu hören, ist mir aber zu kalkuliert lustig - dennoch sympathisch.

Nun gut, und dann gibt es noch die Beiträge, die man überspringen kann oder die unter "ferner liefen" laufen, dennoch Qualitäten vorweisen können : Nach meinem Geschmack sind das z.B. Portugal, Schweden, Dänemark, Armenien ...

Dass Israel wieder unverdient im Halbfinale ausgeschieden ist, bedauere ich sehr. Dies wäre zu untersuchen. Gleiches gilt für "Bake the Cake".

Gar nicht gehen tun in meinen Augen die Beiträge aus Polen und Belgien.

Aber insgesamt eine Veranstaltung und eine CD auf gutem bis hohem Niveau.

Nun zu Deutschland. Natürlich sind Elaiza sympathisch und haben ihre Sache gut gemacht. Aber das Liedchen erinnert mich bei allem Charme doch mehr an eine Schülerband, was leider auch für die Präsentation gilt. Man kann nicht erwarten, daß jemand, der vorher nur in Kneipen gespielt hat, eine so große Bühne füllen kann. Das ist keine Frage des Könnens oder Wollens, sondern einfach der Erfahrung. Die Deutschen haben im Vorentscheid vielleicht zu sehr mit dem (speziell deutschen) Herzen gewählt, weil es im Lauf des gesamten Entscheidungsprozesses so bewegend war, zu sehen, wie die Mädels sich über ihren gewaltigen Aufstieg freuen. Sowas mögen die Deutschen (zurecht), vergessen aber immer wieder, dass ein Beitrag an dem Abend nur EINMAL gesehen wird und dieses Herzschmerzgetue an den Millionen in Europa vorbeigeht, weil sie es einfach nicht mitbekommen. Es ist einfach mehr (europakompatible) Professionalität gefragt. Wie das geht, hat Stefan Raab mit Lena und Roman Lob vorgemacht (ich bin kein Fan von Raab, aber das laß ich ihm gern und dankbar!).

Die deutsche Jury hat sich einmal mehr blamiert, bzw. der NDR mit seiner Auswahl. Typen, die mit der Eurovision absolut nichts zu tun haben, mögen zwar eine Ahnung haben, eventuell aber auf anderen Gebieten. Deutlicher als beim Abschneiden des Juryvotings für "Rise like a Phoenix" kann das nicht werden. Hier wurde höchste Professionalität verpönt, von Leuten, die ihr "Können" dann wahrscheinlich selber nur auf der Reeperbahn darbringen wollen. Das sollen sie, das mögen sie auch können, aber sie sollen eben nicht in der Jury sitzen :-) Nur weil jemand mal einen Hit landet oder in einer Band spielt, heißt das nicht, dass er Ahnung vom ESC hat.
Überhaupt diese Party : Nach dem wunderbaren Abend muß man sich Jan Delay und Barbara Schöneberger (singend!) antun ...

Nun gut, der letzte Abschnitt hat nichts mit der CD zu tun. Die CD erinnert an einen großartigen Abend (Danke an alle Teilnehmer) ! Und das macht sie gut!!
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am 2. Juli 2014
Ein Muss für alle die den ESC gesehen haben und ihn genauso super fanden wie ich. Es sind alle 37 Teilnehmer-Acts darauf und Emelie de Forests neue Single. Einzig ärgerlich ist das manchmal die einen Songs lauter sind, als andere, man muss öfter lauter/leiser stellen. Ansonsten wirklich ein empfehlenswerter Kauf!
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am 11. Mai 2014
Die Dänen luden unter dem Motto >Join Us< 37 europäische Länder zum 59. Eurovision Songcontest nach Kopenhagen ein und präsentierten dessen Lieder in spektakulärer und beeindruckender Kulisse.

Bevor jedoch der Song Contest am Samstag den 10. Mai 2014 ausgetragen werden konnte, wurde in zwei vorangegangenen Semifinalen entschieden, welche Länder am Endfinale teilnehmen dürfen. Und so erfuhr man schon recht früh, dass die Macher des Wettbewerbs wieder tief in die Kiste gegriffen haben, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erhaschen. Und so flimmerten schillernde Kostüme, einzigartige Performances und stimmgewaltiger Power über den Bildschirm, die sich an Musikgenres wie Pop, Dance, Electro, Soul, Rap, New Wave, Rock, Folk und Country bedienten. So abwechslungsreich auch die musikalische Mischung war, so hatten man beim genaueren Hinhören auch teilweise den Eindruck, dass man sich an Stile von >Avicii<, >Celine Dion<, >Bruno Mars< oder längst vergessenen Boygroups à la >N’Sync< bediente.

Für Deutschland ging das sympathische Mädchentrio >Elaiza< mit dem Titel >Is It Right< an den Start, die bereits im März bei der deutschen ESC Vorentscheidung gekürt wurden. So frisch und unverbraucht auch die Mädchen ihren eingehenden Ohrwurm trällerten, so blieb zu guterletzt jedoch mit lediglich 39 Punkten dann nur ein beschämender 18. Platz für Deutschland übrig.

Weitere außergewöhnliche Highlights des Abends wie z.B. >The Common Limnets< aus den Niederlanden mit dem Countrysong >Calm After The Storm< (238 Punkte; 2. Platz) oder der dunkelhäutige >Kàllay-Saunders< aus Ungarn mit seinem Uptempo >Running< (143 Punkte; 5. Platz), das von Kindesmisshandlung erzählt, waren zweifelsfrei großes Ohrenkino. Happy Sound kam mit >Rise Up< (35 Punkte; 20. Platz) von >Freaky Fortune ft. Risky Kidd< aus Griechenland und elektronische Beats die sich unüberhörbar am Mainstream bedienen, servierten uns >Paula Seling & Ovi< mit >Miracle< (72 Punkte; 12. Platz) aus Rumänien. >Sanna Nielsen< überzeugte mit >Undo< (218 Punkte; 3. Platz) sowie mit Stimme und Esprit für Schweden sowie die 21 jährige >Marija Jaremtschuk< mit ihrer eindrucksvollen Darbietung für die Ukraine mit >Tick-Tock< (113 Punkte; 6. Platz). Polen versuchte mit >Donatan & Cleo< sowie einer vollbusigen Darbietung und einer musikalischen Mischung aus folkloristischen Tönen und Rap mit dem Titel >My Slowianie< (62 Punkte; 14. Platz) vergebens das Publikum zu begeistern und selbst Altmeister >Ralph Siegel< musste mit seiner Interpretin >Valentina Moletta< und dem altgebackenem Lied >Maybe< (14 Punkte; 24. Platz) erkennen, dass seine Zeit beim >Grand Prix De Eurovision De La Chanson< längst abgelaufen ist.

Nicht wirklich überraschend konnte letztendlich Österreich mit seiner bärtigen Dragqueen >Conchita Wurst< und der Ballade >Rise Like A Phoenix< (290 Punkte; 1. Platz) das Rennen machen. Der Song, der beim nächsten >James Bond< -Streifen als Titelmusik fungieren könnte und auch >Shirley Bassey< hätte nicht besser singen können, interpretierte der 26-jährige >Tom Neuwirth< alias Conchita Wurst äußerst stimmgewaltig und beeindruckend. Auch wenn der Künstler mit seiner Darbietung eine enorme Selbstdarstellung inszenierte sowie mit einer aufgesetzten und künstlichen Art und Weise die Ehrung entgegennahm, so hat der Song auch unter herausgepressten Tränen, zweifelsohne den Sieg des diesjährigen ESC verdient.

Bereits im April erschien die gleichnamige Doppel-CD, die bei einer Gesamtmusikzeit von fast 115 Minuten alle 37 Titel des ESC 2014 bereithält. So hat man hier die Möglichkeit, neben dem dazugehörigen Booklet das alle Song- und Künstlerinformationen enthält, alle bereits erwähnten Songs nochmal anzuhören und den beeindruckenden Abend am 10. Mai 2014 revuepassieren zu lassen. Aber auch Titel die es nicht bis ins große Finale geschafft haben aber dennoch hitverdächtig daherkommen, finden hier ihre Zuhörer. So machen Tracks wie z.B. >Amazing< (1. Semifinale; 36 Punkte; 12. Platz) von >Tanja< aus Estland, >Heartbeat< (2. Semifinale; 35 Punkte; 12. Platzt) von >Can-Linn ft. Kasey Smith< aus Irland und >To The Sky< (2. Semifinale; 33 Punkte; 13. Platz) von >Tijana Dapcevic< aus Mazedonien definitiv eine hitverdächtige Figur. Als Bonus Song liefert die Platte zudem die neue Single >Rainmaker< von Emmelie De Forest, die gleichzeitig auch der offizielle Titelsong des diesjährigen ESC ist, ab.

Natürlich kann von den hier zu vernehmenden 37 unterschiedlichen Musikinterpretationen nicht jeder Geschmack getroffen werden. Und auch wenn sich zu guterletzt nie ganz nachvollziehen lässt, wie das ein oder andere Lied von den jeweiligen europäischen Jurys bewertet wurde, so geht aber mit dem Motto >Join Us< wieder ein ereignisreicher Eurovision Song Contest in die Geschichte des legendären Wettbewerbs ein.
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am 26. Mai 2014
Die musikalische Reise durch Europa ist immer wieder spannend. Doch ich muss sagen, dass das Jahr 2013 insgesamt stärker war als 2014. Trotzdem waren auch in Dänemark auf jeden Fall einige starke Songs zu hören. Absolut zu empfehlen: natürlich Elaiza, die sanften Töne aus Montenegro, die locker poppigen Klänge aus Weißrussland und das Country-Feeling aus der Schweiz und den Niederlanden. "Hörbar" ist aber eigentlich fast alles. Interessant ist auch der Bonus-Track, das Mottolied, gesungen von der letztjährigen Siegerin.
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am 16. August 2014
Auch diese Cd durfte in der Sammlung nicht fehlen. Viel gibt es dazu nicht zu sagen. Es ist eine Cd die das macht was sie soll. Manch Titel die einem beim Contest noch nicht so fesselten,schaffen es aber jetzt. Manch Songs muss man auch erst zwei drei mal hören um sie zu mögen und davon sind einige auf dieser platte.
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am 10. Juli 2014
Der Eurovision Song Contest war und ist nunmal das beliebteste Musikspektakel der Welt und auch dieses Jahr kann man aus einer wahrlich abwechslungsreichen Musikstilmischung seinen persönlichen Favoriten herauspicken. Europa hat ja schon gewählt: CONCHITA WURST und Österreich haben es gerockt!
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am 1. Juni 2014
ich finde die Musik abwechslungsreich,verschiedene Melodien und rhythmen,mir gefällt sie.Leider singen fiele Interpreten ihre Songs nicht mehr in der Landessprache,das finde ich schade,denn das macht die Musik erst doch aus.
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am 13. August 2014
Ich mag die gute Mischung von Musik aus fast aller Welt.
Ein schönes Geschenk an sich selber oder andere.
Immer wieder spannend was der Eurovision Song Contest an neuer Musik mit sich bringt.
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am 7. September 2014
Wieder einmal die alt bewährte top Zusammenstellung des erlebten ESC ( diesesmal Copenhagen 2014) für den
CD Player im heimischen Wohnzimmer.
Gewohnt spitzen Studio Qualität.
Eine bleibende Erinnerung unseres Copenhagen Aufenthaltes
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am 20. Januar 2015
Im Rahmen der Aktion war der Preis Ok. Lieder sind durchwegs und die Qualität auch, Klan überzeugt bei den meisten Liedern. Über die Auswahl wurde schon ausreichend berichtet. MP3 download ist Ok, wenn gleich mit höherer Qualität gesampelt werden könnte, in den MP3 Tags habe sich ein Paar Schreibfehler eingeschmuggelt, kann man aber leicht korregieren.
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