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am 24. August 2015
Höre STEEL PANTHER erst seit 6 Monaten!!!!! Und bin restlos begeistert!!!
Die Berichterstattung mancher Magazine hat mich jahrelang von dieser fantastischen Band fergehalten, da ich ständig lesen musste 'Klamauktruppe' 'Persiflage' und ähnlichen Mist!
Ich wurde eines besseren belehrt!!!! Ich habe alle 3 Alben & kenne keinen schlechten Song!!!!! Unglaublich!!!! All you can eat ist eine musikalische weiterentwicklung, und klingt noch ausgefeilter und 'reifer' .... Ich kann manche Kritiker nicht verstehen, denn AC/DC , Aerosmith,KISS....Motley Crue singen über Sex,Sex,Sex...Party & alles drumherum!!!!
Steel P.machen nichts anderes, zelebrieren es aber mit ihrem eigenen Stil & haben 4 Charaktere erschaffen vergleichbar mit KISS' starchild,demon,spaceman,catman
satchel,starr,zadina,foxx...
Heavy Rock at it's best!!!!! Feel the steel, balls out& All you can eat!!!!!
Heilige Dreifalltigkeit des Hard Rock!!!
RESPEKT!!!!!
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am 30. April 2017
Diesmal gegen "Feel The Steel" eine fast langweilige schwarze Std. Vinyl - aber auch hier gut verarbeitet, keine Dellen oder Unebenheiten oder Grat an den Kanten. Diesmal passt auch die Bohrung perfekt. Die feste und innen glatte Kartonhülle fürs Vinyl ist auch viel besser als die billigen Papierhüllen. Auch der Druck vom Cover und die Verarbeitung des Kartons sind sehr gut. Eine gute Produktion, kommt aber ohne Wow's oder aufwändige Gestaltung aus.
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am 13. Februar 2015
Die Überschrift bezieht sich Hauptsächlich auf die beiliegende DVD. Was man da teilweise zu hören (rote Ohren) und zu sehen (Titt....)bekommt ist schon ziemlich bekloppt!
Die Mucke spricht für sich. Wie die jüngeren Brüder von Motley Crüe pflügen Steel Panther durch 12 Glam/Hair Metal Songs ohne grosse Inovationen und versauten Texten!
Fazit: Wem diese Art Musik gefällt, der hört hier RICHTIG!
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am 19. April 2017
Metal ohne Depri Stimmung sondern witzig.
Dazu haben es die Jungs faustdick hinter den Ohren.
Schöne Riffs, tolle Soli, passender Gesang und geniale Texte.
Qualität der Aufnahme ist sehr gut und die Lieferung ging rasend schnell!
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am 2. Dezember 2014
3.Studio-Album der amerikanischen Glam-Metal-Formation von 2014, daß nach wie vor bewußt auf extrem sexistische und frauenfeindliche Texte setzt und erneut rockige Partykracher im Funkonzept in der Drittauflage präsentiert. War das Folgealbum ihres furiosen Debuts "Feel the steel" bereits eine Klasse schwächer, zündet der Klon der Neuveröffentlichung zu keiner Zeit. Was bleibt ist eine musikalische Mittelmäßigkeit, wo der Spaßfaktor größtteils fehlt, und somit nur noch der purer Zynismus der Songtexte bleibt.
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am 13. Oktober 2015
Die heißeste Band des Sunset Strips ziehen ihr Ding gnadenlos durch.
Die schamlose Glam-Rock Hommage kommt bei Jung und Alt gut an und versprüht einen Hauch 80er-Flair. Mit All You Can Eat hauen die 4 Frauenmagneten von Steel Panther ein weiteres Album voll stimmiger Riffs und heißen Soli raus.

Großartige Künstler mit Talent und einer gehörigen Portion Selbstironie.
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am 18. Dezember 2016
Da ich bisher nur ein (durch und durch geiles) Album von Steel Panther kannte, dachte ich mir: kaufst du dir mal noch eins! Scheißidee... Das Album ist langweilig und hat nicht Ansatzweise auch nur EINEN guten Song, leider...
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TOP 100 REZENSENTam 4. Januar 2015
Mit ihrem 3. Output "All you can eat" bedienen die vier Kalifornier ihre Fangemeinde in gewohnter Manier. Feinster Hair/Glam-Rock und die gewohnten textlichen "Anzüglichkeiten" sind auch dieses Mal wieder Programm. Musikalisch erinnert das Album an die großen Zeiten das Hair-Metal in den 80zigern - was auch durchaus gewollt ist. Im Gegensatz zu "Feel the steel" und "Balls out" ist dieses Album jedoch eindeutig schwächer und reicht nicht an seine Vorgänger heran. Auch finde ich das sich das Konzept langsam abnützt und die durchweg anstößigen Texte nicht mehr ganz so "witzig" rüberkommen.
Trotz dieser kleinen Schwächen ist "All you can eat" ein gelungenes Album geworden und die vier Jungs aus L.A. haben ihre Vormachtstellung im Bereich Hair/Glam/Party-Metal unterstrichen. Die Songs sind musikalisch durchweg auf sehr hohem Niveau, die Texte sind zwar Geschmackssache allerdings dürfte sich die Fangemeinde nicht wirklich daran stören!
Für mehr als 4 Sterne reicht es für mich aber nicht, sind doch die beiden Vorgänger meiner Meinung nach stärker!
Fazit: Für Fans dieses Genre eine klare Kaufempfehlung!
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am 31. März 2014
Das ist sie nun also, die dritte Scheibe von Steel Panther? Bereits mit dem ersten Eindruck hatte die CD gewonnen. Das Artwork, mit der Nachstellung des letzten Abendmahls und der Songtitel *You're Beautiful When You Don't Talk* sorgten bereits für Lacher, als ich noch keinen einzigen Ton von der Scheibe gehört hatte. Köstlich.

Der erste Eindruck vervollständigte sich mit dem ersten Hördurchgang. Das Feeling der 80er Jahre wird authentisch rübergebracht und die Songs rocken was das Zeugs hält. Scheiben diese Art waren in der 1980ern genau richtig, um sich die Gehörgänge, nach viel zu viel Thrash-, Power- und Heavy-Metal-Genuß, freizuballern. Und was noch wichtiger war: die Satire lebte und sie funktionierte.

Bereits nach der ersten Scheibe hatte ich die Befürchtungen das die Rezeptur die Michael Starr, Satchel, Lexxi Foxxx und Stix Sadinia da zusammengebraut hatten sehr schnell wieder zu Tode laufen würde. Der Nachfolger *Balls Out* (steht auf dem Index) konnte das bereits widerlegen und nun legten die Stahl Panther ein weiteres Mal nach und stellten die beiden Vorgänger einfach mal locker in den eigenen Schatten. So muss sauguter Hardrock der Extraklasse sein. Keine Regeln, keine Grenzen und keine Kompromisse.

Es gäbe jetzt genügend Superlativen um die Mucke auf einen eigenen Sockel zu heben. Ich belasse es einfach bei der Feststellung, das sich die Band an dieser Scheibe in Zukunft selbst messen lassen wird. Musikalisch ausgefeilte Spielfreude, mit allen Versatzstücken des Glam-Rockes, treffen auf komplett überzeichnete Lyrics und ein übersteuertes Macho-Bewußtsein und nimmt keine Rücksicht auf den oft beschworenen guten Geschmack. So könnte man die Scheibe knapp zusammenfassen. Dazu gibt es saugute Riffes und saugute Hammersongs.

Meine Überschrift mag zwar arg überzeichnet wirken, weil die Metal-Szene meilenweit davon entfernt ist eine NewWaveOfAmericanGlamRock aus der Taufe zu heben. Aber es reicht mir persönlich schon völlig, wenn dieser alte Glam-Style immer noch existiert und sich eine starke Band gefunden hat, die Bock hatte mal wieder ordentlich zu posen, was ohne Selbstironie wohl kaum so genial funktioniert hätte. Das man hier und da die Riffs bekannter 1980er-Jahre-Größen verbrät lässt den Witz noch eine Ecke greifbarer werden, denn diese Kollegen meinten es noch Ernst, als sie ihren Schwülst auf Vinyl bannten.

Anspieltipps (der Vollständigkeit halber): ALLES - aber Achtung: Metal-Fans, die zum Lachen in den Keller gehen (sprichwörtlich) sollten lieber die Finger vom Stahl Panther lassen...
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am 24. Februar 2016
D E R HAMMER !!! Wie gewohnt von Steel Panther amüsante Texte "gepaart" mit fetten Riffs und Heavy Metal geschwängertem Sound.

Muss man laut hören ;)

Also ROCK ON!
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