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am 10. Februar 2015
der kleine braava wird häufig mit dem irobot roomba verglichen.
ich liebe beide und möcht keinen von den beiden mehr missen.
der braava 380 t wischt bei uns .wir sind ein 5 personenhaushalt + kurzhaarhund,hühner und meerschweinchen, die lminatböden und die gefließten räume nach dem der roomba 880 zuvor gesaugt hat.
das wischen erledigt der braava dann bestens.wobei man bedenken muss das es ein gerät, NUR zum wischen ist .die böden müssen vorher gut gefegt oder gesaugt sein,dann ist das ergebniss mehr als zufriedenstellend.
der wischer hat einen geschätzte 200 ml fassenden wassertank,wichtig ist um ein streifenfreies wischergebniss zu erziehlen nur minimale mengen bis gar kein reinigungsmittel zu verwenden.
wir benutzen eine 3 ml pipette zum befüllen des wischfußes mit bodenreinigunsmittel .wobei meist je nach mittel nur 1-2 ml notwendig sind.die bodenreinigermittel halten so viiiel länger, als es mir eigentlich lieb ist.ein liter hält eeewig.das wischtuch wird feucht über den wischfuß mittels klett am fuß gespannt ,super gelöst das mit den ungewöhnlich flachen kletthaken auf dem klettband,top.
das t- modell ist ausgerüßtet mit einer schnelladestation(die ich einfach super finde) auf die er nur gestellt werden muß und ruck zuck ist er wieder geladen(na ja ,etwas dauert es schon .aber gefühlt läd er schnell) ,das akku hält unten beschriebene räumeanzahl locker durch. .im vergleich zum rooma erscheint das simpel denn dieser fährt selbstständig nach getaner arbeit in seine andockstation zurück, das finde ich bei einem staubsauger auch sehr sinvoll aber bei unserem braava t nicht nötig. da ich so wie so das wischtuch nach dem wischen jedes raumes auswasche um es erneut um den wischfuß zu legen ,dann kann ich ihn auch gerade auf die ladestation stellen. der sauger hingegen benötigt meine aufmerksamkeit nicht. es sei den er ist mal wieder irgend wo hin abgehauen weil ich vergessen habe ihm eine virtuelle schranke zu verpassen.
beide geräte sind täglich in mindestens 3-4 räumen im einsatz.mein eigener zeitaufwand beträgt dabei nur wenige minuten zum wischtich auswaschen und ca. alle 2 tage den sauger zu leeren.
verwende die braava original wischtücher ,die passen perfekt auf den wischer, sind super verarbeitet und ich vermute mal das nur mit diesen tüchern das beste ergebniss erziehlt wird.verwende im haushalt diverse andere mikrofasertücher aber keines scheint mir so gut geeignet zu sein wie die original braava tücher.
als wir den wischroboter neu im einsatz hatten habe ich den wischer haubtsächlich im wischmodus (rechts links und ein stück gerade aus u.s.w.)laufen lassen .
durch die nun aber fast tägliche bodenpflege ist der boden nun so gut gepflegt das ich ihn so gut wie nur noch im staubwischmodus nass wischen lasse.hier fährt er zügig seine bahnen.
gern gebrauch ich ihn auch ohne den navi-cubus.denn so funktioniert er auf größeren flächen schneller.anscheinend muss er ohne den cubus nicht " denken" und düst einfach los. mit nur einem cubus(oder auch keinem) wischt er nur den raum ohne ihn zu verlassen.
damit der roomba den raum nicht verlässt muss man entweder die türe schließen oder eine der beiden mitgelieferten virtuellen schranken aufstellen sonst saust der sauger kreuz und quer durch das gesamte haus und man muss schauen wo er denn jetzt schon wieder ist.
ich mag es das der kleine braava schön in dem raum bleibt in dem man ihn ausgesetzt hat und nicht wie wildgeworden durchs haus wuselt wenn man mal vergisst ihm den austritt zu verwehren.des weiteren mag ich es das der wischer genau an dem platz nach getaner arbeit wieder vor zu finden ist wo man den kleinen ausgesetzt hat.
der roomba lässt sich auf 7 tage im vorraus programmieren das finde ich beim wischer nur wichtig wenn er eine andockstation hätte in die er so hinein fahren würde so das, das feuchte wischtuch nicht mehr auf dem boden aufliegt.
wasche die tücher in der waschmaschine nur im wäschenetz .

kann über beide hier im ansatz beschrieben geräte nur das beste sagen.braava t und roomba 880 sind echte haushaltshelfer und keine spielzeuge.
von mir 10 sterne........ und 100 %ige kaufempfehlung.
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am 4. Januar 2015
Ich habe zu Weihnachten einen Saugroboter Roomba 651 bekommen und war begeistert. Nun habe ich mir den Braava 380t gekauft, um nach dem Saugen auch noch feucht hinterher wischen zu können. Durch seine Form kommt er gut in Ecken, was die Saugroboter nicht so schaffen. Die Navigation ist gut (funktioniert mit Hilfe des GPS Würfels, mit dem er immer wieder seine Position im Raum abgleicht). Bereiche, die hinter einer Trennwand liegen, also im Windschatten des Würfelsignals, erreicht er nicht mehr so gut. Unter Tischen und Betten hat er aber keine Probleme. Ecken werden durchgewischt, Teppiche umgeht er. Wenn ein Raum fertig ist stelle ich beides einfach um. Ich brauche also keine zweiten Navigationswürfel, damit er automatisch einen weiteren Raum abfährt. Den Wassertank muss man eh nach einer größeren Fläche nachfüllen. Die Original-Microfasertücher für Nasswischen nehmen Schmutz wirklich gut auf. Wie lange der Accu im Dauereinsatz hält kann ich nicht sagen, aber hatte ihn noch nicht leer, bevor nicht alles gewischt war. Abgesehen davon ist er in der "t"-Ausführung mit einer Turboladestation ausgestattet und tatsächlich innerhalb von 2 Stunden wieder voll. In Aktion der Brava er sehr leise. Man hört nur das Summen des Motors.
Es geht sicher nicht darum mit diesem Gerät eine Grundreinigung zu machen, sondern es nimmt feinen Staub und leichte Schmutzabdrücke auf, die ein Sauger nicht wegbekommt. Eingetrocknete Flecken gehen nur mit Waschrobotern wie dem Scooba 450 weg. Aber zum Beispiel unter dem Bett wo man schlecht hinkommt ist der ganze feine Staub weggewischt. Mit Spülmittel im Microfasertuch gibt es zwar leichte schlieren, aber mich stöhrt das nicht. Wen das stöhrt, sollte es ohne Spülmittel versuchen.
Wer die Arbeitsweise zu langatmig und zu nervig findet, sollte sich auch nicht hinstellen und dem Roboter bei der Arbeit zusehen. Wer Zeit hat zuzusehen, und wem das nicht gründlich genug ist, der kann natürlich auch gleich selber saubermachen.
Ein Roboter, der ein feuchtes Microfasertuch herrumfährt hat natürlich seine Grenzen ! Und dafür finde ich ist das technisch sehr gut gelöst. Immerhin kostet diese Version der Roboter-Feuchtreiningung auch nur ca. die Hälfte, als wenn man einen Scooba kauft.
Für Putzmuffel, die mehr Spass an der Technik, als am sauber machen haben, ist das ne feine Sache. Wer sagt, dass er das selber schneller und gründlicher und günstiger erledigt, der liegt mit diesen Robotern sowiso falsch.
Der Braava hilft den Status Quo an Sauberkeit länger zu erhalten, indem man ihn immer mal wieder losschickt, und sich dann anderen Sachen widmen kann.
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am 13. Juli 2015
Positiv:
- gute Wischleistung (eine Akkuladung= etwa 100 qm)
- wenig Gewicht (etwa 2 Kilo)
- sehr leise
- Gps System funktioniert bei dunklern Decken einwandfrei.
- arbeitet recht zügig (20 Min. für 36 qm mit Tischen, Stühlen und Sofa)
- sehr niedriger Wasserverbrauch

negativ:
- GPS System funktioniert "mäßig" bei weißen Decken. Lässt man ihn weg funtioniert es besser
- NiMH-Akku (ein leistungsstärkerer und leichterer LiPo währe wohl besser)
- der Wischaufsatz trocknet zu den Rändern hin nach etwa 10 Minuten aus, da dort nicht genug Wischwasser hinkommt.
- der Tragegriff ist etwas unpraktisch angebracht, da er sich am hinteren Ende befindet. Darum muss man den Roboter an den Seiten hochheben um ihn auf die Ladestation zu setzen. Besser würde er sich vorne machen.
- die virtuelle Wand gibt es nicht, obwohl sie in der Bescheibung auftaucht!

Bei gröberen Schmutz lasse ich vor einem Wischgang den Roomba 620 durchfahren. Die perfekt Kombination meiner Meinung nach.
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am 4. Mai 2016
Was war ich skeptisch was bin ich begeistert nun, meine kleine Putzfee ist gründlich , leise und sehr penibel, was lachte ich als ich sie beobachtet - ok eine "SIE", weil "putzig"...im wahrsten Sinne des Wortes..;-) ...ich wollte Zeit sparen und das ist gelungen - zuerst grob saugen , dann Wasser und ein paar TROPFEN !! ( richtig Tropfen eines x-beliebigen Bodenreinigers)in den Tank und auf den Boden gestellt beginnt sie systematisch qm pro qm abzuwischen, dann wieder Bahnweise aber immer überlappend- jede Fliese wurde glänzend streifen sauber ( besser als mit meinem Mopp und dem vielen Wasser ..) klare Kaufempfehlung
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am 22. Juni 2015
Wir sind ein sechs Personenhaushalt plus einem kurzhaarigen Hund...wir haben unterschiedliche Böden: Parkett, Fliesen und Teppichboden; zusätzlich zum Braava habe ich noch den Roomba 650 gekauft und muss sagen, dass ich mit der Kombination äußerst zufrieden bin. Die Geräte arbeiten einwandfrei und es ist sehr sauber. Braava überzeugt durch seine sehr leise Arbeitsweise, er arbeitet hauptsächlich in der Nacht. Man kommt morgen in ein frisch gewischtes Bad. Auch die Parkettfußböden reinigt er sehr gut und verteilt das Pflegemittel gleichmäßig und streifenfrei. Allerdings hätte ich das Gerät bei Mediamarkt günstiger bekommen. Dennoch 5 Punkte, weil das Gerät sehr empfehlenswert ist.
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am 6. August 2016
Vorab: Ich besitze das Modell 380 und nicht den 380T. Beide unterscheiden sich nur darin, dass der 380T ein Turboladegerät besitzt, während der 380 ein gewöhnliches Ladekabel hat.
Einen iRobot roomba der 700er-Reihe habe ich schon viele Jahre im Haushalt, der bislang ohne Probleme saugt. Als ich mir in 2011 Laminat im Wohnzimmer und dem Flurbereich habe legen lassen, begann meine Suche nach einem Wischsystem, das nebelfeucht reinigen kann. Mein Vileda-System war zu nass. Eine Leifheit-Wischpresse mit passenden Wischaufsätzen ebenfalls. Ein Picco-Spray taugte (bis er kaputt ging) ebenfalls nur für "Zwischendurch". Das der iRobot scooba zu nass für Laminat/Parkett ist, wusste ich bereits. Also habe ich weiterhin beim Putzen wild ausgewrungen. Bis ich auf die iRobot braava stieß, die als Modell 380 damals ganz neu mit Wassertank angeboten wurde.
Seitdem habe ich meine Laminat-Putz-Helferlein beisammen! Aufgabengebiete der braava sind Laminat, Fliesen und PVC-Boden. Bei den letztgenannten benutze ich den Aufsatz, an dem man die Swiffer-Feuchttücher anbringen kann. Damit putzt die braava Badezimmerfliesen und den Küchenboden. Mit dem Wassertankaufsatz und den iRobot-Mikrofasertüchern wischt sie streifenfrei das Laminat. Diese Tücher habe ich schon nachgekauft, um immer genügend Vorrat zu haben.
Ich benutze die braava in der regelmäßigen Unterhaltsreinigung. Als ich nach einigen Monaten ausschließlichem Einsatz zu einem Frühjahrsputz mal wieder die Leifheit-Wischpresse mit Laminataufsatz hervorgeholt habe, hatte ich ein wenig Bedenken, damit nun richtigen "Dreck" vom Laminat zu holen (obwohl das Laminat immer sauber aussah), da ich ja in der Vergangenheit nur mit Wasser gereinigt hatte. Aber mitnichten! Das Putzwasser mit Laminatreiniger war absolut klar!
Und damit wäre ich schon beim Fazit: Die iRobot braava ist zur regelmäßen (!) Unterhaltsreinigung konzipiert. Da sie nebelfeucht reinigt, ist sie für Laminat/Parkett ideal und mit den Swiffer-Feuchttüchern auch auf Fliesen/PVC-Böden sehr gut geeignet. Was sie nicht kann, sind stark verschmutzte Böden reinigen.
Sie ist so flach, dass sie in meinem Haushalt unter fast allen Möbeln reinigen kann (Sofa, Sessel).
Im Gegensatz zum roomba - der nach dem Chaosprinzip arbeitet, funktioniert die braava über den cube, der sie navigiert und ihr genau zeigt, wo sie noch putzen muss. Sie arbeitet dabei immer in Reihen. Man sollte daher einen guten Platz für den cube aussuchen. Zum Schluss geht sie in den, wie ich es nenne "Ecken- und Kanten-Modus". Dabei bearbeitet sie die Fußleisten des Zimmers.
Für meinen single-Haushalt mit zwei Katzen ist die braava sehr gut geeignet. Wer einen Haushalt mit vielen Personen hat, wo viele hartnäckige Verschmutzungen anfallen, viele Sachen im Weg liegen und die braava nicht ungestört ihre Bahnen ziehen kann, dem würde ich vom Kauf abraten.
Und: Wie gesagt, sie ist für eine regelmäßige (d.h. mindestens wöchentliche) Unterhaltsreinigung konzipiert.
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am 25. Dezember 2015
Ich habe lange überlegt und viel recherchiert ob und welchen Putzroboter ich mir zulege. Am Ende bin ich beim Braava gelandet.
Überraschend für mich ist, dass das Gerät tatsächlich "intelligent" durch den Raum wischt. Er steuert tatsächlich jede Ecke im Raum an. Voraussetzung hierfür ist allerdings, die richtige Position des Navi Cubes. Da ich Anleitungen nicht wirklich Zeile für Zeile lese habe ich erst später raus gefunden, dass der Navi optimalerweise NICHT zugestellt in einem Regal stehen sollte.
Zu den Putzleistungen. Im Nassmodus: Er kann Dreck auf dem Boden nicht Orten und daher auch nicht ggf. besonders verdreckte Stellen intensiv behandeln. Ist also eher dafür geeignet eine gewisse Grundsauberkeit in der Wohnung zu halten. Was anderes habe ich auch nicht erwartet. Wäre auch unlogisch. Der Roboter kann schließlich nicht selber das Tuch wechseln und ausspülen. Aber vielleicht kommt ja auch irgendwann ein Wischroboter mit eingebauten Armen & Spüleimer :-)

Herausragend ist allerdings der Trockenmodus zusammen mit einem entsprechenden Staubtuch (z.B. Swiffer). Ergebnis ist ein nahezu Staub und Tierhaar freier Laminatboden. Alleine für diesen Trockenmodus habe ich gerne die 300+ € investiert.
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am 6. Oktober 2015
Insbesondere, wenn man den Roomba zum saugen einsetzt, macht die kleine Maschine leise und überall sauber! Das einzige was bleibt, ist eben die Bedienung der Geräte, aber das kann ich gut verschmerzen.
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am 3. August 2015
Ich habe seit ca. 6 Tagen den Brava 380t als Testgerät bekommen.

Wir haben im ganzen Haus Fliesen und ich muss sagen das Ergebnis ist sehr gut.
Der Wischroboter macht seine Arbeit wirklich gut. Die Vorraussetzung ist eine gewisse Grundsauberkeit, denn einen eingetrockneten, verklebten Fleck schaft er natürlich nicht. Wie auch? es ist doch selber sehr mühsam eingetrocknete Flecken weg zu bekommen. Ich persönlich lasse davor meinen Roomba 350 fahren und danach den Brava 380t und das Ergebnis bei meinem ca. 40m² großem Wohnraum ist echt super und es ist eine tolle arbeitserleichtrung.

Fazit:

Positiv:

Wischergebnis ist gut (Grundsauberkeit ist Vorraussetzung)
Navigation sehr gut (Wenn man ihn nicht unterbricht)
Sehr leise (man kann ungestört nebenbei fernsehen)
Gute Akku Leistung
Teppicherkennung
Stürzt nicht ab bei Treppen
Schnellaufladung innerhalb 2 Stunden

Negativ:

Bei großen Räumen sollte 1 - 2 mal das Mikrofasertuch gereinigt werden.
Bei einer Unterbrechung wie z.b. das Tuch reinigen und danach beim fortsetzen des Wischvorgangs müsste er laut Beschreibung wieder am selben Ort weitermachen wo er aufgehört hat. Leider navigiert er teilweise recht planlos durch die gegend und anschließend beendet er den Wischvorgang.
Kein abtrennen der Räume durch einen Virtuellen Wall möglich.
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am 20. Dezember 2015
Auch wenn hier teilweise negative Meinungen geäußert werden. Das Teil ist super. Vorweg, ich bin echt eine faule Socke, wischen ist nicht so wirklich mein Ding. Also bestellt und ausprobiert. Feuchtes Tuch auf den Robi, Nasswischmodus an und ab übers Laminat. Ergebnis, naja.
Dann Wassertank aufgefüllt und wieder los, Ergebnis naja. Dann wieder Wassertank aufgefüllt, einen Spritzer Allzweckreiniger rein, Ergebnis top.
Er hat alles weg bekommen, selbst einige Flecken in der Küche die doch schon etwas kräftiger waren hat er weg gewischt. Die Wassermengen oder besser gesagt die Feuchtigkeit die er hinterlässt ist auch nicht mehr als wenn ich mit der Hand wischen würde. Also ist er auch für Laminat geeignet, meiner Meinung nach. Klar die Grundreinigung sollte vorher erfolgen, aber dafür habe ich meinen Irobot 650, der saugt erstmal sauber.
Für mich eine klare Kaufempfehlung.
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