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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2005
"Creatures of the Night" (1982) rangiert in meiner persönlichen Kiss-Studioalbum-Liste unter den Top-4, neben ihrem Debüt "Kiss" 1974, "Destroyer" 1976 und "Revenge" von 1992!
Aber härter und lauter als auf "COTN" waren sie nie. Besonders erfreulich, weil die Vorgänger-Alben doch sehr poppig geraten waren, besonders "Unmasked" von 1980.
Auch ungewöhnlich, dass es praktisch keine Fülltitel gibt, sondern alle Songs eine durchweg hohe Qualität haben (das gab's bei Kiss-Alben ja nicht immer ...). Auch die Simmons-Kompositionen sind durchweg gut gelungen, eine Tatsache, die sich im Laufe der 80er leider ändern sollte, da sich Herr Simmons mehr um diverse Filmprojekte etc. als um Kiss kümmerte!
Besonders profitiert "Creatures of the night" vom unglaublich harten Drumming von Eric Carr (R.I.P.), wie man es wohl auf keinem anderen Rock-Album hören kann. Ungaublich!
Anspieltipps zu geben, ist schwierig, am besten das ganze Album von vorne bis hinten durchhören. Alles in allem ein klasse Rock-Album, gleichzeitig das beste Kiss-Album der 80er!
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am 23. Februar 2003
Für micht ist dieses Album der eindeutige Beweis dafür, das Kiss zu den größten Rock Bands der Geschichte gehört und auf diesem Album einfach alles perfekt ist - vom Gesanglichen bis zum Songwriting. Das Album bietet einen Gene Simmons in Hochform, denn Songs wie Killer, die Überhymne I love it loud und vor allem War Machine sind unschlagbar und leider fand Gene nie wieder ganz zu dieser Form zurück. Aber auch Paul Stanley steht mit Creatures of the Night und I still love you um nichts nach. Und Eric Carr's Powerdrumming bleibt sowieso unerreicht bis in alle Ewigkeit. Alles in allem meine absolute Lieblingsplatte und ich kann sie nur jedem Rock Fan empfehlen!
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am 16. April 2000
In vieler Hinsicht mein Lieblings-Album von KISS. Trotz der Orientierungslosigkeit, in die die Band Anfang der 80er Jahre abglitt, trotz der Tatsache, dass fünf oder mehr verschiedene Leadgitarristen zu hören sind (die nicht auf dem Cover vermerkt sind), darunter Ace Frehley mit keiner einzigen Note (was die Band erst viel später offiziell zugab), ein großartiges, originelles, kraftvolles Album. Bei zwei Songs schrieb Brian Adams mit, was man auch hört, wenn man drauf achtet. Die Band profitierte von den großartigen songschreiberischen Qualitäten des als Mensch eher schwierigen Vincent Cusano (alias Vinnie Vincent)und schuf ein vielseitiges, interessantes Stück Rockgeschichte. Ich mag alle Stücke. Alexander Meneikis
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am 14. Januar 2012
Man kann diskutieren, ob nun die Creatures oder die ähnlich formidable Lick it up das beste Kiss-Werk der 80er ist.
Für mich ist Kiss hardrockige Wiederauferstehung nach The Elder und Unmasked mehr als nur eine Nasenlänge vorne. Meiner Meinung nach gehört diese Klassescheibe sogar zu den Top-5-Alben der Kiss-Diskografie, bewegen sich Kiss hier durchweg auf einem sehr hohem Song-Niveau.
Natürlich strahlen die 4 Überknaller (Creatures Of The Night, I Love It Loud, I Still Love You und War Machine) heller als der Rest, nur ist der eben viel mehr als pures Füllmaterial. "Killer", "Danger" oder "Rock and Roll Hell" wären auf späteren Alben einsame Höhepunkte und genau dann darf/muss man wohl von einem echten Bandhighlight sprechen, oder?

Der Sound: Die remasterte Version klingt deutlich dynamischer und differenzierter als der Rumpelsound meiner LP, die ich seit 1982 hören durfte. Der Sound bleibt allerdings immer noch sehr "erdig", roh und frei von Studiospielereien. Man hört einfach das Alter... ;o)) Ich finde das richtig geil. Neo-Fans bekommen hier keine Hochglanzproduktion, sollten sich dieses Album aber dennoch zulegen... Die Creatures ist nämlich ähnlich essentiell wie das Debut oder die Destroyer

9 von 10
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am 6. Februar 2013
Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich früher vorm Radio hockte und "I Love It Loud" mir quasi die Socken auszog!
KISS haben mit diesem Machwerk einen Quantensprung begangen und begaben sich mit Eric Carr am Schlagzeug weg vom PartyRock der 70er hin zum HeavyMetal. Das Album hat einen überragenden Sound, hört sich wie Led Zeppelin auf Steroide an. An der Lead Gitarre wohl schon Vinnie Vincent (Kredits als Vincent Cusano), der leider nur auf dem nächste Album "Lick It Up" Bandmitglied war . Die Qualität dieser beiden Alben wurde erst mit "Revenge" wieder erreicht. Ein Album für die Ewigkeit.
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am 25. April 2016
Ein Hammeralbum und für mich eines der besten Kiss-Werke, die ich ich kenne. Auf "Creatures" meldeten sich Kiss nach ihrer Experimentierphase mit einem richtigen Brett zurück, das den vergleich mit harten Gütesiegeln der Band wie "Destroyer", "Love Gun" oder ihrem selbstbetitelten Debut nicht scheuen muß und gleichzeitig die musikalische Marschrichtung für die nächsten Jahre vorgab. Die 9 Titel dieses 1982er Werks sind ausnahmslos von guter bis sehr guter Qualität, mit geilen Gitarren, einem "dämonischen" Baß und mit krachenden Carrschen Fellbearbeitungen. Die beiden Urgesteine Gene Simmons und Paul Stanley wurden auf diesem Brocken außer von Eric Carr noch von diversen Gitarristen unterstützt. Weiterhin wurden einige prominente Songschreiber und Musikerkollegen wie Bryan Adams oder Jim Vallance als Verstärkung hinzugezogen, was dem ganzen Album hörbar guttut. Mit "I Still Love You" ist zudem eine der besten Kiss-Balladen im Gepäck und "I Love It Loud" ist ein alles niederwalzender Mitgröler. Produziert wurde das Ganze von Michael James Jackson und Simmons/Stanley. Es gibt verschiedene Covermotive für dieses Werk. Auf den ersten Auflagen war Gitarrist Ace Frehley aus Vertragsgründen noch mitabgebildet, obwohl er auf "Creatures" keinen Titel mehr einspielte. Später wurde "Ägypter" Vinnie Vincent auf dem blau-schwarz gehaltenen Bandfoto eingefügt. Außerdem gibt's eine unmaskierte Variante von 1985, auf der Bruce Kulick mitabgebildet ist, der auf "Creatures" allerdings ebenfalls nicht als Gitarrist tätig war. Verkaufstechnisch war's nicht so ein großer Erfolg. Zwar erhielt das Werk Edelmetall (Gold), aber in den Album-Charts klemmte es ein wenig. Allerdings wurden viele Hardcore-Fans, die Kiss mit ihrer "Pop-Phase" verschreckt hatten, wieder zurückgewonnen. Ich empfehle diesen Output uneingeschränkt! Volle Punktzahl (5 Sterne) von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Riot "Rock City", AC/DC "Powerage"
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am 17. April 2016
Ich wurde mit 10 Jahren Kiss Fan, das war 1980. Creatures of the Night war nach einigen eher pop lastigen bzw. Experimentellen Alben, endlich eine Rückkehr zu den Hardrock Wurzeln die Kiss eigentlich immer ausmachten. Einen Ausfall gibt es für mich nicht. Alle Songs sind hoerenswert, insgesamt ein sehr gutes songwriting. Höhepunkte sind natürlich "Creatures of the night", "I love it loud" und "War machine". Aber mit "Still love you" unter anderem tolle Ballade, die für mich mit eine der besten von Kiss ist. Die Produktion ist auch erstklassig, nie mehr gab es einen besseren Drumsound.

Fazit: Eins der härteren Kiss Alben, super produziert und macht immer wieder Spaß, es komplett durchzuhoeren!
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am 16. März 2004
Wenn es meiner Meinung geht - und ich denke die anderen werden wir zustimmen - ist KISS mit dieser Platte in die Top 20 der besten Hard-Rock Platten gelangt. Neben AC-DC " Back in Black"; Def Leppard "Hysteria"; Judas Priest "Screaming for Vengenace"; Iron Maiden " The Number Of Beast"; Metallica " Ride The Lightning" ...
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am 22. Dezember 2006
Die Familie zum Einkaufen schicken, CD einlegen, die Anlage ordentlich aufdrehen - WOW!!! Diese CD fegt durchs Wohnzimmer wie ein Orkan! Criss-Nachfolger Eric Carr haut auf seine Drums, extrem druckvoll und voluminös, daß es eine wahre Freude ist. Gene Simmons liefert eine sensationelle Leistung ab - sowohl gesanglich als auch am Bass. Es gibt kaum andere Rock-Gruppen, auf denen dieses normalerweise eher im Hintergrund fungierende Instrument so dominant und brillant gespielt wird. Die Musik ist beinharter Hardrock - aber trotzdem KISS! D.h., trotz aller Härte steht im Vordergrund immer handwerklich gut gemachte, abwechslungsreiche Musik - kein Kopfstimmen-Gekreische oder Gitarren-Schrubberei. Zum neuen harten Sound trug auch Vinnie Vincent bei, der Ace Frehley ersetzte, welcher bereits auf dem Vorgänger-Album "The Elder" kaum noch mitgewirkt hatte und bei "Creatures ..." völlig außen vor blieb.

Das Album stellte eine wahre Wiedergeburt einer Band dar, die damals für viele Fans bereits am Ende schien. Mit den unsäglichen Solo-Alben, den softrockigen Platten "Dynasty" und "Unmasked" sowie dem (völlig zu Unrecht!) als Totalausfall angesehenen Konzeptalbum "The Elder" war Kiss weit von den Hardrock-Wurzeln abgekommen. Leider haben damals die meisten alten Kiss-Fans nach so vielen Enttäuschungen dem Braten nicht mehr getraut und die Platte links liegen lassen, so daß sie relativ erfolglos war und auch noch für viele Jahre weitgehend unbeachtet blieb. Mittlerweile hat das Album unter Kiss-Fans den Stellenwert, den es verdient, nämlich als eines der besten und härtesten von Kiss.
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am 12. Juli 2013
Kiss befanden sich 1982 auf dem karrieretechnischen Tiefpunkt. Mit dem Poprock auf Dynasty und Unmasked hatte man die Fangemeinde schon stark irritiert, mit dem anschliessenden Konzeptalbum (Music from) The Elder war dann die komplette kommerzielle Bruchlandung "geglückt". Auch personaltechnisch löste ein Problem das andere ab. Mittlerweile war Ace Frehley aufgrund seines Alkoholkonsums nicht mehr tragbar. So war Ace namentlich aus Imagegründen zwar noch an Board, an der Produktion von COTN aber schon gar nicht mehr beteiligt. Scheinbar um Zeit zu gewinnen, erschien auf dem Europäischen Markt die Kompilation "Killers" und wusste zur Abwechslung auch mal wieder positive Zeichen zu setzen. Die vier dort neu enthaltenen Tracks hörten sich so an, wie die Fans Kiss hören wollten und stellten das stärkste Material der Band seit Jahren dar. Und daran wollten Kiss unbedingt anknüpfen...

Und der Plan ging auf: COTN war ein starkes Comebackalbum (obwohl die Band eigentlich nie weg war, allerdings totgesagt) und taucht in Fankreisen gerne in den Top 3 auf (mit Destroyer und Revenge), wenn es darum geht, die Lieblingsscheiben zu benennen. Die Songs knüpfen musikalisch direkt an die Killer-Bonustracks an, klingen dabei aber noch eine ganze Ecke knackiger. Härtetechnisch war man inzwischen beim Metal angekommen, was vor allem der Produktion zu verdanken ist. Anscheinend um dem seit Elder zur Band gehörenden Drummer Eric Carr im Nachhinein die Ehre zu erweisen, erhielt sein Schlagzeug einen derart prominenten Mix, dass es regelrecht brachial klingt. Gefällt mir ausgezeichnet und sorgt für ordentlich Druck.

Und dieser Druck kam den Songs zugute: Der Titeltrack groovt ebenso wie "Killer" ordentlich los. "Rock and Roll Hell" ist ein typischer Simmons-Stampfer, bei "Danger" wird's mit stark dominantem Schlagzeug wieder flotter. Hinten raus gibt's eine Reihe weiterer Höhepunkte. "I love it loud" befindet sich wie "Warmachine" auch heute noch in jeder Setlist und "I still love you" ist eine ganz starke Ballade ohne jeden Kitsch, dafür mit Gänsehautgarantie. Lediglich "Saint and Sinner" fällt für meine Begriffe ein wenig ab. Durchhänger gab's aber noch auf jeden Kiss-Album und in Anbetracht der Qualität der restlichen Tracks ist dieser hier leicht zu verschmerzen.

COTM legte den Grundstein für die härtere Kiss-Gangart in den 80ern, die erst nach "Asylum" wieder beendet wurde. Als sicher das stärkste Kiss-Werk der 80er taucht es auch in meiner Liste der Lieblingsalben in der Top 3 auf und ist auch nach mittlerweile 30 Jahren immer joch ein Ohr wert.
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