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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 16. März 2008
Meine erste Begegnung mit dieser wunderbar altmodischen Screwball-Comedy fand im Krankenhaus statt: Ich war gerade am Blinddarm operiert worden, mein Zimmernachbar an der Leiste, und wir mussten uns ausgerechnet diesen Film ansehen. Noch nie hat mir ein Film - rein körperlich - so weh getan, und doch konnten wir beide uns nicht dazu bringen, diese Folter zu beenden und umzuschalten. Wir hätten einfach zuviel Spaß verpasst.

Sicher gibt es Filmpuristen, die das Original "Sein Mädchen für besondere Fälle" vorziehen. Ich finde, dass beide Filme ihre eigenen Stärken haben:

Hier ist es vor allem das bewährte, aber unübertroffene Zusammenspiel des Komödien-Traumpaars Lemmon-Matthau, das die unglaublich witzigen Dialoge zusammenhält. Dazu kommen das authentische Ambiente der Prohibitionszeit und großartige Nebendarsteller.

Das alles ist nicht wirklich innovativ: Billy Wilder verlässt sich auf bewährte Rezepte - angefangen damit, dass er das Remake eines Klassikers drehte, in einem Ambiente, dass schon "Manche mögen's heiß" zu einem seiner erfolgreichsten Filme gemacht hatte, dazu die Besetzung seines Lieblingsschauspielers Jack Lemmon gepaart mit Walter Matthau - eine Kombination, die seit "Der Glückspilz" und "Ein seltsames Paar" als unschlagbar galt.

Aber warum denn nicht? Wenn man so gekonnt bei sich selbst und anderen klaut wie Wilder hier, wird auch die neue Mischung äußerst schmackhaft.
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am 22. Dezember 2009
"Das Extrablatt" ist die dritte Verfilmung des Theaterstückes "The Front Page" von Ben Hecht nach "The Front Page" (1931) und "His Girl Friday" (1940 - dt. "Sein Mädchen für besondere Fälle").
Anders als seine beiden Vorgänger wurde der Film von Billy Wilder aus den 70er Jahren nicht für die Zensur entschärft - d. h., es wird viel geflucht und auch sonst kein Blatt vor den Mund genommen. Was "Das Extrablatt" oftmals realistischer macht - womit die früheren Versionen nicht schlechter gemacht werden sollen. Alle drei Filme sind sehr gut und sollten meiner Ansicht nach nicht miteinander verglichen werden - jeder hat seine Stärken.
Zur Handlung:
Hildy Johnson (Lemmon) ist Reporter beim "Examiner" und kündigt, um zu heiraten und nach Philadelphia zu ziehen. Sein Chef, Walter Burns (Matthau), will aber unbedingt, dass Johnson einen Artikel über die Hinrichtung von Earl Williams (Austin Pendelton - genial als verhuschter Möchtegern Revolutionär) schreibt. Im Folgenden versucht Burns mit allen Tricks, Johnson zum Schreiben des Artikels zu bewegen. Das Chaos bricht aus, als Williams ausbricht und Johnson buchstäblich vor die Füße fällt...
Lemmon und Matthau geben eine gewohnt brilliante Vorstellung als Reporter, die ständig streiten, gleichzeitig aber auch nicht voneinander loskommen. Susan Sarandon ist in einer frühen Rolle als Johnsons Verlobte Peggy zu sehen und Carol Burnett spielt die tragi-komische Figur der Molly, einer Prostituierten, die Williams vor seiner Verhaftung bei sich aufgenommen hat. Die anderen Nebenrollen sind ebenfalls sehr gut besetzt (allen voran der paranoide Sheriff [Kommunisten!] und die ewig Poker spielenden Reporter).
Das Tempo des Films ist rasant, die Dialoge sind komisch und zynisch und die Austattung ist sehr schön. Sehr zu empfehlen!
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am 14. Januar 2017
Nach schier endlosem Suchen in den Filmvorschlägen auf Amazon bin ich auf diesen Film gestoßen. Die Beschreibung klang interessant und eben nicht nach diesem zeitgemäßen rumgeballere oder Liebesgeschnulze. Also schaute ich ihn an.
Die Handlung spiegelt das Klischee der Zeitungsbranche wieder, der Film versprüht den Charme der 1930er Jahre. Alles in allem ien gelungener Film, kurzweilige Unterhaltung, dabei aber nicht flach oder kitschig.

Von mir eine klare Empfehlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. November 2007
Billy Wilders "Extrablatt" mit dem unschlagbaren Duo Matthau/Lemmon ist ein Remake des Howard Hawks Klassiker "Front Page" (Sein Mädchen für besondere Fälle).
Beide Filme dürfen zu Recht zu den besten (Screwball)Komödien aller Zeiten gerechnet werden. Hawks hat zwar die Messlatte schon extrem nach oben gelegt, aber ich finde Billy Wilder schafft das Kunststück "noch einen draufzulegen".
Keine Frage: Totale Freude wegen dieser langersehnten DVD-Veröffentlichung. Ein intelligente Superkomödie, bei der man vor Schlapplachen stellenweise auf dem Boden liegt.
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am 7. Dezember 2016
Der Film ist klasse, darüber muss man gar kein Wort verlieren. Meine Kritik bezieht sich auf die Blu-ray, auf deren Cover steht, dass der Film mit englischen und deutschen Untertiteln abgespielt werden kann. Dem ist nicht so, es gibt keine Untertitel, was angesichts des Sprechtempos von Lemmon/Matthau sehr schade ist.
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am 11. Juni 2014
It's 6 June 1929 - and Walter Burns is pouring Bromide from one glass into another. Nice guy Editor of the not-so-quality broadsheet The Chicago Examiner - Walter's stomach isn't churning from the 95 cent special he eat that morning - nor the constant Lucky Strike cigarette hanging out of his expletive worn dentures - nor from hearing dire poetry written by a snooty opposition reporter from The Tribune about his 'silver-haired mother'. It's from the way his city is going to execute Earl Williams the following morning at seven a.m. (a naïve socialist whose been hysterically blown up in the media as a Commie threat because he supposedly murdered someone). Chicago has the barefaced gall to hang the be-speckled puny sap - and Walter knows you can't get a decent headline from a hanging. "Now if only it was the electric chair..." Walter enthuses. "EARL WIILIAMS - FRIES! EARL WILLIAMS - ROASTED ALIVE!"

As you can imagine "The Front Page" is old-fashioned funny. Based on the 1928 play by Ben Hecht and Charles MacArthur (itself filmed with Cary Grant as "His Girl Friday" in 1940) - the adapted screenplay by the legendary duo of Director Billy Wilder and Writer I.A.L. Diamond ("Some Like It Hot", "The Apartment" and "Avanti!") offers what you'd expect - rapid-fire dialogue that can only be described as comedic genius. Throw two of Wilder's favourite leading men into this hardboiled hijinx - Walter Matthau and Jack Lemmon - and magic will happen more often than not. But despite its commercial success - critics disliked this retro film - calling it wildly out of place in the harsh reality-filled movie landscape of 1974. But I've always loved it.

The story goes something like this. On the eve of the Earl Williams hanging - Walter Burns' best reporter Hildebrand 'Hildy' Johnson (Lemmon) waltzes into his office whistling a love song. He announces that he's quitting the 'racket' and is heading off to Philadelphia on the midnight train with his new fiancé Peggy Grant (an early role for Susan Sarandon) - a pianist who plays a sing-a-long version of "Take Good Care Of Yourself" on the organ at the Balaban and Katz Theatre. Her uncle is in advertising. Burns is unimpressed. "Jesus Hildy! You're a newspaperman! You're gonna write poetry about brassieres and laxatives!"

But then a stroke of luck sees Earl Williams (Austin Pendleton) escape during a bungled psychiatric examination (to see if he's sane enough to hang) with a loony Austrian shrink (Martin Gabel) and Sherriff "Honest Pete" Hartmann (a manic and entirely dishonest Vincent Gardenia). The luckless condemned man ends up in the Press Room of the Cook County Community Court House hiding out in a desk bureau with a bullet in his arm and innocence in his heart. A hooker (Carol Burnett) who befriended him and has a soft spot for the sap (Carol Burnett) takes a dive into the courtyard to distract the press hacks ("Shady lady leaps for love!"). Walter comes over to the Court House to find Hildy hiding Williams there and the two plot a way to get him out of the building and pull off a major Chicago Examiner exclusive (remove Williams and the writing bureau by crane). There's even a reprieve from the Governor for Williams if only he can get it in time. And on it goes...

Much of the humour comes from a series of brilliant lowlife dialogue pieces - Walter calls the bungling Sheriff "Stooge of Stalin or Simply Stupid!" - when highbrow reporter Bensinger from The Tribune (an effeminate David Wayne) calls in to his re-write team - a gutter press hack whose playing poker for nickels nearby listens in on his conversation to nick his ideas (so you get the quality versus the gutter). Bensinger - "The city is preparing for a general uprising of radicals at this time. Sheriff Hartmann has placed extra guards around the jail, the municipal buildings and railroad stations..." Murphy's version - "The Sheriff has just put 200 more relatives on the payroll to protect the city from the Red Army who are leaving Moscow in a couple of minutes..." When Burns tries to fool Peggy Grant into believing Hildy is a sex pervert by turning up as Otto Fishbine his Parole Officer (he nicked a star from a film poster outside to pretend it's a official badge) - he says - "He's not really a criminal! He's just sick!"

Of course you have to single out the fabulous Walter Matthau - who is custom made for this kind of wiseass role. His Burns is devious, ruthless and gloriously tacky - "We need some last words Hildy...if necessary make them up yourself!"

I've had the US DVD of this film for years and the print was always only OK - and nothing better. Unfortunately this Universal BLU RAY released in Germany as "Extrablatt" (Barcode 4250124342807) clearly uses those same elements. There's lots of natural grain and only a bit of clarity improvement. The EXTRAS are few - Biogs on the big three (Lemmon, Matthau and Wilder) with rare but interesting publicity cards from the German release - but nothing else about the movie. There's a German/English language choice on the opening menu and trailers to other old releases - but that's it. Cheap and cheerful I'm afraid - and a damn shame no restoration has been done.

Director Billy Wilder has gone on record as saying that he shouldn't have made a remake and thought "The Front Page" wasn't his best work. But even by his lofty standards - 50% of Billy Wilder is still funnier than 100% of what today's gross-out clowns pass off as 'hilarious'.

When Hildy Johnson drops in to have a final drink with his Press Room buddies - Murphy (Charles Durning) gives him a whiskey toast with the title to this review. "May the wind at your back never be your own..." Now that's funny.

"The Front Page" may not be genius in 2014 - but it's a tabloid I'll soil my backside with any day of the week...

PS: see also my reviews for other Billy Wilder classics - the BLU RAY of "The Apartment" and the DVD of "Avanti!"
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am 20. Januar 2016
Die Story ist ein weing uberrissen, stellt aber deutlich dar, dass "Zeitungsarbeit" im wesentlichen das Ziel einer hohen Auflage verfolgt und der Inhalt eines Print-Beitrages nur eine untergeordnete Rolle spielt.
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am 1. August 2014
Filmsatire aus den Zeiten der analogen Zeitungsherstellung. Geistreichen Anspielungen auf Kommunistenjagd, Sensationsjournalismus und Politik. Stellenweise hat man das Gefühl, nur die "Hardware" habe sich entwickelt. Unterhaltung im besten Sinne!
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am 5. Juni 2014
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am 18. Mai 2012
Kurz zur Einordnung des Films: Er ist der dritte von vier Verfilmungen des Theaterstücks von Ben Hecht:
1. The Front Page (1931), Regie: Lewis Milestone Darsteller: Adolphe Menjou und Pat O'Brien.
2. His Girl Friday (Sein Mädchen für alle Fälle) (1940) Regie Howard Hawks (wird allgemein für die beste Adaption gehalten und ist auch mein Favorit) mit Cary Grant und Rosalind Russell.
3. The Front Page /Extrablatt)(1974), Regie: Billy Wilder, mit Jack Lemmon und Walter Matthau.
4. Switching Channels (1988), mit Burt Reynolds und Kathleen Turner, bei dem die beiden Helden in einen Nachrichtensender verlegt werden und der Originaldialog vollständig ersetzt wird.

Das Grundplot ist immer dasselbe (Achtung Spoiler - aber andererseits lebt der Film eh vom Dialogwitz und das Ende ist irgendwann sehr eindeutig absehbar):
Die Handlung spielt im Nachrichten/Reportermilieu (Version 1-3. im Zeitungswesen, Version 4 bei einem Nachrichtensender (CNN nachempfunden).
Der zynische Verleger/Senderchef will unbedingt seinen Starreporter/in halten (Versionen 2 und 4 machen daraus eine Mann/Frau Liebesgeschichte - 1 und 3 sind gemäß dem Original bei einer Männerfreundschaft) , denn er/Sie soll über eine bevorstehende Hinrichtung berichten. Der Starreporter hat sich jedoch verlobt und kündigt. Aus dieser Ausgangssituation entwickeln alle 4 Filme die ziemlich irrwitzige Handlung in deren Verlauf der Häftling vor der Hinrichtung flieht, der Starreporter sich mit steigendem Eifer an die Story macht und sogar den entkommenen Häftling im Pressebüro versteckt. Der/die Verlobte entfremdet sich, während der/die Reporterin sich neu in den eigentlich aufgegebenen Job verliebt.
Der Sheriff (unfähig) und der Bürgermeister (korrupt) sind beide im Wahlkampfstress, wollen den Häftling fangen und auf den elektrischen Stuhl schicken, obwohl ihnen ein Strafaufschub des Gouverneurs zugestellt wurde, der vom Bürgermeister unterschlagen wird. Der Sheriff entdeckt durch Zufall den Häftling im Pressebüro, wo er von Herausgeber und Reporter in einem Schreibtisch versteckt wurde.
Beide wandern wegen Beihilfe zur Flucht ins Gefängnis und treffen dort den Beamten mit der schriftlichen Begnadigung. Er wurde bei einer Razzia in einem gewissen Etablissement verhaftet, in das ihn der Bürgermeister "entsorgt hatte". Der Sheriff (der das nicht wusste) hat einfach standardmäßig einen "Puff hochgehen lassen - das bringt Stimmen vor der Wahl".
Nun werden Bürgermeister und Sheriff durch Herausgeber und Reporter erpresst: der Todeskandidat wird begnadigt und die beiden kommen frei.
Der Abspann verrät, dass alles so kam wie es kommen musste: Herausgeber und Reporter sind wieder ein Paar (in Versionen 1/3 beruflich in 2/4 auch privat) und die jeweiligen fachfremden langweiligen Verlobte(n) sind wieder da wo sie hingehören.

Was macht diese Version 3 nun so großartig:
1. Walther Matthau: wie er den mit allen Wassern gewaschenen alten Sack von einem Herausgeber eines Chicagoer Massenblatts spielt, ist einfach nur großartig. Er darf auch ein paar besonders üble Tricks ausspielen (die in den anderen Versionen nicht vorkommen), um seinen Reporter zu halten (Jack Lemmon gewohnt gut, aber seine Rolle gibt vergleichsweise nicht soviel her und die Art wie er seine Verlobte abserviert - das ist nun mal recht schäbig und nicht so gut im Stück begründet - auch wenn er es halbwegs glaubwürdig spielt.)
2. Das Reporterzimmer und seine Helden: Man hat es ja schon immer geahnt, dass Reporter Charakterferkel sind, aber es ist einfach sehr cool gespielt, wie diese versiftete Pokerrunde so tut, als ob sie über die Hinrichtung berichtet, während sie in Wirklichkeit nur den einzig arbeitenden Kollegen nachplappern und ansonsten sich über die immer siftiger werdenden Karten beschweren.
3. Die unglaubliche Handlung um den Häftling und seine Flucht in deren Verlauf der zynische Herausgeber, allein weil er ein Exklusiv-Interview haben will, den Häftling durch eine irrwitzige Aktion retten und den Sheriff bloßstellen will.
Wenn man schwarzen Humor mag und Matthau/Lemmon sowieso, dann ist das eine Perle, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Wer die doch recht zynische Darstellung der Medien (und ihrer Vertreter) und Witze über Leute in der Todeszelle einfach geschmacklos findet: Finger weg!
Wer das Stück an sich gut findet (Ben Hecht hat da teilweise seine Lebensgeschichte in eine Komödie umgesetzt) sollte sich auf jeden Fall den Klassiker 'His girl Friday' von Howard Hawks geben: er hat den besten Dialogwitz und ist bei allem Humor nicht ganz so klamauk-orientiert wie Extrablatt und Switching Channels. Letzteren empfehle ich zur Abrundung: da sind ein paar nette Gags drin aus der Zeit in der CNN groß wurde.
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