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  • Shine
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
24
Shine
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,09 €


TOP 1000 REZENSENTam 13. August 2014
Vorweg:

Ich muß gestehen, dass mich damals der Weggang von Tarja Turunen aus der Nightwish-Band sehr getroffen hatte.
Dann kam als Ersatz die Sängerin Anette Olzon, die eine nicht so geschulte Stimme wie Tarja Turunen hatte.
Das war damals eine zu große Veränderung für mich und ich kehrte der Band den Rücken.
Doch jeder Mensch verdient, so wie ich meine, eine zweite und dritte Chance und ich habe mir damals Dark Paasion Play noch einmal angehört. Und ich habe mich in die Stimme von Anette verliebt.
Die Leistung von Anette Olzon wurde sogar auf Imaginaerum übertroffen.
Anette Olzon hat uns Lieder wie Storytime, The Crow, The Owl And The Dove, Last Ride Of The Day, Song Of Myself The Poet And The Pendulum oder Amaranth geschenkt. Anette Olzon hat bei Nightwish mit ihren beiden Alben die härtesten Alben produziert.
Respekt dafür.
Das Seltsame aber ist, dass ich mit dem Soloprojekt der Tarja Turunen nichts anfangen kann, obwohl diese die bessere Stimme hat.

Dann wurde Anette Olzon durch Floor Jansen ersetzt.
Floor hat in Wacken einen 1A Job erledigt, ist aber bisher im Studio der Anette Olzon unterlegen.

Zum Solo-Projekt der Anette Olzon:

Das Album ist kein Nightwish Album.
Dies sollte allen Käufern klar sein.
Anette Olzon ist nicht mit Metall aufgewachsen.
Das Album ist mit sehr schönen und melodischen Songs gefüllt.
Man kann die Gesangfreude der Anette Olzon fast fühlen und raushören.
Meine Favoriten sind: Floating, Moving Away und One Million Faces.
Eine Anette Olzon die mich überzeugt hat und die ihre musikalische Vielfalt präsentiert.

Ich hoffe sehr, dass Anette Olzon noch nachlegen wird und in naher Zukunft weitere Alben veröffentlicht.
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am 1. April 2014
Ich muss zugeben dass ich zu Nightwish Zeiten, stets Tarja zurückgewünscht habe - auch wenn mir bewusst war dass das nie passieren würde. Zwar hat mir besonders Imaginaerum sehr gefallen aber insgesamt blieb doch immer der Beigeschmack dass Anettes Stimme zwar sehr außergewöhnlich und strak ist aber für mich nie wirklich richtig zu Nightwish gepasst hat. Egal - jetzt soll es um ihr erstes Solowerk gehen und das hat mit ihrer musikalischen Karriere bei der finnischen Symphonic Metal Institution nicht mehr viel zu tun. Dafür gibt es jedoch auch keinen Grund - der etwas düstere, melancholische Pop-Rock auf Shine steht der Schwedin deutlich besser, von Beginn an hat man das Gefühl dass auch sie sich in dieser Musik viel wohler fühlt. Sei es mein Favorit, das rockigere "Shine", das opulente "Lies" oder wunderschöne Balladen wie "One Million Faces" oder "Watching Me From Afar". Anette zeigt in jedem Titel immer wieder Facetten Ihrer Stimme.

Insgesamt gefallen mir alle Songs gut bis sehr gut, daher sehe ich keinen Grund hier nicht die Höchstnote zu vergeben, da ich wirklich sehr positiv überrascht von diesem Album bin, dass ich in Zukunft sicher noch häufiger hören werde. Ob Anette auch Solo eine Karriere wie Tarja hinlegen wird ist zwar fraglich... aber zumindest wird sie mit diesem Album viele Fans finden und das ist ihr auch zu wünschen!
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am 18. April 2015
... präsentiert sich "Anette Olzon" auf ihrem Solodebüt "Shine". Die Schwedin hat bei "Nightwish" vor allem durch ihren starken und ausdrucksvollen Gesangsstil beeindruckt, und gehört genau deswegen, für mich, zu den herausragenden Stimmen dieses Genres. Leider beweist sie diese Klasse auf ihrem Debütalbum sehr selten, was allerdings auch an dem sehr bescheidenen Songmaterial liegen kann. Das alles geht mir etwas zu sehr in Richtung Pop a la "Enya", als in Richtung Powermetal. Die Songs klingen mir alle etwas zu ähnlich, Überraschungen sind auch eher rar gesät, sodass sich bei mir bereits nach dem 4. Song etwas Langeweile breit gemacht hat. Dennoch habe ich mir das Album inzwischen mehrere Male durchgehört und mit "Lies" wirklich einen sehr guten Song entdeckt, der hat wirklich Hitpotential. Leider kann der Rest da nicht wirklich mithalten, belangloser Pop-Rock, ganz nette Melodien die aber leider nicht zu überzeugen vermögen.
Möglich das "Anette Olzon" diesen musikalischen Weg bewusst gegangen ist, mir gefällt dieser aber nicht. Ich vermisse die kraft- und druckvollen Songs mit denen sie mich zu "Nightwish"-Zeiten so begeistert hat.
Schade, eine große Stimme verschleudert auf diesem Silberling ihr Potential mit seichten Pop-Liedchen!

Mein Fazit: Bis auf "Lies" blieb auch nach mehreren Durchläufen nichts nachhaltig hängen. Sehr schade, denn man kann hören das "Anette Olzon" eine wirklich tolle Stimme hat, die aber auf "Shine" nicht annähernd zur Wirkung kommt. Schuld daran ist, meiner Meinung nach, das sehr dürftige Songmaterial, die meisten Songs hören sich ähnlich an - Langweilig!
Wer "Enya" gerne etwas rockiger hätte, der dürfte hier auf seine Kosten kommen, wer aber die "Nightwish-Anette" hören möchte, sollte vorher mal ein Ohr in dieses Album werfen.
Mit 3 Sternen habe ich wirklich alles ausgereizt, ich schwankte tatsächlich zwischen 2 und 3 Sternen!
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am 31. Mai 2014
So, nun gibt es also ein Solowerk von Anette Olzon ohne Nightwish. Ich muss sagen, ich bin richtig begeistert von dieser CD. Ich höre sie zur Zeit sehr gerne und immer wieder. Ich finde neben der Stimme von Frau Olzon auch die Musik sehr gelungen. Ich entdecke beim Hören immer wieder wie vielfälltig und interessant die Musik ist. Mir gefällt die gesamte CD, für mich gibt es keinen negativ Ausreißer oder kein nicht gelungenes Lied. Ich wünsche mir daher, das Frau Olzon weiter auf Solopfaden bleibt und es nicht ihr einziges tolles Werk bleibt!!! Daher gibt es von mir sehr gerne 5 Sterne
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am 2. April 2015
Ich muss ganz ehrlich sagen, beim ersten Mal hören war ich ein wenig enttäuscht. Es war einfach überhaupt nicht was ich erwartet habe. Es war mir klar, dass es nicht so stark der Metallszene zuzuordnen sein wird wie Nightwish, aber dieses Album war schon sehr leichte Kost. Nachdem ich es mir ein paar mal angehört habe, gefiel es mir aber doch ganz gut.

Inzwischen habe ich es ca. ein Jahr und es gefällt mir von Mal zu Mal besser. Die Songs sind sich teilweise etwas ähnlich, aber haben irgendwie trotzdem ihren eigenen Charme. Auf jeden Fall merkt man, dass sich Anette in diesem Genre wesentlich wohler fühlt. Ich fand sie bei Nightwish wirklich richtig gut (sonst hätte ich mir dieses Album auch nicht gekauft), aber gerade bei den Liveauftritten hat man schon gemerkt, dass es nicht unbedingt ihr bestes Terrain ist. Auf diesem Album werden ihre Stärken ausgespielt. Ein wenig verträumt, gefühlvoll, mal leiser, mal lauter. Lässt sich sehr gut nebenbei hören. Wie gesagt, bei mir hat es auch gedauert bis ich dieses Album lieben gelernt habe.

Sie hatte es wahrlich nicht leicht. Sowohl während als auch nach Nightwish und ich bewundere wirklich was für ein positiver Mensch sie ist. Zumindest scheint es so.

Ich hoffe, auch wenn der große Erfolg ausgeblieben ist, dass sie weiter Musik machen kann und vielleicht bekommen wir ja auch noch mal Songs wie zum Beispiel Follow Me. Als kleiner Tipp: Sie hat Mitte März einen Song mit Black Mount Rise namens Apart & Astray herausgebracht. Wer dieses Album mochte, wird gefallen an dem Song haben.

Meine persönlichen Favoriten: Like a Show in my Head, Hear Me, Moving Away wobei eigentlich alle Songs hörenswert sind.
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am 22. April 2015
... aber sehr viel besser! Die Sängerin, der ich auf gar keinen Fall ihre Qualitäten absprechen möchte, hat mit dieser Art von Musik schließlich etwas gefunden, das zu ihr und ihrer Stimme passt.

Der Klang ihrer Stimme war schon immer etwas Besonderes und gibt auch diesen sehr unterschiedlichen Songs das gewisse Etwas. Bei diesen Produktionen wurde auch mehr Wert darauf gelegt, dass Anette im Mittelpunkt steht. Sie singt nicht mehr gegen die bombastische Musik einer Metalband an, was live auch das ein oder andere Mal katastrophal klang. Auch wenn es hier nicht (mehr) hingehört, muss ich doch einen Vergleich zu ihrer Zeit mit Nightwish ziehen. (Sorry an alle, die es nicht mehr hören oder lesen wollen!).
Nun mögen Kritiker sagen, dass Anette im Studio nie große Probleme hatte. Mithilfe kleiner Liveclips konnte ich mich überzeugen, dass es mit diesen für sie gemachten Songs aber live sehr viel besser steht.

Die gewählten Songs scheinen eine Reise durch Anettes Gefühlswelt auf dem Weg in eine selbständige Karriere zu sein. Emotional, aber auch mit mal kräftigen, mal leiseren Tönen wissen ihre Stücke zu fesseln. Beim ersten Hören allerdings störte mich eine Art von "Überproduktion", die alles mehr als korrekt und glattgebügelt scheinen ließ. Nach mehrmaligem Durchlauf merke ich davon nicht mehr viel. Daher auch nur ein Stern Abzug.

Alles in Allem aber kann ich sagen: Hier passt einfach alles zusammen, was man dem Album auch anmerkt. Der Hörer muss es nur auf sich wirken lassen, ihm zwei oder drei Chancen geben. Das lohnt sich!
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am 9. August 2014
Ich höre das Album sehr gerne, es gibt kein Lied, dass meiner Meinung nach schwach ist. Es gibt sowohl ruhigere Lieder, als auch etwas Rockigere. Darunter sind richtige Ohrwürmer wie z.B. Shine, Floating, Lies oder Hear me. Man hat den Eindruck das Anette nach ihrer Zeit mit Nightwish ihren eigenen Stil gefunden hat. Natürlich klingt ihre Stimme nicht wie die von Tarja, aber beide haben Wiedererkennungswert und sind nicht auf eine Stufe zu stellen! Mir gefällt Anette's Stimme auf jeden Fall, da sie so schön klar ist und zum Träumen einlädt, aber auch "rauer" klingen kann.

Mir fällt kein Grund ein, warum das Album keine 5 Sterne verdient hätte.
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am 7. April 2014
Erstmal vorab: Das Album hat mit Metal (oder der Musik von Nightwish) nichts zu tun. Es ist eher ein Pop-Rock-Album. Ich persönlich kann es absolut weiterempfehlen! Anettes Stimme kommt extrem gut zur Geltung (vor allem in den tieferen Lagen)! Die Lieder selbst sind sehr abwechslungsreich und melodisch! Man merkt richtig, dass Anette endlich ihren eigenen Sound gefunden hat! Absolute Kaufempfehlung! :-)
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am 13. November 2014
Stimmlich durchaus in Ordnung, von der Musik aber leider ein etwas langweiliges Pop-Album. Hatte mir mehr von Anette Olzon erwartet. CD ohne wirlichen Höhepunkt. Als Hintergrundmusik geeignet, zu mehr aber leider nicht.
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am 4. Februar 2015
Sehr schöne und melodiöse Lieder. Alle Lieder sind perfekt auf die Stimme der Sängerin abgestimmt und es klingt jederzeit "rund" - bei der "Nachvertonung" alter Nightwish-Songs hat es oftmals einfach nicht gepasst, hier ist das völlig anders. Für mich offen gestanden eine sehr positive und schöne Überraschung - v.a. Shine, Hear Me, Falling und irgendwie auch Floating haben es mir angetan.
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