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am 29. Juli 2016
Einer der schönsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Die Schauspieler , die Atmosphäre von Amsterdam...Ulrike Folkerts in einer für mich ungewohnten, femininen, bezaubernden Rolle. Ich bin ganz verzaubert. Unbedingt anschauen...und den Sommer in Amsterdam genießen. Tolle Menschen, tolle Bilder, toller Sommer in Amsterdam ♡.♡
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am 6. Februar 2015
Manchmal braucht frau einfach nur positive Unterhaltung, die vom Alltag ablenkt und entspannt :-)
Sehr zu empfehlen - genau wie die anderen Folgen der Serie "Ein Sommer in..."
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am 6. Mai 2017
Der Film aus dieser Fernsehreihe ist ein Liebesfilm mit Zufällen, die ein wenig im Verdacht stehen, dass der Drehbuchautor hier zu leichtfertig Zufälle aneinanderreiht. Doch insbesondere die beiden Hauptdarsteller nehmen den Zuschauer mit in die Geschichte hinein und lassen ihn nicht mehr los und der Plot erscheint dann doch nicht gewürfelt, sondern ganz hübsch gestrickt. Hausbootflair, hübsche Szenen in einer Theaterkneipe, das Amsterdamflair begleiten die Liebesgeschichte, ohne sich zu sehr aufzudrängen. Schön. Auch Ulrike Folkerts mal in einer "leichteren" Rolle zu sehen lohnt sich. Filip Peeters ist Folkerts Gegenpart, dem man sehr gerne zusieht. Zwei gegensätzliche Typen, denen man ihre Emotionen abnimmt. Viel schauspielerisches Feingefühl und viel schauspielerische Erfahrung, sorgen dafür dass diese Liebesgeschichte nicht beliebig wird. Ein Film mit Wohlfühlgarantie.
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Ein Sommer in Amsterdam

Im November 2009 startete beim ZDF eine neue Filmreihe unter dem Titel "Ein Sommer in..." innerhalb des sonntäglichen "Herzkinos". Inzwischen (Stand 06/2014) sind zwölf der jeweils abendfüllenden und in ihrer Geschichte stets abgeschlossen erzählten Filme entstanden. Dabei bietet jeder der im Auftrag des ZDF produzierten Filme einen bunten Mix aus Bildern in idyllischer Postkartenromantik und einer das Herz erwärmenden Lovestory, die einfach nur gute Laune beim Ansehen aufkommen lässt.

Das Label "Aviator" lädt mit der nun hier vorliegenden DVD ein zu einer weiteren virtuellen Reise und "Ein Sommer in Amsterdam". Der im Auftrag des ZDF durch die "teamWorx/UFA Fiction" entstandene Fernsehfilm erlebte am 25. Mai 2014 vor ca. 5,40 Millionen Zuschauern seine TV-Erstausstrahlung. Wie schon in den anderen und alle bereits auf DVD erhältlichen Filmen der Reihe, die in ihrer Geschichte in einem immer wieder anderen Land oder einer bestimmten Region spielen, bringt auch "Ein Sommer in Amsterdam" beim Ansehen große Gefühle und sonniges Urlaubsflair und Reiselust buchstäblich mitten hinein in die heimischen vier Wände.

Das Drehbuch für die im Sommer 2013 in Holland/Amsterdam abgedrehte Produktion schrieb Thomas Kirdorf ("Der Vollgasmann"). Karola Meeder ("Kreuzfahrt ins Glück") führte die Regie bei der kurzweilig beschwingten und das Herz berührend erzählten, wunderschönen Filmgeschichte.

Für mich ist dieser Film einer der bisher schönsten der Reihe. Einer der Gründe hierfür mit sind die allesamt mit deren Spiel überzeugenden und rundum sympathischen Darsteller. Besonders Ulrike Folkerts, in der von ihr hier mit sehr viel Charme und Natürlichkeit verkörperten Rolle der "Mia", hat mir sehr gut gefallen. Aber auch Filip Peeters, Paula Kalenberg und Chiem van Houweninge machen ihre Sache wirklich gut. Für mich eine echte kleine Entdeckung, die Hoffnungen auf weitere Filme mit ihnen weckt, waren die fabelhaften Jungdarsteller Benedikt Blaskovic und Lucie Heinze.

Die Kurzbeschreibung zum Film hört sich profaner an, als er es dann tatsächlich ist. Dem Film gelingt es, in seiner Geschichte viele Facetten zu einen. Mit seinem Story-Mix aus Drama, aber auch Lebenslust und jeder Menge Witz ist er sowohl zum Heulen traurig schön, als dann im nächsten Augenblick die Lachtränen in die Augen treibend. Zeit für Langeweile bleibt da auch nicht nur einen einzigen Augenblick beim Ansehen dieses Films.

Die attraktive Mittvierzigerin "Mia" (Ulrike Folkerts) hat bei einem Autounfall ihre einundzwanzigjährige Tochter (Paula Kalenberg) verloren. Für sie ist dadurch ein Teil ihres Lebensinhalts verloren gegangen und sie trägt sich wirklich schwer mit diesem Verlust. Da kommt ihr eine Idee, die, so abstrus sie im ersten Moment klingt, dann irgendwo doch nachvollziehbar ist. Vor mehr als zwanzig Jahren studierte "Mia" in Amsterdam und besserte ihre Finanzen damals mit einer Eispende auf. Jetzt wo ihre leibliche Tochter nicht mehr ist, möchte sie wissen, was aus der von ihr damals abgegebenen Spende geworden ist.

Sie reist also nach Amsterdam und begibt sich auf Spurensuche. Als sie die bis dahin ergebnislose Suche schon beinahe aufgeben will, erhält sie einen entscheidenden Hinweis. Aber wird dieser Hinweis sie auch wirklich hin zu dem Kind, dessen biologische Mutter sie durch ihre Eispende ist, führen? Als dann auch noch der leibliche Vater (Filip Peeters) des aus ihrer Eizelle entstandenen Lebens die Bildfläche betritt, nimmt die weitere Filmhandlung eine so zuvor absolut nicht vorhersehbare Wendung.

Ich möchte nun an dieser Stelle wirklich nicht viel mehr verraten, weil das die ganze Spannung nehmen würde. Ich persönlich fühlte mich jedenfalls hervorragend von diesem rundum stimmigen Film bestens unterhalten. Die eine DVD der Veröffentlichung findet ihren Platz in einem Amaray-Case mit einem auf deren Coverfront leider fest aufgedrucktem FSK-Hinweis.

Der Film hat eine Laufzeit von ca. 89 Minuten. Entsprechend dem relativ zeitnahen Produktionsdatum bietet der im 16:9 Bildformat zur Ansicht kommende Film eine beinahe durchweg sehr gute Bildqualität. Dabei sind die Farben sommerfrisch natürlich und in deren Intensität gut ausgeprägt. Die Einstellungen im Kontrast sowie in der Schärfe der von der DVD zu erlebenden Bilder sind in gut gesetzten, mittigen Werten und ohne größere Auffälligkeiten zu erleben. Das Bild wirkt im Gesamteindruck harmonisch ausgeglichen und mit den von Kameramann Frank Lamm eingefangenen Aufnahmen von Amsterdam und Umgebung ungemein stimmungsvoll.

So macht sich dann auch mit Einlegen der DVD in den heimischen Player, beinahe unmittelbar Urlaubsvorfreude und Stimmung im Zimmer breit und am allerliebsten würde man selbst sofort mit den Koffer packen anfangen, um sich dann in den nächsten Flieger, Auto oder auch Zug zu setzen, um sich genau dorthin auf in den Urlaub zu machen.

Das DVD-Menü ist übersichtlich und funktional gestaltet. Direkt nach Einlegen der DVD in den Player lässt sich über "Film abspielen" mit der Wiedergabe beginnen. Innerhalb des Films sind einige Kapitelmarker zur Szenenanwahl gesetzt. Extras bietet die Veröffentlichung leider nicht an.

Tonbewertung:

Der von der DVD zu Gehör kommende deutsche Dolby digital 2.0 Ton bietet stets eine gute Verständlichkeit aller Darsteller. Mir fielen keine Unregelmäßigkeiten auf. Wie bereits schon bei den anderen Filmen der Reihe bietet auch "Ein Sommer in Amsterdam" eine rundum nette Filmmusik verschiedenster Genres und Titel an. Leider werden für Hörgeschädigte oder Gehörlose von der DVD keine Untertitel angeboten.

Gesamteindruck:

Mir hat der hier vom Label "Aviator" auf DVD mit Datum vom Mai 2014 veröffentlichte, neueste Film der Reihe "Ein Sommer in..." hervorragend gefallen. Ideal für kurzweilig verträumte und perfekt unterhaltende gut anderthalb Stunden vor der heimischen "Flimmerkiste". Zeitnah mit dieser Veröffentlichung erschien auch "Ein Sommer in Ungarn" auf DVD.
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Manchmal holt den Menschen die Vergangenheit ein ' ob man es will oder nicht. So ergeht es auch Mia, die vor über 20 Jahren in Amsterdam einige Eizellen gespendet hatte. Nachdem ihre eigene Tochter vor einiger Zeit bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, möchte sie nun herausfinden, was aus ihren Eizellen geworden ist. Erst ist ihre Suche erfolglos. Doch dann trifft sie auf Mathijs.

Die Zuschauer bekommen mit Ein Sommer in ' Amsterdam eine schöne Geschichte mit guten Darstellern geboten. Ulrike Folkerts und Filip Peeters spielen sehr gut zusammen, so dass man ihnen jederzeit ihre Rollen abnimmt. Die Geschichte wird locker und ohne Längen erzählt, so dass es zu keinerlei Längen kommt. Dazu gibt es wieder tolle Landschaftsaufnahmen zu sehen, Fans der Reihe werden zufrieden sein.

Die Zuschauer bekomme bei Ein Sommer in ' Amsterdam ein solides Bild geboten, welches mit frischen und natürlichen Farben punkten kann. Der Kontrast ist teilweise ein wenig zu niedrig, manchmal verschwinden Einzelheiten in der Dunkelheit. Auch die Schärfe hat kleine Schwächen, das Bild wirkt im Ganzen weich, was in der Totalen mehr auffällt als in den Nahaufnahmen. Der Dolby Digital 2.0 Ton bietet eine gute Dialogwiedergabe. So werden nicht nur die Stimmen der Darsteller, sondern auch die Nebengeräusche sauber übe die Front wiedergegeben, die hinteren Boxen bleiben stumm. Fehler wie Rauschen oder Verzerrungen sind nicht vorhanden.
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am 5. Juni 2014
Wunderschöner, berührender Film, mit Witz und viel Liebe zum Detail gemacht! Diesen Film zu schauen ist fast wie Urlaub in Amsterdam machen, auch wenn er mich stellenweise zu Tränen gerührt hat, musste ich bei den darauffolgenden Szenen laut los lachen! Ulrike Folkerts ist absolut überzeugend in der Rolle der "Mia", eine Glanzleistung, ich wünschte mir mehr Filme wie diesen mit ihr und auch alle anderen Charaktere sind perfekt besetzt.
Ein sehr großes Plus bekommt auch die Musik von mir, die durchweg wunderschön und passend ist. Die hätte ich gerne als Soundtrack!
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am 19. Juni 2014
Schmonzette - mehr leidlich als leidenschaftlich - schwache TV Kost - mehr nicht. Die tolle Renee Soutendijk (der vierte Mann - in einer heißen Nacht - Spetters - Abwärts usw.) in eine miese Nebenrolle verfrachtet - " ein Sommer in Amsterdam" ist ein anspruchsloser Langeweiler"!
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am 5. Juni 2016
Das Thema ist interressant, habe mir den Fi nur wegen Ulrike Folkerts angesehen, und wegen der Amsterdamkulisse.
Das Ende ist dann kitschig hoch drei a la Rosamunde Pilcher. Was allerdings zu erwarten war. Es gab ein paar schöne Momente deshalb 2 Sterne.
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