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am 30. Dezember 2016
Da geschieht eine Verfolgungsjagd bei dem viel zu Bruch geht, ....dann eine Schiesserei in der Innenstadt wo viele Passanten niedergestreckt werden, ...dann geht die Verfolgungsjagd wieder weiter bis Verfolger und Verfolgte ihre Autos schrotten und dann ist es ganz still ....trotz des Chaos und der Schiesserei hört man keine Sirenen, dafür tauchen aus dem Nichts plötzlich israelische Agenten am Unfallort auf und bringen die Guten weg, nachdem sie den weiblichen Bösewicht niedergestreckt haben, die sich, nicht etwa aus dem Staub machte, sondern noch seelenruhig zum gegnerischen Unfallwrack schlenderte um den Hauptdarsteller zu eliminieren.
Erst dann hört man aus der ferne eine einzelne Sirene heulen.
Wie realistisch ist bitte so ein Film?
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am 16. Dezember 2016
Ich Schreibe seit meiner Amazonregistrierung vor 15 Jahren meine erste Filmbewertung.
Nun der ganze Film fängt vielversprechend an, im laufe der weiteren voranschreitenden Geschehnisse des Films wird es immer Grottiger.
Im letzten Drittel war nur noch ein um sich voreingenommener junger verzogener Schönling im Blickfeld ,wobei ich das nervige Handeln und tun durch ausschalten beendete.
Mann sollte seine freie zeit nicht mit dem Starbesetztem Film verschwenden.
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am 20. März 2016
einfallsloser plot und schauspieler, die nicht schauspielen können.
und was hat das ganze mit the cold light of day' zu tun?
werbefuzzis haben scheinbar versucht den film durch einen coolen spruch interessant zu machen -> kindertheater
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am 22. Juli 2015
Puh.. also kurz und knapp gesagt: der Film ist schlecht.
Ich habe ihn mir eigentlich nur wegen Bruce Willis angesehen, da ich seine Filme in der Regel mag. Doch in diesem Film agiert er nur als Nebendarsteller und gegen seine Leistung kann ich auch eigentlich nichts sagen. Alles andere an diesem Film ist jedoch furchtbar: angefangen von der schauspielerischen Leistung der Darsteller, die Synchronisation, die Texte bis hin zur Handlung. Ich hab den Film im letzten Drittel abgebrochen, da ich mir das Ende jetzt ersparen wollte. Ich kanns mir eh denken. Am faszinierendsten fande ich, dass scheinbar jeder ne Pistole besitzt, doch kaum einer trifft. Ok, irgendwer muss ja am Leben bleiben, aber dann muss man die Szenen einfach anderst drehen. In der einen Szene z.Bsp. schießt die Halbschwester des Hauptdarstellers wie eine Verrückte in einer kleinen Küche, wo sich 3 stehende Personen aufhielten, herum und schaffte es nicht eine zu teffen. Ist ja auch irgendwie ne Leistung. Ja keine Ahnung, was soll ich noch große Worte verlieren. Am Ende hab ich alles gesagt und werd an diesen Film wohl keinen Gedanken mehr verschwenden.
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am 10. Mai 2015
Ich finde den Film sehr gut, weswegen ich fünf Sterne gebe, obwohl ich lieber nur vier geben würde, denn Bruce Willis hat da eher eine kurze Rolle. Anfänglich dachte ich, so wie im Vorspann es wirkt, dass Bruce Willis gemeinsam mit seinem Sohn seine Familie rettet. Allem in allem hat der Film sein Charakter und auch die Idee ist sehr gut gemacht. Die Schauspieler haben Gutes geleistet. Die Szenen sind wirklich interessant und auch die Umgebung (Set) hat so einige Blickpunkte.Ich kann den Film empfehlen, wer am Abend gerne einen Actionfilm sehen möchte, denn damit kommt man nicht zu kurz.
Top.
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am 6. Dezember 2012
Wirtschaftsberater Will (Henry Cavill) freut sich seine Familie endlich wieder zu sehen und reist mit dem Flugzeug nach Spanien, wo sein Vater Martin (Bruce Willis) mittlerweile arbeitet. Der geplante Segeltörn wird jedoch zum Albtraum. Nachdem sein Vater wutentbrannt Will's Handy ins offene Meer wirft, schwimmt der Sohnemann an Land um zu telofonieren. Als er jedoch zurückkehrt, findet er ein menschenleeres, verwüstetes Schiff vor. Alle Anzeichen deuten auf eine Entführung hin. Will wendet sich an die spanische Policía, doch die Gesetzeshüter scheinen auch in diese Sache verwickelt zu sein. Bevor sie Will dingfest machen können, kommt sein Vater zur Hilfe und beichtet ihm, dass er in Wirklichkeit ein verdeckter Ermittler der CIA ist und er im Besitz brisanter Akten ist, die sich in einem Aktenkoffer befinden. Als Martin diesen Koffer bei seiner Kollegin Carrack (Sigourney Weaver) abholen will, wird er hinterrücks erschossen. Will ist nun auf sich alleine gestellt und versucht mit allen Mitteln, seine Familie zu finden. Auf dieser Suche sind die Polizei, Terroristen und auch das CIA hinter ihm her...

Was im Trailer wie nach der Grundstruktur eines Die Hard 4 aussieht (Opa Willis mischt gemeinsam mit einem Bravo-Gesicht die Unterwelt auf) entpuppt sich nach kurzer Laufzeit als Mogelpackung. Denn Willis spielt nur die ersten zwanzig Minuten mit, bevor er den unspektakulärsten Abgang seiner Filmographie machen darf. Im ersten Moment dachte ich, er wäre nur verletzt, doch der Typ wollte einfach nicht mehr aufstehen. Okay, das ist nicht wirklich schlimm, dass der Top-Star nur eine Nebenrolle spielt und man sich nun nur mit dem jungen Henry Cavill durch die wilde Hetzjagd durchkämpfen muss. Es wird Leute geben, die von diesem negativen Twist angepisst sein werden - doch es soll nicht meine Bewertung beeinflussen. Ich komme auch ohne Bruce klar.
Soweit so gut, doch leider entpuppt sich "Cold Light of Day" als sehr banaler 08/15-Verschwörungsthriller, in dem unglaublich viele Parteien mitspielen, bei denen sich ständig das Gut-/Böse-Schema im Fünfminutentakt wendet.
Immerhin könnte man jetzt noch davon ausgehen, dass man leicht verdauliches Fast Food vor die Latz geknallt bekommt - dem Film mangelt es an Tempo nicht - doch Regisseur Mabrouk El Mechri versaut auch noch den Rest und lässt gerade in den treibenden Actionszenen auf den Zuschauer ein Schnitt-Gewitter inklusive dermaßen übertriebener Wackelkamera los, dass nicht nur sämtliche Übersicht flöten geht, sondern der Film mit der Zeit einem mächtig auf die Eier gehen kann. Will Mabrouk El Mechri mit diesem vorprogrammierten Epilepsie-Anfall ins Guiness-Buch?

Auf jeden Fall hat die Kombination aus diesen Faktoren irgendwann Desinteresse und Gleichgültigkeit in mir ausgelöst, dass ich leider zugeben muss, dass sich der Film trotz knapper Laufzeit in die Länge zieht. Henry Cavill schlägt sich als tougher Aushilfs-Bourne elegant durch die Szenen, nur kauft man ihm diese Rolle nicht so ganz ab, da dieser "Wirtschaftsberater" im Umgang mit der Waffe einfach viel zu perfekt und aalglatt rüberkommt.
Warum man noch Colm Meaney am Schluss völlig belanglos in einer Szene unterbringt (der war wohl gerade privat im Spanienurlaub), bleibt mir rätselhaft, obwohl ich Meaney verdammt gerne sehe. Nun gut, immerhin verrät man seinen Auftritt nicht im Trailer, was den Etikettenschwindel um Willis wieder leicht abmildert.

Ganz ehrlich: Von "Cold Light of Day" hätte ich mehr erwartet. Ein wenig mehr Energie in die Story anstatt in diese verdammte Wackelkamera investiert, wäre immerhin ein netter Actionstreifen rausgekommen. Kann man gesehen haben, muss man aber (bei weitem) nicht. Schon gar nicht auf der großen Leinwand.
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am 2. Januar 2016
Obwohl Bruce Willis im Trailer und vom Cover lockt stirbt er ziemlich am Anfang. Danach entwickelt sich ein einfallsloses Katz und Maus Spiel mit zahlreichen Logik-Löchern. Erwähnenswert ist allenfalls der blaue Range Rover, welcher Unfälle und Schiessereien ohne jeden Kratzer übersteht. Wo kann man sowas kaufen? Die Story mit dem geheimnisvollen Koffer ist seit Ronin und Transporter auch arg überstrapaziert.
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am 5. Mai 2014
Achtung Spoiler!
Die Gleichung Bruce Willis = Guter Film trifft hier leider nicht zu, denn er stirbt bereits am Anfang und es kommt einem so vor,
als hätte irgend jemand die Rollen vertauscht...
Hab das obligatorische "jippy jippy jay jey Schweinebacken-Ende" vermisst. Ich verstehe nicht warum Bruce Willis sich für diesen
Film herabgelassen hat. Nicht sehenswert! 2 Sterne weil eine gute Bruce-Scene enthalten ist...
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am 22. September 2012
Das Cast des Films hat mich schon vorab positiv gestimmt, da ich eigentlich alle drei Hauptdarsteller mag. Die Handlung des Filmes gebe ich jetzt nicht nochmal wieder, aber es ist eine recht klassische Thrillerkonstellation: Ein ahnungsloser Hauptdarsteller wird überraschend in einen Actionstrudel hineingerissen und es gibt eine charmante weibliche- etwas renitente Nebendarstellerin, mit der er gemeinsam gegen scheinbar überlegene Antagonisten-Gruppe antritt.

(schwache) Spoilerwarnung:

Es geht um einen gestohlenen Koffer mit "brisanten" Unterlagen. Will`s Agentenvater ist reingelegt worden, und seine Familie wird als Geisel für den Koffer gehalten. Im wesentlichen ist die Handlung also weder komplex noch tiefgründig und es wird sich auch gar nicht bemüht so zu tun, als ob. Das ist ok, aber etwas mehr Erklärung oder Herausarbeitung einzelner Charaktere hätte vielleicht gut getan. So finde ich den Auftritt von Bruce Willis ziemlich farblos und flach.
Die Grundstimmung, das Tempo, die Bilder und Farben des Films gefallen mir eigentlich, obwohl man im Verlauf der Handlung etwas den Eindruck bekommt die Umsetzung sei hier und da etwas lieblos oder gar nachlässig. Vielleicht mußte der Film auch schnell fertig werden. Es gibt ein oder zwei Schnittfehler; zum Beispiel segeln sie los, dann wird eine Ankerkette abgeworfen, aber sie fahren trotzdem weiter. Der Hauptdarsteller zaubert nach einer wilden Verfolgungsjagd plötzlich wieder sein altes T-Shirt hervor. Wo, oder in was er das aber die ganze Zeit mitgeschleppt hat, ist schleierhaft. Einige Nachtszenen scheinen offensichtlich bei Tag gedreht worden sein, sind aber nachträglich eingedunkelt worden.
Die Stuntszenen (Balkon --> Straße)sind ziemlich beeindruckend und Henry Cavill hat offenbar in Anlehnung an die kommende Supermanrolle schon etwas von dessen Unverletzbarkeit angenommen. Auch sonst schlägt sich der ahnungslose Agentensohn (fast etwas zu) tapfer für einen Laien; hier wäre es vielleicht etwas glaubwürdiger, wenn man irgendweine Erklärung (Schießübungen in der Kindheit o.ä.) eingefügt hätte, warum er zB so professionell mit Waffen umgehen kann. Im Vergleich dazu schießt Sigourny Weaver für ein Agentenvollprofi ziemlich mißerabel- nämlich so gut wie immer daneben... Naja ! Im Film ist alles möglich. Etwas unglaubwürdig ist übrigens auch, daß sich am Filmende die (gehörnte) Mutter mit rührender Anteilnahme ans Krankenbett der unehelichen Tochter ihres Ehemannes setzt. Die Szene hätte ich vielleicht einfach weggelassen.
ABER der Film ist spannend, hat solide, schöne Actionszenen und ein gutes Tempo, so daß sich das Anschauen lohnt. Mit ein paar kleinen Änderungen wäre der Film noch besser, deshalb würde ich gerne nur 3,5 Sterne geben. Das geht aber nicht, so runde ich aufgrund des Promicast-Bonus auf gut gemeinte 4 Sterne auf.
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am 26. Mai 2014
Sagen wir mal so... Bruce Willis wurde hier nur angeheuert um Quote zu machen und feiert nach wenigen Minuten ein sehr langweiliges Ableben. Ansonsten sehen wir hier einen mässigen Agententhriller mit den üblichen Ingredienzien. Verfolgungsjagden, unglaubwürdigen Schiessereien mitten in einer europäischen Hauptstadt. Trotzdem kann man es unter Zeitvertreib und Popcorn abhaken ohne dabei gleich einzuschlafen. Da es Prime Video und damit quasi all inklusive war...kein Verlust. Kaufen würde ich diesen Film niemals, dafür ist er einfach zu banal. Und was hier so dermassen auffällt ist das platte Product Placement..der Streifen ist ein einziger Werbefilm für Audi, BMW , Range Rover und Coca Cola.
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