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am 7. Februar 2015
*** Achtung, mögliche Spoiler *** Blutgletscher ist - das kann man mit Fug und Recht behaupten - ein 99-%-Remake von Carpenter's "The Thing". Das ist ja auch nicht schlecht, ganz im Gegenteil - gerade das hat mich auf den Film neugierig gemacht. Teile des ursprünglichen Settings von "The Thing" variieren in diesem Film, was positiv hervorzuheben ist. Man kommt auch ohne außerirdisches Wrack aus, was dem Plot einen gewissen gruseligen Realismus verleiht. Die Spezialeffekte sind zwar erkennbar aus der eher preisgünstigen Ecke, Licht und Schnitte machen das aber wett, so dass nichts unfreiwillig komisch wirkt. Aber jetzt kommts: Der Film muss natürlich eine sozialkritische Komponente haben. Der böse Mensch und die arme Umwelt. Der Klimawandel rächt unseren Planeten. Natürlich bekommt man am Ende die Situation in den Griff. Aber weil es ein österreichischer Film ist, muss er ein überraschendes Ende haben. "Überraschend" heißt hier so viel wie "dämlich, richtig dämlich, so dämlich wie seinerzeit Funny Games, wo man sich an das Motiv des traditionellen US-Schlitzer-/Psycho-Films gewagt hat, aber es versauen musste, um etwas vorgeblich neues und unerwartetes einzubauen". Der deutsche Film ist ja seit Jahrzehnten schon nur noch schlecht, der österreichische Film zieht - wenn auch etwas anders - inzwischen immer häufiger nach. Da muss völlig unnötiger Klamauk mit hinein. Egal, welches Genre, man hat immer das Gefühl - besonders beim Ende von Blutgletscher -, dass das Team von "Kottan" oder "Tohuwabohu" (die älteren unter uns erinnern sich) an den Drehbüchern herumpfuscht. Schade.
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am 23. November 2015
Die Voraussetzungen klangen eigentlich ganz gut: Endlich mal ein österreichischer Thriller/Horrorfilm, verortet im Gletschergebirge, mit Anlehnungen an Carpenters "The Thing" ..ich war sehr neugierig ... tja, bis der Film startete.

Vorweg: Falls sich der Film selbst nicht ernst genommen hätte (vielleicht hat er das ja auch nicht, und ich habs nicht kapiert?) dann hätte es ein vielleicht noch ein lustiger, trashiger Streifen werden können. Aber leider, so denke ich, ist der Film "ernst" und "sozialkritisch" gemeint u der Schuss ging ordentlich nach hinten los.

Abgesehen von den eher B-klassigen Effekten - ok, österreichische Produktion, davon kann man absehen - "glänzt" der Film hauptsächlich durch ein ganz ganz schlechtes Drehbuch, banalen Dialogen und unglaublich emotionslosen Darbietungen der Schauspieler (vielleicht lag's an der Regiearbeit?).
Der Film strotzt nur so von Regiefehlern, fehlerhaften Anschlüssen (=Kontinuitätsfehler: z.B. gleich am Anfang wird ein Seil zwischen den Protagonisten gespannt, in der nächsten Einstellungen fehlt es wieder), mangelhafter Logik (z.B. warum rennt plötzlich aus dem nichts eine halbnacktes Mädchen am Berg rum? woher kommt sie? was hat sie darauf gebraucht? nichts erklärt sich, und für den Film spielt es auch keine Rolle) und das schlimmste: der FIlm ist totz seines Genres extrem langweilig und vorhersehbar. Es wurde versucht, mit reißerischen (und lauten!) Schockeffekten die mangelhafte Spannung zu kompensieren. Das ist leider eine Unart vieler Filme, wenn das Drehbuch nicht mehr Spannung hergibt.

Es tut mir leid, so eine harte Kritik zu verfassen (v.a. tut es mir leid für den österr. Film), aber der Streifen ist wirklich auf der ganzen Linie misslungen.
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am 14. Juni 2014
Sicher sind die Effekte Geschmackssache, irgendwo zwischen gruselig und unfreiwillig komisch. Mit dem "Ding aus einer anderen Welt" kann es auch nicht mithalten, auch mit dem Remake nicht.
Doch aufgrund der schönen Kulisse und den ordentlichen Schauspielern ist der Film durchaus sehenswert. Auch die Spannungskurve wurde durch die Handlung recht hoch gehalten.

Regisseur Marvin Kren hat nach dem guten Debut Rammbock , einem Ösi Zombie Film, nun also auch einen spannenden Ösi Alien Survivial Horror erschaffen. Warum eigentlich nicht. :)
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am 17. August 2014
könnte auch gut aus den 80er sein und ein Remake von " Der Fliege" ... ..die "Spezialefekte haben sich anscheinend kaum weiter entwickelt....
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am 26. März 2014
Man nehme ein wenig The Thing, mische dazu noch etwas Alien und verfilme das Ganze in den Alpen. An welchen Klassikern des Genres sich Blutgletscher orientiert war schon beim betrachten des Trailers offensichtlich. Mit dementsprechend niedriger Erwartung hatte ich mir also diesen Film zu gemüte geführt...und war am Ende ziemlich überrascht. Was ich auf Anhieb gut gemacht fand war der blutende Gletscher. Das hatte direkt was Unheimliches und bietet für die Handlung eine echt beeindruckende schroffe, düstere Kulisse.

Man kann Stationstechniker Janek (Gerhard Liebmann) also durchaus verstehen wenn er nach 4 Jahren in so einer Gegend nicht gerade der umgänglichste ist. Als ein Sensor einer Klimastation aufhört zu funken, entdecken er und die anderen Forscher eine merkwürdige Substanz, die aus dem schmelzenden Gletscher austritt und anscheinend radikale Auswirkungen auf die örtliche Tierwelt hat, die schnell zur großen Gefahr werden. Gleichzeitig macht sich eine Regierungsministerin als Part einer PR Aktion zusammen mit einer kleine Gruppe, darunter Janeks Ex, auf den Weg zur Station.

Was auf den ersten Blick wie ein lahmer Aufguss aus bekannten Horror-Zutaten aussieht entpuppt sich als gut gemachter, spannender Thriller aus dem deutschsprachigen Raum, mit tollem Setting und vor allem starken Charakteren.
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am 8. Februar 2015
Das Rad, sprich die Handlung des Films wurde nicht neu erfunden. Das gabs schon vorher, zuerst in "Das Ding aus einer anderen Welt" von 1951, später in dem Remakes von John Carpenter sowie in dem Prequel dazu, das vor einigen Jahren erschienen ist. Dennoch: Hier ist die Bedrohung nicht auf außerirdischen Ursprung zurückzuführen, sondern auf unsere gegenwärtige Klimakatastrophe. So schmelzen auch in den Alpen die Gletscher und bringen dabei ein Phänomen zutage, das sich ein in der Abgeschiedenheit stationiertes Team von Wissenschaftlern zunächst nicht erklären kann. Der kahle, eisfreie Gletscher ist rot gefärbt. Man nimmt Proben und beobeachtet, dass sich der entdeckte Organismus ständig erneuert und mutiert - und zwar mit allem, womit er in Berührung kommt. So mehren sich nach kurzer Zeit schon Angriffe von seltsamen Tiermutationen. Zunächst wollen die Wissenschaftler ihre Entdeckung geheimhalten, aber die Ereignisse spitzen sich zu, als eine Gruppe mit Ministerin zu einem PR-Termin zu Besuch kommt.

Insgesamt ein sehr gut gemachter Film, der nicht langweilig wird, und bei dem auch die Schauspieler überzeugen. Nur das Ende fand ich persönlich etwas kitschig und unlogisch, aber das muss der Betrachter ja selbst entscheiden. Ich gebe eine klare Empfehlung.
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am 13. Oktober 2014
. . Mehr als interessant würde ich den Film nicht nennen. Für mehr sind Effekte und Schauspieler und Atmosphäre einfach zu schlecht, da hilft auch die an sich gute Grundstory nichts.
Kann man sich mal geben, aber ausleihen reicht vollkommen.
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am 19. Juli 2014
Zu Beginn des Films werden einige Zeilen über die Klimaerwärmung und Gletscherschmelze eingeblendet. Das lässt zunächst einen kritischen Ökohorrorstreifen vermuten, aber diesem Anspruch wird der Film kaum gerecht.

Es ist ein recht spezieller Horrorfilm, der auch Charaktäre beleuchtet und nicht nur zum Abschlachten zur Verfügung stellt. Man beachte z.B. auch die Ministerin. Solche Politiker bräuchten wir, habe ich mir gedacht.

Was den Horror mit den Kreaturen anbetrifft, so kommt hier zum Tragen, was ich mit 'solide' meine. Die Viecher sind beängstigend, auch wenn man sie meist nur ausschnitthaft zu Gesicht bekommt. Und sie sind gut eingesetzt.

Überraschend verläuft die Handlung auch, der Ablauf ist nicht vorhersehbar.

Wem Stephen King's The Mist (der Nebel) gefallen hat, der wird an diesem Film sicher auch Gefallen finden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Januar 2015
Ich hatte diesen Film, Made in Austria, durch Zufall bei Lovefilm bestellt. War anfangs etwas skeptisch aber dann doch positiv überrascht.

Für einen guten Horror / Splatter Abend ist er allemal zu empfehlen. Kein Kino-Knaller auch nichts vom Wühltisch.

Die Story wird gut aufgebaut und die Charaktere kurz angerissen, ist ja schließlich kein endloses Familien-Epos. :-)

Die Effekte sind nicht zu verachten, sicher sie sind nicht Highend und manche Monstren sieht man nicht ellenlang im Bild, aber wir fühlten uns gut unterhalten, wenn man das Genre mag. Zudem gibt es einige richtig gute Schockmomente...
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am 2. Dezember 2014
Dieser Streifen aus Österreich ist mir wirklich sympathisch. Ein Forscherteam entdeckt einen „blutigen Gletscher“ und schon bald sind tierische Mutationen unterwegs. Das Bild ist erstklassig, die 5.1 DTS HD Master Tonspur kommt wuchtig und hält ein paar Spitzen zum Erschrecken parat. Der Angriff des mutierten Steinbocks auf die Hütte ist pure akustische Aggression. Sehr schön gemacht. Auch die Schauspieler, allen voran Gerhard Liebmann als Janek, wissen zu gefallen und diese Ministerin (Brigitte Kren) ist wirklich ein Knüller! Der Regisseur Martin Kren wird bald groß rauskommen und dann bestimmt in Mainstream Gefilde abdriften.
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