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am 29. Juli 2017
Das erste Buch einer spannenden Reihe des Autors Erik Axel Sund. Freue mich auf die Fortsetzungen. Die Bücher sind ein Muss für Psychothriller-Fans.
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am 17. Juni 2017
Super Spannend, in einem Rutsch durchgelesen...für alle Thriller Fans auf jeden Fall lesen . Am besten gleich alle 3 Bücher bestellen 😊
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am 3. Juni 2016
Ich muss zunächst voranschicken, dass ich lange im Zweifel war, ob ich mich überhaupt an diese Trilogie heranwage. Die Rezensionen sind wirklich sehr widersprüchlich, von Begeisterung bis zu totalem Verriss. Dennoch bilde ich mir doch gerne eine eigene Meinung. Und was soll ich sagen, ich habe es nicht bereut und den ersten Teil in kurzer Zeit regelrecht verschlungen. Ich brauchte zwar ein paar Kapitel um richtig reinzukommen und die Zeitsprünge waren am Anfang etwas verwirrend. Ansonsten hat mich das Buch aber bestens unterhalten. Man kann es nicht so nebenher lesen. Es erfordert ein wenig Konzentration und Mitdenken. Sicher ist es düster und verstörend, aber wem das ein Tick zu viel ist, der kann ja auf Teil zwei und drei verzichten.
Ich persönlich kann es jedenfalls kaum erwarten, nachher zum nächsten Band zu greifen, denn nach diesem Hammerende muss ich wissen, wie es weitergeht. Bin gespannt!
Sorry, liebe Kritiker, mir hat das Buch gefallen!
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am 28. April 2015
Kurzbeschreibung
In einem Stockholmer Park wird ein Junge tot aufgefunden, der vorher schwer misshandelt wurde. Da es nicht bei einer Leiche bleibt, bitte Jeanette Kihlberg die Psychiaterin Sophie Zetterlund um Mithilfe. Sie ist auf Menschen mit multiplen Persönlichkeiten spezialisiert und eines der Opfer war ihr Patient. So auch Viktoria Bergmann. Sophia hat das Gefühl, irgendetwas Wichtiges bei Viktoria übersehen zu haben.

Die Handlung
Im ersten Teil dieser skandinavischen Psychothriller-Trilogie geht es um Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch.
Jeanette Kihlberg ermittelt in diesen Fällen und zieht die Psychiaterin Sophia hinzu. Die Handlung wird in drei verschiedenen Perspektiven dargestellt. Hauptsächlich präsentiert sich die Geschichte aus der Sicht von Sophia und Jeanette, die nebenbei jeweils privat auch Beziehungsprobleme haben und neben der eigentlichen Handlung auch einen Einblick in ihr Privatleben geben. Es gibt aber auch noch die Perspektive einer dritten Person, deren Identität erst nach einer Weile preisgegeben wird.
Das Autorenduo Eric Axl Sund beschreibt diesen Thriller sehr eindringlich mit vielen Details, die nicht nur die Misshandlungen betreffen, sondern eben auch das drum herum, wie zum Beispiel das Privatleben von Jeanette.
Dieses ausführliche drum herum, die vielen Schauplätze, Zeitsprünge und wechselnden Personen, ließen den Spannungsbogen leider immer wieder abfallen und es fiel mir oft schwer, mich weiterhin zu konzentrieren.
Leider fand ich den Verlauf auch ziemlich vorhersehbar und stellenweise unglaubwürdig, das nahm mir dann etwas den Hörspaß.

Die Personen
Obwohl Sophia und auch Jeanette die Hauptpersonen sind, spielen einige andere Personen im näheren Umfeld der beiden Frauen, ebenfalls wichtige Rollen.
Ich persönlich fand die Beschreibung nicht so ganz gelungen, da die Figuren auf mich oft unglaubwürdig und auch zu blass wirkten.
Viele der Handlungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen, sie erschienen mir häufig unpassend beziehungsweise unlogisch.

Der Sprecher
Thomas M. Meinhardt ist unter anderem aus verschiedenen Hörbuch- und Fernsehproduktionen bekannt. Seine ruhige Stimme und die Art und Weise, diesen Thriller zu vertonen, macht diese Geschichte ein ganzes Stück schauriger, vor allem wenn es um die Beschreibung der Misshandlungen geht.

Die Spieldauer
Es handelt sich hierbei um eine ungekürzte Lesung die ca. 777 Minuten beträgt. Mir persönlich war diese Spielzeit für diese Geschichte etwas zu lang und ich hatte stellenweise Probleme an der Geschichte dran zu bleiben.

Fazit
„Krähenmädchen“ ist ein Thriller, der zwar nicht durchgehend vor Spannung strotzt, dennoch aufgrund der Thematik grausam und abscheulich zu gleich ist. Obwohl er mir stellenweise zu langatmig erschien, ging mir seine Handlung ziemlich an die Substanz.
„Weniger ist manchmal mehr“ und ich glaube, dieser Satz würde zum abschließenden Urteil passen. Etwas weniger drum herum und dieser Thriller hätte mir noch besser gefallen können.
So bleiben leider diese kleinen Kritikpunkte über und ich denke, ich werde mir jetzt erst mal Zeit lassen, bis ich den zweiten Teil hören werde.
© Michaela Gutowsky
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am 13. September 2015
Für mich ein sehr gutes spannendes Buch. Ein Thriller der besonderen Art fesselnd und schlüssig geschrieben. Die Protagonisten sowie die Handlung sind gut dargestellt und nachvollziehbar. Gefallen hat mir insbesondere die Hintergrundinformation der einzelnen Charaktere, sei es in Bezug auf ihre Beziehungen oder ihrer Vergangenheit, die einem im Laufe der Geschichte auf eine für mich überraschende Wendung führt. Ja es gibt grausame Szenen mit denen man aber auch rechnen sollte wenn man einen Thriller liest. Zumal der Satz wie viel Leid kann ein Mensch ertragen ehe er selbst zum Monster wird im Klappentext schon verdeutlicht das es keine nette Geschichte ist.. Ich freue mich darauf jetzt den zweiten Teil zu lesen ,da ich nicht abwarten kann wie es weiter geht.
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am 22. Februar 2017
Fans von Thrillern und Psychothrillern aufgepasst! Diese Trilogie muss gelesen werden. Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil mich der Titel irgentwie gereizt hat. Den Enschluss das ich mich mal in andere Bereiche von Büchern ran tasten muss war schon vorher gefasst, somit war das ganze sehr passend.
Das Buch Krähenmädchen war am Anfang nicht grade leicht zu lesen. Das ständige springen in die die Perspektiven der einzelnen Charaktere war für mich ein wenig zu viel und somit nach einer Zeit sehr anstrengend.
ABER das durchhalten lohnt sich! So nach dem ersten Drittel war ich gefesselt und konnte meine Nase nicht mehr aus dem Buch nehmen. Es entstehen Wendungen wo man überhaupt nicht mit gerechnet hat!
Also beim Lesen durchhalten, denn es lohnt sich.
Ich kann das Buch wirklich empfehlen!
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am 25. Juli 2017
Ich habe alle drei Bände innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Die Bücher sind fesselnd und wirklich spannend geschrieben.
Ich hoffe, bald mehr des Autorenduos zu lesen.
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am 16. Juli 2015
Typisch Skandinavischer Groschen-Thriller.
Als kleine Lektüre für zwischen durch Ok. Aber mehr sollte man nicht erwarten.
Wenig Komplexe Charaktere ohne Entwicklung, Flickenhaft wirkende Story die mehr ekelt als fesselt.
Etwas plumpe Erzählweise ohne literarischen Tiefen. (Was ich aber eher der Übersetzung als den Autoren anlaste.)
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am 14. August 2014
Dies Buch ist spannend.
Stellenweise war ich zwar ein wenig verwirrt, und kam mit den vielen Personen nicht klar, aber dass hat sich zum Glück Stück für Stück geklärt, bzw wurde es mir klarer.
Die Idee zu dem Buch finde ich super. Auch dass es viel um multiple Persönlichkeiten geht, dass ist nämlich ein sehr interessantes Gebiet wie ich finde. Es wird deutlich, dass der Autor sich die Mühe gemacht hat viel über diese Persönlichkeitsstörung zu erfahren. Er hat sie auch gut in das Buch eingearbeitet - meiner Meinung nach.
So verworren es auch manchmal ist, ich finde es gut, dass alles wirklich erst am Ende raus kommt. Und ich kann sagen, dass Ende schockt und es handelt sich dabei um ein offenes Ende. Das finde ich eigentlich wieder zu offen, da ich nicht mehr unbedingt Reihen lesen wollte. Ein bisschen schade ist es schon. Mal sehen ob ich den 2. Band lesen werde - gut ist, dass er bald raus kommt und man nicht so lange warten müsste. Denn eigentlich möchte ich schon wissen wie es weiter geht.
Zu einigen der Charaktere fehlt mir leider die Sympathie. Irgendwie wurden sie für mich nicht unbedingt ansprechend ausgearbeitet - aber das ist auch eine Geschmackssache. Und das man manche eher ablehnt, ist klar, aber hier war es mir doch zu heftig.
Alles in allem sind es zu viele Punkte, als das mich das Buch vollendens hätte überzeugen können. Aber schlecht fand ich es auch nicht. Vielleicht kann mich ja Band 2 mehr überzeugen.
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am 7. Januar 2017
Nach Krähenmädchen dachte ich: krank.
Nach Narbenkind dachte ich: eindeutig.
Nach Schattenschrei: kam alles anders :-)

Also eine Buchreihe mit Überraschung, wie gewünscht.
Naürlich hatte man den Ausgang zwischendurch schonnmal so im Kopf, aber die Autoren haben es durchaus geschafft noch ein wenig Verwirrung zu streuen. So, dass ich als Leser wieder völlig von meiner Theorie abgekommen bin. Bis Mitte zweiter Teil war ich mir sehr sicher die Füchse von Schreibern bereits durchschaut zu haben. Aber dann kam das Ende und KAWUMM, Verwirrung ;-)
Dann konnte ich den dritten Teil kaum aus der Hand legen, weil ich uuuuuuunbedingt wissen wollte, wie es ausgeht.

Ich hatte schon lange mit diesen Büchern geliebäugelt, bis ich mich durchgerungen habe. Man kam ja quasi gar nicht daran vorbei. Die gruselige Schrift auf dem Cover hatte mich ein wenig abgeschreckt. Aber ich bin sehr froh, dass ich mich dafür entschieden habe.
Sehr unterhaltsam und spannend! Man wird als Leser gefordert dabei zu bleiben, sonst verrutschem einem Charaktere und Zusammenhänge. Also: Obacht ;-)
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