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am 7. September 2015
Es gibt Bands, die gefallen so ziemlich jedem Rock-/Metalfan, BLS ist keine davon, an ihr scheiden sich bisweilen die Geister.

Viele sagen Zakk Wylde war an der Seite von Ozzy grandios - als Leader von Black Label Society nichtmehr.

So wie das allgemeine Urteil über die Band fällt auch meine Rezension zum Album aus.

Einige gute Songs, einige weniger gute - vieles ist mittelmaß.

Zu den guten zähle ich auch die Ballade "Angel of Mercy" die ganz untypisch aber dennoch schön ist - allerdings geschmacksache bisweilen ließt man oft von zuviel "kitsch".

Der Rest hat den typischen Black Label Society Sound á la Motorradclub/Rockerbande.
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am 4. April 2014
...sagte Opa Hoppenstett. Hier solls aber positiv gemeint sein. Viel hat sich getan im BLS-Soundgewand seit Order Of The Black. Auch wenn's Zakk nur scherzhaft meinte, dass "das neue Album wie die anderen davor klingt, nur mit anderen Songtiteln", Auf Catacombs ist einiges anders. Größter Unterscheid zu den letzten 3 Alben: der Gesang. Für mich persönlich deswegen auch nicht die Höchstnote. Er klingt zu weich gespült und auch einige Hooks zünden nicht so ganz bzw. wirken zu überladen mit Lyrics.Teilweise wirkt's nach dem ersten Durchlauf etwas zu gekünselt. Ich vermisse die bluesge Note aus seinen Anfangstagen mit Pride and Glory. Denn dahin geht das Songwriting. Weniger Metal, mehr Rock. das macht das Album ungemein abwechslungsreich. Immer mehr lockere Heavy-Rockriffs mischen sich unter die gewohnt dicken Eier. Bestes Bespiel: Beyond The Down und I've Gone Away. Live sicher wahre Bomben!
Ein weiteres großes Plus im Vergleich zu Order...: die Balladendichte ist ausgewogener. Mit den auf der Ltd. Edition enthaltenen 2 Bonustracks sind's genau 4 an der Zahl. Hier für mich ziemlich erfreulich, hat er weitgehend auf sein Spielzeug-Casio-whatever Keyboard verzichtet und wieder mehr die Akustiklampfe umgeschnallt (siehe Bonustrack Blind Man)
Fazit:
Trotz der düsteren Optik ein fettes und zugleich lockeres BLS-Album. Es klingt unbeschwert un erinnert wieder mehr an Zakk's Wurzeln. Die kleinen Mankos bezgl. Gsang bzw nicht ganz so ausgewogene Hooklines fallen nicht groß ins Gewicht und wird Fans wie auch Rockfans, für die BLS noch nicht ganz ein Begriff ist, glücklich machen.
Kein Über-Album, aber definitv Champions League!
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. April 2014
Schade, schade... Göttergitarrist Zakk Wylde holt einmal mehr zu Schlag aus und als großer Black Label Society-Fan habe ich mich auch gleich in Stellung gebracht, damit es mich auch voll erwischt. "Catacombs Of The Black Vatican" ist auch bei weitem kein schlechtes Album. Das liegt in erster Linie daran, dass sich der Chef-Klampfer auch hier wieder Mühe gibt, nicht auf der Stelle zu treten und den Sound seiner Truppe ein bisschen modifieziert - insgesamt alles mehr Mid-Tempo als auf "Order Of The Black", aber das muss nichts schlechtes sein: Da gibt es angenehme BLACK SABBATH-Reminiszenzen und in Nummern wie "Damn The Flood" wird der Groove-Hammer geschwungen. Größer Pluspunkt dieses Albums sind allerdings die diesmal recht zahlreichen Balladen. Bei BLS ist sowas prinzipiell keine Seltenheit, aber hier machen die ruhigeren Momente mit gefühlvollem Gitarrenspiel vom Chef eine besonders gute Figur und würden bestens in den Soundtrack von Serien wie "Sons Of Anarchy" passen. Trotzdem: "Catacombs Of The Black Vatican" hat bei mir einfach nicht recht gezündet. Dazu fällt schon der Anfang mit dem Duo aus "Fields Of Unforgiveness" und "My Dying Time" ein wenig zahnlos aus - ich hätte mir etwas mehr Biss gewünscht. Spaß kann diese Platte aber doch machen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. April 2014
Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen. Das neue Album von BLS ist deutlich reifer geworden in Sachen Songwriting. Die Songkonstrukte sind teilweise bluesorientierter als auf den "brutalen" Vorgängern und erinnern zeitweise an seine Pride&Glory Anfänge. Mich begeistert auch die Vielfältigkeit der Stücke. Der Gesang von Zakk Wylde gefällt mir auf dieser Scheibe besser , gerade weil seine Gesangsperformance nicht mehr ganz so "übertrieben" auf heroischen Rockstar gebürstet ist. Schade finde ich jedoch, dass er nicht auf seine Gesangseffekte bei den Refrains verzichten möchte, was den Songs noch vielmehr Klarheit vermitteln würde. Aber BLS bewegen sich nach meinem Geschmack in die richtige Richtung. Weg vom Metal-Gepose, hin zum gradlinigen Hardrock, gern mit Blues- und Southerneinflüssen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. April 2014
Endlich mal wieder ein richtig geiles Album . Bin begeistert . Sehr ausgereiftes Album . Ist im Auto der dauer Läufer .
Peter S. aus S.
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am 10. April 2014
Die Scheibe ist wieder gewohnt gut geworden, keine Frage. Und klar wir wissen alle das ein Zakk Wylde ein Faible
für schmusige Balladen hat und es deshalb schon fast verwundert, wenn hier gänzlich auf das Piano verzichtet wurde.

Aber er ist dann aber auch wiederum der langbärtige Rocker mit der 10kg Kette am Hüftgürtel und daher sollte es auch
hauptsächlich zur Sache gehen und ordentlich gebängt werden. Und in dieser Hinsicht wünsch ich mir für die nächste Scheibe
einfach wieder etwas mehr Biss.

Das Booklet gefällt mir sehr gut mit den eingeklebten Seiten. Das macht einfach einen hochwertigen Eindruck.
Man muß sich hier auch unbedingt die Special Edition mit den Bonus Tracks holen da diese zu den besten Titeln zählen.

Mir ist klar, daß Zakk der Kopf von BLS ist. Trotzdem könnten ruhig mal die restlichen Bandmitglieder im Booklet auftauchen.
Dort sieht man lediglich Fotos vom Frontmann.

Der Mix darf auch etwas klarer und kerniger wieder ausfallen. Aber genug gemeckert. Wie gesagt trotzdem klasse Album.

Zu den Live-Qualitäten braucht man bei BLS ja sowieso nichts mehr hinzuzufügen. Die sind auf der Bühne echt ne Wucht und da ist eh die totale Stimmung angesagt. Top !!
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am 5. April 2014
Die BLS Maschine läuft wieder auf Hochtouren und Zakk hat ordentlich Briketts in den Dampfkessel geworfen.
Nach öffnen des Ventils dampft es auch gleich richtig los. Kein geplänkel, keine technischen Gimmicks. Es rockt, rockt, rockt...
Dabei gekonnt zwischen derben Riffs, feinfühligen Anschlägen, zu jeden Song die richtige Mischung.
Was aber ein bisschen störend ist, ist doch die Abmischung beim Gesang. Wurde hier technisch zu sehr eingegriffen oder höre ich Zakk's Stimme was künstlich? Mag vielleicht nur Einbildung sein aber das tut dem Album keinen Abbruch!
Es macht Spass von der ersten bis zur letzten Minute......
Bei den Balladen hätte es auch gerne zwei weniger sein dürfen. Das Zakk Ein Balladenliebhaber ist, ist ja bekannt aber man muss es mit den leisen Tönen auch nicht übertreiben!
Was allerdings den Rocksongs angeht, ist das absolut höchstes Niveau mit Ohrwurm Charakter. Ein Highlight jagt den nächsten.
Daumen hoch!
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. April 2014
Catacombs ist insgesamt ein gutes Album, dem aber unterm Strich etwas mehr Experimentierfreude noch besser zu Gesicht gestanden hätte. Die meisten Tracks sind ausnahmslos erstklassig. Bis auf ein Zuviel gespielter pinch harmonics, die irgendwann anfangen zu nerven. Zudem ist die Balladendichte für meinen Geschmack zu hoch. Aber geniale Stücke wie I've Gone Away, My Dying Time und Dark Side of the Sun gleichen das Ganze wieder aus. Als Meisterwerk würde ich Catacombs nicht bezeichnen, aber es ist ein gutes Album. Übrigens – das Artwork Concept ist ausgezeichnet und hebt sich wohltuend von anderen aktuellen Veröffentlichungen des Genres ab. Nachtrag: Catacombs muss sich eindrehen - gefällt mir immer besser.
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am 14. April 2014
Hätte mich über ein abwechslungsvolles Album gefreut - meiner Meinung klingt hier aber jedes Lied gleich wie das andere - und Heavy ist Zakk hier überhaupt nicht mehr - sanft, nicht bissig, irgendwie müde - ich vermisse zündende Songs, diese hier sind alle austauschbar und vielleicht bräuchte der gute Mann einen Partner beim Songschreiben...

Für mich ein Fehlkauf gewesen...schade - früher hat der Mann seine Gitarre mit Riffs nur so malträtiert - aber jetzt klingen seine ansonsten tollen Soli auf dem Album auch schon alle gleich...

Ist nicht mein Fall - Geschmäcker sind aber verschieden...Gott sei Dank! ;-D
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 13. April 2014
Das neue Black Label Society Album Catacombs Of The Black Vatican handelt nicht etwa von den Kellergewölben der Vatikanstadt. Zakk Wyldes Studio trägt den Titel Black Vatican, und dort hat er sich nach erfolgreichem Alkoholentzug wohl einige Zeit eingeschlossen um die Songs des neuesten Werkes zu schreiben und mit seiner Band aufzunehmen.

Nachdem mir immer noch sein relativ heftiges letztes Album in den Ohren liegt, war ich doch sehr überrascht wie verdammt entspannt Black Label Society klingen können. Natürlich lässt Wylde auch auf Catacombs Of The Black Vatican seine Les Paul rotieren und das Wah Wah Pedal glühen. Aber im Gegensatz zu früher klingen Songs wie “Beyond The Down“, “My Dying Time“, “Angel Of Mercy“ ziemlich Laid Back. Vielleicht ist Zakk Wylde nach den durchgestandenen Alkoholexzessen einfach ruhiger geworden, und dies spiegelt sich nun auch in seiner Musik wieder.

Besonders beeindruckend finde ich die abschließende Ballade “Shades Of Gray“. Zakk Wylde zeigt hier, dass er nicht nur ein sehr guter Gitarrist ist, sondern auch verdammt gut singen kann.

Catacombs Of The Black Vatican ist anders als die bisherigen Black Label Society Alben. Es ist entspannter, aber nicht weniger spannend!

Empfehlung!
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