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  • Aelita
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
126
4,3 von 5 Sternen
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Preis:9,19 €


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am 15. Mai 2017
Mando Diao machen einfach gute Musik und lassen sich auch mal was anderes einfallen. Der 80-iger Sound ist schon mal was ganz anders. Sehr schön.
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am 28. September 2014
Tolle abwechslungsreiche Mischung! Kannte Mando Diao vorher kaum, doch inzwischen liebe ich sie. Könnte ich immer wieder hören. ABER: Zur Gewöhnung musste ich die CD erst paarmal hören. Ist ja meistens so.
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am 18. Dezember 2016
Ja was soll man als Rezension für eine CD schreiben.
Entweder mag man die Musik oder halt nicht. ;)
Ich bin sehr zufrieden.
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Meinen Respekt an Mando Diao. Dieses Album, diese Musik, ja selbst dieses Cover ist anders. Anders ist in diesem Fall aber einfach genial. Ein Song wie zB. Rooftop oder If I Don't Have You sind so vielfältig. Auch nach mehrmaligen hören entdeckt man immer wieder neue Klänge. Seit langer Zeit mal wieder Gänsehaut beim anhören von einem Album.
80er Jahre Synthie Pop, Rock, Wave, mit den doch typischen Mando Diao Melodien, vereint mit einer (zwei) unverkennbaren Stimme(n).
Zwischendurch erinnert mich der Sound an Frank Duval.

Ich habe mir das Album nun bestimmt schon 10 mal angehört und ich finde es von mal zu mal genialer.
Das Album ist weit mehr wie nur die Erst-Auskopplung Black Saturday, die alleine schon perfekt ist.
Natürlich besteht die Gefahr das man mit diesem Album alte Fans verschreckt, aber auch ich höre Mando Diao seit Jahren und dennoch bin ich begeistert. Dies mag vielleicht am Alter liegen, da ich in meine Jugend in den 80ern verbracht habe. Ich denke jedoch das auch jüngere Menschen oder auch echte Fans dieses Album anerkennen. Es ist auf seine eigene Art ein kleines Meisterwerk. Zumindest für mich.
Es gibt nur wenige Alben die mich auf Anhieb im Ganzen so erfreut haben.

Von mir 5 Sterne!
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am 10. Mai 2014
Das waren die ersten Fragen, die mir beim Hören der neuen Mando Diao-Platte „Aelita“ durch den Kopf gingen. Zwar habe ich Mando Diao in meiner Plattensammlung und hörte gelegentlich deren Musik, sonderlich dafür, obgleich der guten Melodien, habe ich mich nie interessiert.

Zugegeben: Vor etwa 30 Jahren wäre ich beim Hören dieses Albums mit Sicherheit komplett ausgeflippt. Wunderschöne Stimmen, aufwendig gestaltete Arrangements und eine spacige Atmosphäre, die für stetige Abwechslung sorgen. Die Mischung aus Synthie-Pop, Rock, Electro Wave und Punk - die teilweise an Vangelis, Jean Michel Jarre, Duran Duran und Billy Idol erinnert - ist wirklich speziell und geht sowas von am Mainstream vorbei, dass man den Schweden für dieses Gesamtwerk, welches aus meiner Sicht für sie einen musikalischen Neuanfang markiert, absoluten Respekt zollen muss.

Liebhaber authentischer, facettenreicher und tanzbarer Musik dürften bei "Aelita" voll auf ihre Kosten kommen. Die Qualität der Aufnahmen ist glücklicherweise auf hohem Niveau und offeriert ein Hörerlebnis der besonderen Art.

Anspieltipps: "Money doesn't make a man" (sensationeller, hitverdächtiger Song!), "Romeo", "Make you mine", "Lonely Driver".
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am 7. Juli 2016
Diese Band überrascht immer wieder! Es ist unfassbar, wie oft Mando Diao einen anderen Sound einschlägt. Nicht immer liegen sie damit richtig und noch seltener treffen sie damit den Nerv der Fans. So dürfte „Aelita“ aus 2014 (zwei Jahre nach „Infruset“) nun aber die wohl größte Überraschung sein, denn hier orientiert sich die Band völlig um: 80er Jahre Synths. Das passt erstmal ganz und gar nicht zu MD. Klar, Platten wie „Never Seen The Light Of Day“, Give Me Fire“ und „Infruset“ waren auch gewagte Schritte, aber kein Album war jemals ferner vom ursprünglichen Garagen-Rock. Und Rock gibt es hier eigentlich gar nicht mehr, zumindest nicht dieser, den man von der Band erwartet. Und dass das vielen Fans der Band missfällt, kann ich absolut verstehen, auch wenn ich Mando Diao immer für ihren Mut geschätzt habe. Doch „Aelita“ wird mit jedem Hören besser und zieht mich immer wieder in seinen Bann. Die untypischen Synths wirken zwar zunächst wie ein Fremdkörper, doch lässt man sich drauf ein, kann man sicherlich viel Spaß mit diesem Album haben, gerade Fans der 80er Synth-Zeiten (der Albumtitel, „Aelita“, ist übrigens der Name eines russischen Synthesizers, der hier in jedem Track benutzt wurde).

Los geht’s mit „Black Saturday“, die perfekte Einleitung für dieses besonderes Album: Beatlastig und mit dem spacigen Sound der 80er. Einer der besten Tracks der Platte!
„Rooftop“ ist ebenfalls ein Knaller! Sehr verträumt und gerade der Einsatz der Violine ist großartig.
„Money Doesn't Make You Man“ beginnt mit einem sehr geilen Beat und spacigen Klängen. Der Song profitiert besonders vom Zusammenspiel von Björn Dixgards und Gustaf Norens Stimmen!
„Sweet Wet Dreams“ klingt schon eher nach dem typischen Mando Diao-Sound (zumindest der, den die Band in den letzten Alben kreiert hatte, nicht der begehrte Garagen-Rock-Sound). Hier sticht für mich der wunderschöne Einsatz der Akustikgitarre heraus. Ein weiterer Schatz in diesem Album!
Mit „If I Don't Have You“ erklingt der längste Track der Platte (knapp 8 Minuten). Ein langes, atmosphärisches Stück, welches durch seine ruhige Kraft überzeugt. Hier wagen sich Mando Diao ganz leicht in die House-Richtung, was mir sehr gefällt. Bei dem Stück muss ich immer an einen nebeligen Club mit vielen Neon-Lichtern denken.
„Baby“ bleibt dem smoothen und ruhigen Rhythmus treu. Hier gefallen mir der Refrain und der dunkle Bass!
„Lonely Driver“ hat eine deutlich fröhlich, leichteren Beat. Auch hier überzeugt die Violine und ist der heimliche Star!
Sehr berührend und melancholisch geht es in „Child“ zur Sache, ein sehr bewegendes Stück, wenn man sich drauf einlässt!
„Romeo“ ist dagegen deutlich schneller und dreckiger!
„Make You Mine“ ist der Abschluss des Albums und ähnlich zu ruhigeren Titeln, wie „If I Don't Have You“ oder „Child“. Eine dichte Atmosphäre liegt über diesem Song und vor allem eine leichte Traurigkeit.

54 Minuten dauert das wunderschöne „Aelita“ und fühlt sich trotzdem zu kurz an.

Fazit: Das siebte Studioalbum von Mando Diao ist sicherlich das experimentellste und auffälligste der Band. Und leider ist es auch das letzte Album mit Gustaf Noren, der hier nach seinen Rücktritt aus der Band bekannt gab. Sehr schade allemal, doch mal sehen, wohin der Weg für Mando Diao nun führt… „Aelita“ ist ein großartiges Album in meinen Augen, weil es Neues und Altes perfekt vermischt und etwas Frisches, Neues offenbart. Dies ist weit mehr, als eine Orientierung an den 80er-Jahren –Synth-Zeiten: „Aelita“ stimmt die Neuorientierung der Band ein und ist ein mitreißendes Stück Musik. Die Entwicklung dieser Band ist wirklich beeindruckend, genau wie die Tatsache, dass ich die beiden Fan-Lieblinge „Bring 'Em In“ und „Ode To Ochrasy“ von allen Alben am schwächsten finde (aber immer noch toll!). Ich liebe Mando Diao's Mut und Flexibilität und ihre trotzdem anhaltende Beständigkeit ihres eigenen Klangs. Wider mal eine absolute Kaufempfehlung!
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am 23. Mai 2014
Wie lange ist es her, dass ich eine Rezension bei Amazon geschrieben habe? Aber für diese geniale Platte muss ich einfach mal meine faulen Finger an der Tastatur bemühen.

Ich bin Mando Diao eigentlich erst seit dem Album "Give me Fire" verfallen. Das danach folgende MTV Unplugged Album war ebenfalls genial und hat mir die wichtigsten Musikstücke dieser Band auf heimlichen Wege akkustisch ins Wohnzimmer und ins Ohr gebracht.
Aber welch gewagter Zug die musikalischen Klänge so abzuändern??? Abgesehen von Black Saturday findet sich meiner Meinung nach kein tanzbarer Sound auf dieser CD, aber das ist auch gar nicht notwendig. Hier leben die 80er in vollem Ausmaß und sind mit allen Synthie Sounds gespickt, die man sich nur wünschen kann. Ich bin 1986 geboren, demnach musikalisch kein Kind der 80er, aber ich habe die Musik dieser Epoche schon immer gerne gemocht und hier wird mein Musikgeschmack sowas von getroffen. Die Melodien sind eingängig, setzen sich ins Ohr und man macht eine Zeitreise, wenn man sich im Sofa zurücklehnt und einfach nur entspannt zuhört. Hinzu kommen die für meinen Geschmack unheimlich wohlklingenden Stimmen der beiden Musiker und melodischer Background Gesang.

Wer ein Album wie "Giveme Fire" erwartet ist völlig falsch und wird auch nicht mit dem typischen Klängen der Skandinavier bedient. Wer es sich aber zutraut nur ein kleines bisschen über den musikalischen Plattenrand zu schauen wird feststellen, dass er hier etwas ganz besonders im CD-Player liegen hat. Und für Fans der 80er einfach nur ein MUSS!
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am 11. Mai 2014
Das Album hatte ich mir online vor dem Kauf angehört um zu entscheiden ob ich es kaufen möchte. Die Songs machten mich sehr neugierig und so erwarb ich es. Während ich Black Saturday ein paarmal im Radio hörte ohne zu wissen dass es von Mando Diao ist war ich auch von den anderen Songs ähnlich überrascht. Man erwartet von der Band rockigeres und erhält Synthesizer. DENNOCH.... bei mir läuft dass Album seit einer Woche im Auto-Cd-player und tgl. bemerke ich neue Fascetten der Songs.
Sweet wet dreams.... und Baby.... zwei erstklassige sofort eingängige Stücke.
Aber unglaublich ist die Länge der Stücke. Alle um die 6 min. und sie enthüllen musikalische Highlights gerade in den letzten zwei Minuten. Die langen Intros dienen nicht zum Einschläfern sondern gelten quasi als lockeres Vorspiel hin zum Höhepunkt.

Eine 3 D Brille sollte man zur Hand haben wenn man etwas vom Cover genießen möchte.

Mein Geheimtipp. ROOFTOP

Das Album vorzeitig zu verreissen halte ich für falsch. Man sollte sich die Zeit nehmen und vor allen Dingen den Willen haben sich darauf einzulassen.

Meine Wertung: Anspruchsvolles Album
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am 2. Mai 2014
Mando Diao fand ich bisher immer "ok". Irgendwie Indie-Rock im 70er-Sound. Das neue Album hat mich schlichtweg umgehauen! Songs, die mich zurück in die die 80er versetzen - mega-geiler Synthie-Sound gepaart mit der tollen Stimme - super! Viele Songs zünden erst bei mehrmaligem Hören, aber solche stellen sich bei mir oft als nachhaltige Klassiker heraus. Die Single BLACK SATURDAY sollte sich jeder Fan von guter 80er-Mucke mal reinziehen. MD-Fans der ersten Stunde werden vllt enttäuscht.
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am 6. Mai 2014
Die neue Mando Diao rockt so sehr! Zwar elektronisch, aber sie rockt! Fühl mich in die guten alten 80er versetzt und schiele dabei auf meine Depeche Mode Sammlung! ;)

Über die Lieder selbst wurde schon viel geschrieben! Anmachen, geniessen und träumen! Definitiv die beste Mando Diao Platte!
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