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  • Aelita
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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2016
Diese Band überrascht immer wieder! Es ist unfassbar, wie oft Mando Diao einen anderen Sound einschlägt. Nicht immer liegen sie damit richtig und noch seltener treffen sie damit den Nerv der Fans. So dürfte „Aelita“ aus 2014 (zwei Jahre nach „Infruset“) nun aber die wohl größte Überraschung sein, denn hier orientiert sich die Band völlig um: 80er Jahre Synths. Das passt erstmal ganz und gar nicht zu MD. Klar, Platten wie „Never Seen The Light Of Day“, Give Me Fire“ und „Infruset“ waren auch gewagte Schritte, aber kein Album war jemals ferner vom ursprünglichen Garagen-Rock. Und Rock gibt es hier eigentlich gar nicht mehr, zumindest nicht dieser, den man von der Band erwartet. Und dass das vielen Fans der Band missfällt, kann ich absolut verstehen, auch wenn ich Mando Diao immer für ihren Mut geschätzt habe. Doch „Aelita“ wird mit jedem Hören besser und zieht mich immer wieder in seinen Bann. Die untypischen Synths wirken zwar zunächst wie ein Fremdkörper, doch lässt man sich drauf ein, kann man sicherlich viel Spaß mit diesem Album haben, gerade Fans der 80er Synth-Zeiten (der Albumtitel, „Aelita“, ist übrigens der Name eines russischen Synthesizers, der hier in jedem Track benutzt wurde).

Los geht’s mit „Black Saturday“, die perfekte Einleitung für dieses besonderes Album: Beatlastig und mit dem spacigen Sound der 80er. Einer der besten Tracks der Platte!
„Rooftop“ ist ebenfalls ein Knaller! Sehr verträumt und gerade der Einsatz der Violine ist großartig.
„Money Doesn't Make You Man“ beginnt mit einem sehr geilen Beat und spacigen Klängen. Der Song profitiert besonders vom Zusammenspiel von Björn Dixgards und Gustaf Norens Stimmen!
„Sweet Wet Dreams“ klingt schon eher nach dem typischen Mando Diao-Sound (zumindest der, den die Band in den letzten Alben kreiert hatte, nicht der begehrte Garagen-Rock-Sound). Hier sticht für mich der wunderschöne Einsatz der Akustikgitarre heraus. Ein weiterer Schatz in diesem Album!
Mit „If I Don't Have You“ erklingt der längste Track der Platte (knapp 8 Minuten). Ein langes, atmosphärisches Stück, welches durch seine ruhige Kraft überzeugt. Hier wagen sich Mando Diao ganz leicht in die House-Richtung, was mir sehr gefällt. Bei dem Stück muss ich immer an einen nebeligen Club mit vielen Neon-Lichtern denken.
„Baby“ bleibt dem smoothen und ruhigen Rhythmus treu. Hier gefallen mir der Refrain und der dunkle Bass!
„Lonely Driver“ hat eine deutlich fröhlich, leichteren Beat. Auch hier überzeugt die Violine und ist der heimliche Star!
Sehr berührend und melancholisch geht es in „Child“ zur Sache, ein sehr bewegendes Stück, wenn man sich drauf einlässt!
„Romeo“ ist dagegen deutlich schneller und dreckiger!
„Make You Mine“ ist der Abschluss des Albums und ähnlich zu ruhigeren Titeln, wie „If I Don't Have You“ oder „Child“. Eine dichte Atmosphäre liegt über diesem Song und vor allem eine leichte Traurigkeit.

54 Minuten dauert das wunderschöne „Aelita“ und fühlt sich trotzdem zu kurz an.

Fazit: Das siebte Studioalbum von Mando Diao ist sicherlich das experimentellste und auffälligste der Band. Und leider ist es auch das letzte Album mit Gustaf Noren, der hier nach seinen Rücktritt aus der Band bekannt gab. Sehr schade allemal, doch mal sehen, wohin der Weg für Mando Diao nun führt… „Aelita“ ist ein großartiges Album in meinen Augen, weil es Neues und Altes perfekt vermischt und etwas Frisches, Neues offenbart. Dies ist weit mehr, als eine Orientierung an den 80er-Jahren –Synth-Zeiten: „Aelita“ stimmt die Neuorientierung der Band ein und ist ein mitreißendes Stück Musik. Die Entwicklung dieser Band ist wirklich beeindruckend, genau wie die Tatsache, dass ich die beiden Fan-Lieblinge „Bring 'Em In“ und „Ode To Ochrasy“ von allen Alben am schwächsten finde (aber immer noch toll!). Ich liebe Mando Diao's Mut und Flexibilität und ihre trotzdem anhaltende Beständigkeit ihres eigenen Klangs. Wider mal eine absolute Kaufempfehlung!
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am 2. Mai 2014
Mando Diao fand ich bisher immer "ok". Irgendwie Indie-Rock im 70er-Sound. Das neue Album hat mich schlichtweg umgehauen! Songs, die mich zurück in die die 80er versetzen - mega-geiler Synthie-Sound gepaart mit der tollen Stimme - super! Viele Songs zünden erst bei mehrmaligem Hören, aber solche stellen sich bei mir oft als nachhaltige Klassiker heraus. Die Single BLACK SATURDAY sollte sich jeder Fan von guter 80er-Mucke mal reinziehen. MD-Fans der ersten Stunde werden vllt enttäuscht.
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am 6. Mai 2014
Ich mag es wenn Bands/Künstler sich weiterentwickeln anstatt sich immer selbst zu kopieren. Sich so krass zu verändern (oder zumindest mal ein solches Experiment zu wagen) ist natürlich immer ein Risiko, doch hier hat sich der Mut wirklich ausgezahlt. Es ist genau diese Art von Mut die den Unterschied zwischen einer guten zu einer GROSSEN Band ausmacht.

Zu den Songs selbst: Synthie mag zwar in den 80ern groß gewesen sein, doch qualitativ kommt das meiste aus den 80ern da nicht ran. Es ist eben nicht schnöder Plastik Pop, Aelita hört sich häufig so an als seien Gitarrenharmonien im Synthie adaptiertet worden. Da erkennt man sehr wohl die Wurzeln. Hinzu kommen schön raue Stimmen, die im Kontrast zum Elektroklangbild stehen, eine ziemlich geile Mischung wie ich finde.

Aber klar, ist wie immer Geschmacksache;-) Meinen trifft es zumindest und ich bin schon sehr gespannt was als Nächstes von MD kommt :-)
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am 19. Mai 2014
Wie fängt man am besten an, ein Album zu bewerten, dessen Inhalt was ganz anderem entspricht als das was man von einer Band bis dato gekannt hat bzw. erwartet hat. Ich versuche es trotzdem und versuche mich einigermassen kurz zu halten.
Ich besitze alle Alben von Mando Diao (Hurricane Bar, Ode to Ochrasy, Never seen... etc.) und war "eigentlich" von jedem Album begeistert aber:
Paar Alben haben begeistert, weil sie gut rockig daher kamen, (im Vergleich zu anderen Bands die in letzter Zeit im Radio hört), doch mit echtem Rock hatte das nur wenig zu tun. Das eine oder andere Album war zwar Pop vom Feinsten, jedoch auch nur darauf bezogen, was es sonst so an Pop-Bands zu Zeit gibt. Jetzt im Nachhinein beim Durchhören der ersten Alben, so sehr ich auch begeistert war und zum Teil noch bin, klingt alles sehr erzwungen und aufgesetzt. Man hat regelrecht das Gefühlt, dass Mando Diao versucht hat den Musikstil zu finden bzw. zu treffen der gerade gefragt ist oder der von denen erwartet wird...was ja auch funktioniert hat.

Hier eine Antwort von Gustaf Noren, wo diese Message mehr oder weniger auch wiedergegeben wird, auf die Frage ob Mando Diao auf der neuen Platte `zu ihren alten Mando Diao-Sound` zurückkehren würden. Die Antwort lautete:
"Es gibt keinen typischen Mando Diao-Sound. Wir entwickeln uns ständig weiter und die Musik wächst mit uns. Keines unserer Alben hört sich wie das Vorherige an und auch unser neues Werk macht da keine Ausnahme."

Klar will man sich weiter entwickeln, doch jede Band ist eigentlich auch immer bemüht, einen eigenen Stil zu finden und diesen Stil dann weiter zu entwickeln und nicht vom Album zum Album komplett die Musikrichtung zu ändern, denn das hat mit Entwicklung rein gar nichts zu tun. Es ist eher ein Argument für die Unsicherheit, solange man den eigenen Stil nicht gefunden hat und solange experimentiert wird, bis es der Fall ist.

Worauf ich hinaus will. An dieser Stelle möchte ich sagen, dass Mando Diao wohl mit Aelita das stimmigste Album bis jetzt produziert hat. Ich hörte im Radio erst mal den Song Black Saturday, was mir auf Anhieb sehr gut gefiel, obwohl ich selbst erst mal überrascht war, dass es von Mando Diao kommt. Nach dem ich mir dann auch noch die anderen Songs angehört habe, musste ich mit riesengrosser Überraschung feststellen, dass Black Saturday fast schon eins der schwächeren Lieder auf dem Album ist und Songs wie Rooftop, Money doesn`t make you a man, Romeo nach mehrmaligen Hören, noch mal um längen besser sind. Keiner der Alben bis jetzt war so abwechslungsreich im Aufbau wie Aelita und doch so stimmig als Ganzes. Es ist wirklich so, dass diese fast schon erzwungenen Kompositionen der früheren Alben wie ein Balast von der Band abgeworfen wurden und Mando Diao einfach ein Album produziert haben, wo sie sich das erste mal wirklich künstlerisch frei von jedem Zwang ausgetobt haben, ob es nun der weiten Masse gefällt oder nicht.
Was mir ebenfalls sehr gut an diesem Album gefällt, dass sich einem die Lieder nicht gleich beim ersten Hören ins Gehirn "bohren", sondern man erst nach mehrmaligen hören Gefallen daran findet. Bei früheren Werken war es eher so, dass man die Alben beim ersten mal durchhören, gleich als sehr gut befand und fast alle Lieder mochte. Solche Alben allgemein, zeigen aber meist nur wie eindimensional die Stücke auf einem solchen Album sind und spätestens nach dem dritten oder vierten Durchhören, der Aufbau der Songs meist nur noch langeweilig daher kommt und die Alben im CD-Ständer landen. Bei Aelita sieht es komplett anders aus, jeder der auf Musik steht, die er zur jeder Zeit, immer und immer wieder hören kann ohne, dass es irgendwann anfängt langweilig zu wirken, ist mit diesem Album genau richtig bedient. ZUGREIFEN!
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am 30. Mai 2014
Was für eine Überraschung: Mando Diao bringen im Jahr 2014 ein Comebackalbum heraus, das musikalisch den Geist der 80er atmet. "Aelita" ist ein lupenreines Synthie-Rock-Album geworden.

Mando Diao auf den Spuren von Depeche Mode? Mitnichten. Die Schweden haben sich wohl eher von jenen Synthie-Größen inspireren lassen, die sowohl das breite Publikum als auch die Indie-Rock-Hörerschaft heute so gar nicht mehr auf der Rechnung haben: Jean-Michael Jarre. Frank Duval. Jan Hammer. Also ausgerechnet jene Herren, die in den 80ern mitunter cool klangen, musikalisch aber auch schon mal gerne in seichteren Gewässern unterwegs waren. Und dennoch: Dieser Sound wirkt im Kontext der zehn neuen Stücke von Mando Diao denkbar unpeinlich. Die Mischung aus kalten, künstlichen Maschinenklängen einerseits und den eingängigen Melodien und dem MD-typischen leidenschaftlichen (Harmonie-)Gesang andererseits funktioniert. Alles wirkt wie aus einem Guss, die Songs bleiben sogar im Ohr hängen, und selbst nach mehrmaligem Hören fallen einem noch neue Details auf.

Der Opener "Black Saturday", zugleich die erste Singleauskoppelung, hört sich zunächst verdächtig nach einem Abklatsch von "Dance With Somebody" von "Give Me Fire" (2009) an; allerdings nur oberblächlich betrachtet. Die Nummer wartet sogar mit einem Solo von Jan Hammer (Schöpfer des "Miami Vice"-Soundttracks) auf, der hier als Gast mitmischt. Auch "Lonely Driver" hätte sich in der legendären Krimiserie als Filmmusik gut gemacht. "Wet Dreams" scheint dagegen eher eine Hommage an Disco-Legende Giorgio Moroder zu sein. Und bei "If I Dont't Have You", einem Höhepunkt des Albums, wird sogar mit verzerrter Vocoderstimme gerappt.

Mando Diao haben alles richtig gemacht. Mit dem letzten regulären Studioalbum "Give Me Fire" hatten sie im Grunde alles erreicht: Diese Platte war nahezu perfekt. Es ist gut, dass die Gruppe nicht einfach auf diesem Weg weitergemacht hat, sondern den Mut zu etwas komplett Anderem hatte. Das Rad haben Mando Diao sicherlich nicht neu erfunden, aber sie haben ein verdammt gutes Album vorgelegt, das sowohl Hitpotenzial birgt als auch eine gewisse Tiefe hat. Volle Punktzahl!
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am 6. Mai 2014
Die neue Mando Diao rockt so sehr! Zwar elektronisch, aber sie rockt! Fühl mich in die guten alten 80er versetzt und schiele dabei auf meine Depeche Mode Sammlung! ;)

Über die Lieder selbst wurde schon viel geschrieben! Anmachen, geniessen und träumen! Definitiv die beste Mando Diao Platte!
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am 8. Dezember 2015
Ich habe das Album eigentlich nur wegen "Black Saturday" gekauft. Die anderen Stücke sind aber auch nicht übel. Man muss sich etwas hinein hören. Wenn es auf Anhieb nicht gefällt, trotzdem 2-3 x hören, dann ändert sich der Eindruck...
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am 16. Mai 2014
Ich gehöre auch zu den Leuten,die kein Mando Diao Fan waren. Seit " Black Saturday " ist das anders! Ich bin wie unter Drogen seit ich das Album "AELITA" habe! Es läuft in Dauerschleife!!! Großartige Musik, crossover: Rock meets Synthi Sound! Die Jungs haben bewiesen, dass sie Musik im Blut haben! Anspiel Tips: Romeo, If i don't have you, make you Mine und das tolle" Money "!! Jeder Ton überrascht und begeistert! Die Stimmen passen vortrefflich zur Musik! Ich würde 10 Sterne vergeben wenn es ginge. Hammer Ambum! Selten hat mich Musik so begeistert!!! Kaufen!!!
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am 8. Mai 2014
....und wenn es anders kommt, bin ich enttäuscht... warum eigentlich?! Im Nachhinein stellt sich raus: ich kann froh sein, dass meine Erwartung nicht erfüllt wird, was hier mal wieder der Fall ist: ich erwarte hurricane bar, bekomme was anderes, bin enttäuscht, dann begeistert und denke im Nachhinein warum ich eigentlich unbedingt was wollte was es schon gibt?! ...ist doch so viel schöner und interessanter: mando diao in 80er.
Von mir, nach ein paar Durchläufen und Verarbeitung der anfänglichen Enttäuschung ;-), 4 von 5, Tendenz nach oben!
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am 2. Mai 2014
Da Black Saturday mir schon echt gefällt, war ich gespannt auf das Album, der Miami Synty Sound macht sich bemerkbar, und das schleicht sich langsam in den Charts hoch (80's Back Sound), das machen viele inzwischen !
Es ist endlich ein guter Nachfolger für ihrem 2009er Album wo auch DANCE WITH SAMBODY drauf war. Black Saturday schießt schon nach oben !
Zwar sind viele Songs auch sehr langsam, aber es sind auch gute Stücke dazwischen wo Hitpotenzial drin ist !

Z. B. : Black Saturday (ist bombig so wie das Video mit dem Leuchttruck)
Money
Wet Dreams
Romeo

Aber das ist mein Geschmack, vielleicht sehen es andere Anders ! Aber ich sage : KAUFEN !!!
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