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am 21. November 2015
Nachdem die siebzehnjährige Katie ihren Vater bei einem Unfall verlor, muss sie nun zu ihrer Mutter in die Kleinstadt Oceanside ziehen, zu der sie nie eine richtige Beziehung aufgebaut hat. Auch wenn es nur für kurze Zeit ist, da sie bald auf's College gehen wird, fällt ihr dieser Schritt schwer, denn sie muss ihre Freunde sowie ihre Heimat zurücklassen. Bereits am ersten Tag auf der Highschool läuft sie dem attraktiven Dillen in die Arme, und auch wenn ihr Stiefbruder sie ausdrücklich vor ihm warnt, verfällt sie ihm mit Haut und Haar und kann an nichts anderes mehr denken. Dieser reagiert jedoch eher schroff und macht ihr unmissverständlich klar, dass aus ihnen kein Paar werden kann.

Wow, was soll ich sagen, ich bin etwas sprachlos über diese atemberaubende Geschichte. Gleichzeitig muss ich gestehen, dass ich mich bisher mit diesen zahlreichen New Adult Büchern überhaupt nicht auseinandergesetzt habe, da ich diese nicht so recht zuordnen konnte. Meine Bedenken waren da immer die erotischen Szenen, die einem teilweise schon auf den Covern entgegen springen und wie sich das nun mit einem Jugendbuch verträgt, verunsicherte mich eher. Dennoch wollte ich dieses Buch sehr gerne lesen, da das Cover hier geradezu der Inbegriff des Sommers zu sein scheint und mir der Autorenname Ally Taylor sowie diese Reihe, zu der ja auch Bücher von Carrie Price (alias Adriana Popescu) zählen, bereits ein fester Begriff war.

Katie habe ich sofort in's Herz geschlossen mit ihrer liebenswürdigen Art. Sie ist nach dem Tod des Vaters, der ein großartiger Mensch gewesen sein muss, todunglücklich und dass sie nun ausgerechnet zu ihrer Mutter ziehen muss, gefällt ihr ganz und gar nicht. Diese machte sich irgendwann in ihrer Kindheit aus dem Staub und heiratete ihre Jugendliebe. Sie lebt in einer großen Villa, die wie ein Hochsicherheitstrakt gesichert scheint, und hat noch weitere Kinder, die Katie bisher nie kennenlernte. Auch ihr Stiefbruder Andrew, den der neue Mann ihrer Mutter mit in die Ehe brachte, lebt dort und anfangs scheint er der Einzige zu sein, der sie versteht und Verständnis für ihre schwierige Situation hat. Sie freundet sich sehr gut mit ihm an und er ist es auch, der sie immer wieder vor ihrem Mitschüler Dillen warnt.

Dillen ist ein absoluter Traumtyp, bei dem selbst mir warm um's Herz wurde. Ein bisschen erinnerte er mich an Dylan aus der Fernsehserie Beverly Hills 90210, da er so unnahbar schien und sämtliche Mädchen ihn anschmachteten. Dillen erteilt Katie bereits zu Beginn der Geschichte eine knallharte Abfuhr und macht ihr immer wieder klar, dass aus ihnen kein Paar werden kann. Doch auch bei ihm kribbelt es immer wieder, wenn Katie in seiner Nähe ist.

Ally Taylor schreibt jugendlich frech und man hat sofort das Gefühl, sich an einer amerikanischen Highschool zu befinden. Die Geschichte wird erzählt aus der Sicht von Katie und man kann ihren ganzen Kummer und Schmerz sehr gut nachvollziehen, allerdings wirkte mir da einiges übertrieben dramatisch. Auch dass sie Dillen später regelrecht überredet und anbettelt mit ihm zu schlafen, war mir doch etwas zu viel und ging mir auch etwas zu schnell. Das Buch enthält einige erotische Szenen, die jedoch allesamt sehr geschmackvoll beschrieben sind, hat aber auch eine spannende und interessante Handlung zu bieten sowie ein überraschendes Ende. Besonders gut gefallen hat mir außerdem der Nebencharakter Greg, welcher Dillens besten Freund darstellt, da er sofort sehr kumpelhaft mit Katie umgeht und sie immer wieder liebevoll nur "North Carolina" nennt.

Mein Fazit:

Für mich war diese Geschichte der perfekte Einstieg in's New Adult Genre gepaart mit Erotik, und ich möchte auf jeden Fall auch die weiteren Bände lesen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten stimmte hier einfach alles und wer spannende Jugendbücher mag, bei denen auch das erste Mal thematisiert wird, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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am 29. Oktober 2015
Die "Make it count"-Reihe war mir schon lange ein Begriff und hat mich auch immer gereizt, allerdings habe ich das Buch bis vor kurzem leider dann doch nie gelesen. Nun, wo es allerdings auch bei einem großen Verlag angekommen ist, konnte ich dann doch nicht widerstehen und musste es einfach lesen und ich muss sagen, dass mich Ally Taylor begeistern konnte.

Zuerst sollte dabei angemerkt werden, dass die "Make it count"-Reihe in sich abgeschlossen ist und somit auch in beliebiger Reihenfolge gelesen werden kann. Dabei wechseln sich die Autorinnen Ally Taylor und Carrie Price ab und erzählen unterhaltsame und prickelnde Geschichten aus Oceanside. Hinter dem Pseudonym "Carrie Price" versteckt sich übrigens Adriana Popescu.

Hinter dem Pseudonym Ally Taylor versteckt sich die deutsche Autorin Anne Freytag. Da sie mich bereits mit anderen Werken begeistern konnte, war ich auf "Gefühlsgewitter" besonders gespannt und bin sehr froh, dass sie mich auch hier mit ihrem flotten Schreibstil unterhalten konnte. In kurzen und knackigen Kapiteln wird die Geschichte rund um Katie erzählt, die nach dem Tod ihres Vaters ein neues Leben beginnen muss.

Dabei beschreibt die Autorin Katies neues Leben sehr lebhaft und mit allen Up and Downs, sodass man hier einen interessanten Einblick in Kaies Gefühls- und Gedankenwelt erhält. Sie gehörte in ihrer Heimatstadt eher zu den Außenseiterinnen, die nur wenige Freunde und noch keine Beziehung hatte. Ihre Bücher waren ihre liebste Freizeitbeschäftigung und ihr Vater war der Mensch ihres Lebens. Als dieser durch einen Unfall plötzlich verstirbt, muss sie zu ihrer verhassten Mutter nach Oceanside, zu der sie noch nie ein gutes Verhältnis hatte und dort beginnt für sie ein neues Lebens mit vielen Überraschungen. So verliebt sie sich nicht nur in Dillen, sondern freundet sich auch mit ihrem Stiefbruder Andrew an, was allerdings auch manches Fettnäpfchen bereit hält.

Man kann also schon erkennen, dass mir Katie sehr sympathisch ist und ich ihren Weg aus der Trauer sehr gerne begleitet habe. Auch die anderen Figuren, wie Andrew, Dillen oder auch Greg fand ich gelungen und nicht weniger sympathisch. Zwar besitzen sämtliche Figuren das ein oder andere Klischee und haben sicherlich auch an andere Figuren aus anderen Geschichten erinnert, allerdings ist dies bei dem Genre anscheinend unumgänglich.

Die Liebesgeschichte ist ab und zu etwas kitschig und manchmal hatte ich auch das Gefühl, als hätte ich etwas verpasst, denn plötzlich ging mir alles zu schnell. Hier hätte ich mir gewünscht, wenn sich die Autorin mit allem etwas mehr Zeit gelassen hätte, denn plötzlich hastet man nur durch so durch die Geschichte, was ich sehr schade fand. Dennoch sind die meisten Szenen auch sehr prickelnd, was wiederum sehr gut zu den Figuren gepasst hat.

Das Cover gefällt mir gut, besonders die Farbgestaltung ist dabei ein absoluter Hingucker. Zwar ist es mittlerweile fast schon normal, dass bei dem Genre keine Gesichter auf dem Cover zu sehen sind, allerdings finde ich es bei "Gefühlsgewitter" besonders gelungen. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gut formuliert und somit wollte ich das Buch unbedingt lesen.

Kurz gesagt: "Gefühlsgewitter" hat fast alles, was ich mir bei einem guten Buch wünsche: Interessante Figuren, die Ecken und Kanten besitzen, einen angenehmen und flotten Schreibstil und eine Liebesgeschichte, die es in sich hat. Hätte es hierbei nicht das ein oder andere Klischee gegeben und hätte sich die Autorin mit der Liebesgeschichte etwas mehr Zeit gelassen, hätte ich wohl noch mehr Spaß an der Geschichte gehabt, dennoch: Ich habe das Buch sehr genossen und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen in Oceanside.
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am 23. Dezember 2015
Als Katies Vater unerwartet stirbt, zieht sie widerwillig zu ihrer Mutter in die Kleinstadt Oceanside. An ihrem ersten Tag in der Highschool verfällt sie Dillen
Walker mit Haut und Haaren: seiner mysteriösen Aura und diesem undurchdringlichen Blick. Dillen ist zunächst abweisend und unnahbar. Trotzdem verliert sich Katie in einem Strudel aus Anziehung und leidenschaftlichen Träumereien. Bis die Realität sie schlagartig einholt.

kurze Einblicke:

"Mutter, ich habe ein volles Stipendium und Zusagen von sechs Elite- Schulen. Wenn man es genau nimmt, sitze ich hier nur meine Zeit ab, bis ich endlich aufs Kensington College gehen kann." ich schiebe meinen Stuhl zurück. Die Serviette fällt zu Boden. "Du wolltest nie Mutter sein - fang bitte jetzt nicht damit an."
Seite 39

Alle haben Spaß. Sie sind jung und genießen das Leben. Ich kenne niemanden. Ich bin da, aber keiner bemerkt mich. Was habe ich mir gedacht? Dass Greg mir nicht von der Seite weicht und mich all seinen Freunden vorstellt? Ich denke an Nathan und Michelle, die ich mehr vermisse den je und die ich unbedingt anrufen muss. Jeden Tag, den ich es aufschiebe, tue ich ihnen unrecht.
Seite 79

Ich kämpfe gegen den dumpfen Schmerz in meiner Brust und das Brennen in meinen Augen, aber die Tränen lassen sich nicht aufhalten. Als ich jedoch nicke und in seine Arme sinke, deutet er sie als Freude, und ich beschließe, die Wahrheit zu verschweigen.
Seite 190

Ich kenne deine Augenfarbe und weiß, wie sich deine Lippen auf meinen anfühlen. Ich erkenne deinen Duft mit geschlossenen Augen, aber ich weiß nicht mal, wo du wohnst. Zumindest nicht von dir.
Seite 210

meine Meinung:

Kathy ist notgedrungen bei Ihrer Mutter und ihrer Familie untergekommen, da ihr Vater kürzlich verstorben ist. Bis sie auf's College kann muss sie sich mit einer Frau auseinandersetzen, die sie in ihrem Leben nie kennenlernen durfte, da diese einfach keine Mutter sein wollte. Klar, das hier nicht nur der Bezug fehlt sondern viele Gefühle mit ein Rolle spielen, ob man sich wohlfühlen kann oder nicht.
Sie ist eigentlich eine starke, sehr taffe Frau die ihr Leben bisher mehr als gut gemeistert hat und wird nun in ein wahres emotionales Gefühlschaos hineinkatapultiert, dass wahrlich jede Menge hervor ruft:
tiefe Traurigkeit aufgrund des Verlustes ihres Vaters,
sehr tiefe Wut auf ihre Mutter die eigentlich keine Mutter für sie ist/war
und plötzlich hat man nicht nur Schmetterlinge sondern einen ganzen Zoo im Bauch da es einen Jungen gibt, den sie nicht kennt.

Dillen ist einer der heißen Typen auf der Schule, obwohl er eher ein Eigenbrötler ist. Er hat seine Kumpels, klar. Aber er ist imm auf Abstand. Trotzdem stehen die Chancen bei den Frauen für ihn nie schlecht, im Gegenteil.
Als nun Kathy seinen Weg kreuzt setzt sie etwas frei, dass es bisher für ihn so nicht gab und es auch nicht möchte. Den er hat selbst seine ganz eigene Meinung über sich und auch wenn er vorgibt, andere damit zu schützen ist es nicht mehr als der pure Eigenschutz. Er versucht immer, jeden auf Distanz zu halten. Hauptsache es kommt ihm keiner zu Nahe! Aber bei Kathy schafft er das einfach nicht und sein Schutzwall bröckelt immer mehr.

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Hinter dem Pseudonym Ally Taylor steckt kein geringere als Anne Freytag die allen die Frauenliteratur gerne lesen ein Begriff sein sollte! Anne hat sich bei mir mit ihrem Roman 434 Tage einen Platz geschaffen, der oftmals an dem wirklich Sinn des verstehenden zweifeln lässt. So hatte ich mit ihr schon ein Gespräch darüber was eigentlich ein Happyend ist? für wen es eines sein sollte und wann es eines ist und wann nicht.
Aufgrund dieses Romanes und dem Gespräch hatte ich hier immer das Gefühl das ich aufmerksamer lesen muss :)
Letztendlich kam ich zu dem Entschluss das es durchaus einen Sinn hat, warum sie hier als Pseudonym schreibt, den man kann die beiden Romane die ich bisher gelesen habe nicht miteinander vergleichen.

New Adult ist einfach gestrickt und es gibt nur ein Happyend! So natürlich auch hier.

Aber der Schreibstil der Autorin, der sehr gefühlsecht und auf den Punkt gebracht ist, ist derselbe. Sie schafft es mit wenigen Worten einem eine Träne zu stibitzen oder einen Klos von der Größe eines Heißluftballons in den Hals zu zaubern, was ich doch sehr selten erlebe. Und auch wenn dieser Roman nur etwas mehr als 200 Seiten hat, habe ich als Leser hier mehr Emotionen gelassen wie bei manch anderem.

Die Storie, die wir hier haben ist einfach und realistisch gestrickt und wie es in diesem Genre sein muss, weiß jeder Leser eigentlich vorher was passieren wird. Aber wie bereits erwähnt, erlebt man durch Annes Schreibstil solch ein Buch einfach anders.
Ich ziehe hier lediglich einen Punkt ab, da es mir einfach zu kurz war- ich hätte gerne länger an der Storie gelesen :)

Ein weiterer Punkt den ich hier ansprechen muss ist der Serienname "Make it Count" - den dieser spiegelt sich in der Geschichte und wird zu einem festen Bestandteil was ich wirklich toll finde!

Jeder der auf New Adult steht, sollte auf Jedenfall dieses hier lesen und erkennen was ich meine!
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am 27. März 2014
„Make it count“ ist der Titel einer Buchreihe, die sich zwei Autorinnen gemeinsam ausgedacht und parallel geschrieben haben. Ally Taylor und Carrie Price wagen sich mit ihren Romanen „Gefühlsgewitter“ und „Gefühlsbeben“ zum ersten Mal ins New Adult-Genre vor. Auf Facebook durften ihre Fans diesen Weg von Anfang an miterleben und wurden mit Trailern, Cover-Previews, Fotos und Text-Auszügen schon Wochen vor der Veröffentlichung sehr, sehr neugierig gemacht.

„Gefühlsgewitter“ erinnert mich ein bisschen an die guten alten Denise-Romane von früher, denn auch Katie und Dillen sind Schüler einer amerikanischen Highschool, im fiktiven Ort Oceanside. Doch hier enden auch schon die Gemeinsamkeiten, denn mit einem Groschenroman hat „Gefühlsgewitter“ in etwa so viel gemeinsam wie Götterspeise mit einem Rasenmäher. Dieser Roman ist eine wunderbare Mischung aus Liebesgeschichte und Drama, garniert mit einigen wirklich heißen Sex-Szenen (die in „Denise“ nun wirklich NIE vorkamen). Katie kommt nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters nach Oceanside, wo sie die letzten Monate ihrer Schulzeit bei ihrer Mutter verbringen muss. Die Anfangsszene, als Katie Abschied von ihrem bisherigen Leben nimmt, katapultiert den Leser direkt in Katies Kopf und ist so intensiv, dass man ihren Verlust förmlich spürt. Auch ihre Abneigung gegenüber der Mutter, die Katie und ihren Vater vor vielen Jahren verlassen hat, um sich in Oceanside ein neues Leben und eine neue Familie aufzubauen, ist regelrecht greifbar. Nur widerwillig zieht Katie bei ihrer Mutter ein und geht auf die neue Highschool, wo sie gleich am ersten Tag Dillen über den Weg läuft. Doch während ihre Gedanken ab diesem Moment nur noch um den coolen, unnahbaren, geheimnisvollen und gutaussehenden Typen kreisen, der ganz neue Gefühle in ihr auslöst, scheint Dillen sie und ihre Familie regelrecht zu verachten. Trotzdem kommen sich die beiden eines Tages näher, und ab diesem Moment sprühen zwischen ihnen nur noch die Funken. Aber Dillens widersprüchliches Verhalten sorgt immer wieder für Verwirrung, genau wie Katies Stiefbruder Andrew oder ihr Klassenkamerad Josh. Um das Gefühlschaos perfekt zu machen, verschwindet Dillen plötzlich und Katie findet heraus, was er vor ihr verbirgt…

Ally Taylor hat einen mitreißenden Roman geschrieben, der mit einer bereits aus ihren Anne Freytag-Büchern bekannten, sehr kreativ-bildhaften Sprache alle Gefühle der Protagonisten unmittelbar erlebbar macht. Jede Berührung, jedes Lachen, jede Träne und jeden Kuss spürt man am eigenen Leib. Gleichzeitig geht auch die Geschichte von Katie und Dillen und ihrer Vergangenheit unter die Haut und bringt dem Leser zwei starke, facettenreiche Charaktere näher, von denen man sich am Ende des Buchs eigentlich gar nicht mehr trennen mag.

Mein Fazit: Dieser Ausflug nach Oceanside weckt in mir den dringenden Wunsch nach weiteren Romanen der „Make it count“-Reihe. Schon jetzt ist „Gefühlsgewitter“ durch ein raffiniertes Crossover mit „Gefühlsbeben“ verbunden und lässt so hoffen, dass Katie und Dillen vielleicht auch in weiteren Bänden zumindest als Randfiguren noch einmal auftauchen werden. Ich werde die beiden jedenfalls vermissen und würde am liebsten 10 Sterne vergeben, wenn ich dürfte…
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am 20. April 2014
An sich war es ein schönes Buch, welches man leicht und locker lesen kann.
Allerdings fand ich es sehr anstrengend, dass sich einige Wörter immer wieder wiederholt haben.
So "brannten" sich ständig seine Augen in ihre oder auf ihren Körper...
Auch bricht ihr sehr, sehr häufig der Schweiß aus allen Poren... Sie erwähnt zwar dann einmal, dass sie garnicht so viel Deo benutzen kann, wie sie schwitzt, aber für mich war das einfach zu viel geschwitze.
Zudem flirren, tanzen und funkeln 6 Mal Kristalle um die Augen, hinter den Augenlidern oder auch durch die Nacht.
Mein absolutes Nerv-Highlight war jedoch, dass die Protagonistin 59 Mal in diesem Buch mit den Tränen zu kämpfen hat.
Ich habe nichts gegen Gefühle zeigen oder ähnliches, aber Katie heult tatsächlich zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit.

Ansonsten war es eine wirklich gute Geschichte, die ich gern und schnell gelesen habe.
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am 14. November 2015
Ally Taylors "Gefühlsgewitter" ist der Auftaktroman der New Adult Reihe "Make it Count". Bei dieser Reihe wechseln sich die beiden deutschen Schriftstellerinnen Anne Freytag und Adriana Popescu, unter den Pseudonymen Ally Taylor und Carrie Price ab. Besonders diese Tatsache hat mich wahnsinnig neugierig auf den ersten Band dieser Reihe gemacht, schließlich gibt es nicht viele Reihen, bei denen sich zwei bekannte und beliebte, deutsche Autorinnen abwechseln. Nachdem ich nun einige Bücher aus dem New Adult Genre gelesen habe, zählt Ally Taylors "Gefühlsgewitter" auf jeden Fall zu den absolut Lesens- und Empfehlenswerten. Ally Taylors Schreibstil regt zum Verschlingen, zum förmlichen Inhalieren dieses Romans an, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Durch ihre locker, flockige Art und Weise des Schreibens, fliegen die Seiten dahin und bereiten jeglichem Fan des New Adult Genres genüssliche, unterhaltsame Lesestunden.

Die weibliche Protagonistin Katie ist durch einen furchtbaren Schicksalsschlag dazu gezwungen, ihr gewohntes, geliebtes Umfeld, ihre Freunde, ihr Zuhause zu verlassen und bei ihrer Mutter in der Kleinstadt Oceanside zu leben. Katie hat in ihrem ganzem, bisherigen Leben noch keinen Kontakt zu ihrer Mutter gehabt und sich diesen auch keinesfalls gewünscht, denn ihr fehlte es an nichts und eine Mutter, die sie nicht wollte, möchte sie auch nicht kennen lernen. In Oceanside kennt Katie niemanden und es fällt ihr keinesfalls leicht sich in ihrem neuen Leben ein zu finden. Zu ihrem alltäglichen Chaos gesellt sich noch eine weitere Katastrophe: Dillen. Ein Bad Boy wie er im Buche steht und obwohl Katie sich noch nie wirklich für Jungs interessiert hat, zumindest nicht auf romantischer Ebene, lässt dieser ihr Herzchen höher schlagen.

Ally Taylor bedient sich in "Gefühlsgewitter" einigen Klischees. Aber das drastischste ist wohl das typische Liebes-Klischee: Liebes, braves, unerfahrenes Mädchen verliebt sich in den Bad Boy. Diese Tatsache stört mich allerdings überhaupt nicht, denn schließlich kann man das Rad nicht neu erfinden und in jeden guten romantischen Kitsch-Roman gehört auch irgendein Klischee. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat und weswegen ich auch leider einen Stern abziehen muss, ist die Tatsache, dass ich bei den prickelnden-erotischen Szenen oftmals grinsen musste. Ally Taylor hat eine äußerst amüsante Ausdrucksweise diese Szenen zu umschreiben. Leider ist dann aber jegliche prickelnde Romantik flöten gegangen.

Letzendlich ist mir Ally Taylors "Gefühlsgewitter" allerdings viel zu kurz gewesen, ich hätte so gerne noch viel, viel mehr über die Charaktere, die mir sehr ans Leserherzchen gewachsen sind erfahren. Aber im Grunde ist dieses Gemotze von mir nun eher positiv gemeint, denn der Roman hat mir so gut gefallen, dass ich gerne noch mehr zum Inhalieren gehabt hätte und so war es mir eben viel zu schnell vorbei. Dafür darf ich mich nun umso mehr auf einen weiteren New Adult Band der Reihe "Make it count" freuen.
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am 10. November 2015
„Make ist count – Gefühlsgewitter“ startet im neuen Gewand beim Knaur-Verlag. Ally Taylor entführt ihre Leser nach Oceanside und das auf tollen 272 Seiten.

Katie hätte nie gedacht, dass sie je wieder Kontakt zu ihrer Mutter haben wird. Doch durch den tragischen Tod ihres Vaters, bleibt ihr nichts anderes übrig zu dieser zu ziehen.
Mittlerweile hat diese Kinder mit einem neuen Mann und Katie fühlt sich nicht heimisch. Doch dann begegnet sie ihn – Dillen.
Er scheint ein missmutiger Typ zu sein, dennoch lässt er Katies Herz sofort schneller schlagen.
Die Vergangenheit von Dillen ist dicht mit derer ihres Stiefvaters verknüpft und schnell wird Katie klar, dass ihr Familie den Umgang mit Dillen nicht wünschen wird.
Aber die Liebe geht meist andere Wege und so entsteht ein Gefühlsgewitter …

Dies ist mein erstes Buch von Ally Taylor und ich bin richtig begeistert!
Kaum hatte ich die ersten Worte gelesen, rutschte ich mitten in Katies Leben, das sehr traurig zu Beginn ist. Man spürt förmlich, die Leere in ihr drin, welche ihr Vater hinterlassen hat und den kleinen Funken Hass auf ihre Mutter. Diese verließ ihren Vater und Katie, als sie noch sehr klein war.
Alles im Leben von ihrer Mutter ist anders, als Katie es bisher gewohnt war. Viel Geld und den dementsprechenden Luxus liegen vor ihr, doch sie möchte nichts davon.
Katies Gefühlswelt ändert sich, als sie Dillen kennenlernt. Dieser fängt sie auf, bevor sie sich ernsthaft verletzen kann – tja und wie soll ich es beschreiben, nicht nur Katie war sofort von Dillen hin und weg.
Dillen kam als Bad Boy herüber, der seinen Standpunkt schon vom ersten Augenblick an klar macht und anscheinend nichts zu lachen hat. Man bekommt das Gefühl übermittelt, dass sich Katie es zur Aufgabe macht, ihn ein Lächeln abzuringen.
Immer mehr und mehr kommen sich die beiden näher. Er kümmert sich um sie und so schnell wie er an ihrer Seite ist, distanziert er sich auch wieder.
Sie sind wie Magnete die sich anziehen und auch super zusammenpassen.
Gespickt hat Ally Taylor das Ganze mit sehr knisternden Szenen, in den die Erotik nicht zu kurz kommt und die Protagonistin anscheinend sehr ins Schwitzen gerät.
Der Leser bekommt tiefe Einblicke in die Gedankenwelt von Katie und muss erleben wie Intrigen ihren Weg kreuzen und sich zwischen sie und Dillen schieben. Mitfiebern ist also durchaus vorprogrammiert und es macht einen riesigen Spaß die Entwicklung der Protagonisten erleben zu können.

„Make it count – Gefühlsgewitter“ lässt den Leser lieben, leiden und knistern.
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Als man in dieses Buch eintaucht lernt man Katie kennen. Ich mochte Katie von Anfang an. Sie trägt tiefen Schmerz in sich, denn sie hat gerade ihren Vater verloren, den sie über alles geliebt hat.
Man kann sich sofort in sie hineinversetzen und ihren Schmerz wahrnehmen.
Es war erstaunlich für mich zu sehen, wie Katie sich sah und wie die anderen sie gesehen haben. Zwei völlig verschiedene Katies. Ihr Schmerz macht sie taub und blind, plötzlich findet sie sich bei ihrer Mutter wieder, die sie damals verlassen hat.
Katie kommt mit Reichtum in Berührung und merkt schnell, daß da auch Schattenseiten lauern.
Denn Geld macht nicht glücklich, Katie schon mal gar nicht.
Als sie auf ihrer neuen Schule auf Dillen trifft, fühlt sie sich wie verwandelt.
Eine nie gekannte Sehnsucht und Leidenschaft brennt in ihr, die sie aufzuzehren droht.
Dillen ist der typische Bad Boy, doch von Anfang an umgeben auch ihn Schmerz und Einsamkeit, was er mit Kälte und Unnahbarkeit auszugleichen versucht.
Wird es für die beiden eine Chance geben?

Ich kam unglaublich gut in dieses Buch rein. Es hat mich mit seiner Schwere und seiner Sinnlichkeit berauscht.
Es wirkte auf mich sehr leidenschaftlich, aber auch bittersüß.
Denn Dillen und Katie haben keinen leichten Stand. Sie sind Gegensätze die sich anziehen.
Doch können sie voneinander lassen?
Von Katies Phantasien fühlt man sich wie berauscht und ganz ehrlich, bei dieser Geschichte ist mir wirklich heiß geworden.
Der Autorin gelingt es mit Sinnlichkeit und gleichzeitig tiefen Schmerz den Leser unglaublich zu berühren. Man möchte Katie am liebsten helfen und zittert und fiebert in jeder Sekunde mit ihr mit.
Andrew empfand ich auch als einen sehr interessanten Charakter, schwer durchschaubar und faszinierend.
Im Laufe der Geschichte verändert sich Katie immer mehr, die Leidenschaft die sie für Dillen empfindet, lässt sie aus ihrer Starre erwachen und langsam das Leben wieder kennelernen.
Es ist wie ein Rausch der Sinne, was uns hier geboten wird.
Denn man fühlt dieses Buch viel mehr, als das man es liest.
Katie hatte für mich auch eine sehr gute Tiefe, man lernt sie immer besser kennen und verstehen, das macht sie lebendiger.
Der Verlauf der Geschichte war spannend, voller Abenteuer und man konnte seinen Emotionen freien Lauf lassen.
Eigentlich dachte ich, es würde vorhersehbar werden, aber die Autorin hat es trotz allem geschafft mich immer wieder zu überraschen.
Am Ende kamen mir sogar ein paar Tränchen.
Diese Geschichte hat mich nicht nur mit einer Liebesgeschichte der ganz besonderen Art überrascht, sie bringt auch ernstere Themen auf, die wirklich sehr berührend und gefühlvoll geschildert sind.
Auch hier gibt es Abgründe zu entdecken, die im täglichen Leben lauern, aber vor denen man nur allzu gern die Augen verschließt.
Für mich auf ganzer Linie gelungen. Ich liebe es.

Die Charaktere waren allesamt sehr gut und authentisch dargestellt. Man hat sie im Laufe des Geschehen immer mehr ins Herz geschlossen und es ist nun etwas, wie Abschied nehmen von Freunden.
Die Handlung ist interessant, spannend und facettenreich gestaltet.
Hat mir sehr gut gefallen.

Hierbei erfahren wir die Perspektive von Katie, was ihr spürbar mehr Leben einhaucht und sie mehr in den Fokus rückt.
Die einzelnen Kapitel sind kurz bis normal gehalten, die Gestaltung über den Kapiteln hat mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil der Autorin ist fließend und sehr mitreißend, aber auch bildgewaltig und voller Gefühl.
Die vielen Beschreibungen der Umgebungen und der Emotionen haben mir sehr gut gefallen, dadurch konnte man alles viel besser wahnehmen und nachvollziehen.
Auf mich hat es einen großen Sog ausgeübt, dem ich mich nicht entziehen konnte. In wenigen Stunden war es für mich ausgelesen.
Das Cover und auch der Titel passen sehr gut zum Buch.

Fazit:
Eine ganz besondere Liebesgeschichte, die mich mit ihrer Sinnlichkeit und Leidenschaft förmlich überrollt hat.
Es ist bittersüß, aber gleichtzeitig auch leicht und schwer gehalten.
Der Autorin gelingt eine tolle Mischung aus Ernsthaftigkeit und Glückseligkeit.
Ich liebe diese Story und brauch unbedingt mehr davon.
Unbedingt lesen.
Ich vergebe 5 von 5 Punkten, weil es mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.
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am 29. Oktober 2015
Erster Satz:
"Passiert ist es vor knapp 3 Wochen."

Meine Meinung zum Buch:
Ally Taylor ist sicher vielen unter dem Namen Anne Freytag bzw. Anne Sonntag bekannt. Von der Autorin Anne Sonntag habe ich bereits Eigentlich Liebe gelesen und geliebt. Ich mag ihren humorvollen und "ehrlichen" Schreibstil. So war ich natürlich auch sehr gespannt, was mich in "Gefühlsgewitter" erwartet.

Bekommen habe ich einen typischen YA Roman mit viel Liebe und Drama. Die Handlung fand ich wirklich toll und auch gut durchdacht, denn beide haben ihr eigenes Päckchen mit Problemen zu tragen. Leider wurde mir das Ganze dann doch zu schnell erzählt, und in den ca. 272 Seiten passierte einfach viel zu viel. Ich hätte mir locker 50 - 80 Seiten mehr gewünscht um die Entwicklung und die Gefühle der beiden besser nachvollziehen zu können.

Dillon ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Ich mochte ihn wirklich sehr gerne. Er war mal nicht dieser typische Bad Boy für mich, sondern ein ganz normaler Junge der mit seinen Problemen zu kämpfen hat. Ich fand ihn auch nicht wirklich kühl gegenüber Katie, wie auf dem Klappentext beschrieben, sondern eher distanziert bzw. auf der Hut um sein Geheimnis zu bewahren.

Mit Katie hatte ich allerdings so meine Probleme. Sie wirkt oft zerbrechlich und in sich gekehrt, was auch super zu ihrem Charakter gepasst hat, aber im nächsten Moment verwandelte sich Katie in eine notgeile 17 jährige. Und diese notgeile Katie fand ich wirklich daneben und konnte oft nur mit dem Kopf schütteln.

Nun freue ich mich auf "Gefühlsbeben", den 2. Band der Make it count Reihe. Dieses mal aus der Feder von Carrie Price.

Fazit:
Obwohl die Handlung sehr emotional und berührend war, fand ich es persönlich zu schnell erzählt. Nun freue ich mich auf den 2. Band "Gefühlsbeben".
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am 25. Oktober 2015
Kate verliert ihren über alles geliebten Dad bei einem tragischen Unfall. Um wieder zur Ruhe zu kommen, beginnt sie bei ihrer Mum in dem Kleinstädtchen Oceanside ein neues Leben. an ihrer neuen Schule fällt ihr zu beginn der Bad Boy Dillen auf, der sich erst rein gar nicht für die stille und traurig wirkende Kate interessiert.
Kate verfällt vielen wilden Träumen um den mysteriösen Rebellen, doch die Realität holt sie schneller ein, als sie zu nächst ahnen kann.

Das Cover lädt einen direkt zum Träumen ein und entführt die Leser ganz gekonnt an den wunderbaren Ort von Oceanside, man spürt förmlich wie die Sonnenstrahlen die Haut küssen.

Der Schreibstil von Ally Taylor ist sehr einfühlsam und recht flüssig. Ich konnte so prima in die Geschichte ein und abtauchen, ich fühlte mich in Oceanside rund um wohl und war tief traurig, als die Geschichte so schnell vorbei war.

Die Charaktere von der Autorin sind mir gleich von Anfang an sehr sympatisch und komme sehr authentisch rüber wie Kate (die nach dem harten Schicksalsschlag in Oceanside ein neues Leben beginnen möchte) und auf der anderen Seite Bad Boy Dillen. der mit seiner Rauhen Art und Weiße mein Leserherz im Sturm eroberte.

Ebenfalls sympathisch kommen die beiden Nebencharaktere Greg und Andrew rüber, hätte ich doch zu gern noch etwas mehr über sie erfahren.

Die Handlung ist gut durchdacht, (Good Girl trifft nach hartem Schicksalsschlag auf den Bod Boy der Schule, der sich offenbar für nichts und niemanden interessiert) aber manchmal ging es mir doch ein wenig zu schnell von statten, hätte gerne noch 50 Seiten mehr gehabt.

Erotische Szenen, welche angenehm ästhetisch rüber kommen, kommen auch einige vor, die dieser Geschichte das gewissen Etwas verliehen haben.

Sommer, Sonne & Sonnenschein. Mit diesem Buch holt man sich literarisch einfach den Sommer zurück ins Haus.
Diese Geschichte hat mich ziemlich mitgerissen und lies mich einfach nicht mehr los.

Fazit: Make it count ist wie ein Schmerz (im positiven), es trifft einen mit voller Wucht , nur es ist viel viel schöner mit angenehmen kribbelnden Gefühlen und dem Effekt nach viel mehr.
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