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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
35
4,1 von 5 Sternen
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am 18. November 2016
Das erste richtige Album seit Ihrer "Wiedervereinigung" in 2004 überzeugt absolut. Es sind wirklich durchgehend gute Songs, man muß also nicht herumspringen um was gescheites zu hören. Der typische Pixies Sound ist erhalten geblieben, doch es wurden auch schöne neue Akzente gesetzt. Interessant für jeden, dem die Pixies gefallen, oder mal gefallen haben.
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am 29. Oktober 2014
Indie Cindy ist ein gutes Album. Punkt. Die Pixies haben zwischen 1987 und 1991 Musikgeschichte geschrieben, und ihr neues Album kommt qualitativ nicht an die früheren Großtaten heran. Na und? Der Kritikpunkt, dass die Pixies früher besser waren, zählt für mich nicht. Welche Band ist schon vor allem für ihr 5. Album bekannt? Ich finde es toll, dass es dieses Album gibt. Eine Band, die nur noch tourt, aber nichts mehr veröffentlicht, wirkt immer so, als hätte sie keine Ideen mehr und auch nicht die Courage, nach früheren Großtaten möglicherweise zu enttäuschen.
Indie Cindy klingt auch nicht wie die früheren Pixies-Alben, aber schließlich klangen auch die ganz unterschiedlich: Das ungeschliffene, Steve Albini-produzierte Surfer Rosa, das gesittetere Krach meets Melodie und erste Gil Norton-Werk Doolittle, das surfige Bossanova und das metallische Trompe le Monde. Was offensichtlich ist: Indie Cindy setzt auf einen kompakteren Sound. Früher waren die Instrumenteneinsätze der Pixies fast chirurgisch. Da war der wandernde, hervortretende Bass von Kim Deal und die Gitarre, die nur dann hervorstach, wenn es nötig war. Indie Cindy dagegen hat in Sachen Instrumentalisierung einen einheitlichen Sound; die Instrumente ergeben ein Ganzes, ohne separat hervorzustechen.
In einer Rezession (ich glaub im Rolling Stone) habe ich gelesen, die Songs auf Indie Cindy wären zu lang. Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Natürlich gibt es keine Unter-2-Minuten-Ausbrüche in der Art von Broken Face, Allison oder Tame mehr. Aber es sind nur 2 Songs auf Indie Cindy länger länger als 4 Minuten, der Rest liegt zwischen 3 und 4 Minuten. Wer will einem hervorragenden Songwriter wie (Frank) Black Francis schon absprechen, dass er nicht in der Lage wäre, einen guten Song jenseits der 3 Minuten-Grenze zu schreiben?
Indie Cindy beginnt großartig. What goes Boom hat die typische Pixies-Mischung aus Schrägheit und Eingängigkeit. Greens and Blues ist ein wunderbarer Popsong und ein Höhepunkt des Albums, der allerdings mehr an Frank Blacks Frühwerk (I heard Ramona sing, nur noch besser!) erinnert als an die Pixies-Werke. Auch beim Titeltrack fühle ich mich mit seinen sprech-gesungenen Strophen und dem melodischen Refrain eher an Two Reelers vom Solowerk Teenager of the Year erinnert. Bag Boy hat für Herrschaften dieses Alters verdammt viel Power. Und überhaupt: Unabhängig vom Pixies-Output ist Indie Cindy für mich das beste Black Francis-Werk seit dem großartigen Teenager of the Year. Nachfolgende Alben wirkten ja leider eher ambitionslos, während Indie Cindy endlich mal wieder sauber, aufwändig und professionell produziert ist.
Der Kritikpunkt, warum ich nur 4 statt 5 Sterne vergebe: Die Songs in der zweiten Hälfte des Albums sind okay, aber nicht immer begeisternd. Was mir vor allem fehlt, ist die gewisse Note an Pixies-Anarchie, in der Summe kommt alles etwas zu harmlos daher. Ein noch herausstechender Höhepunkt ist das synthetische, komplett Pixies-untypische aber hervorragende Andro Queen.
Ansonsten macht es immer noch Spaß nach Spuren der alten Pixies zu suchen, wie z.B. in den Kim Deal-Gedächtnis-Vocals bei Bag Boy oder bei der Black Francis-Brüllfrosch-Attacke in dem etwas stumpfen Blue eyed Hexe.
Wie gesagt, ich finde Indie Cindy gut und hoffe auf Nachschlag!
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TOP 500 REZENSENTam 25. April 2014
Irgendwann muss man jüngeren Generationen mal erklären, warum wir so ein Gewese um den dicken Mann und seine Band machen, warum wir schier durchdrehen, wenn Charles Thompson aka. Frank Black aka. Black Francis seine alten Kumpanen um sich versammelt, mit etwas Glück jemand seine Stellenanzeige „Suche Kurzzeitbassistin mit minimalem Ego und maximaler Leidensfähigkeit“ positiv beantwortet und alle zusammen sich dann anschicken, über anderthalb Jahre ein paar Songs aufzunehmen und diese dann, verpackt in eine einen orangefarbenen Pappkarton, als die unglaubliche, die sensationelle Rückkehr nach über zwanzig Jahren zu verkaufen. Die Faszination der Pixies lässt sich Außenstehenden und/oder Spätgeborenen wohl schwer vermitteln – wen die sagenhaften „Surfer Rosa“ resp. „Come On Pilgrim“ und „Doolittle“ vor Jahren nicht in Flammen gesetzt haben, der wird wenig Verständnis haben für den Zirkus, der nun um die zwölfeinhalb späten Lieder veranstaltet wird.

Und sicher wird sich auch manch eingeschworene „Altelfe“ mit den aktuellen Stücken schwer tun, denn natürlich ist nach gefühlten siebzig Black’schen Soloplatten und diversen Neubesetzungen nicht das Feuer der Anfangsjahre zu erwarten. Wer ehrlich ist, der wird sogar zugeben müssen, dass selbst „Bossanova“ und „Trompe le Monde“ schon ihre Durchhänger hatten – legt man diese als Vergleich zugrunde, ist „Indie Cindy“ tatsächlich ein ordentliches, ein gelungenes Album geworden. Denn Black und Kollegen – Bassistin Paz Lenchantin war bei den Aufnahmen noch nicht im Dienst – geben sich alle Mühe, das Vertraute auch nach so langer Zeit zum Klingen zu bringen. Das Gitarrenspiel schwankt wie gewohnt zwischen streichzartem Aloha („Magdalena 318“, “Ring The Bells“) und windschiefem Riffrock („Indie Cindy“ und ganz besonders schön: „Blue Eyed Hexe“), es gibt den obligatorischen Spanischteil („Andro Queen“) und auch ein paar mittelmäßige Lückenfüller wie „Another Toe In The Ocean“ oder „Snakes“.

Beeindruckend wie eh und je ist Blacks Einsatz am Mikrophon – vom gepressten Sprechgesang über die stets aufs Neue verblüffende, zarte Kopfstimme bis hin zum angsteinflößenden Brüllen und Kreischen ist alles dabei, der Mann mit dem Selbstbewusstsein einer Abrissbirne testet für seinen skurrilen Geschichten wieder einmal die Belastbarkeit seiner Stimmbänder. Neuigkeiten? Nicht viele. Mit „Bagboy“ gibt es untypischerweise mal etwas Funk in der Speisefolge, die leichtverdaulicheren, poppigen Sachen gratwandern nahe an allzu braver Beliebigkeit und Kim Deal wird wenigstens im Background schmerzlich vermisst – Punkt. Es hätte aber, das ist klar, alles viel schlimmer kommen können (Billy Corgan macht es mit seiner Teenie-Rumpftruppe gerade vor), selbst ohne rosarote Fanbrille darf man also durchaus zufrieden konstatieren: Mehr gewohnt als gewöhnlich, hurra, sie leben noch! mapambulo:blog
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am 28. April 2014
Wenn man sich die einschlägige Presse anschaut, kann man teilweise nur den Kopf schütteln. In der "Welt" ist beispielsweise zu lesen "wer die Pixies mag, hat solche Musik immer gehasst". Es werden Vergleiche zu Truck Stop (aha?!) gezogen. Teilweise habe ich den Eindruck, dass manche sogenannte Musik-Journalisten mit einem Verriss zum Album sich selbst beweihräuchern wollen. Letztlich ist es auch eine Frage der Erwartungserhaltung. Anfang der 90er hat mir persönlich ihre Musik die Welt bedeutet. Ich würde nicht so weit gehen, dass die Pixies mein Leben verändert haben, aber doch meine Art und Weise Musik zu hören. Das gesamte Material von 1987 bis '91 hat auch den Test der Zeit gut überstanden und sind immer noch gerne bei mir gehört. Die Frage nach der Reunion 2004 "kommen neue Songs?" hat man sich immer halb hoffend halb bangend gestellt. Den einen neuen Song "Bam Thwok" hat man 2004 größtenteils ignoriert. Befürchtungen sie zerstören ihren eigenen Mythos sind nicht gerechtfertigt. Als Pixies-Fan möchte man die Songs haben. Und man muss nicht beginnen, die CDs verschämt hinter anderen Bands zu verstecken. Im Pixies-Universum gäbe es folgerichtig 4 Sterne. Auch für die Veröffentlichungspolitik - erst die ep's dann die gleichen Songs auf ein Album packen, kann man einen Stern in Abzug bringen. Da es aber darum geht, die Qualität der Platte selbst im Kontext von anderen Neuveröffentlichungen zu bewerten, kann es nur 5 Sterne geben. "bagboy", "another toe in the ocean", "Magdalena" "greens and blues" und einige mehr haben immer noch das besondere Etwas. Natürlich fehlt Kim Deal. Aber Frank Black schreibt noch tolle Songs, die in guten Momenten immer noch eine wunderbare Mischung aus Pop, Surf & Hard(Rock) bilden.
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am 22. Juli 2016
Sorry, das sind nicht die Pixies.. Eher Frank Black featuring Joey Santiago and David Lovering von den Pixies. Kein ganz schlechtes Album, nur eben kein Pixies-Album. Und das ist irgendwie schade.
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TOP 500 REZENSENTam 26. April 2014
Nun sind sie also endlich auch auf Tonträger wieder da. Die Reunion nach einem Dutzend Jahren Abwesenheit wurde von alten Fans zwiespältig gesehen,denn eine Zeit lang waren ja gar keine neuen Tracks geplant. Nach und nach entstanden dann doch drei EPs zu je vier Stücken, die man dann auf der Webseite der Band herunterladen konnte...was ebenso nicht jedermanns Sache war. Nun kann man diese drei EPs also auch gebündelt als CD kaufen, was mich schon irgendwo mit Freude erfüllt. Niemand rechnet wohl mehr mit einem absolut bahnbrechenden Meisterwerk, wie es die ersten 2-3 Platten der Pixies (für mich persönlich) waren- und das wird auch nicht geboten. Die 12 Tracks mit einer Laufzeit von 45:56 Minuten sind solides Material, durchaus breit gefächert und insgesamt zufriedenstellend. Die Aufmachung des orange-neonfarbenen Aufklapp-Digipacks ist schön skurril, und sogar ein auffaltbares Textblättchen liegt bei. Herz, was willst Du mehr? Denn, mal ehrlich, selbst wenn die Pixies etwas für ihre Verhältnisse nicht ganz perfektes vorlegen ist das immer noch besser als ein ganz großer Teil der Veröffentlichungen anderer Bands. Kann man durchaus kaufen.
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am 5. Oktober 2015
Zusammen mit Trompe le Monde ist Indie Cindy nun mein Lieblings-Pixies-Album. Nach meiner Meinung eine durchweg starke CD ohne große Schwächen. So kann es gerne weiter gehen.
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am 21. Juni 2015
Zumindest die erste Hälfte ist klasse.
Was sich die Musiker allerdings bei fast allen Stücken der zweiten gedacht haben ("Ich muss 40 Minuten voll bekommen") ...
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am 19. September 2015
Can't get enought from this sound. This album is as good as everyone before from them.
Pixies forever. Four Demi-Gods sent from heaven to give us hope.
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am 19. Oktober 2015
Zwar nur eine Zusammenfassung ihrer 3 vorher veröffentlichten EP`s, aber trotzdem ein wahres Pixies-Album ! Nun wrten auf den Nachfolger.
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