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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
24
4,3 von 5 Sternen
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am 24. März 2014
Ein BISSCHEN Krimi, ein bisschen Liebe, ein bisschen Herzschmerz verpackt mit Humor.

Habe das Buch in einem Rutsch gestern bei Schnee und Regen draußen durchgelesen. Der Mord steht zwar irgendwann im Vordergrund (dauert aber echt eine Weile - erst wird mal die augenblickliche Situation von Lisa durchleuchtet) und die Frage "was geschah mit Hilde wirklich" ABER das drumherum ist so amüsant, dass man einfach nur weiterlesen mag.

Aus Sicht eines Kimis ist das Buch nicht sonderlich spannend, nach 60 % weiß man auch wer der Mörder ist ABER man will einfach nur weiterlesen. Für mich war eher interessanter wie es denn nun mit Lisa und der Liebe ausgeht.

Einen halben Stern (geht aber nicht darum einen Stern Abzug) möchte ich trotzdem abziehen, weil mich die Erzählung in der Gegenwart nicht angesprochen hat und die manchmal wirklich sehr kurzen (für mich Drittklässer) Sätze gestört haben. Auf mich wirkten Sie irgendwie so abgehakt und das dann auch noch hintereinander auf einer halben Seite - fand ich persönlich nicht so schön - hätte man meiner Ansicht nach flüssiger schreiben können. Ist aber wahrscheinlich der Schreibstil von Frida Becker.

Trotz allem für einen Uraubs-/Regen-/Schneetag oder einfach mal was zum "Berieseln lassen Tag" recht unterhaltsam.

Mich hat es die investierte Zeit bzw. den Tag nicht gereut dieses Buch gelesen zu haben. War eine nette Geschichte mit Witz.

Mir hat es ganz gut gefallen.
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am 28. Juni 2016
Ein richtige Frauenroman.
Mit Liebe, Mord und einem schwulen Chef und gleichzeitig
bestem Freund.
Mir hat es gefallen, obwohl ich das sichere Gefühl habe, den
Schluss schon irgendwo anders gelesen zu haben.
Würde ich gerne empfehlen.
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am 2. April 2014
dieser Roman *rutscht runter* wie Öl! Einziges Manko: man kann nicht mehr aufhören zu lesen!
So locker, lustig und auch spannend geschrieben. Man lacht und leidet mit den Protagonisten und meint beinahe, sie persönlich zu kennen - oder schreibt die Autorin tatsächlich von meinen Freunden, Nachbarn, Kollegen und Bekannten? Das die Geschichte in München spielt, wo sich die Schriftstellerin mit Sicherheit sehr gut auskennt, so wie sie diverse Viertel und Straßen beschreibt, wäre für mich mindestens noch mal zwei extra Sterne wert, aber leider sind sechs Sterne das Maximum - und die sind dieser Roman ganz sicher Wert! Ich hoffe das es bald eine Fortsetzung gibt, ich muss UNBEDINGT wissen wie es weiter geht....!!!!
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am 23. Juni 2014
...und warum TROTZDEM?

Als Krimi angekündigt und dann doch eher ein Liebesroman oder doch eine Satire oder ?

Ja irgendwie ist das nie ganz klar was das Buch nun ist und TROTZDEM hat es mich sehr gut unterhalten und genau darum geht es mir wenn ich ein Buch lese.
Ich möchte gut unterhalten und DAS wurde ich wirklich und DARUM die 4 Sterne und nein, SO schlimm fand ich das mit den Grossbuchstaben nun auch nicht :-)
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am 22. April 2014
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben. Als Zielgruppe würde ich eher jüngere Jahrgänge sehen. Vielleicht könnte aber die Hauptperson Lisa tiefer bearbeitet werden. Man weiß nichts von ihr - außer dass sie Pech bei Männern hat. Das könnte dem Buch mehr Tiefe geben. Als leichte Unterhaltung kann ich das Buch empfehlen.
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am 18. April 2014
Lebendig beschriebene Akteure die sympathisch und menschlich agieren, eigentlich sind hier zwei Geschichten zu einer verwoben worden, das schmälert jedoch nicht den Lesespaß!
Würde mich über einen weiteren Fall für die beiden Kriminalisten - incl. der Freunde - freuen.
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am 24. März 2014
Liest sich locker & flockig. Absolut humorig geschrieben und ich habe Sympathie für die chaotische Kommissarin entwickelt.
Ist ein tolles Buch auf dem ipad dabei zu haben. Man kann aufgrund des sehr zugänglichen Schreibstils unkompliziert unterbrechen und das Lesen immer wieder aufnehmen.
Daumen hoch für eine solch unterhaltsame Lektüre!!
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am 23. Mai 2014
Lisas Laune ist am Tiefpunkt: Sie hat gerade ihre Eltern besucht und in dieser langen Zeit (eine Woche!) hat sich Vangelis nicht gemeldet. Dabei haben sie das gesamte letzte Wochenende praktisch zusammen im Bett verbracht. Ihre beste Freundin Ellen (Kriminaltechnikerin und mit dem arroganten Staatsanwalt liiert), ihre Nachbarin Silvia (schwangerer Esoterikfan), sowie ihr bester Freund und Arbeitskollege Jan (Kriminalkommissar, der seine Homosexualität lieber nicht im Büro breit tritt) wollen sie aufmuntern und ihr einen schönen Geburtstag (den 30.!) bescheren. Darunter hat Lisa sich allerdings etwas anderes vorgestellt als einen Beratungstermin bei "Magier" Samuel, der ihr helfen soll, glücklicher zu werden. Der neue Fall, den sie aufklären müssen, lässt ebenfalls viel Spielraum für Interpretationen, denn von Selbstmord über Unfall bis Mord ist alles möglich...

Der Roman trägt seinen Titel zurecht, denn er ist eine recht ausgewogene Mischung aus Frauen- und Kriminalroman. Zu Anfang ist Lisa ausschließlich mit ihrem Privatleben beschäftigt, das sehr frustrierend für sie ist. Mit Mitte zwanzig ist sie vom Dorf nach München gezogen und hat dafür ihren Verlobten zurück gelassen. Seitdem ist sie Single und nicht glücklich damit, schon gar nicht, wo sie gerade die dreißig knackt. Dabei legt sie eine Theatralik an den Tag, die eher an einen Teenager erinnert. Ich empfand Lisa als sehr anstrengend und auch ein bisschen unreif. Zudem konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie mit diesen Eigenschaften tatsächlich als Mordermittlerin arbeitet. Dem ist zwar so, aber leider ist sie auch in diesem Fall recht nervig weil voreingenommen und restlos von ihren Theorien überzeugt. Jan dagegen handelt besonnener, denkt mehr nach und ist auch sonst ein angenehmer Zeitgenosse. Sein Partner Andrea (Sizilianer mit Restaurant) hat mir richtig gut gefallen, bei den beiden wäre ich gerne mal zum Abendessen eingeladen!
Die Sprache ist recht schlicht und leicht süddeutsch angehaucht. Dabei hat sie ihren Teil dazu beigetragen, dass ich mich bei manchen Szenen fühlte, als würde ich eine von den deutschen Krimiserien ansehen. Dies wird dem Umstand geschuldet sein, dass Frida Becker sich hauptsächlich als Drehbuchautorin verdingt. Mir hat es gut gefallen, auch wenn das bestimmt nicht jedermanns Nerv trifft.
Esoterik spielt ebenfalls eine Rolle in Form von Silvia, die ihre Wohnung nach Schwingen ausgesucht und nach Feng-Shui-Lehre eingerichtet hat, und Samuel, der Lisa mithilfe von Astrologie und ein wenig Magie weiterhelfen will.

Alles in allem war das Buch ein kurzweiliges Lesevergnügen, das man allerdings nur genießen kann, wenn einem Lisas Ansichten nicht allzu überzogen vorkommen. Der Kriminalfall kann ebenfalls nur mit ein paar kleinen Überraschungen aufwarten, war aber schlüssig und glaubhaft. Sicherlich Geschmackssache.
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Lisa, die kurz vor ihrem 30. Geburtstag steht, ist am Boden zerstört. War doch das mit Vangelis, dem griechischen Gott, verbrachte Wochenende so toll. Warum nur meldet er sich jetzt nicht mehr? Bedeutet das als Single 30 werden? Diese Vorstellung gefällt Lisa noch weniger wie gar nicht. Gut nur, dass sie so tolle Freunde hat. Jan, zugleich ihr Vorgesetzter, ist ein wahrer Schatz und auch ihre Kollegin Ellen ist immer für sie da. Die zwei gemeinsam mit Silvia, die völlig auf der Esoterikwelle schwimmt, glauben das perfekte Geburtstagsgeschenk gefunden zu haben. Eine Beratungsstunde bei Wunderheiler, Magier und Oberguru Samuel soll in Liebesdingen aufräumen. Wird Lisa ihren Vangelis ködern können oder wird er vom göttlichen Thron geschubst?

Das Wörtchen Mord im Titel deutet schon darauf hin, dass es hier nicht nur um das Liebesleben geht, denn Lisa ist Kriminalkommissarin und der neue Fall hat es in sich. Eine Frau stirbt an einer Überdosis Beruhigungsmittel, alles sieht nach Selbstmord aus, aber der Sohn behauptet felsenfest, dass sein Vater der Mörder ist. Hirngespinste des Sohns oder ist an der Geschichte doch mehr dran als alle denken? Eine schwere und äußerst spannende Ermittlung steht dem Team bevor.

Das Debüt von Frieda Becker hat mir wirklich sehr gut gefallen. In Liebe, Mord und Sterne wird eine perfekte Mischung aus lustiger Liebesgeschichte und spannendem Krimi geboten. Die Charaktere werden toll beschrieben und sind auf ihre Art alle sehr individuell, zusammen bilden sie aber ein prima Team. Auch wenn Lisa liebesblind vielleicht manchmal etwas kopflos handelt, sind mir die Freunde ans Herz gewachsen und sogar der wenig sympathische Staatsanwalt konnte sein Image bis zum Schluss hin noch ein wenig aufpolieren. Der Kriminalfall, der hier nicht die übergeordnete Hauptrolle spielt, war bis zum Ende hin wirklich sehr spannend und besonders die Auflösung hat mir sehr gut gefallen.

Ich hatte wirklich vergnügliche, teilweise sogar lustige und aber auch sehr spannende Lesestunden mit Liebe, Mord und Sterne. Wer nicht nur Krimi, sondern auch gern einmal eine witzige, aber keineswegs schnulzige Liebesgeschichte mag, ist mit diesem Roman wirklich bestens beraten.
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== Leseeindrücke: ==

Zu Beginn der Handlung lesen wir von der Kriminalkommissarin Lisa, die ganz schön Liebeskummer hat, da ihr Angebeteter Vangelis, ein griechischer Kellner, zwar ein heißes Wochenende mit ihr verbracht hat, sich ansonsten aber gerade gar nicht mehr meldet.

Würde man den Buchrückentext nicht kennen und den Mord, so wie ich, auch als Mond lesen, wüsste man zu Beginn der Handlung noch gar nicht, dass hier auch ein Krimi draus werden könnte, sondern würde eine reine Liebes-Herz-Schmerz-Romanze dahinter vermuten.

Lisa ist ausgesprochen sympathisch, etwas chaotisch zwar, aber durchaus authentisch. Lisas beste Freundin Ellen lernen wir ebenfalls kennen, und dass beide sich auf der Mordkommission kennen gelernt haben. Da beide auch optisch von Haarfarbe, Figur und samt Charakterzüge beschrieben werden, hat man ein klares optisches Bild von den beiden. Auch ihre anderen Freunde Silvia und Jan lernen wir kennen, die ihr natürlich in ihrem unendlichen Liebeskummer beistehen.

Parallel zu diesem "privaten Fall" hat Lisa es aber auch noch mit einem beruflichen zu tun, da sie als Kriminalkommissarin natürlich auch noch in einem Mord zu ermitteln hat ...
Die Sätze sind kurz und knapp, wenig verschachtelt, erinnert mich ein wenig an ein Kinderbuch:

[...] Lisa und Jan sehen schon von weitem, welches Haus es sein muss. [...]
Weil alle Lichter brennen, und weil mehrere Autos vor der Einfahrt [...]
stehen. [...] Jan steigt aus und strafft die Schultern [...] usw.

Also bitte nicht falsch verstehen, das mindert die Story in keiner Weise, aber solch einen Schreibstil finde ich in den Büchern, die ich mit meinem Sohn lese.

Eine Kapitelunterteilung gibt es indirekt, da die Abschnitte in Wochentage von Freitag bis Samstag die darauf folgende unterteilt sind, lesen wir also, was sich innerhalb dieser 9 Tage alles ereignen kann. Der gesamte Roman erstreckt sich über 302 Seiten. Da die Schrift angemessen groß ist, kommt man zügig mit dem Lesen voran und die die Handlung auch angenehm zu lesen ist, konnte ich diese Lektüre binnen knapp 3 Tagen komplett lesen.
Dieser Debüt-Liebes- und Kriminalroman hat mich bestens unterhalten und sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen!
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