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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
263
4,7 von 5 Sternen
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am 20. Mai 2014
Madames Debut Album habe ich bisher nur etappenweise feiern können, was daran liegt, dass ich das bis dato Gebotene eher als "unfertiges Gejamme auf Elektrobeats" empfunden habe und sich mir die Melodielinien, Figuren und Wendungen zu ähnlich anhörten.
Offensichtlich war das aber eine reine Reifephase (oder das Fehlen von gescheiten Produzenten), denn was Lindsay auf "Shatter Me" zeigt, gefällt mir um Längen besser. Die Arragements wirken schlüssiger und strukturierter. Auch dass nun mehr Instrumente (abseits der Violine) und sogar Gesangseinlagen zu hören sind, tun dem Album in Puncto Abwechslung richtig gut. Vereinzelt wirkt die Bassdrum zwar etwas zu weit im Hintergrund, wodurch Druck nach vorne verloren geht. Allerdings tut das dem Gesamteindruck keinen Abbruch und so bekommt "Shatter Me" auch volle Punktzahl von mir. Fettes Album!
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am 16. Mai 2014
Nach dem tollen Musikvideo zu Beyond The Veil habe ich mich sehr auf das zweite Album gefreut und es mir gleich nach Erscheinen gekauft.

=> Ich bewerte die Limited Edition mit 3 Bonus Tracks

Mittlerweile bin ich etwas hin und her gerissen.

Es sind wieder einige absolute Highlights dabei, vier um genau zu sein, jedoch gibt es auch einige Lieder, die mir überhaupt nicht gefallen, mich sogar nerven, wenn ich sie höre.

Der Rest ist sehr gut hörbar, manche Lieder brauchen zwar einige Hördurchläufe, bevor sie gefallen da sie etwas verworren aufgebaut sind, mit nicht immer eingängigen Passagen, z.B. bei „Night Vision“.
Jedoch ist das ja nicht schlecht, da man sie so öfters hören kann, bevor sie langweilig werden. Man muß diesen Lieder jedoch die Chance geben sich zu entfalten und sie mehrfach hören.

Hauptproblem ist bei diesem Album aber meiner Meinung nach, dass zu viel an Eletromusik in die Lieder gepackt wurde, sodaß die schöne Violine manchmal gar nicht richtig zur Geltung kommt, sondern eher wie vom Computer erzeugte klingt, teilweise verzerrt, wie ein Synthesizer.
Ein weiterer Punkt ist, dass man statt epischer und zeitloser Musik allzu oft in seelenlosen Teeny Pop Trash abgerutscht ist.
Grausamstes Beispiel: We are Giants, was soll das denn bitteschön? Britney Spears für Arme … ein absoluter Totalausfall für mich.

Jedoch gibt es eben auch wieder die absolut geilen Melodien die vor Stärke und Emotion gepaart mit zeitloser Melancholie nur so strotzen.

Die vier Lieder, die in meinen Augen das Album retten und über den Durchschnitt heben sind Folgende:

• Beyond The Veil => Das Lied ist brachial und das perfekte Aushängeschild für den Stil von Lindsey.
• V-Pop => Fängt zwar Popig an wird dann aber zeitlos schön.
• Shatter Me => Im Vergleich zu We are Giants eine absolute Top Stimme im perfekter Symbiose mit der Violine von Lindey.
• Take Flight => Mein Favorit der CD absolute genial, Gänsehaut rauf und runter :o)

Dem gegenüber stehen eben die Totalausfälle:
• We are Giants – Grausig infantiler seelenloser Pop Song … die Violine hört man kaum heraus.
• Swag – gefällt mir nicht, nervt einfach, überhaupt nicht eingängig.
• Master of Tides – Auch dieses Lied will mir nicht gefallen, sehr popig und irgendwie keine Tiefe, bleibt nicht hängen und nervt mich beim Hören.

Von den Drei Bonus Tracks gefällt mir „Eclipse“ sehr gut, Sun Skip überhaupt nicht (Totalausfall) und die Orchesterversion von Take Flight ist zwar nicht schlecht aber überflüssig, weil die normale Version des Liedes schon perfekt ist und diese Version an einigen Stellen geändert wurde, die für mich gerade das Besondere dieses Liedes ausgemacht haben.

Also nehme ich mal von 15 Liedern die 4 Totalausfälle und die überflüssige Orchestervariante von Take Flight weg, bleiben immer noch 10 tolle Lieder mit 4 absoluten Highlights.

Somit gebe ich 4 Sterne, weil 10 sehr gute Lieder immer noch eine klasse Leistung sind und man die Totalausfälle ja nicht in seine Playliste aufnehmen muß.

Ich hoffe aber, dass Lindsey bei ihrem nächsten Album wieder mehr epischen Bombast mit zeitlosem Stoff fürs Träumen liefert und die kindische Popecke nicht weiter ausbaut.
Denn die Tendenz des neuen Albums gefällt mir nicht so gut.
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am 17. Dezember 2014
Lindsey Stirling - populär wie nie. Ich vergönne ihr den Ruhm und den Erfolg, sie bringt viel Herz in alle ihre Werke und ihr Talent an der Violine (und die Grazie in der Bewegung) lässt sich kaum anzweifeln, man kann auch das neue Album praktisch in Dauerschleife hören ohne dass es nervt. Ihrem Stil bleibt sie auch bei Shatter me weitestgehend treu, mir kommt es etwas elektronischer vor - eigentlich weniger meins aber in Verbindung mit der Violine und schnellem beat geht das, hat einen guten drive. Ich war schon Fan als sie nur nerds kannten und es nur den YouTube channel gab - daran wird sich kaum was ändern :-) Wer Lindsey mag kauft das Album eh, wer sie noch nicht kennt sollte mal rein hören!
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am 5. Mai 2014
Lindsey hat mich in ihren Bann gezogen, ein weiteres mal. Dabei habe ich als Fan des HipHop / Raps so garnichts mit klassischer Musik zu tun. Und auch elektronische Musik ist nur in bestimmten Fällen etwas für mich. Und trotzdem hat es vor ca. 2 Jahren eine junge Künstlerin mit ihrem Soloalbum geschafft, beides zu mischen und etwas außergewöhnliches zu erschaffen. Vom ersten Album von Lindsey war ich absolut begeistert, umso größer war die Freude über die Nachricht, dass es ein zweites Album geben wird. Die Zeit verging und so stand am vergangenen Freitag das Album im deutschen Musikhandel. "Shatter Me" ist ein wirklich gelungenes Album und eine grandiose Fortsetzung ihres Debüts. Ich habe das Glück gehabt und bin an die limitierte Version geraten, welche zu den 13 Standart-Tracks noch 3 zusätzliche Songs enthält (ALSO AUGEN OFFEN HALTEN!!!) Man könnte nun denken, dass sich die Melodien nun wiederholen werden, was will man schon großartig aus einer Violine rausholen. Weit gefehlt, alle 15 Tracks klingen neu und jeder hat etwas spezielles an sich. So wird einem beim hören nicht langweilig, im Gegenteil, jeder Track entwickelt sich nach und nach zu einem Ohrwurm. Ich persönlich habe mit den ersten 3 Songs und dem 3. Bonustrack (Song 15) meine Favoriten gefunden, aber auch die anderen Melodien sind es wert gehört zu werden und laufen genauso auf und ab. Lindsey bietet ein musikalisches Feuerwerk aus Songs, von denen manche etwas "düster" und nachdenklich sind, manche einfach sehr melodisch klingen und durchaus Gänsehaut verschaffen. Doch auch die ein oder anderen Partytracks lassen sich finden, zu denen man richtig abgehen und feiern könnte. All dass schafft Lindsey nur mit ihrem Streichinstrument und einer gut gewählten Auswahl an elektronischen Beats.
Ein muss für jeden, der das erste Album auch schon hat und allen, bei denen das Interesse geweckt wurde kann ich sowohl "Shatter Me" als auch Lindseys erstes Studioalbum voll und ganz empfehlen.

"Lindsey, bitte bitte mach weiter so", mehr bleibt mir nicht zu sagen.
LG, euer Mario ;)
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am 26. Mai 2014
Diese Rezension ist höchst subjektiv, aber mir hat die erste CD von Lindsey Stirling besser gefallen. Ich finde das erste Album ist wie aus einem Guss und ideal für längere Fahrten auf der Autobahn. Shatter Me läßt diese Qualität etwas vermissen, da die Stücke für mich etwas inhomogen sind, es fehlt mir der fließende Übergang. Die Gesangsstücke sind gutes Mittelmaß, rein instrumentell hätten sie mir besser gefallen. Andererseits kann man Shatter Me auch als abwechslungsreicher / mutiger / weniger langweilig als die erste CD betrachten, ich meine auch eine musikalisch/technische Weiterentwicklung zu erkennen. Daher unbedingt probehören und selbst entscheiden.
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am 10. Mai 2014
Das neue Album enthält 12 neue Kracher Tracks, bleibt aber dem Lindsey Prinzip treu.
Macht wirklich Spass das Album zu hörem, wieder und wieder!

In Summe hat mich ihr erstes Album jedoch mehr überzeugt.

Kaufempfehlung für alle die echte Instrumentalmusik mögen und welche ein wenig Moderne nicht abschreckt!
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am 12. Juni 2015
I’m well aware that I’m extremely late to the music community that has most likely listened to Shatter Me by Lindsey Stirling for quite some time (in addition to hearing about some family members who like her music). Anyhow, I’m now curious to hear more music from the electronica-classical genre after getting a chance to listen to Shatter Me by Lindsey Stirling. This is great music for writing, hanging out at your apartment, and/or if you just want to hear melodic music that lifts your spirits. I enjoy the tunes Shatter Me feat. Lizzy Hale (of Halestorm), Beyond The Veil, Take Flight, V-pop, and We Are Giants (feat. Dia Frampton) the most on the Shatter Me collection. However, there are other songs in this collection that are also pleasant to listen to and perfect for eclectic music lovers open to hearing music that combines violins with the fusion of classical and electronic music.
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am 13. September 2014
Ich habe das Album eigentlich für meine Tochter bestellt / gekauft.

Da beim kauf auch die Lieder gleichzeitig als Mp3 dabei waren, hab ich mal reingehört und mich in dieses Album " verliebt ".

Es passiert mir selten das ich ALLE Lieder auf einem Album duchgehend hörenswert finde, hier ist es mir das erste mal passiert.

Favorit bei diesem Album ist für mich "Shatter me" mit Lzzy Hale, die bombastische Stimme mit der Violine dazu.

Werde mich gleich mal nach den anderen Alben von ihr umsehen. Ich bereue den kauf jedenfalls nicht!
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am 25. April 2015
Ich kannte ja Lindsay Stirling schon von ihren Videos die sie regelmäßig bei Youtube hoch geladen hatte. Damals fand ich sie schon bombe.
Schließt man die Augen, ist ihre Musik einfach magisch. Mich entspannt es total. Mir persönlich gefällt dieses Album besser als das erste. Obwohl ich sagen muss, das erste ist nicht schlecht! Im Gegenteil.

Das Cover der CD, find ich schon allein sehr schön und vor allem Kreativ. Meine Favoriten sind natürlich Shatter me, Mirror House, V-Pop, Night Vision, Ascendance, Take Flight und Master of Tides.
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am 13. Juni 2014
Diese Musik... die kommt mir doch bekannt vor, oder nicht?
Als ich hörte, dass Lindsey ein neues Album veröffentlicht, war ich gleicht Feuer und Flamme.
Die Begeisterung legte sich allerdings ein wenig, beim ersten durchhören.
Irgendwie fehlt bei "Shatter Me" ein bisschen die Leidenschaft. Sicher, hier und da muss man einfach mittanzen, aber irgenwie fehlt etwas.
Man muss dazu sagen, dass ihr erstes Album kaum zu toppen ist und einem ständig in den Gehörgängen herumgeistert.
Trotzdem, es ist äußerst hörbar! ;)
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