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am 13. April 2014
Delorean Dynamite läuft grade in der Rotation von radio1 - beim ersten mal hören war klar - der Sound ist grandios.
Es ist sicher nichts ganz Neues aber die Mischung aus House, 80iger Pop/Samples und Disco ist einfach perfekt umgesetzt und ich habe es so lange nicht gehört. Die Sounds/Samples erinnern mich entfernt an Christian Bruns und den Captain Future Soundtrack - Sogar das Album Cover passt perfekt - hat ein riesen Potential der Soundtrack für den Sommer zu werden.

Anspieltipps neben Delorean Dynamite

-Oh Joy
-Stranbar
-Alfonso Muskedunker

Und das Cover von Johnny And Mary mit Ferry, Bryan ist perfekt...
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am 30. August 2015
Hier werden Erinnerungen an die 80er wach. Beispiel: die Sequenzer-Läufe von Track 3 "Preben Goes To Capulco" könnten aus den alten Zeiten von Giorgio Moroder stammen, manche Sounds erinnern an das Album "Ataraxia" von Passport, auch Balance "In For the Count" ist zu vernehmen...

Also: Instrumente und verwendete Klanggebilde bieten einen analogen Charakter, der sich optimal mit dem Musikstil verbindet. Geniale Kompositionskunst und die Kunst, Instrumente zu bedienen und zu bespielen ist ein unverkennbarer Fakt. Wenn man ein bisschen googelt, wird einem klar, daß hier ein norwegischer Musiker seine Liebe zu eben genau diesem Sound wie auch ältere Musikinstrumente gefunden hat.

Ich höre das Album unheimlich gern, jeder Track bietet enorm viel Abwechslung, Spannung und weckt das Interesse, genauer hin zu hören. Für mich das Highlight ist Track N°6 "Delorean Dynamite". Der Track ist so lebendig und macht einfach nur gute Laune und regt sogar zum Tanzen an...

5 Sterne hat das Album zweifelsohne verdient, wenngleich mit kleinen Abstrichen, da mir persönlich nicht jeder Track zu 100% gefällt. Verdammt gut ist das Album aber schon...
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am 24. Januar 2016
Nach dem wir "Inspector Norse" zu unserem Hit des Jahres gekürt hatten war klar das Album muss ich haben.
Die anderen Songs sind allerdings nicht so Massentauglich und auch eher für den Hintergrund.
Aber langsam bin ich damit warm geworden. Beim Auto fahren höre ich die Musik ständig und finde dass der Todd einen schon auf eine prima Reise mitnehmen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Januar 2016
Der Norweger, der sich zuerst v.a. als DJ u. Remixer einen Namen gemacht hat, präsentiert auf seinem ersten Longplayer eine große Bandbreite an Stilen. Von chill-out loungigen tracks über Flirts mit Latin u. Disco verbindet hier neben der Tanzbarkeit aber vor allem das, der Armada an analogen Sythiesizern die hier zum Einsatz kommen, geschuldete, warme Soundbild aller tracks und so wird ‚Album Time‘ dann eben doch zu einem homogenen Hörgenuss.

All jene die sich hier aber Disco od. Dancefloor pur erwarten seien gewarnt: das ist keine Scheibe zum Abfeiern und hemmunglsosen shaken. Sie punktet dafür aber umso mehr mit unwiderstehlichen Grooves, flirrenden keyboard licks, eingängigen Harmonien und schönen und unkitschigen Melodien. Und natürlich ist da auch immer dieses gewisse Spät-70er/Früh-80er Jahre feeling, das speziell Hörer in den 40ern sehr ansprechen wird, so Sie grundsätzlich eine Hang zur Tanz- und Synthiemusik hegen.

Und auch wenn hier, bis auf das herrlich chillige Cover von ‚Johnny And Mary‘ des großartigen Robert Palmer, das hier von Olsen Intimus Bryan Ferry brüchig und doch anrührig vorgetragen wird, keine Vocals zum Einsatz kommen, wird das Teil eigentlich nie langweilig. Der Grund dafür ist, dass sich Olsen eben nicht in die für viele DJs die dann selber Alben aufnehmen, übliche Komfortzone von durchgehenden beats und stretching der hooks bis zum Gehtnichtmehr zurückzieht, sonder sich arrangementmäßig immer gewitzt und abwechslungsreich präsentiert. Da gelingt es ihm dann auch im vergleichsweise sehr einfach aufgebauten Latino track ‚Svensk Sos‘ Spannung aufzubauen. Die aufgelegtesten Tanzboden-Füller hier sind noch ‚Strandbar‘ du ‚Delorean Dynamite, die sich problemlos zwischen klassischem Disco, House u. Acid Jazz plazieren lassen.

Olsen begibtt sich aber nie so sehr in Pop-Gefilde wie der vom Klangbild her durchaus vergleichbare französische Kollege Breakbot. Der hat sicher einen stärkeren Hang zu Blue Eyed Soul u. Pop á la Hall & Oates, nicht zuletzt wegen der Vokalausstattung all seiner Songs.

Alles in allem ist ‚Album Time‘ ein Album für viele Gelegenheiten – als anspruchsvolle Hintergrund Beschallung ebenso geeignet, wie als Stimmungsaufheller oder Tanz-Stimulus. Es ist jedenfalls definitiv eines der unterhaltsamsten und kurzweiligsten (fast) Instrumentalalben der mindestens letzten 10 Jahre oder – das Album das ich mir von Röyksopp immer gwünscht hätte, aber bis jetzt nicht bekommen habe.

Die Vinyl-Ausgabe punktet, neben dem originellen Cover und der (fast) mangelfreien Verarbeitung der beiden Scheiben aber vor allem mit der für heutige Verhältnisse überdurchschnittlich hohen Dynamik der Abmischung. So macht das Teil dann wirklich noch viel mehr Spass als über die (vglw. allerdings immer noch sehr gute) mp3 Version.
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am 21. Juni 2014
Diese Scheibe lang wochenlang im CD-Player, zum runterkommen nach der Arbeit oder zum Frühstück. Wenn ich jetzt Musik hören will, mich aber nicht entscheiden kann welche, lege ich diese Scheibe ein. Es ist Hintergrundmusik, aber richtig gute. Zu Beginn spielt Todd Terje gekonnt mit Rhythmus und Tempo. Zu den hinteren Tracks kann ich wenig sagen, weil meine Gedanken bei diesem Album schnell abschweifen, von der guten Laune die das ganze Album trägt, begleitet. Ich freue mich dieses Album zu besitzen.
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am 11. August 2014
Wer so eine wilde Mischung von Stils in eine CD zusammen schmeißt, wird meistens scheitern. Aber nicht Todd Terje. Er kriegt es hin, das ganze organisch mit einander zu verbinden. Von ELP-mäßigen Synthesizer-Solos (Preben Goes to Acapulco), über schönen Disco Rhytmen, die an seinen Kollegen Lindstrøm stark erinnern (Strandbar, Delorean Dynamite), einem klaren Moroder-Homage (Johnny and Mary) bis hin zu kuriosen Samba-Nummern (Svenk Saas). Alles bleibt eng und lässt nicht los, mit einem warmen Synthesizer klang, der ein süßes Nostalgie-Gefühl erweckt. Bei Instrumental-Musik landet man leider sehr schnell in der Kategorie des Easy-Listening. Das ist aber kein Easy-Listening im wahrsten Sinne des Wortes, denn die üppig produzierte vielfältige Musik bleibt immer interessant. Genuss pur.
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am 11. April 2014
Was ein mitreissender Style, nordisch kühler Discohouse, Tangoklänge, trancig sphärische Parts, 80er Popanleihen - total groovige Mischung. Hab den Künstler bei Online Radios entdeckt, mit dem enorm genialen Track Inspector Norse. Das ist ein moderne Mischung eines Vollblutmusikers! Bei mir zur Zeit in der persönlichen Heavy Rotation. Für Interessierte lohnt es sich online auch nach Snooze for love oder verschiedenen Remixen zu schauen.
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am 21. Juni 2014
Ich kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen- diese Scheibe macht definitiv gute Laune! Der Sound hebt sich von dem sonstigen Einheitsbrei ab und ist v. a. vom Giorgio-Moroder-Sound, aber stellenweise auch von Sergio Mendes (Alfonso Muskedunder riecht nach Jam-Session...) und Jean Michel Jarre inspiriert- ohne eine platte Kopie zu sein. Genial!
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am 1. August 2014
Für mich ist dieses Album mein Soundtrack zum Sommer 2014.

elektronische Musik, die einfach gute Laune macht, ohne nur durch dumpfe BumBums zu nerven.

Tode Terje spielt die gesamte Klaviatur des Synthesizer Pops und schafft ein Album, welches leise im Hintergrund genauso gut wie laut zum Zappeln funktioniert.
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am 8. Januar 2016
...wenn das jetzt noch neun Jahre dauern soll, bis ich deine nächste Scheibe in Händen halten darf! Denn der Entstehungsprozess dieses Albums nahm stattliche zehn Jahre in Anspruch.Ich staunte Bauklötze als ich das in Erfahrung brachte, denn nach einem übermäßig langen Herumgewerkle hört sich das gute Ding so garnicht an, im Gegenteil: Die Lieder reihen sich fröhlich, verspielt, einen kribbelnden Sog erzeugend aneinander.
Völlig selbstverständlich und selbsterklärend hört sich dieses große Ganze an, wenn auch ältere Stücke hier wieder zur Anwendung kommen, was überhaupt nicht stört.
Der norwegische Produzent und Multiinstrumentalist hat sich in den letzten Jahren vor allem mit seinen Remixes einen Namen gemacht. Er legte Hand an Songs von Michael Jackson, Diana Ross, den Bangles, wurde diesbezüglich von Hot Chip oder auch Bryan Ferry verpflichtet. Er produzierte beispielsweise auch zwei Songs von Franz Ferdinand auf deren letztem Album, tingelte als DJ durch die Lande und verhalf Robbie Williams zu seinem Charterfolg 'Candy', indem sich der (und dessen Team) ungeniert an der Melodie zu 'Eurodans' bedienten, welches vor ewigen Jahren der erste Hit Terje's war. Diese Tatsachen wirken aber wie lauter spaßige Intermezzi und Randnotizen wenn man dieses Album nun im Vergleich heranzieht.

Schon alleine die Artwork sagt alles: Terje sitzt der Schalk im Nacken und dieser Humor gibt den Takt vor, er nimmt sich selber offenbar nicht allzu ernst. Am Cover sieht man Herrn Terje als Karikatur eines Loungemuikers, gezeichnet im Stile der 70er Jahre.

Die Ouvertüre mit der einzigen Textzeile 'It's Album Time' verrät mit seiner Spaßhaftigkeit und dem Knalleffekt am Ende des Liedes schon ganz deutlich, wohin die Reise gehen wird.
Dann reihen sich Tracks aneinander, deren größte Qualität und wesentliche Gemeinsamkeit die Cleverness ist, die aus jedem Takt dieser Musik förmlich herauslacht. Mal schlingern die Bässe mystisch, Intonation suchend umher, werden leisere, fast fragende Töne angeschlagen, die aber immer entspannt bleiben ('Leisure Suite Preben'), mal fetzen basslastige Tracks ins Gemüt, was aber keineswegs einfach oder billig daherkommt, da die Lieder immer wieder so liebevoll verdichtet werden und dabei stets leichtfüßig bleiben. (Bestes Beispiel dafür ist wohl 'Svensk Sås', welches allerdings nicht aus seiner Feder stammt.) Die Songstrukturen sind zwar niemals komplex, dafür aber umso unverkrampfter. Tracks mit stampfenden Beats, zwingenden Bassläufen und funky Gitarren gibt es ebenso (Delorean Dynamite) wie eine rührende Coverversion von Robert Palmer's 'Johnny and Mary', die sich verwunderlicher Weise zwischen all dem fröhlichen Rest irgendwie doch harmonisch einzufügen vermag. Für diesen Track konnte Terje Bryan Ferry als Sänger an Bord holen und so treffen zwei Schlitzohren mit unterschiedlichen Qualitäten aufeinander, die die ursprüngliche Version unglaublich entschleunigen und auf ewige sechseinhalb Minuten dehnen. Spätestens zu dem Zeitpunkt, wo Ferry am Klavier einsetzt und diese wenigen, zerlegten Akkorde immer wieder wie Wellen fließen lässt muss man sich nicht mehr fragen ob der Song hierhin passt, denn zu diesem Zeitpunkt wird es zum Seufzen schön und einfach stimmig. Vielleicht ist diese kleine Pause von der Leichtigkeit ein garnicht so unwesentlicher Baustein dieses Albums.
Und dann sind da noch diese loungigen Klänge, die einen an Bars erinnern, in denen man vielleicht eher Kaffee als Cocktails schlürft. Eventuell keimt auch der Gedanke an Fahrstuhlmusik auf, so ein Luxusfahrstuhl müsste aber erst erfunden werden. ('Alfonso Muskedunder', 'Strandbar', 'Preben Goes To Acapulco')

Alles in allem haben wir hier eine Mischung aus Disco ohne Dancefloor und weichgezeichnetem Retro Synthie Easy Listening aus den 70ern und doch ist es minimalistische, moderne, elektronische Tanzmusik. Niemals wirkt sie angestaubt, weil hier mit unfassbar viel Wissen, Können und Musikalität so eine verflixte Mühelosigkeit praktiziert wird. Irgendwie fühlt es sich beim Abspielen der Scheibe immer wieder so an als würde die pure Freude aus meinen Lautsprechern strömen, die den ganzen Raum, was sage ich, das ganze Haus und schließlich mich selbst völlig einnimmt.
Apropos Freude: Derzeit bin ich nur im Besitz der CD, die aber sehr ordentlich klingt, sprich, vernünftig gemastert wurde, was ja leider ziemlich selten ist ... aufdrehen, laut hören, genießen!
Und wer wissen will, wie man solche Musik schlau live in Szene setzen kann, der sucht bei yt nach "Todd Terje Live 2014 Oya Festival". Da wurden zwar Minuten 3 bis 9 klanglich entfernt aber ansonsten macht dieser Beitrag schon Sinn...
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