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Kundenrezensionen

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am 16. März 2008
Der Erlebnisbericht von Elena Erat und dem 2001 an einem Herzinfarkt verstorbenen Peter Materne über ihre Weltumrundung per Fahrrad war nicht das erste Buch dieser Art, das mir unter die Augen kam. Dennoch hat es mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Immer wieder fragt man sich "Würdest Du einen solchen Höllentrip auch wagen?", um dann ganz bequem weiter von seiner Couch aus weiterzulesen.

Eines fällt bei der Lektüre recht schnell auf - in puncto Gastfreundschaft und dem Willen zur Hilfe haben uns viele Länder, die um ein Vielfaches ärmer sind, einiges voraus. Die Radler kämpften sich auf ihrer zweijährigen Tour neben der reinen körperlichen Anstrengung auch über diverse bürokratische Hürden und überstanden einige gefahrvolle Situationen. Dies alles geschildert im unterhaltsamen Schreibstil - perfekte Unterhaltung für den Urlaub oder zu Hause.

Also auf durch 600 Seiten und insgesamt 28 Länder, es lohnt sich!
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am 18. März 2000
Quer durch die Welt sind die beiden Autoren mit ihren Rädern gefahren. Dabei habe sie ihr gesichertes Leben hinter sich gelassen und haben sich voll ins Abenteuer gestürzt. Beim Lesen des Abenteuers wird man richtig mitgerissen. In zwei Jahren kann man unheimlich viel erleben und die beiden Autoren habe alles spannend verpackt und hautnah beschrieben. Es macht richtig Spaß die verschiedenen Länder im „von zu Hause aus" kennen zu lernen. Wer selber schon Radreisen gemacht hat, kann fast körperlich mitfühlen. Die Höhen und Tiefen, die einen auf der Reise überraschen, gingen mir richtig unter die Haut. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Nicht nur die Reise für die beiden Autoren. Sondern auch die spannenden Abenteuer für mich zum Lesen.
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am 12. Oktober 2014
Wegen meiner Hobbies, Reisen und Radfahren, lese ich besonders gerne Radreisereportagen.
Das Buch von Peter und Elena ist sicher das Kurzweiligste, was ich aus dieser Rubrik gelesen habe.

Die beiden berichten abwechselnd und abschnittweise von ihren Erlebnissen. Ihr Schreibstil ist ähnlich und läßt sich sehr gut lesen:
Relativ kurze und klare Sätze mit immer wieder humorvollen Bemerkungen und liebevollen Beschreibungen.
Die Situationen und Zustände in den durchfahrenen Ländern werden m.E. treffend und nie langatmig wiedergegeben. Man bekommt einen guten Eindruck von Land und Leuten. Ich war immer wieder gespannt und neugierig, wie es weiter gehen würde.

Die Beschreibungen sind persönlich aber nicht aufdringlich. Nachdem ich sie als Leser 45.000 Kilometer und 2,5 Jahre begleitete, hatte ich das Gefühl, sie seien gute Bekannte geworden.

Etwas Melancholie kam beim Lesen manchmal auf, wenn mir wieder bewußt wurde, dass Peter wenige Jahre nach dieser Weltumradlung und Jahre bevor ich das Buch las, mit nur 49 Jahren verstarb. Trostreich war dann der Gedanke, dass er dieses tolle Abenteuer in seinem kurzen Leben hat erleben dürfen; es war ein kurzes aber sicher sehr erfülltes Leben.

Ein ganz tolles und beeindruckendes Buch, das ich entsprechend Interessierten unbedingt weiterempfehle.
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am 1. November 2014
Super Geschichte die einem sowohl den Alltag als auch die Kultur in den verschiedensten Ländern näher bringt. Durch Höhen und Tiefen begleitet man die zwei Radler, man fühlt sich wie live dabei und hat Lust, direkt das gleiche Abenteuer zu starten.
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am 15. Oktober 2014
Selten habe ich einen Reisebericht so verschlungen. Man lebt richtig mit und möchte am liebsten sofort selbst losfahren.
Für alle Weltenbummler mit und ohne Fahrrad, die momentan gerade nicht reisen können, eine tolle Lektüre.
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am 19. Februar 1999
Einmal aussteigen und alles hinter sich lassen, um die Welt radeln ... so mancher träumt davon! Aber in die Tat umsetzen kann und will es nicht jeder. Jetzt haben Alle die unter Fernweh leiden wenigstens die Gelegenheit, Elena Erat und Peter Materne auf ihrer Reise mit dem Fahrrad um die Welt zu begleiten. Denn die 600 Seiten ihres Reiseberichts sind durchweg spannend und mitreißend geschrieben. Es werden die Erlebnisse mit Land und Leuten und den Unbilden der Natur beschrieben, aber auch die Innenansichten zu Freuden und Strapazen einer solchen Unternehmung werden freimütig geschildert. Eingestreut werden Infos über die Länder und Religionen, und das auch in ideenreichem Stil. So z.B., wenn die beiden nach einer überraschenden Einladung an den Königshof von Jordanien noch einen Schnellkurs zum Land zwischen den Regalen der Bibliothek machen. Ich habe das Buch allen meinen Bekannten empfohlen, und nicht nur Radlern.
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am 24. April 2016
Eine bemerkenswerte und hervorragende Leistung wird sehr miterlebbar für uns begeisternd aufgeschrieben. Ehrlicherweise stehen fauch dieReisestrapazen und diepolitischen Widrigkeiten im Vordergrund. Danke!!!
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am 22. Februar 1999
600 Seiten über eine Radreise ? Der erste Eindruck, das Buch in der Hand haltend stimmt einen etwas nachdenklich, und man fragt sich, ob man sich da wirklich durchquälen will. Aber Dank der vorzüglichen und logischen Gliederung kann man die lebhaften Schilderungen auch in kleinen Happen geniessen. Man bekommt in der Regel gute, allgemeine Informationen über die Länder und, was wesentlich wichtiger ist, lernt aus dem Blickwinkel des Radreisenden viel über das Land und besonders über die Menschen. Die Lektüre ist unterhaltend und informativ, stimmt manchmal nachdenklich und am Ende wünscht man sich, es wären noch ein paar Seiten mehr geworden.
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am 22. März 1999
Und sofort hat mich nach der Lektüre die Reiselust gepackt. Das Buch ist sehr informativ und unterhaltsam geschrieben. Es werden nicht nur die Oberflächlichkeiten der Erde gesehen. Auch auf die Gefahren und die lokalen und globalen Probleme wird hingewiesen. Faszinierend ist für mich die in Worte ausgedrückte Tierliebe; nicht ganz konsequent ist es dann die tierischen Freunde zu verspeisen. Denn auch das Thema Ernährung hat viel mit den aufgezeigten Problemen zu tun (Stichwort: Abholzung tropischer Regenwald für Rinderzucht). Insgesamt: Spannend auf jeder Zeile und unbedingt nachmachen ... Meine Ortlieb-Taschen warten schon auf mich ...
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am 22. Februar 1999
Für alle Globetrotter, die schon immer mit einer Weltreise geliebäugelt haben, ein Muß und für alle Stubenhocker, die aber gern Fantasiereisen machen, etwas zum Träumen. Farbig und frisch erzählt, gewürzt mit spannenden Erlebnissen, aber auch voller praktischer Tips für Nachahmer, (sogar Kochrezepte sind zu finden!) Informationen über Geschichte und Probleme des Landes tragen zum Verständnis des jeweiligen Gastlandes bei. Es gibt bei dem Buch allerdings ein Problem: Man kann beim Lesen nicht aufhören! Also: Ab damit in den Urlaub oder ins Wochenende. 5 Sterne, unbedingt!

, gewürzt mit Informationen ,
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