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am 19. November 2015
Früher bin ich mit meiner Nikon D200 und später D600 Ausrüstung herumgewandert. Diese Ausrüstung hat mit Objektive mehr als 10kg gewogen.
Heute verwende ich die Nikon D600 nur noch im Studio und für Naturfotografie (mit Tamron 150-600mmm). Bei Wanderungen und im Urlaub verwende ich die Fuji X-E1, deren Bedienungskonzept mich an meine Analogzeiten (im positiven Sinne) zurückerinnert! Bewusste Auswahl der Zeit, Blende, Belichtungskorrektur, ist für mich ein muss. Vom Bildergebnis her ist die Fuji X-E1 besser oder gleichwertig als alle mir bekannten APS Kameras.

Positiv:
+ Bedienungskonzept
+ Objektiv Auswahl / Qualität
+ Bildqualität

Neutral:
o Preis

Zusammenfassung: Die Fuji X-E1 ist für Fotografen die wissen welchen Einfluss Zeit, Blende, Iso auf ein Bildergebnis hat. Für Hobbyfotografen die möglichst viel Automatik Funktionen haben möchten ist diese Kamera nicht geeignet!

Neutral
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am 26. Februar 2015
Habe das Set mit 18-55 und 50-230 hier bei Amazon für € 630,-- gekauft. Ich bin absolut begeistert. Über die technischen Daten wurde genügend geschrieben. Die Schärfeleistung ist mit beiden Objektiven überragend. Die Kamera ist leicht, daher auch bei Wanderungen einfach mitzunehmen und nicht lästig. Die Bedienung ist intuitiv. Geht natürlich nicht ganz so schnell wie bei einer DSLR da man mehr manuell einstellt. Die Verabeitung und die Haptik sind überragend. Habe noch eine Pentax K5 mit einigen Objektiven, auch Limiteds. Entweder ist meine alte Ausrüstung schlecht jusitiert oder die Fuji einfach um Längen besser. Bei Pentax war belichten mit Blitz Glückssache, auch Aufnahmen im Nahfeld oft unscharf. Farben sind bei Fuji klasse, auch die Filmsimulationen machen Spass. Kann die Kamera absolut empfehlen. Einzig der EVF bei Sonne (habs jetzt im Winter getestet) ist nicht immer optimal zu erkennen. Dafür zeigt er gleich das Ergebnis an und man wundert sich z.B. bei Portäts nicht über dunkle Gesichter.
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am 5. März 2015
Alles technische, zu der Kamera wurde schon ausführlich erläutert.Habe das Kit gekauft mit beiden Objektiven...18-55 und 50-230.
Zum jetzigen Preis ein super Angebot.Da lohnt sich meiner Meinung eine Xe 2 nicht...Beide Objektive sind top, mit super Bildstabilisator.Eine Kamera für Puristen, es macht einfach Spass sie in die Hand zu nehmen, und damit zu fotografieren.Einzig der zu langsame Autofocus kostet einen Stern Abzug, irgendwann wird Fuji auch dies in den Griff bekommen.Darauf freue ich mich schon ;)Uneingeschränkte Kaufempfehlung!Amazon wie immer auch top.Lieferung innerhalb 2 Tage nach Luxemburg.
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am 26. Februar 2015
Sie ist klein, sie hat überdurchschnittlich scharfe Kit-Objektive und sie ist enorm rauscharm. Selbst eine Langzeitbelichtung bei (für meine Augen) vollkommener Dunkelheit brachte ein qualitativ hochwertiges Foto. Optimal für Leute, die ungern mit Blitz fotografieren. Absolut empfehlenswert. Auch die Bedienung ist einfach und schnell erlernt. Meine anderen Kameras sind Nikon D7100, Pentax K5IIs, Fuji S5Pro, Lumix GF1, Canon G10.
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am 22. April 2013
Nachdem ich beruflich mit professionellen Videokameras zu tun hatte und
privat Digital-Kleinbildkameras und eine digitale Spiegelreflexkamera
in Gebrauch hatte, bin ich nun bei dieser Kamera (mit dem 18-55mm Objektiv)
gelandet und erstmals wirklich zufrieden.
Die Kleinbildkameras sind zu lichtschwach und lassen kaum
Gestaltungsmöglichkeiten, die Spiegelreflex ist zu schwer und zu komplex
zu bedienen, und eine einen Meter lange Videokamera nimmt man
nicht auf einen Spaziergang mit, schon gar nicht, um Fotos zu machen.

Die Fuji ist dagegen ein richtiger Fotoapparat.
Zoom, Blende manuell, Fokus klappt automatisch meist einwandfrei, geht aber auch
manuell, klack, super-Foto. Da der Zoom nicht über den Akku läuft, hält selbiger ewig,
über 200 Fotos, bis nur das erste Segment der dreiteiligen Akkuanzeige verschwindet.

Meine persönlichen Killerfeatures an dem Apparat sind,

- prima Aufnahmen auch bei hohen ISO-Werten.
Dämmer- und Nachtaufnahmen (Straße mit Gasbeleuchtung!) aus der Hand ohne Blitz möglich.
- Rad für Belichtungskorrektur,
das macht Gegenlichtaufnahmen ohne Blitz trotz Mehrfeld-Helligkeitsmessung
zum Kinderspiel. Wenn das Motiv zu dunkel würde, weil der Hintergrund zu hell ist,
einfach Rädchen drehen, dann läßt man den Hintergrund "abbrennen", und das Motiv wird
richtig belichtet. Oder umgekehrt, wenn das Motiv hell ist und Lichter abbrennen,
regelt man per Rad runter und hat die Lampen.
- Kontrastumfang regelbar,
wenn obiges Rad nicht mehr ausreicht, kann man den Kontrastumfang zusammenquetschen
(im Menü) und hat dann z.B. sowohl das Haus im Gegenlicht als auch die Abendsonne
auf dem Bild.

Zu den Schwächen,

- das Autofokus-Hilfslicht ist vorne unter dem Auslöser.
Der Apparat ist reichlich schwer, und wenn man einhändig fotografiert,
weil man die andere Hand für Frau, Kind, Hund, Koffer benötigt, grabscht
man das Licht intuitiv zu. Und dann hilft es eben auch nicht ;-)
- Man kommt zu einfach an div. Schalter, wenn man es nicht will.
"Q" oder "Macro" drücke ich oft versehentlich. Finger- / Daumenringe
verschlimmern das noch.
- (Der Deckel des Standard-Zoomobjektivs hat kein Bändchen. Sehr unpraktisch!)
- Das mitgelieferte Firmware-Update soll laut Update-Handbuch mit aufgesetztem
Objektiv erfolgen, laut zusätzlichem Warnzettel aber unbedingt ohne. GRR!
- Weil die Auflösung des Displays nicht allzu hoch ist, ist manuelles Fokussieren
leider Glücks- und Übungssache. Bei feinen Strukturen geht es ganz gut, denn
dann kann man bei maximaler Schärfe im Display Moirée/Aliasing sehen.
Bei Gesichtern ist es eher schwierig. Gut, daß der Autofokus einigermaßen zuverlässig ist.
- Der Preis, zumal ein ebanfalls teures Objektiv extra benötigt wird, ist happig.

Trotz der Schwächen, ich konnte nie mit einer Kamera so einfach so gute Fotos machen,
und das in _jeder_ üblichen Lichtsituation. Die bleibt also! :-)
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am 3. Oktober 2013
… sieht aus wie eine richtige Kamera, fühlt sich auch so an. Man benutzt sie sogar wie eine richtige Kamera (Blendenring/Zeitenrad). Das alles gepaart mit einer pfiffigen Technologie in einem kompakten Metallgehäuse !! Dazu gibt es auch noch hochwertige Objektive aus dem eigenen Hause oder von Zeiss oder per Adapter aus dem großen Pool dessen, was jemals an Objektiven hergestellt wurde/wird. Die EierlegendeWollMilchSau? Nicht ganz - aber fast! Denn nach wie vor gibt es gute Gründe für eine flotte Vollformat-Kamera in der Action-Fotografie oder eine hochauflösende Fachkamera im Studiobetrieb, aber für alles andere gibt es die Fuji
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am 15. August 2014
Schleppe normalerweise eine Nikon D7000 durch die Welt. Nun sind meine Arme davon schon so lang wie die unserer angeblichen Urwald-Ahnen und meine rechte Schulter ist auch schon behandlungswürdig, da habe ich mich für diese kleine Sysstemkamera entschieden. Ganz schnell nur: Auch mit dem Zoom sind die Bilder a. super scharf und b. farblich Klasse! Der Weißabgleich funktioniert exzellent (tja, Nikon...) und bei schwachem Licht und hohen ISO-Werten kommt die Kamera richtig in Fahrt. Aber der Autofokus ärgert manchmal sehr. Nicht die Geschwindigkeit ist das Problem, er findet manchmal einfach keine Fokusstelle. Ich wollte zum Test eine Blume draußen bei bestem Licht aufnehmen, tja, die Kamera wollte das nicht erledigen. Nur mit vielem Hin und Her kam ein Bild zu Stande...also Licht und Schatten, wie in der Fotografie üblich :-). Wenn ich dagegen am Schreibtisch bei schwachem Licht sitze und eine Probeaufnahme mit Offenblende aus der Hand mache, dann ist die so knackscharf und brillant, dass ich die Nikon fast in die Ecke pfeffern könnte. Das schafft sie bei Weitem nicht. Also überlegt es euch, wie ihr euch entscheidet. Eines ist klar: Für die Reise ist die Kamera perfekt.
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am 6. November 2013
Die Kamera entwickelt sich durch die kompakte Bauweise zum ständigen Begleiter. Ich habe noch eine Kleinbild- und eine Mittelformatkamera, aber diese Kamera kann überall mit. Sehr gut. Besonders die Möglichkeit des Objektivwechsel ist ein Treffer. Die Objektive sind klein aber leistungsstark. So kann die Kamera mit 3 Objektiven und Filter in einen Tagesrucksack gepackt werden. Sperrige Fototaschen sind mit der Kamera passe.
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am 18. August 2014
Das im Moment angebotene Bundle aus Kamera und zwei Objektiven für rund 750 € ist meiner Meinung nach von der Bildqualität und dem Preis-Leistungs-Verhältnis fast unschlagbar. Dennoch habe ich den Kamerabody wieder ausgetauscht, da ich eine Sporttaugliche Kamera brauchte. Für alle anderen Arten Fotografie kann ich das Bündle nur absolut empfehlen. Bildqualität so gut wie meine neue XT eins.
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am 23. September 2013
Ich beschäftige mich erst seit gut einem Jahr mit der Fotografie intensiver. Auf der Such nach "meiner" Kamera kam ich von Sony SLT Alpha Modellen hin zu Canon DSLR. Die SLR/DSLR waren mir zu sperrig, für mein bevorzugtes EInsatzgebiet Streetphotography zu auffällig und abschreckend - es war für mich immer recht viel Aufwand die DSLR mitzunehmen, daher blieb sie meistens daheim. Also musste eine Systemkamera ins Haus.

Die Wahl fiel auf eine Sony NEX6, ich fotografiere gerne mit Sucher. Die Nex ist klasse, gut verarbeitet, tolle Größe, guter und schneller Autofokus - die E-Mount Objektive sind meines Erachtens nicht so toll, ich hatte immer das Gefühl von Plastik und fehlender Schärfe bei der Abbildung. Und die passenden Zeiss Objektive sind preislich eine echte Ansage!

Über die XE-1 habe ich in Foren jede Menge gelesen, sehr oft in Fachgeschäften ausprobiert - es war eine Hass-Liebe auf den ersten Blick.

Ihr bloßes Design, die Kompromißlosigkeit bei der Verarbeitung, die Haptik - schon rein äußerlich fand ich sie immer sexy.

Die Bedienung ist übersichtlich, einfach, simpel, geradezu profan und minimalistisch. Die Blende am Objektivrad, die Zeit und Belichtungskorrektur oben neben dem Auslöser, die Möglichkeit die ISO auf Auto mit Begrenzung laufen zu lassen, der bisher beste Auto WB den ich benutzt habe - einfach klasse.

Und dann noch die Optiken von Fuji dazu.....schon das 18-55mm reicht mir als Einsteiger/Genussfotografierer für 99% aller Fotosituationen.

Die Lichtstärke des Sensors und des Objetkivs haben mich beeindruckt, ich fotografiere nur in JPEG, habe mich an Lightroom und Co noch nicht herangetraut, will erstmal die Technik des Fotografierens ganz "pur" erlernen und damit spielen. Aber das, was aus der JPEG Engine der XE-1 herauskommt ist großes Kino.

Es macht mir einfach unendlich viel Spaß die XE-1 in die Hand zu nehmen, die Einstellungen manuell vorzunehmen, mir Zeit zu nehmen für die Zusammenstellung des Bildes.

Soviel zum "Liebe"-Anteil.

Der "Hass"-Anteil meiner "Beziehung" zur XE-1 ist klar der langsame Autofokus. Schnappschüsse von ballspielenden Kindern, die mit der NEX6 mal eben und jederzeit möglich waren, bekomme zumindest ich so nicht hin. Die neue Firmware für Kamera und Objektiv haben da schon einiges an Boden wieder gut gemacht, eine spontan- und Actioncam wird die XE-1 trotzdem nicht.

Ich habe für mich selbst aber beschlossen, dass sie das auch garnicht sein muss und lasse allen Fotografen mit schnellen DSLRs oder Systemkameras wie den Samsungs und Sony gern den Vortritt bei Actionaufnahmen - und schaue aus Reihe zwei gern dabei zu, bemühe mich das Spiel mit der Tiefenschärfe und den langen Belichtungszeiten zu erleben und empfinde die Fotografie für als als etwas Entspannendes.

Insofern hat mir die XE-1 einen neuen Blick auf meine neue Leidenschaft geöffnet und mich entschleunigt.

Schön, dass es solche Kameras noch gibt und schön, dass diese im Vergleich zu den Leicas nun auch in mein Budget passen.

******** Update *********

Anfang 2015 dachte ich, ich müsste mal "was Anderes" probieren. Ein reaktionsschnelleres System das abgedichtet gegen Wettereinfluß ist. Also hatte ich "eine Affäre" mit der Olympus OMD EM5. Weil zwei Kamerasysteme den Haussegen schief hängen lassen, musste ich die Fuji verkaufen.

Anfangs war die Zeit mit der Oly leidenschaftlich, man weiß all das zu schätzen, was die OMD kann und die XE-1 nicht: nochmals kleiner, leichter, kleinere Linsen, sauschneller AF, ein Klappmonitor mit Touchscreen und Gimmicks wie Live Bulb - bei Langzeitbelichtung den aktuellen Entwicklungszustand anzeigen und die Belichtung zum "richtigen" Zeitpunkt abzubrechen.

Nett!

Aber die Bedienung! Zig Ebenen von Untermenüs, Gefummel an viel zu kleinen Knöpfen, die viel zu wenig Response geben - und die Erkenntnis, dass ein richtig gutes Standardzoom 1000€ kostet und keine bessere Abbildungsleistung als das XF18-55 hat!

M4/3 ist ein tolles System, welches allerdings auf den zweiten Blick dann gar nicht mehr kleiner, leichter und preiswerter ist als das Fuji XF, weil die Pro Zooms immer im vierstelligen Bereich spielen und dann auch massig bauen.

Dazu noch nachts bei der Langzeitbelichtung die Verzweiflung in der Menüführung im Dunkeln, grrrrrrr-.....!

Also kam es wie es kommen musste: Die Oly verkauft und ab zu Fuji.

technisch sollte es eigentlich eine XT-1 /10 werden - die gefallen mir optisch aber nicht so sehr. Das Design der XE-1/2 und X-Pro1 spricht mich mehr an, allerdings sind diese technisch der XT-1 unterlegen. Man liest gerüchteweise über die Ausstattung der künftigen X-Pro2 - verbunden mit dem klassischen Design ist das die perfekte Lösung für mich.

Also war die Strategie eine neuwertige, möglichst preiswerte XE-1 / X-Pro 1 zu kaufen um damit die Zeit zu überbrücken, bis die X-Pro2 dann mal ein gutes Jahr am Markt ist und die UVP dann eher Theorie als Praxis ist.

Auf der Suche nach gebrauchten bin ich auf eine nagelneue, unbenutzte, originalverpackte XE-1 mit 18-55 von einem Händler in D mit Garantie ect. zu einem Kampfpreis gestoßen, zu dem sonst nur gebrauchte Kits angeboten werden!

Jetzt ist sie wieder da, ein Thumbsup drauf, der schöne "alte" Kameragurt von Artisan & Artist - und ich fühl mich wieder zu Hause.
Ich kenne und liebe die Bedienung, die Einfachheit der Einstellungen und die mit Abstand schönsten Farbtöne gerade bei Haut und Portraits die ich kenne.

Fest steht: Fuji X ist mein System, wie lange die XE-1 jetzt eine künftige X-Pro2 ersetzt werden wir sehen - aber die X Serie ist es einfach für mich.

Es ist wie in einer Beziehung: manchmal muss man gehen und sehen, dass das was man verlassen hat doch das beste ist für einen.
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