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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
374
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am 12. Juni 2015
Violet Crawley dargestellt von Maggie Smith ist einfach eine Augenweide und das in jeglicher Hinsicht.
Britischer geht es einfach nicht und immer eine klasse Konversation .
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11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die vierte Staffel beginn im Jahre 1922 (sechs Monate nach dem Tod von Matthew Crawley). Mary trauert immer noch um ihren Ehemann, versucht sich aber, an die Tatsache zu gewöhnen.
Währenddessen ist Tom Branson die rechte Hand von Lord Grantham geworden. Miss O'Brien kündigt kurzfristig, weil sie eine bessere Stelle gefunden hat. Da Cora eine neue Dienstmagd benötigt, entscheidet sie sich für Edna (Die in Tom verliebt ist).
Mit Hilfe von Tom und Carson kleidet sich Mary nicht mehr schwarz und kommt langsam aus ihrer Melancholie heraus. In einem Brief kommt später heraus, dass Matthew Mary alles vermacht hat und sie will deshalb an den Geschäften teilhaben.

Im Laufe der Staffel hat Mary zwei verschiedene Verehrer, Lord Anthony Gillingham und den Aristokraten Charles Blake. Anthonys Diener Mr. Green schlägt und vergewaltigt Anna. Sie verlangt anschließend von Mrs. Hughes das Geheimnis für sich zu behalten, da sie Angst Hat, ihr Ehemann Bates würde Green töten.
Mary bekommt einen Heiratsantrag von Anthony Gillingsham. Diesen nimmt sie aber nicht an, weil sie noch nicht über Mattew`s Tod hinweg ist.

Edith hat eine Affäre mit dem verheirateten Gregson und wird von diesem schwanger.
Zunächst will sie das Baby abtreiben, macht aber in letzter Sekunde einen Rückzieher. Lady Rosemund will mit ihr in die Schweiz, um das Baby dort zur Adoption freizugeben.

Ich hoffe meine Rezension war für Sie hilfreich und hilft Ihnen die richtige Kaufentscheidung zu treffen.
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am 13. März 2017
Die ganze Downtown Geschichte ist wirklich gut gelungen, auch wenn mir der Hergang der Geschichte nicht immer gefälltt, Anna und Mr. Bates müssen ganz schön viel aushalten, aber es ist ja nur eine Geschichte und sie zeigt sehr schön, wie es damals war
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am 27. Januar 2015
Hallo,

einer der besten Serien die je gesehen habe. Anspruchsvoll Gefühlvoll
Ich kann ich sehr empfehlen. Aber nur Omu weil da kommt das Gefühl richtig rüber.
So jetzt kommen wir zum Omu das sollte Amazon was schämen dafür noch Extra Geld rausschlagen zuwollen.
Ich werde mir die komplette Staffel in England kaufen das sie da sowieso billiger ist als hier.
Amazon bekommt hier kein Stern von mir.
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am 5. Mai 2017
Diese Staffel war wieder super! Spannend, witzig und herzzerreißend. Man möchte alle Filme gleich hintereinander sehen. Ich freue mich schon auf Staffel 5.
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am 7. Mai 2017
Wenn man angefangen hat, sich die Serie anzuschauen, kann man nicht mehr aufhören. Unterhaltsames Sittengemälde des englischen Adels, das den Feierabend verschönern kann
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am 6. Juni 2017
Tolle Story. Ich habe die sechs Staffeln ruckzuck durchgesehen und bin begeistert. Die Besetzung ist (vor allem durch Maggie Smith) sehr gelungen.
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am 12. November 2013
das ist nur eine der vielen großartigen Bemerkungen der Dowager Countess. Wie bereits in den vergangenen Staffeln dominiert Maggie Smith jede Szene und sorgt für beste Unterhaltung. Hier eine weitere Kostprobe. Dowager Countess zu Tom Branson:
„If I were to search for logic, I should not look for it among the English upper class“
Maggie Smith ist also weiterhin eine Klasse für sich und macht Downton Abbey sehenswert.
Nach dem Ausscheiden von zwei Hauptdarstellern nach Staffel 3 und den damit verbundenen tragischen Todesfällen, war ich etwas skeptisch, wie sich die Geschichten und Personen weiterentwickeln würden.
Ich kann mit gutem Gewissen sage, ich habe jede Minute der acht neuen Folgen genossen. Auch in diesem Jahr hat mich Downton Abbey wieder bestens unterhalten.
Die Kleider und die Ausstattung sind wirklich sehenswert und das ganze Ensemble hat durch gute schauspielerische Leistungen überzeugt. Besonders Mrs. Hughes hat mir sehr gut gefallen und der konservative Butler Carson ist immer ein Genuss. Ich finde, dass es Julian Fellowes insgesamt besser gelingt interessante storylines für die Herrschaft zu entwerfen. Die Rückkehr von Lady Mary ins Leben war gut gemacht und auch die Weiterentwicklung von Lady Edith ist sehr interessant. Anders sieht es bei den Dienstboten aus. Thomas hat in diesem Jahr keine wirkliche storyline, das fand ich etwas schade und die Verliebtheiten und Eifersüchteleien der Dienstboten waren langatmig und fast anstrengend. Gut unterhalten hat mich hingegen Mr. Mosley und auch die wechselvolle Beziehung von Anna und Bates war gut dargestellt. Auch wenn ich den Beiden etwas mehr Glück und weniger Drama gewünscht hätte. Tom Branson und seine Suche nach seinem Platz im Leben bleibt ebenfalls eine interessante Figur.
Nach Folge 8 sind viele Fragen offen und ich freue mich auf die diesjährige Weihnachtsfolge, die hoffentlich ein paar Antworten bringen wird. Ausstrahlung der Weihnachtsfolge am 25.12.13 in GB. Downton Abbey wird im neuen Jahr mit einer weiteren Staffel fortgesetzt.

Fazit: Downton Abbey Staffel vier, immer noch eine Klasse für sich. Natürlich nicht mehr ganz so unverbraucht wie in Staffel eins. Trotzdem beste britische Unterhaltung. Mir hat die Fortsetzung genauso gut gefallen, wie Staffel drei.

Die DVD Box mit 3 DVD enthält die 8 Folgen der 4. Staffel.
Laufzeit Folge 1 und 8 je 60 Minuten, Folge 2-7 je 45 Minuten
Sprache Englisch mit zuschaltbaren englischen Untertiteln
Die DVD Box ist mit folgenden Extras gut ausgestattet: a making of, the Downton diaries, new arrivals
Die Box kostet bei Amazon UK 19.50 GBP plus 2.28 GBP für Verpackung und Versand.
Das sind ca. 26 Euro.
Kaufempfehlung für alle DA-Fans.
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am 24. Januar 2017
Als bekennender Fan britischen Kinos muss ich leider nach der nun endlich auch überstandenen vierten Staffel von Downton feststellen, dass mir die Wiederholung von Grundmustern der bekannten britischen Vorbilder dieser Serie nur noch billig vorkommt.

Schon Gosford Park hat vorgemacht, wie die Macher von Downton die Klischees vom britischen Adel und seinen Bediensteten auszuschlachten vermögen. In Downton wird nun das Niveau der britischen Boulevard-Presse erreicht, was den Erfolg der Serie sicher erklären kann.
Die Charaktere sind flach angelegt, von eben noch quasi kriminell zu wieder schnell geläutert, von minderwertig intrigant zu einfühlsam und charaktervoll im Anspruch. Hier geht es sehr schnell vom Rausschmiss zurück in die Ehre, vom eifersüchtigen Luder zu offenherzigen und ehrwürdigen Familienmitglied, vom unbedeutenden Diener zum eingebildeten Erzieher ihrer Lordschaften. Die Dienstboten geben hier die dominante Rolle , ihre Lordschaften dagegen eine eher kleinbürgerliche Aufführung. Man könnte glauben, dass die schnellen Toten die Serie gerne verlassen haben, um sich nicht ihre schauspielerische Zukunft zu verbauen. Wahrscheinlich hat nicht nur Jessica Brown längst ihr Downton-Image bereut.

Und quasi nebenbei wird der britische Adel auf bürgerliches Niveau gestutzt, die Dienerschaft zum unverzichtbarem Auslöser des adeligen Überlebens gemacht. Das ist eher „The Sun“ als gutes Kino. Da bekommen auch die Homosexuellen, die Iren, die Katholiken, die Amerikaner und die Deutschen ihr Fett ab. So spricht „Lady Edith“ über die Deutschen als „ das meistgehasste Volk Europas“. Natürlich soll das ihrer zeitgenössischen Rolle geschuldet sein, aber sie führt sich parallel dazu als ideale, neue moderne Journalistin in spe ein. Hat Downton Abbey den Zuschauern in GB das gegeben was sie haben wollten? Theresa May wäre als dankbarer Fan gut denkbar.

Das alles machte das klassische Vorbild „Brideshead revisited“ (Wiedersehen mit Brideshead) zehnmal besser. Auch hier ist der Verfall des sich wirtschaftlich ungeschickt übernehmenden britischen Adels mit seinem kostspieligen Landbesitz und seiner Arroganz während der Veränderungen der zwei Weltkriege ein Hauptthema. Die Macher von Downton wechseln später nur Castle Howard gegen Highclere Castle aus, den Rest übernahm man geschäftstüchtig genug. Hier konnten bequem Plots, Figuren und Motive simpel weitergeführt werden. Diese Auto-Vorfahrten, Gartenansichten, Tafelszenen, Gruppenportraits, Dienstbotenauftritte, Gesprächsrituale, Schlossinterieurs, Treppenhausabgänge, Jagdszenen, Ausritte, Bibliotheksszenen, Bahnhofseinfahrten, Modeaufgebote, Lazarettkulissen , Militärgarderoben etc. ...sie alle erscheinen fast wie wiederverwendete Takes aus Brideshead.

Allerdings erreicht das schauspielerische Können und das Drehbuch kaum die Qualitäten von Laurence Olivier, Jeremy Irons, Anthony Andrews und der Vorlage von Evelyn Waugh. Die wunderbare Maggie Smith ist sicher ein schauspielerischer Knüller, aber Brideshead bietet genau die profunden Charaktere, die Downton eben nur ansatzweise kennt. „Soap“ wäre ein wenig zu tief angesiedelt, aber viel mehr Mühe gibt sich Downton mit der Story auch nicht. Eigentlich wäre auch Hans Moser als fortwährend moserndes Faktotum Ferdinand oder Alois noch eine ganz witzige Bereicherung der Dienstboten in Downton gewesen. Schauspielerisch hätte er es allemal gerissen.

So kann Hugh Bonneville nie an den Lord Marchmain aus Brideshead heranreichen, den Sir Laurence Olivier als Rolle sozusagen unsterblich machte. Aber Bonneville überrascht immerhin mit der enormen Wandlungsfähigkeit von der Rolle eines komisch rührenden Kleinbürgers in „Notting Hill“ zum Chef-Lord von „Downton Abbey“. Das ist eigentlich genau das skurrile rückwärtsgewandte GB pur, wo man gerne mit seiner kompletten „updressed family“ persönlich mit Gehrock und Zylinder nach Ascot anreist, um den Royals bei der Eröffnung zuzuwinken. Genau so machen es bürgerliche Freunde aus Manchester auch. Und obwohl wir uns oft das Lachen nicht verkneifen können, hier liegt wohl der Erfolg von Downton Abbey: Man spielt so gerne den Adel nach, vielleicht um ihm in ewig verfallener Hass-Liebe einen Kredit auf eine besondere britische Identität auch in Zukunft weiter zu verdanken. We are all so different.... selbst wenn wir alle nur Dienstboten wären (natürlich nur in Great Britain...das ist ja klar..) .

In Brideshead versucht die vielleicht beste aller Schwulen- Rollen des britischen Kinos namens „Anthony Blanche“ dem tragischen Helden von Brideshead, Charles Rider schon ziemlich in der Mitte der Story klar zu machen, warum er dem britischen Adel so hoffnungslos tragisch verfallen ist: „ Charles, es ist ganz einfach ihr Charme, der ganze verfluchte Charme..“. In Downton dagegen dauert es endlose Folgen ohne irgendeine erfolgende Erklärung für die Beschäftigung mit dem Grundthema , und zum Schluss könnte man bestenfalls über einen „Denver-Clan“ für unterschiedlich betuchte Frackträger reden. Nebenher wird alles was die britische Blödzeitung über Sex and Crime von Adel und Dienerschaft zu verwerten weiß, ranzig breit ausgewalzt ( den Fall Bates kann man sicher noch einmal separat verfilmen....ich schlage den Titel „Bateston“ vor..). Ist das die ganze neue Botschaft dieser Serie?

Natürlich gibt das alles jede Menge Anlass für gut bezahlte schauspielerische Selbstverliebtheit . Und die Downton-Trademark „ Dienerschaft und Herrschaft“ könnte hier ewig weiter betrieben werden, wird sicher sogar den britischen Adel noch real überleben. Auch „Eaton-Place“ machte es ja mit dem englischen Titel „upstairs, downstairs“ schon im letzten Jahrtausend vor.... Downton ist also ungefähr so fortschrittlich wie GB insgesamt....

Ich persönlich habe in Brideshead mehr über die britische Identität erfahren als in Downton Abbey und auch sehr viel bessere Schauspieler und Charaktere vorgefunden.
Süchtig macht in Downton eigentlich nur, was hier der platte britische Film-Boulevard auf Landgütern inszeniert, deren Erhaltung dennoch weiter nicht für „Jedermann“ machbar ist. Dienstboten und deren Lordschaften hin oder her..

Und Oooh! ...Es tut mir gar nicht leid : Aber recht eigentlich ist Downton eher ein „Great Britain zum Abgewöhnen“ , vor allem in Zeiten des „so wirklich ordentlich“ arroganten Brexits. Ich Glücklicher habe aus der Serie letztlich nur lernen dürfen , wie schön es ist, weiter wie gewohnt „abroad“ zu leben....

„Good Day“ and „Sun“-Shine everybody !
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Mai 2014
Die vierte Staffel von Downton Abbey meistert den kritischen Moment, den Tod von Matthew Crawley, doch recht ordentlich. Dem Drehbuchautor Julian Fellowes gelingt es den eigentlichen Mittelpunkt der Serie, die Liebe und Romanze zwischen Matthew und Lady Mary, geschickt durch die Weiterentwicklung anderer Charaktere zu kompensieren. Das verändert die Story natürlich, aber verleiht ihr auch durchaus einen gewissen Reiz. Für Lady Mary besteht die Herausforderung, sich ihrem Leben ohne ihren geliebten Ehemann zu stellen, mit ihrer Trauer fertig zu werden und für sich einen neuen Weg zu finden. Einen Weg mit privaten und beruflichen Herausforderungen, denn mit dem Tod ihres Mannes muss sie sich auch mit der ökonomischen Leitung des Gutes von Downton Abbey befassen. An Hand dieser ökonomischen Frage gelingt es Fellowes geschickt, die in den Nachkriegsjahren stattfindenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen in Großbrittanien zu thematisieren. Er entwickelt die weiblichen Charaktere (Mary, Edith, Daisy...) dabei feinfühlig weiter und zeigt ihr zunehmendes Selbstbewußtsein. Die neuen Zeiten gehen auch nicht spurlos an der Dienerschaft vorbei. Besonders amüsant ist dabei die Weihnachtsfolge (Das wird in der deutschen Ausgabe der neunte Teil der Staffel sein). Wenn hier amerikanische Dienstboten, mit ihrem freieren und ungezwungeren Verhalten und den zumindest verbal deutlich niedrigeren Hierarchieunterschieden auf die stocksteifen britischen Gesinderegeln treffen, ist so manches Schmunzeln garantiert. Für Carson, den Butler, ist das doch öfters eine neue und ungewohnte Welt. Hier trifft dann das alte Vorkriegsengland auf die neue Nachkriegswelt. Dieser kulturelle Konflikt ist eine produktive Quelle für interessante Charakterstudien. Und wenn Amerika auf England trifft, wie in der letzten Folge, dann sind die unterschiedlichen Lebensauffassungen und gesellschaftlichen Vorstellungen immer ein Fundus für amüsante Szenen, Verwicklungen, Mißverständnisse und Amüsement. Besonders hervorragend werden diese Unterschiede von Paul Giamatti, der Coras Bruder, Mary und Ediths amerikanischen Onkel Harold Levinson, spielt, verdeutlicht. Seine Begegnung mit dem Prince of Wales ist herrlich komisch, echt britischer Humor. Auch Shirley MacLaine (Martha Levinson) ist wieder wunderbar. Ihre verbalen Duelle mit Maggie Smith (Countess Violet Crawley) stehen geradezu symbolisch für das Aufeinandertreffen von neuer und alter Welt. Von untergehendem Adelsglanz und der aufziehenden Zeit der Geschäftsleute. Die vierte Staffel ist insgesamt deutlich besser gelungen, als ich befürchtet hatte nach dem Tod von Matthew Crawley. Julian Fellowes ist wieder eine interessante Staffel gelungen, die mit der feinfühligen Weiterentwicklung der Charaktere die gesellschaftlichen Umbrüche der damaligen Zeit verdeutlicht. Sehenswertes Fernsehen, das einem Lust auf die fünfte Staffel von Downton Abbey macht, wäre es doch spannend zu sehen, wie die Figuren sich weiter entwickeln.
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