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am 9. Juli 2014
Ich fand diese Story ganz und gar nicht an den Haaren, herbeigezogen. Woher wollen wir wissen, was passiert, wenn wir komatös im Krankenhaus oder dergleichen liegen? Ich habe jedenfalls von Anfang an mit Angie mitgebibbert! Wie kann man nur (auch wenn's nur eine Nacht ist), irgendwo in den Wäldern, in einer einsamen Hütte, übernachten? Allein bei diesem Gedanken, schüttelt es mich...jedenfalls zieht Angie es durch, erwacht morgens, frühstückt (wenn man es so nennen mag) und erleidet einen Analphilaktischen Schock. In der nächsten Szene, befindet sie sich in einem Krankenhaus und hat keine Gewalt mehr über ihren Körper. Was dann mit Ihr und um sie herum geschieht, müsst Ihr selbst lesen...der blanke Horror.

Ich hoffe, dass Frau Schwermer uns noch mit vielen Geschichten, Gänsehautfeeling schenken wird!
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am 21. Februar 2015
Meine Meinung:
Weil Jörg arbeitsbedingt verhindert ist fährt Anige alleine in die einsame Berghütte, wo sich die beiden ein gemütlich-romantisches Wochenende machen wollten. Wenig begeistert schleppt Angie ihre Tasche also vom Taxi zur Hütte, heilfroh, dass der unsympathische Vermieter im Auto bleibt.
Toll, Hütte kalt, kein warm Wasser, fantastisch denkt sie sich, und stellt fest, dass die Hütte mit einem Kamin ausgestattet ist, in dem auch schon einige Holzscheite darauf warten entzündet zu werden. Unheimlich kommt ihr die Wohnung vor. Wenn man alleine an einem fremden Ort ist, können die Geräusche, die man vernimmt einem Angst machen. Und so beginnt Angie mit sich selbst zu reden. Sich Mut zuzusprechen, dass ja niemand da sein könne. Auch wenn die Bohlen im Flur anderes vermuten lassen. Irgendwann beschließt sie es sich mit ihrem Lieblingshorror-Autoren im Bett bequem zu machen. Merkwürdige Geräusche, von Außen lassen sie aufhorchen. Es dauert lange, bis Angie registriert, dass die Weckfunktion ihres Handies sich halb tot rappelt...Trotz, oder gerade wegen der Dunkelheit fühlt sie sich unwohl. Es beschleicht sie das Gefühl die Nacht nicht alleine verbracht zu haben. Warum ist das Licht aus, und warum liegt das Buch sauber aufgeräumt neben dem Bett? Schwerfällig begibt sie sich ins Bad, den Boiler aufdrehen, damit das Wasser für die Dusche schön warm ist. Immerhin will sie sich ja für Jörg raus putzen. Um die Wartezeit sinnvoll zu nutzen begibt sich Angie in die Küche und beginnt zu frühstücken. Irgendwas stimmt aber mit dem Brot nicht. Je mehr sie kaut, und versucht zu schlucken um so größer wird dieser Brotbrei in ihrem Mund. Auch das Nachspülen mit Milch ist vergebene Liebesmüh. Aufflackernde Scheinwerfer ziehen ihre Aufmerksamkeit an. In der Hoffnung, dass es der unsympathische Vermieter ist, der ihr helfen, und sie ins Krankenhaus bringen kann rennt sie hinaus und versucht, unnötigerweise, auf sich aufmerksam zu machen. Panik steigt in ihr auf, als der Wagen immer näher kommt und keine Anstalten macht abzubremsen. Der Fahrer kommt erst im letzten Moment zum stehen, als er sie schon angefahren hatte. Eine halbe Ewigkeit vergeht für Anige, bis der Fahrer sich dazu bereit erklärt auszusteigen, und ihr zu helfen. Nur mit Mühe rappelt sie sich auf, und schafft es gerade so sich auf den Händen abzustützen, als der Unbekannte ihr unter bösem Gelächter die Arme wegtritt, und sie unsanft mit dem Kopf aufkommt. Als sie etwas später im Krankenhaus wieder zu sich kommt muss sie zwar feststellen, dass der Brei verschwunden ist, dass sie aber weder reden noch einen Muskel bewegen kann. Was ist mit ihr passiert. Fragen tauchen vor ihr auf, aber keine Antworten. Hatte der Unbekannte sie dann doch noch ins Krankenhaus gebracht, nachdem er sie unter Lachen erst angefahren, und dann getreten hatte. Wenn Angie glaubt, dass sie nun das Schlimmste überstanden hat, dann wird sie in den nächsten Tagen eines besseren belehrt... Auch Jörg kommt immer seltener zu Besuch, und verhält sich immer merkwürdiger.

Schreibstil und Charaktere:

Melisas Schreibstil ist erfrischend anders. Eigentlich kann ich es für mich nur so nennen. Seit Stephen King und Herbert James bin ich auf der Suche nach dem wirklich guten Horror. Injektion ist aus Angies Sicht und somit in der Ich-Perspektive. Angies Gefühle und Empfindungen spiegeln sich sehr gut wider. Die Stimmung, welche Melisa aufbaut lässt einen auch im molligwarmen Zimmer unter der kuschleligen Decke am eigenen Leib spüren, ebenfalls die kalte Neonlicht gedämpfte Atmosphäre im einsamen Krankenhauszimmer. Angie war mir von Anfang an Sympathisch und wurde mir sehr schnell eine Freundin. Auf deren Wiedersehen ich mich sehr freue. Nach einer kurzen Verschnaufspause.

 Fazit und Empfehlung:

Gänsehaut pur aus der Feder einer Frau, die man so nicht erwarten würde. Hier ist wirklich nichts zu viel. Ich hatte mir das Buch letztes Jahr beim großen A gekauft, um die Möglichkeit zu erhalten Rezensionen auf dieser Plattform zu veröffentlichen. Und da eine Freundin vorher das Buch schon hatte und sich positiv darüber geäußert hatte, warum nicht einfach mal testen. Nun fast 1 Jahr später habe ich erfahren, dass es einen 2. Band gibt. Was liegt da also näher, als sich diesen ebenfalls zu holen, und dann beide zeitnah zu lesen? Ich bin begeistert von Melisas Art zu erzählen, wie sie es schafft, die eigene Vorstellung zu erwecken, brutale Szenen aufzuzeigen ohne ins Vulgäre abzurutschen.. Jeder der auf guten Horror steht ist mit Melisa Schwermer sehr gut bedient. Sie hat es in keinster Weise nötig, sich hinter bekannten Größen wie King oder James zu verstecken.
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am 27. März 2014
Kurzbeschreibung:

Wenn der erste Liebesurlaub zum Albtraum wird...
Inhalt:
Verraten und verkauft: Das romantische Wochenende in einer idyllischen Berghütte entwickelt sich für Angelika zum Schrecken ohne Ende.
Zu spät bereut sie, dass sie sich auf dieses Abenteuer eingelassen hat: Hilflos ist sie einem Mann ausgeliefert, der keine Skrupel kennt.
In eine Privatklinik entführt, erlebt die junge Frau ihren schlimmsten Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint …

Ein intensiver Thriller, der für Leser ab 16 Jahren geeignet ist.

Meine Meinung:

Großes Kompliment an die Autorin! Ich bin als bekennender Laymon, Ketchum und King- Fan wirklich einiges in Sachen Horror gewohnt und mich kann so schnell nichts mehr erschüttern...dachte ich zumindest!
Doch diese gruselige Story hat bewiesen, das man eben doch noch nicht alles kennt, was einem kalte Schauer über den Rücken laufen lässt.
Hier gibt es keine bösen Horrorfiguren wie aus dem Märchen - keine Angst, die Bestien die hier ihr Unwesen treiben, sind wohl die schlimmsten, die es auf der Erde gibt: Menschen!

Man ist von Anfang an in der Story gefangen. Lernt erst mal Angie kennen, die sich auf ein nettes Wochenende mit ihrem neuen Freund Jörg freut. Sie befindet sich bereits in der Berghütte und Jörg reist einen Tag später an.
Doch schon in der Nacht beginnt sich Angie unbehaglich und beobachtet zu fühlen und ihr innerer Instinkt scheint sie nicht zu trügen.

Mehr möchte ich gar nicht über die Story preis geben, man muss es einfach selbst gelesen haben.

Und was sich hinter der Story versteckt, ist nicht gerade leichter Stoff. Man o man, eigentlich der schlimmste Alptraum den man sich (besonders als Frau) vorstellen kann! Ich war und bin schwer beeindruckt!

Der Schreibstil ist locker und sehr spannend und trotz des Grauens in der Geschichte, musste ich an manchen Stellen schmunzeln. Besonders als Angie mit der "Pessimistin" Zwiegespräche gehalten hat- also mit ihrer eigenen inneren Stimme. Also kommt auch der schwarze Humor nicht zu kurz.

Fazit:

Ein absolut spannender Horror-Thriller, der bis kurz vor Schluss sogar ohne viel Blut vergießen aus kommt, jedoch viele andere gruselige und grauenhafte Details auf Lager hat.
Unbedingt empfehlenswert!
Bitte mehr davon!
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am 8. April 2014
Ich habe mir die kurze Inhaltsbeschreibung durchgelesen, und war auf grauenhafte Dinge wie illegaler Organhandel oder medizinische Experimente am Menschen gefasst.
Was der Prodagonistin passiert, ist zwar auch schrecklich, allerdings kann man sich oft des Gefühls nicht erwehren, dass sie dies jedoch nicht so empfindet.
Wenn man nach diversen Missbräuchen und Vergewaltigungen der nächsten ins Auge blicken muss, fallen einem sicherlich nicht die Worte „der ist nicht ganz knusper im Oberstübchen“ bzg. des Vergewaltigers ein. Und dies ist nur eine der „witzigen“ Reaktionen auf das Schrecken, welches ihr widerfährt.
Ich habe nicht erkennen können, dass dieser Galgenhumor eine Art Selbstschutz war, um die ganze Situation ertragen zu können, dazu hat die Heldin viel zu rational gedacht und gehandelt – gerade in Bezug auf Ihren Freund, der sie in diese Situation gebracht hat.
Eine Realitätsnähe ist eben daher nicht erkennbar für mich.
Diese Hinterkopfstimme –kursiv geschrieben- erinnert stark an Stephen King's Schreibweise.
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am 14. Juli 2017
Also ich fand das Buch wirklich gut. Es hat sich gut lesen lassen und wurde nicht langweilig. Die negativen Kommentare kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich habe schon weitaus schlechtere Bücher gelesen! Mir hat die Geschichte gefallen und ich fand die Hauptdarstellerin sehr sympathisch. Allerdings war das Ende mehr als vorraussehbar. Ich habe mir schon sehr zeitig denken können wer da alles unter einer Decke steckt.. Es wurden ja mehr als genug Hinweise gegeben.
Was mich wirklich sehr genervt hat, ist die Tatsache, dass wirklich sehr sehr oft einfach Wörter fehlten, vor allem Personalpronomen. Gab es keinen Korrekturleser? Es fällt doch sofort auf, wenn in einem Satz ein Wort fehlt?
Trotzdessen ein gutes, unterhaltsames Buch
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am 8. Juni 2015
Aus der Story hätte man mehr machen können. Als ich so dachte, wann das Buch endlich spannend wird, war es auch schon zu Ende. Der Schmöker liest sich aber schnell, so dass die Enttäuschung sich in Grenzen hält. Obwohl ein sehr empfindliches Thema angegangen wurde, hat man den Eindruck, die Autorin war mehr darauf bedacht unterhaltsam zu wirken. Emotionen wie Angst und Panik gehen völlig unter.

Irritiert bin ich angesichts der guten Bewertungen. Das Buch liest sich so spannend wie eine Gebrauchsanweisung. Entweder bin ich zu abgehärtet oder zu anspruchsvoll.
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am 19. Juni 2017
Endlich mal wieder ein Buch, das mich die halbe Nacht wach gehalten hat. Wenn auch nur ein kurzes Vergnügen - da nur etwa 160 Seiten (eBook) - so war dieses jedoch durchweg spannend. Des öfteren hab ich gedacht "oh mein Gott, wie krank..."... Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 11. Juni 2017
Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen. Es war spannend und man fiebert mit was wohl als nächstes passiert.
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am 16. Dezember 2014
Injektion von Melisa Schwermer

Injektion ist mein erster Roman von Melisa Schwermer, da dieser eine recht gute Bewertung hat, ging ich mit relativ hohen Erwartungen an das Buch heran.
Dieser wurden leider nicht so richtig erfüllt.

Ich finde es recht schwierig viel von der Story preis zu geben, ohne zu spoilern. Deshalb hier der Rückentext:

Wenn der erste Liebesurlaub zum Albtraum wird...
Verraten und verkauft: Das romantische Wochenende in einer idyllischen Berghütte entwickelt sich für Angelika zum Schrecken ohne Ende.
Zu spät bereut sie, dass sie sich auf dieses Abenteuer eingelassen hat: Hilflos ist sie einem Mann ausgeliefert, der keine Skrupel kennt.
In eine Privatklinik entführt, erlebt die junge Frau ihren schlimmsten Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint …

Eine richtige Spannung baut sich in dem „Horror-Thriller“ nicht wirklich auf. Ich denke das liegt zum Großteil an den oft schwarzhumorigen Gedanken der Protagonistin Angelika.
Am Anfang fand ich diese Gedankengänge noch recht lustig, aber mit der Zeit nervt das nur noch.
Sie kann sich nur durch ihre Gedanken den Lesern mitteilen, der Story hätte es besser gedient, wenn diese etwas ernsthafter gewesen wären, denn ich denke, dass die Protagonisten Todesangst gehabt haben muss.
Aber die kommt leider nicht wirklich rüber, sonder die Situation wird oft ins lächerliche gezogen.

Die Grundidee der Geschichte ist sehr gut, ich kann mir vorstellen, dass es solche Vorgänge auch wirklich schon gegeben hat (ich kann nicht drauf eingehen, sonst spoilere ich nur)

Das Ende kam für mich ziemlich abrupt und irgendwie fehlt das was. Es geht auf einmal Schlag auf Schlag und ist für mich auch nicht ganz nachvollziehbar, nach so langer Zeit im Wachkoma ist eine so schnelle Regeneration eigentlich nicht möglich.

Den Schreibstil finde ich sehr einfach gehalten, es liest sich gut und flüssig.

Ich hatte das Taschenbuch und da waren schon einige Rechtschreib- und Formatierungsfehler drin. Das darf einfach nicht sein.

Fazit:

Die Grundidee der Geschichte ist super, nur an der Umsetzung hapert es doch sehr.
Ich hätte mir mehr Spannung, Drama und ein gewisses Maß an Ernsthaftigkeit gewünscht.
Als kleinen Snack zwischendurch kann ich das Buch aber trotzdem guten Gewissens empfehlen :-)
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am 5. Januar 2015
Angela Kiefer freut sich sehr auf das kommende Wochenende, denn es wird ein romantischer Kurzurlaub mit ihrem Freund Jörg. Zwar sind die beiden noch nicht lange zusammen, aber Angela ist mehr als angetan von Jörg und freut sich auf die stille Zweisamkeit mit ihm. Eine Berghütte ist ihr Ziel. Angela ist schon vor Ort und muss leider auf Jörg warten, der erst einen Tag später anreisen kann, aber immerhin kann sie es sich dort schon einmal gemütlich machen.

Tja, wenn es nur nicht so einsam wäre auf dieser Berghütte, wenn sie dort nicht so alleine wäre, wenn es dort nicht so dunkel wäre, wenn sie nicht eine Vorliebe für härtere Literatur hätte, wenn sie nicht jemand vor dem Fenster gesehen - ja, wenn das alles nicht wäre, wäre sie doch deutlich entspannter. Aber es nützt alles nichts, da muss sie durch, es ist ja nur eine Nacht - aber so eine Nacht auf einer einsamen Berghütte kann lang sein.

Als sie wach wird, passiert ihr ein Missgeschick, dass förmlich seinesgleichen sucht. Sie erstickt fast an einem Stück trockenen Brotes, doch wie der Zufall es will, fährt just in diesem Moment ein Auto vor, sodass Hilfe naht - denkt sie, denn das Auto fährt sie an. Sie kommt im Krankenhaus wieder zu sich, augenscheinlich durch den Unfall gelähmt, denn sie kann sich nicht bewegen. Pfleger Bernd kümmert sich um sie und sie ist trotz allem froh, denn Jörg ist da. Was jedoch augenscheinlich wie ihre Rettung aussieht, wird sich noch als ihre Hölle herausstellen ...

1. Band der Injektions-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich und mit einer ordentlichen Prise Sadismus erarbeitet. Besonders hat mir hier die beklemmende Stimmung gefallen, in die die Protagonistin immer wieder verfällt und ehrlich, es war für mich fast genauso beängstigend wie für sie. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Besonders gut hat mir Protagonistin Angela mit ihrer "inneren Pessimistin" gefallen, die Worte, die diese ihr immer wieder suggeriert hat - einfach herrlich und auch so ist Angela nicht auf den Kopf gefallen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass Buch hat mir beklemmend-schöne Stunden bereitet.
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