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am 28. September 2015
Vielleicht das bisher beste Album der Band. Ein zeitgemäßes sehr kreatives Album bei dem sich sie Band darauf konzentriert hat, was sie immer schon qualitativ ausmacht. Auf der anderen Seite gibt viel Raum für neues, progressives und sehr viel Kreativität. Sowohl klanglich, spielerisch als auch kompositorisch vereinen Sonata Arctica ihre Wurzeln mit einem zeitgemäßen Songwriting und Lust an Kreativität.
Ein wunderbares Album.
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am 2. April 2014
Ich war bereits vom letzten Sonata Arctica Album mehr als angetan, doch Pariah's Child toppt das ganze deutlich. Beim ersten Mal hören hätte ich das erstmal nicht vermutet, doch Mister Kakko vermochte genau die richtige Mischung aus Eingängigkeit und schwerer Verdaulichkeit zu komponieren. Mit Cloud Factory oder Running Lights gibt es Songs, die sofort "da" sind, dann aber auch schnell ermüden können, während X Marks The Spot mir anfangs gar nicht gefiel und genauso wuchs wie einige andere. Hervorheben würde ich persönlich den Song "Blood", deren eigentlicher Hauptteil leider nur einmal im Lied vorkommt und "Dad, What did you do in the war", das sehr emotional ist, aber wie fast alles andere nicht aus den Gehörgängen verschwinden will. Einzig Take One Breath will einfach nicht bei mir zünden. Der vom Metal Hammer gelobte Walzer Teil langweilt mich eher. Der Sound ist nicht überragend, war er bei sontat eh nie und die Keyboards sind an einigen Stellen für mein Empfinden zu laut, kann man aber mit leben! Mit Larger Than Life endet das Album nochmal sehr emotional, musicalartig. Selten habe ich in den letzten Jahren ein so tolles Album gehört. Mit Dawn Of Destinys F.E.A.R. ist dies mein persönliches Highlight dieses Jahres und vermutlich auch der letzten beiden!
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am 22. Juni 2014
kann man aber. Viele reinrassige Metal-Fans werden damit nicht so klar kommen, weil es doch extrem verspielt ist in den Melodien, die manchmal einfach zu viel sind. Einfach zu dick aufgetragen teilweise.
Das ändert aber nichts daran, dass Tony Kakko ein ganz hervorragender Musiker ist, der verdammt gute Songs schreiben kann. Denn eines muss man anerkennen (auch wenn einem die Melodien manchmal zu viel sind): Die Songs sind alle rund. Die Melodien sind auf den Punkt, im Song selbst perfekt platziert. Ich kenne Leute, die tatsächlich unglaublich auf das Album abgehen, es seid dem Tag des Erscheinens rauf und runter abfeiern.
Mir selbst (und auch dem Keyboarder der Band) ist es manchmal etwas zu nervig ("Cloud Factory"). Dennoch: Wenn man in der Stimmung ist, gibt es einfach nichts Besseres^^
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am 11. Januar 2015
Mal wieder besser als zuletzt damit meine ich die letzten 3 Alben, aber noch nicht so gut wie Album 1 bis 4. Zuerst mal die ersten 4 Lieder alle top besonders die Cloud Factory geht mir tierisch gut rein. Danach etwas Leerlauf aber immer noch besser als alles auf Unia. Diesem Prog Müll und ich höre gern Sachen wie Threshold oder Symphony X. Nun ja zurück zu dem hier. Wie gesagt ein gutes Werk wäre da nicht der Lückenfüller X Ray the Spot oder die langweilige Ballade Love. So was ist kein Power Metal Leute. Darum nur 4 Sterne tolles Digi Book zudem mit Auf näher für meine Kutte. Mal was anderes obwohl Platz für eine Bonus CD oder DVD da gewesen wäre.
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am 5. November 2014
Klasse was die Jungs hier wieder abliefern. War "Stones grow her name" bereits ein erfreulicher Rückkehr zu ihren alten Stärken nach den ziemlich überfrachteten Vorgängern seit Unia, so ist diese Scheibe einfach wieder Sonata Arctica wie ich Sie liebe. Abwechslungsreich, nicht immer allzu ernst, trotzdem knackig und melodiös und vor allem: ich kann die CD wieder von vorne nach hinten und wieder zurück hörtlichen und bekomme trotzdem kaum genug davon. Nach einem Durchlauf von "The Days of Grays" (welches ein technich absolut respektables Album war) musste ich immer erstmal das Radio abstellen um wieder etwas Ruhe zu genießen. Klare Kaufempfehlung!
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am 27. September 2014
Know this Band sice there first tour when i saw them as a support of Stratovarius and this is the best of there last 4 Albums !
Now Sonata Arctica sounds againe closer to there beginning time and thats more then good !! Hope the next Album is faster but this one is a great peace of work !
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am 14. April 2014
Ich liebe dieses Album. Es ist so eine CD, die mich direkt beim ersten Hören erreicht hat, aber auch beim zwanzigsten Mal nicht langweilig werden wird. Die Songs erinnern zwar zum Teil an die früheren Alben, aber trotzdem hat sich die Band ganz klar weiterentwickelt.
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am 5. Mai 2014
Ein Album im typischen Sonata Arctica Sound... somit leider auch nichts wirklich neues, innovatives, progressives. Es mag natürlich auch gut sein, dass man seinem Stil treu bleibt, aber vom Prinzip her könnte man auch jede x-beliebige Sonata Arctica CD einlegen.... Ich bin nicht wirklich enttäuscht, habe mir aber etwas anderes erhofft.
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am 17. Juni 2015
Die Band müsste eigentlich viel bekannter sein. Sehr geil. Und live klingen sie noch besser. Also cd 100% geil und live 120 %
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am 29. April 2014
Super Album! Mal wieder eine Scheibe mit garantiertem Ohwurmcharacter.Läuft derzeit rauf und runter. Mehr gibt es nicht zu sagen ENDE
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