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Kundenrezensionen

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am 5. November 2014
Klasse was die Jungs hier wieder abliefern. War "Stones grow her name" bereits ein erfreulicher Rückkehr zu ihren alten Stärken nach den ziemlich überfrachteten Vorgängern seit Unia, so ist diese Scheibe einfach wieder Sonata Arctica wie ich Sie liebe. Abwechslungsreich, nicht immer allzu ernst, trotzdem knackig und melodiös und vor allem: ich kann die CD wieder von vorne nach hinten und wieder zurück hörtlichen und bekomme trotzdem kaum genug davon. Nach einem Durchlauf von "The Days of Grays" (welches ein technich absolut respektables Album war) musste ich immer erstmal das Radio abstellen um wieder etwas Ruhe zu genießen. Klare Kaufempfehlung!
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am 18. Juli 2014
Sonata-Fan bin ich seit "The Days of Grays". Dort gefielen mir vor allem die schönen komplexen und verschachtelten Songs.
Bei der neuen Scheibe der fünf Finnen gibt es auch wieder solche komplexen Stücke wie z.B. "Blood" (für mich das beste Lied es Albums). Aber insgesamt ist die neue CD um einiges abwechslungsreicher.
Von Power-Metakl über komplexe progressive Stücke bis zu (einer) ruhigen Ballade ist hier alles dabei.
Dabei gibt es für mich keine Tiefs und ich kann die CD immer wieder rauf und runter hören, ohne dass es langweilig wird. Höhepunkte ist unbedingt "Blood". Aber auch z.B. "What did you do in the war Dad" ist spitze. Hier geht es um ein Gespräch zwischen einem Vater, der im Krieg gewesen ist und seinem Sohn. Textlich super und von der Musik her sehr dramatisch. "Cloud factory" ist ein Titel, der sofort im Ohr hängen bleibt und einfach Spaß macht. Ein weiterer Top-Song ist "X marks the spot". Hier sind einige gesprochene Text-Passagen von einem Rock'n'Roll-Priester. Der ist herrlich überdreht :-)
Aber auch "Larger than life" finde ich klasse. Hier wird es wieder progressiv und komplex. Ich finde das Lied fängt sehr gut die Stimmung eines Schauspielers beim Theater ein.
Insgesamt für mich eine der besten CDs dieses Jahr (neben "Diamond in the firepit" von Brother Firetribe).
Wer nur irgendetwas mit finnischem Metal anfangen kann, sollte auf jeden Fall mal reinhören.
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am 27. September 2014
Know this Band sice there first tour when i saw them as a support of Stratovarius and this is the best of there last 4 Albums !
Now Sonata Arctica sounds againe closer to there beginning time and thats more then good !! Hope the next Album is faster but this one is a great peace of work !
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am 1. Juni 2014
Wie habe ich damals 2004 das Album "Reckoning Night" ab gefeiert.
Bis heute ist das Album eines meiner liebsten Metal Alben und nebenbei bemerkt, ist es wohl eines der besten Alben des Genres und das beste Album der Band.
Wer hätte da gedacht, dass mich SONATA ARCTICA erst fast 10 Jahre und vier Alben später wieder ansatzweise so begeistern würden.
Denn sind wir mal ehrlich: Die Nachfolgealben haben zwar alle ihre Momente. Letztendlich hat sie die Band aber mehr und mehr in ihrer eigenen Experimentierfreudigkeit verstrickt und verloren.
Erwartungen an das neue Album "Pariah's Child" hatte ich dementsprechend praktisch keine.
Ging ich doch davon aus, dass SONATA ARCTICA sich einfach an meinem Geschmack vorbei entwickelt haben.
Aber wie man es so schön sagt: "Meistens kommt es anders als man denkt."
"The Wolves Die Young" lies mich aufhorchen. Das Album Cover wunderbar, mit dem klassischen Bandlogo.
Kommt jetzt, wie angekündigt, die große Rückbesinnung auf alte Tugenden? Das ist ganz klar mit einem "Jein" zu beantworten.
Natürlich ist "Pariah's Child" kein Old-School Album geworden. Aber die Songs sind wieder mehr auf den Punkt gebracht, zum Teil eingängiger. Totalausfälle gibt es diesmal keine. Das großartige "Blood" und "What Did You Dou in the War, Dad?" begeistern und mit "Love" gibt es auch wieder die obligatorische Ballade, die allerdings etwas blass wirkt. Zumindest verglichen mit Songs wie "Last Drop Falls". Für sich stehend ist "Love" aber durchaus schön. Das absolute Highlight stellt das zehn Minuten dauernde "Larger Than Life" dar. Der Song kombiniert gekonnt alle Facetten der Band und ist einfach ein toller Song.
"Pariah's Child" ist für mich der wohl größtmögliche Kompromiss zwischen dem Sound der letzten Alben und den Klassikern wie "Silence" und "Reckoning Night". An letzteres kommt das das neue Album zwar nicht ganz heran, aber ohne jeden Zweifel ist "Pariah's Child" das beste Album seit besagtem "Reckoning Night".
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am 22. Juni 2014
kann man aber. Viele reinrassige Metal-Fans werden damit nicht so klar kommen, weil es doch extrem verspielt ist in den Melodien, die manchmal einfach zu viel sind. Einfach zu dick aufgetragen teilweise.
Das ändert aber nichts daran, dass Tony Kakko ein ganz hervorragender Musiker ist, der verdammt gute Songs schreiben kann. Denn eines muss man anerkennen (auch wenn einem die Melodien manchmal zu viel sind): Die Songs sind alle rund. Die Melodien sind auf den Punkt, im Song selbst perfekt platziert. Ich kenne Leute, die tatsächlich unglaublich auf das Album abgehen, es seid dem Tag des Erscheinens rauf und runter abfeiern.
Mir selbst (und auch dem Keyboarder der Band) ist es manchmal etwas zu nervig ("Cloud Factory"). Dennoch: Wenn man in der Stimmung ist, gibt es einfach nichts Besseres^^
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am 14. April 2014
Ich liebe dieses Album. Es ist so eine CD, die mich direkt beim ersten Hören erreicht hat, aber auch beim zwanzigsten Mal nicht langweilig werden wird. Die Songs erinnern zwar zum Teil an die früheren Alben, aber trotzdem hat sich die Band ganz klar weiterentwickelt.
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am 30. März 2014
Ich fand ja auch die progressiven Ausflüge der Finnen durchaus sehr gelungen und Days of Grays ist sogar direkt vor Silence meine Lieblings CD von Sonata. Aber ich muss schon sagen, die neue Scheibe ist der echte Überhammer. Bis auf die Ballade Love kein schlechtes Lied, allesamt Weltklasse. Die CD schafft den Spagat zwischen den rockigen Anteilen der letzten Veröffentlichung, einer kleinen Prise Prog und ganz viel Power Metal im Stile von Silence und Winterhearts Guild. Und über allem thront der melancholisch majestätische Gesang von Toni Kakko. Schon der Opener zeigt gleich, in welche Richtung es gehen soll, eine wunderschöne Powermetal Hymne, die so auch schon auf der Winterhearts Guilt hätte stehen können. Mein Lieblingssong ist defintiv "What did you do in the War"- nachdenklich stimmende Lyrics und finnische Melancholie treffen auf einen wunderschönen Refrain, der sofort ins Ohr geht und dieses nicht mehr verlassen will. Hier kann jeder alte Sonata Fan bedenkenlos zugreifen, der durch die Unia oder spätestens der letzten CD Stones grow her Name verjagt wurden, weil ihnen Sonata zu progressiv oder zu rockig geworden sind. Diese CD hätte auch perfekt als Nachfolger der Reckoning Night gepasst. Ich bin defintiv begeistert und kann nur sagen, wer Sonata Arctica einst geliebt hat, wird sie nach dem Hören dieser CD wieder lieben. Dafür stehe ich mit meinem guten Namen, grins.
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am 4. April 2014
Ich mache es ganz kurz :
Nachdem die letzten 2 Alben bei mir nicht so gut ankamen (trotz einiger guten Songs) war ich skeptisch.
Ohne Grund. Sonata Arctica machen wieder die Musik für die man sie liebt. Vor allem mit "Cloud Factory" ist ein Ohrwurm gelungen wie ich ihn seit "Full Moon" nicht mehr gehört habe.
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am 18. April 2014
...schade als überschrift, und dann trotzdem volle punktzahl, geht das denn?!...
...ja klar...
...ich erkläre auch schnell warum...
...weil ich die stimme von kakko und seinen stil sehr mag wirklich sehr guter, interessanter sänger mit definitiv wiedererkennungswert...
...die kompositionen sind, und wirklich nur das songwriting betrachtet, mehr als interessant, vielschichtig, trotzdem eingängig, intelligent, heben sich angenehm vom power-metal-einheitsbrei ab...
...nun kommt das schade...
...das ist der leider, zumindest für meinen geschmack, sicher nicht schlecht, aber zu statisch spielende drummer, der obendrein leider einen ziemlich kraftlosen, künstlich klingenden drumsound verpasst bekommen hat...
...und der ebenfalls etwas kraftlose gesamtsound...
...schade, mit einer produktion, etwa wie die von kamelots ghost opera, wäre das ein album für die insel...
...trotzdem sehr gutes album, das mal auch etwas anderes gelungen ausprobiert und andere neue wege geht, abseits vom schnöden power-metal allerlei...
...bitte nächstes mal nen gscheiten, erdigen, kräftigen sound...
...dann bin ich voll bei euch...
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am 7. April 2014
Dies ist mein erstes Album von Sonata Artica und ich bin einfach nur begeistert! Ein außergewöhnlicher Sänger, super Songs mit viel Abwechslung. Metal Herz, was willst du mehr? Eine echte Kaufempfehlung!!!
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