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am 4. Mai 2015
Ein sehr gelungenes Album, das seit einiger Zeit bei mir im Auto bei jeder Fahrt läuft. Besser als die letzten beiden!
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am 28. März 2014
Im Vorfeld der Veröffentlichung von Pariah's Child hatte die Band verkündet, dass man zurück zu den Wurzeln wolle. Wer aber ein zweites 'Ecliptica' erwartet, dürfte enttäuscht werden. Maximal drei Lieder haben diese einfache, aber geniale Melodik, wie man sie von ihrem Erstlingswerk kennt, und zwar der Opener 'The wolves die young', 'Cloud factory' und 'Running lights', wobei letzteres auch schon ein paar schräge Töne (man höre sich die Strophe an) bietet.
Am ehesten vergleichbar ist Pariah's Child meiner Meinung nach mit 'Reckoning Night', ohne an die Klasse des vielleicht besten Opus von Sonata Arctica (auf jeden Fall aber gehört RN unter die Top 3) heranzukommen.
In der Mitte von PC befinden sich mit 'Blood' und 'What did you do in the war, dad?' nämlich gleich zwei ziemlich sperrige Songs, was ich nicht so glücklich finde. Ein weiterer eher progressiver Song 'Take one breath' ist dagegen deutlich besser zwischen zwei Melodic-Krachern (sieh oben) eingebettet.
Mit Lied 7 'Half a marathon man' wird es rockig, was ich nach dem ruhigeren 'What did you do...' als sehr angenehm empfinde.
Für den folgenden Song 'X marks the spot', der mich stellenweise etwas an Meatloaf erinnert, braucht man schon ein wenig Humor. Mir jedenfalls gefällt er, auch wenn der Sprechgesang vielleicht etwas zu lang ausgefallen ist.
Die obligatorische Ballade 'Love' ist mal wieder gut (und natürlich sehr kitschig), aber erreicht nicht die Größe von Sonata Arcticas Top-Balladen, die sich vor allem auf ihren ersten beiden Alben befinden.
Der Schlusstrack ist der Grund dafür, weshalb ich über Pariah's Child letzten Endes ein positives Fazit ziehen kann, denn in diesem Longtrack beweisen Sonata Arctica ihre Extra-Klasse. Mutig, ungewohnt, aber doch melodisch und berührend, und trotz der Länge von fast 10 Minuten niemals langweilig.

Fazit: Pariah's Child ist nicht perfekt gelungen und hat in den TOP 3 von Sonata Acrtica nichts zu suchen. Aber die TOP3 ist in Reichweite, vor allem, wenn man auch etwas mit der progressiveren 'Unia' anfangen konnte. Da dies auf mich zutrifft, ist es wahrscheinlich kein Wunder, dass mir 'Pariah's Child' (trotz einiger leichter Kritikpunkte) durchaus gut gefällt. Dass es sogar zur Höchstwertung reicht (5 Sterne), liegt nicht nur an der gefälligen druckvollen Produktion, sondern auch an der enormen Eigenständigkeit und Vielfalt, die Sonata Arctica mal wieder beweisen. Dazu kommen noch ein sehr schön gestaltetes Booklet und mehrere lesenswerte Lyrics. Schließlich ist es spannend zu beobachten, wie sich die sperrigeren Songs langsam entwickeln und irgendwann zu echten Höhepunkten werden. Das Lied 'Blood' zeigt diesbezüglich gute Ansätze.
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am 7. Oktober 2016
Irgendwie ist dieses Album komisch. Es klingt nicht schlecht und Handwerklich ist es fast so wie die ersten 3 Alben. ABER irgendwie bleiben die Melodien nicht wirklich hängen. Von den ersten Alben hatte ich damals lang anhaltende Ohrwürmer und bei diesem hier erinnere ich mich jetzt 5 Minuten nach dem hören nicht mehr an eine Melodie.

Es ist nicht schlecht gemacht und man kann es sich anhören - aber es ist halt einfach nur "irgend ein Powermetal-Album", während ich die ersten 3 Alben geliebt und über Jahre totgehört habe. Wenigstens stimmt die Richtung (für meinen Geschmack) wieder etwas mehr.
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am 2. September 2014
Ich habe es am Anfang nicht ganz richtig gemacht und fand es danach richtig schlecht habe noch mal ausprobiert und es war nach richtiger Anwendung viel besser
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am 29. März 2014
Sonata Arctica... die Band, die ich nun schon seit Frühjahr 2000 höre und liebe. Mit dieser Band verbinde ich viele Höhen und einige wenige Tiefen. Während sich die meisten Fans der ersten drei Alben "Ecliptica", "Silence" und "Winterheart's Guild" von den dann folgenden CDs "Reckoning Night" (ein wenig) und "Unia" (sehr) auf den Schlips getreten fühlten, weil immer weniger reinrassiger High Speed Melodic Power Metal gespielt wurde, sondern stattdessen zunehmend pompöse, vertrackte, progressive Mammut-Songs, bin ich persönlich angesichts des Abwechslungsreichtums eigentlich durchweg begeistert geblieben. Doch "The Days of Grays" hatte durchaus ein paar dürftige Passagen und "Stones Grow Her Name" wirkte meines Erachtens ein bißchen flach und eintönig (hatte aber auch ein paar Glanzstücke!).

Nun also etwas, das die meisten Fans sich immer gewünscht haben, aber nie zu hoffen gewagt hatten: ein neues Sonata-Album, das verstärkt zum guten alten Stil zurückkehrt – und das sogar komplett mit dem wunderschönen alten Sonata-Logo! Träume können also offenbar doch noch in Erfüllung gehen. Aber gehen wir mal detailliert auf das komplette Album ein.

Das Album beginnt mit "The Wolves Die Young", welches bereits Anfang Februar als erste Vorab-Single erschien und zeigt bereits, wo die Prioritäten dieses Albums liegen: nämlich beim unvergleichlichen Sonata-Feeling, das man aus den alten Tagen kennt. Allein der Refrain reiht sich nahtlos in all die Ohrwürmer ein, die Sonata Arctica bislang so auf die Beine stellten. Ein bißchen scheint noch der Midtempo-Stil des Vorgängeralbums hindurch – insofern kann man schon spüren, dass die Band nicht einfach alles ab 2006 über den Haufen geworfen und ein zweites "Ecliptica" geschrieben hat. Eher ist der Song eine konsequente Weiterentwicklung, die sich aber deutlich in Richtung der Band-Anfänge bewegt – und eine märchenhafte Wolf-Geschichte.

"Running Lights" beginnt mit lauten Motoren, was erstmal den Gedanken "oh Gott, was soll das denn jetzt werden? Motorrad-Rock?" bringt – aber bereits einige Sekunden später wechselt der Song auf eine typische High-Speed-Melodic-Metal-Schiene, wie sie auch von alten Gamma Ray oder Helloween stammen könnte. Definitiv eine tolle Homage an die frühen Sonata-Tage. Die Strophe jedoch wirkt durchaus progressiv und wird hin und wieder von schön hohem Piano-Klimpern verziert, währen die folgende Bridge starke Erinnerungen an "The Last Amazing Grays" weckt. Der Refrain geht dann wieder auf's Melodic-Metal-Gaspedal (wie auch die Thematik des Songs), was ein bißchen an "Nothing More" erinnert. Abschließend leitet ein unverkennbares Sonata Arctica-Gitarrensolo den letzten Refrain ein, der schön zurückhaltend und ausklingend präsentiert wird. Dies ist genau die Art Musik, die Fans der goldenen Melodic Metal-Ära zu recht bis heute abfeiern.

Und schon geht es weiter mit der wunderschönen Piano-Einleitung von "Take One Breath". Dieser Song wirkt zunächst ebenfalls wie ein typischer, klassischer Sonata-Song der Marke "Don't Say A Word" – und gerade wenn man denkt, dass man weiß, wie der Song so verläuft und meint, ihn durchschaut zu haben, kehrt die Piano-Melodie vom Anfang zurück und dient als Intro zu einer wunderschönen erzählerischen Passage, die so auch in "The Boy Who Wanted To Be A Real Puppet" oder "Caleb" hätte vorkommen können. Und eben diese "Erzähl-Passage" wird euphorisch weitergeführt, bevor das virtuose Piano zurückkehrt und zusammen mit Tonys Gesang das fulminante Finale des Song bildet. Alles in allem muss man sagen: SEHR abwechslungsreich, dynamisch und aufregend! Die perfekte Mischung aus alter Sonata-Ära und den späteren, komplexeren Songs – Fans beider Äras werden begeistert sein!

Seit vielen Jahren hatte Tony den Song "Cloud Factory" bereits in Vorbereitung, einer Geschichte über eine Wolken-Fabrik, aus der sich die Menschen, die ab einem gewissen Alter dort arbeiten müssen, nicht mehr lösen können. Diese schnelle Melodic Metal-Hymne, erinnert von allen Songs am ehesten an "Ecliptica" oder "Silence". Henrik Klingenberg, Keyboarder von Sonata Arctica, hat sich bereits geäußert, dass er eine Art Hassliebe für diesen Song empfindet, da es nunmal ein unbarmherziger Ohrwurm ist, den man noch stundenlang nicht mehr aus dem Kopf bekommt (und nun ist er froh, dass er sein "Leiden" mit der ganzen Welt teilen kann^^). Auf alle Fälle reiht sich dieser Song nahtlos in Ohrwürmer wie "The Cage", "Kingdom For A Heart", "My Selene" oder "Silver Tongue" ein. Kein Wunder, dass "Cloud Factory" die zweite Vorab-Singleauskopplung wurde: ein echter Hit!

Nach diesem High-Speed-Ohrwurm folgt ein weiterer Wolf-Song namens "Blood", der gemäßigter beginnt und in den schönen, emotionalen Strophen Erinnerungen an die etwas schnelleren Momente aus "White Pearl, Black Oceans" weckt. Ungefähr ab der 2-Minuten-Marke, wenn man schon denkt, dass es so weiter geht wie bisher, gewinnt der Song (fast schon galoppierend) an Geschwindigkeit und wirkt sehr triumphal. Dann ein Break, der den Song kurzzeitig in einen Beinah-Halbballaden-Modus versetzt. Der Schluss kehrt wieder zur früheren Geschwindigkeit zurück. Wie schon "Take One Breath" ist auch "Blood" eines der abwechslungsreichsten der kürzeren Stücke des Albums – an diesen beiden Songs wird man noch sehr lange seine helle Freude haben – sie stehen beispielsweise einem "Gravenimage" in nichts nach.

"What Did You Do In The War, Dad?" ist laut Tony selbst eines der bedeutsamsten und emotionalsten Stücke, die er je geschrieben hat – und das merkt man von der ersten Note bis zum Verklingen der letzten. Was zunächst wirkt wie eine Ballade, führt früh in schnellere Gegenden mit virtuosem Zusammenspiel von Keyboards und Gitarren, das glatt "Revontulet" in Erinnerung ruft. Über allem thront Tonys Gesang, der – mal gefühlvoll und tragisch, mal schnell und trotzig – ein wenig die Stimmung aus "Caleb" heraufbeschwört. Ein perfektes Beispiel für die sehr ausgewogene Mischung aus (ein bißchen) altem und (viel) neuem Sonata-Stil. Das Wechselspiel aus Halbballade, Dramatik und Power Metal ist perfekt – Freunde von "The Power Of One" haben hier einen Anwärter auf ihren neuen Lieblingssong.

Das sehr ruhige Intro von "Half A Marathon Man" bereitet den Zuhörer nicht gerade darauf vor, was nach der 1-Minuten-Marke folgt. Denn: "Half A Marathon Man" ist der eindeutig rockigste Song der CD. Und mit "rockig" meine ich einen Song, den man sich als ein Mittelding aus "The Gun" und "S***load of Money" vorstellen kann – allerdings mit deutlicher Betonung auf Humor und mehr zu "The Gun" tendierend als zu "S***load of Money". Wenn man nicht den Fehler macht, den Song bitterernst zu nehmen oder ihn als zu Sonata-untypisch abzustempeln, dann entwickelt er sich sehr schnell zu einem richtigen Gute-Laune-Rocker, der mit tollen Piano-Anschlägen verschönert wird, aber durchgehend typische Rock-Allüren zur Schau stellt. Mit der selben ruhiger Akustik-Gitarre wie am Anfang, am Ende mit leisen Westerngitarren untermalt, klingt der Song aus – quasi als kleine Versöhnung für das vorherige rotzige Rocken mit herausgestreckter Zunge. (Nebenbei: DER Song für "Stones Grow Her Name"-Fans!)

Doch es ist noch nicht Schluss mit dem Humor des Albums, denn "X Marks The Spot" macht direkt dort weiter, wo "Half A Marathon Man" aufhörte. Diesmal jedoch handelt es sich nicht um einen Rock-Song, sondern um einen Melodic-Metal-Song, der erneut auch von Helloween oder Heavenly hätte stammen können: sehr geradlinig und gerade durch Tonys tollen, sehr melodischen Gesang ein definitiver Sonata-Song – auch wenn es viele gesprochene Stellen von einem Rock'n Roll-Priester (!) gibt, die den Song einleiten und auch im Mittelteil und am Ende wieder auftauchen. Am Ende feuert dieser die Zuhörerschaft sogar zu einem "hey hey! ho ho!" an, bevor der melodische Refrain noch ein letztes Mal zelebriert wird. Der perfekte Mitsing-Song!

Sonata Arctica haben in ihrer Karriere eine ganze Menge Balladen geschrieben, die sicherlich zu den schönsten Balladen aller Zeiten gehören. Und so darf auch auf "Pariah's Child" ein solcher Song nicht fehlen. Mit "Love", der an eine ruhige und gelassene Mischung aus "Shamandalie" und "The Misery" erinnert ist die Romantik-Fraktion bestens bedient. Tony hatte sich für dieses Album vorgenommen, auch mal einen Song zu schreiben, der schlicht und einfach eine positive Geschichte mit den schönsten Liebes-Momenten erzählt, die auch positiv bleibt. Einfach kribbelnde Verliebtheit, pure Romantik – anstelle der (sonst so Sonata-typischen) Tragik. Und was soll man sagen? Es ist absolut gelungen! Man könnte bemängeln, dass der Song sowohl textlich als auch musikalisch so gut wie keine Überraschungen bietet, aber wen kratzt's wenn der Song SO schön ist?

Für das Album "Stones Grow Her Name" hatte sich Tony immer wieder zurückhalten müssen, wenn sich sein Drang bemerkbar machte, komplexe, opulente und "große" Songs zu schreiben, wie sie auf "Unia" und "The Days of Grays" zu hören waren, denn für "Stones Grow Her Name" hatte sich die Band vorgenommen, nach dem Prinzip "K.I.S.S. = Keep it simple, stupid" zu handeln (was Tony auch auf einen großen Klebezettel auf seinem Schreibtisch geschrieben hatte, um nicht wieder in pompöse Muster zurückzufallen. Bei "Pariah's Child" kommt diese Angewohnheit Tonys schon ansatzweise bei "Take One Breath" und "Blood" zum Vorschein.
Der letzte Song des Albums, "Larger Than Life", sollte aber wieder gezielt als opulentes Opus ausfallen und das Album als großes Finale abschließen. Um die Beschreibung dieses Wahnsinns-Songs nicht zu lang ausfallen zu lassen: Der Song wirkt stark wie ein Mittelding aus "Bohemian Rhapsody" und "My Dream's But A Drop Of Fuel For A Nightmare" mit der Schönheit und Dramatik aus "Deathaura" oder "White Pearl, Black Oceans". Natürlich ist der Song kein bißchen vergleichbar mit all den vorherigen Songs des Albums – aber gerade deshalb wirkt er nochmal umso fulminanter und grandioser. Er mag zu Anfang gewöhnungsbedürftig sein, gerade aufgrund von Tonys Theatralik, die Ausmaße annimmt, die man bislang noch nicht kannte (passt aber perfekt, da der Song von einem Theater-Schauspieler handelt) – aber er ist die Geduld auf alle Fälle wert.

Was für ein Album!

Sonata Arctica haben es wieder einmal geschafft, etwas wirklich Großes auf die Beine zu stellen. Sie haben diesmal tatsächlich die perfekte Mischung aus ihrer frühen Tage und den späteren Alben geschaffen – also endlich DAS Sonata-Album, das die Fans beider Äras vereinen und gleichermaßen begeistern kann. Die zahlreichen Fans der frühen Alben bekommen viele schnelle Melodic-Metal-Hymnen mit dem typischen Sonata-Charme und selbst Fans, die "Unia" und "The Days Of Grays" mehr mögen als die alte Power-Metal-Phase Sonatas, finden in allen Songs genug Abwechslungsreichtum, um sich nicht zu langweilen. Kein einziger Song ist wirklich schwach, jeder Song hat irgendetwas Besonderes. Einige der Songs brauchen vielleicht ein paar mehr Durchläufe, bis sie komplett zünden, aber fest steht: dieses Album kann definitiv zu dem Besten gezählt werden, das Sonata je herausgebracht haben. Hut ab!

"It truly makes the most beautiful music."

Danke, Sonata Arctica. Danke für 15 Jahre wunderschöner Musik und danke für diese unglaublich tolle Überraschung.
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am 28. September 2015
Vielleicht das bisher beste Album der Band. Ein zeitgemäßes sehr kreatives Album bei dem sich sie Band darauf konzentriert hat, was sie immer schon qualitativ ausmacht. Auf der anderen Seite gibt viel Raum für neues, progressives und sehr viel Kreativität. Sowohl klanglich, spielerisch als auch kompositorisch vereinen Sonata Arctica ihre Wurzeln mit einem zeitgemäßen Songwriting und Lust an Kreativität.
Ein wunderbares Album.
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am 30. März 2014
Sonata Arctica haben sich, nachdem ich die Band vor Jahren deshalb näher anhörte, weil mir (als vollkommen metal-unerfahrenem Teenager) der Bandname gefiel, zu meiner entschiedenen Lieblingsband gemausert.

Da mein Musikgeschmack extrem weit gefächert ist, gefällt mir gerade das, was viele SA-Fans bemängeln, ausgesprochen gut: Der Abwechslungsreichtum, der Wandel des Stils ... Ich lernte die Band mit "Unia" kennen und liebe "The Days of Grays" abgöttisch, genauso wie "Ecliptica".

Mit "Pariah's Child" hat die Band es wieder einmal geschafft, mich vollkommen in den Bann zu ziehen.

Vom eingängigen Einstieg "The Wolves Die Young" bis zum grandiosen Finale "Larger Than Life" überzeugt jeder Song und bleibt im Gedächtnis.

Mehr als einmal musste ich beim Hören lächeln und dachte "Da hatte Tony aber seinen Spaß", und weil man sowohl ihm als auch der Band den Spaß anhört, den sie hatten, habe ich absolut nichts an diesem Album auszusetzen.
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am 17. Juni 2015
Die Band müsste eigentlich viel bekannter sein. Sehr geil. Und live klingen sie noch besser. Also cd 100% geil und live 120 %
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am 18. April 2014
Nachdem Sonata Arctica mit "The Days of Grays" für mich ihrem Höhepunkt erreicheten, war ich so enttäuscht, dass es bnei der "Stones..." schnell bergab ging. Warum? Ganz einfach: "Stones..." ist ein Album, dass völlig ohne Widererkennungsmerkmale daherkommt. Es fehlte an der Reife der Vorgängeralben, an den verträumten Meloien und den mitreißenden Refrains.
Mit dem neuen Album ändert sich das wider ein wenig hin zum Positiven!!! "Pariah's Child" ist ein Album, das wieder weiß mit tollen Refrains und schönen Melodien zu überzeugen, ohne dabei wie ein Selbstduplikat der Band zu klingen. Sie haben sich weiterentwickelt und dennoch nicht ihre Wurzeln vergessen.
Vier Sterne für das Album an sich und einen oben drauf, weil es ein großer Fortschritt zum letzten Album darstellt.
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am 31. Januar 2016
Wer diese Band liebt, der liebt auch diese CD, sehr sehr gut und absolut zu empfehlen. Man kann sich nicht beschweren
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