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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
30
4,4 von 5 Sternen
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Preis:9,09 €


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am 11. Februar 2017
Verdient eigentlich 6 Sterne! Für mich mit Abstand ihr bestes Album! zählt zu meinen ultimativen Lieblingsalben. Rockt ohne Ende. Sehr coole Gitarren Riffs. Super Songwriting. Meilenstein. Knallt einfach. Von der ersten bis zu letzten Minute ein Genuss. Klare Kaufempfehlung!
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am 2. Mai 2014
....denn was uns Black Stone Cherry hier mit Ihrem neuen Album vorlegen ist tatsächlich fast magisch.
ich bin eigentlich kein Freund von Rezensionen am Erscheinungstag und lasse das gehörte gern noch ein wenig sacken...aber heute kann ich nicht an mich halten!
Ich verehre die Band seit der ersten Stunde und auch beim 4. Studioalbum enttäuschen sie mich nicht. Die Scheibe ist mit 13 Stücken gut gefüllt und absolut ausreichend abwechslungsreich.
Wir haben ein bisschen Boogie und Southern, ein wenig Blues und Country, eine Prise Hardcore und Metal aber....
....auf das alles donnert ein riesiger, fetter Stempel und auf dem steht: "BLACK STONE CHERRY"!!!!
Der unverkennbare Stil der Band mit der unglaublich präsenten Rhythmus-Sektion, den tief gestimmten Gitarren, den so geilen Oldschool-kreischenden Gitarrensoli (wo hört man das noch?) und einem Sänger, dessen Stimme ich unter tausenden wieder erkennen würde!
Die Songs sind wie gewohnt zum großen Teil fette Stampfer wie die erste Single "Me And Mary Jane", "Never Surrender" oder "Dance Girl". Gern wird auch mal der Fuß vom Gas genommen (Sometimes, Runaway)). Wenn das jemand singen kann dann Mister Chris Robertson!
Bei den meisten Songs möchte man schon beim ersten mal hören den Refrain mitgröhlen. (Me And Mary Jane, Peace Pipe)
Die Produktion ist sehr druckvoll und klingt sehr "live", was mir besonders am Drumsound aufgefallen ist.
Also, wer das geniale Stück Musik unbedachterweise nicht vorbestellt hat, der sollte schleunigst zuschlagen!
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am 7. Juni 2014
Ich liebe dieses Album!!! Nicht mehr so Radiotauglich wie Between The Devil and The Deep Blue Sea. Sänger Chris hat eine Hammer Stimme und es macht richtig Spaß die CD wieder und wieder zu hören.

Mehr davon!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 21. August 2014
Man kann sich dieses Album in der Endlosschleife anhören und es wird nie langweilig.

Richtig geile Riffs mit fettem Sound!

Endlich mal wieder richtiger Kick-Ass Rock und nicht so'n Coldplay Kram.
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Zu allererst einmal: Jungs, was ist das denn für ein Cover? Das sieht ja aus wie ein schlechter Drogentrip! Davon abgesehen ist "Magic Mountain", das vierte Album von Black Stone Cherry, aber eine runde Sache. Nach dem fantastischen selbstbetitelten Debüt aus dem Jahr 2006 ist der Kentucky-Vierer leider immer softer geworden. Natürlich gab es noch tolle Songs ("Blind Man" vom zweiten Album "Folklore and Superstition" ist sogar bis heute mein Favorit der Band), aber es häuften sich auch die Balladen. Auf "Magic Mountain" geben Black Stone Cherry endlich wieder insgesamt mehr Gas und rocken amtlich. Dass es auch hier nicht ohne Balladen geht, ist nicht überraschend, aber die kernigen Rock-Riffs dominieren auf der Platte. Das Quartett macht das, was es am besten kann: eine moderne und teilweise harte Version von Southern Rock. Nicht jedes Lied ist ein Volltreffer, aber letztendlich nimmt "Magic Mountain" Platz zwei hinter dem überragenden Debüt ein. Wenn ich da lese, dass manch ein Rezensent die Band tatsächlich mit Nickelback vergleicht, kann ich nur milde lächeln. Beide Bands machen Rock - das ist dann aber auch die einzige Gemeinsamkeit. Und Rockbands gibt es bekanntlich nicht gerade wenige. Black Stone Cherry haben noch immer Feuer, was man vor allem bei ihren Live-Auftritten deutlich merkt. Aber auch auf Konserve ist die Energie noch klar vorhanden. Nach alten, satten Rockstars klingen definitiv andere Bands.
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TOP 100 REZENSENTam 29. März 2016
Nach dem sich BLACK STONE CHERRY mit ihrem letzten Album "Between the Devil & ...." ein wenig dem Mainstream geöffnet hatten, ruderten sie mit "Magic Mountain" wieder etwas zurück. Die Songs wirken wieder etwas rauer und erdiger, weit weniger "angepasst" als noch auf dem Vorgänger. Dieser Schritt "back to the roots" ist zwar ganz nett, leider kommen die Songs mir doch ziemlich unspektakulär und ideenlos vor. Das groovt zwar recht gut, auch sind wieder viel mehr Blues-Elemente zu hören, dennoch fehlt mir einfach der letzte Kick - die Hits, die Ohrwürmer!
"Runaway", "Hollywood in Kentucky", das bluesig-rockige "Magic Mountain" und die gefühlvolle Ballade "Sometimes" haben mir persönlich am besten gefallen. Der Rest ist jetzt zwar nicht schlecht, allerdings auch nicht besonders erwähnenswert - eben Durchschnitt!

Mein Fazit: Für mich ist "Magic Mountain" der bisher schwächste Output von BLACK STONE CHERRY geworden, die Songs sind zwar wieder etwas mehr auf Südstaaten Rock und Blues getrimmt, aber ich fand sie stellenweise einfach zu unspektakulär und manchmal sogar langweilig. Licht und Schatten halten sich hier die Waage, ein durchschnittliches Album das aber wieder viel stärker zum Southern Rock tendiert als sein Vorgänger.

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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am 17. Januar 2015
Nach den hervorragenden Veröffentlichung von BSC habe ich mir natürlich auch deren Longplayer zugelegt. Handwerklich ein gutes Album,ansonsten hätte ich mir etwas mehr erwartet. Sprühten die vorherigen Alben noch vor Energie und Spielwitz mit Southern Einflüssen, ist auf diesem Album eher musikalischer "Einheitsbrei" an der Tagesordnung. Lediglich der letzte Track Remember Me lassen alten Spielwitz aufflackern...eigentlich Schade
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am 10. September 2014
Black Stone Cherry bei RaR 2014 das erste Mal gehört und gesehen und voll überzeugt.
Wenn die Jungs dran bleiben, schaffen sie es in die 1. Reihe.
Markante Stimme, druckvoller Sound - schade dass nicht der ganze Auftritt gezeigt werden konnte.
Anbei - sieht man auf CD und mp3 leider nicht - der Drummer die blanke Action ...
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am 3. April 2015
Diese CD habe ich eigentlich nur nebenbei mitbestellt...zum Glück! Diese Musik macht Spaß. Bei dem Preis dachte ich zuerst an einen Scherz. Hammer...mit dem Kauf macht man nichts falsch. Ruhigere Lieder sind genau so dabei wie tolle Riffs und Musik zum abrocken.
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am 1. Juni 2015
eigentlich war es mehr ein missgeschick, dass ich zu dieser scheibe gekommen bin.. aber deshalb muss es nicht schlecht sein. erinnert mich sehr an nickelback. je nach stimmung passt es, aber i.d.r. höre ich lieber härteren sound.
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