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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2014
Mit dem Musikgeschmack ist es so eine Sache. - Ich liebe dieses Werk, weil es bei mir eine Saite zum Schwingen gebracht hat. Ich bin kein professioneller Musikrezensent, kann aber mitteilen, dass jemand der Jazz oder experimentelle Musik nicht mag, hier wohl nicht beheimatet ist. Für alle anderen jedoch eine höchst spannende Angelegenheit. Für Freunde von enigmatischen, schwebenden Klängen, wie geschaffen. Es kann aber auch flotter werden, und ist dann auch dem Freund des "Fusion" nicht abträglich. Eine sehr spannende Angelegenheit! - übrigens mit transparentem Sound gesegnet.
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am 13. Oktober 2016
Als ich Anfang der 2000er-Jahre beim Jazzfest Wiesen tatsächlich in der Wiese lag, mit einem Bier in der Hand, an einem heißen Sommernachmittag, trat er mit seiner Trompete auf die Bühne ...
Ich habe sofort nach dem Konzert alle seine damals erhältlichen Alben erworben und seither jedes, das hinzugekommen ist. Wie kaum etwas anderes ist Musik eine Sache des Herzens und seine Musik hat das meine ergriffen und tut das immer noch. Von mir bekommt jedes seiner Alben 5 Sterne - gefällt mir sehr!
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am 5. September 2014
Wer etwas auf modernen Jazz gibt, so wurde mir gesagt, sollte den Namen Molvær durchaus kennen. Nun ich kannte ihn nicht, höre allerdings auch nur gern Jazz ohne mich aktiv mit "der Szene" zu beschäftigen und so freu ich mich über alles was mir vor die Füße fällt. Nun war es Molvær der mir Auffiel, zunächst durch sein Cover der Platte Switch in den Charts von JPC. Warum kann ich heute nicht mehr genau sagen, aber es weckte genug Interesse in mir um nach dem ersten Klick mal auf Spotify in das Album reinzuhören und was soll ich sagen, es endete wenig später in einem Kauf und der wiederum in diesem Post. Der norweger Molvær hat seine Reise natürlich bereits viel früher begonnen und scheint dem Vernehmen nach bereits Jazz, Fusion und Elektroanteile zu mischen und damit seinen eigenen Stil zu verfolgen. Das Ergebnis kann sich auf seinem 2014er Album Switch mehr als hören lassen. Natürlich ist es für viele Hörer ungewohnt keinerlei Gesang oder eingesprochene Worte auf den Titeln zu hören, doch merkt man recht schnell, dass Molværs Trompetenspiel sich hervorragend vom Konstrukt der übrigen Musik tragen lässt.

Und so trägt uns, wie bereits auf dem Cover angedeutet ein runder, geschmeidiger Klangteppich durch alle drei Seiten des Albums. Richtig drei Seiten, das Label Okeh entschied sich das Album nicht auf vier Seite zu strecken sondern die vierte Seite leer zu lassen, dafür bekommen wir auf der vierten Seite eine einseitige Picture-Disc mit konsequent zum Album passender Gestaltung. Wer jetzt auch auf der bespielten Seite befürchtungen hegt, diese würde klingen wie eine normale Picture-Disc und entsprechend höheres Rillenrauschen aufweisen kann beruhigt sein. Dies sucht man vergebens, die Qualität steht den ersten beiden Seiten in nichts nach. Wie man hier schon sieht man hat sich Mühe gegeben mit dieser Veröffentlichung, auch wenn man leider wieder zu normalen Papiersleeves gegriffen hat. Trotzdem muss ich sagen ist die Pressung hervorragend, sowohl klanglich ein wahrer Genuss als auch von der Pressqualität de Vinyl selbst. Die Aufnahmen Molværs spiel gepaart mit dem elektronischen Klangteppich wirken authentisch und klar sowohl in Auflösung als auch der Räumlichkeit selbst. Wer Wert auf Download-Cards oder CDs legt ist hier leider an der falschen Adresse, ich empfehle jedoch das Album über Amazon zu bestellen (wo es auch regelmäßig im Angebot ist) um dieses Manko über die Autorip-Funktion auszugleichen.

Ein wahres Genußalbum bei dem es sich lohnt die Anlage etwas weiter aufzudrehen, in das Sofa zu sacken und zu lauschen was dort geboten wird. Eins weiß ich sicher, nach diesem Album werd ich weitere Blicke in die Diskographie von Molvær werfen wollen und müssen.
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am 29. Juni 2014
Wer N. P. Molvaer kennt, wird hier, in Switch, eine Weiterführung seiner musikalischen Entwicklung hören. Oder seiner Neugierde nach neuen Klangverbindungen. Beim Hören von Switch kann der Eindruck entstehen: "Habe ich schon irgendwo gehört, ist doch ...". Nein, ist es nicht. Hier mischt er mit Erland Dahlen, Geir Sundstol, Morten Qvenild und Jon Marius Aareskjold einen Klangteppich der vieles möglich macht. Leise, als Hintergrundmusik oder mit voller Power der Anlage. Aber, er ist gegenüber manch seiner früheren Aufnahmen geschmeidiger geworden. Es mag aber auch meine Hörgewohnheit, mein Vergleich zu seinen früheren Aufnahmen sein. Nun habe ich sie einige Male gehört und finde sie nicht weniger interessant. Aber, eben anders. Und, das ist eben N. P. Molvaer.
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am 6. April 2015
NILS PETTER MOLVAER IST IMMER EIN EREIGNIS, EGAL WAS ER MACHT , WAS FÜR EINE HERAUSFORDERUNG. BIN FAN VON !
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am 13. August 2014
ruhig , spannend , Molvaer schreitet weiter auf seinem Weg mit neuen Musikern, die nicht umbedingt aus der Jazzecke kommen.
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am 26. Dezember 2014
Seine ständig melancholische und hässliche Melodien mit den aufdringlichen Trompetengejammer sind einfach unerträglich.Ich kann nicht nachvollziehen,wieso ich früher seine Musik gut fand.
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