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am 13. April 2017
Wie schon der letzte Band, hat auch dieser nicht direkt mit den titans zu tun, sondern hat eine Verbindung über eine Freundschaft.
Es geht um Claire, die beste Freundin von Liv und Ex von Brian. Sie ist eng mit dem Team befreundetund verbringt viel zeit mit diesem.
Allerdings fällt dies Claire in letzter Zeit immer schwerer, denn sie ist auf die Beziehunmgen und gegründeten Familien eifersüchtig. Zwar gönnt sie allen ihr Glück, aber sie leidet.
Sie selbst möchte auch ein Kind, hat aber leider nicht den passenden Mann dazu. Sogar eine künstliche Befruchtung zieht sie in Betracht.
Aber all das hat sich schnell erledigt, als sie nach einem One-Night-Stand schwanger ist. Dazu bekommt sie einen Schock, als ihr neuer Frauenarzt auch noch ihr O-N-S ist.
Auch Grant ist geschockt, als er in Claire die Frau erkennt, mit der er die erste Nacht in New York verbracht hat und dass diese nach ihrer Aussage von ihms chwanger ist. Gerade er, der nie Kinder haben wollte, wird Vater...
Auch wenn sie keinen glücklichen Start hatten, müssen sie sich zusammenreißen... Und dann kommen auch noch Gefühle ins Spiel...

Mal wieder ein gekungenes Buch der Reihe, aber ich habe auch nichts anderes erwartet.
Beide Protagonisten sind noch relativ unbekannt und doch waren sie mir schnell symphatisch.
Claire musste in ihrer Kindheit und Jugend mit wenig auskommen und wurde deswegen in der Schule oft verspottet. Daher achtet sie heute sehr auf ihr Äußeres. Allerdings wirkt sie deswegen schnell oberflächlich, dabei ist sie ein unglaublich netter Mensch. Aber mit den Männern will es einfach nicht klappen. Sie ist traurig, dass sie keine Beziehung hat und sehnt sich nach Liebe.
Grant dagegen kommt gerade aus einer Beziehung und ihm wird erst langsam klar, dass diese eigentlich ziemlich lieblos war. In seiner Vergangenheit gab es einen Vorfall, der für ihn so schlimm war, dass er es sich versagt, eigene Kinder zu bekommen.
Der Start der beiden war wriklich unglücklich und Grant macht es Claire auch nicht einfach. Er ist anfangs sehr grantig und wird nur langsam mit der gfanzen Situation warm. Dennoch gibnt ihm Claire immer wieder eine Chance und hofft, dass vielliecht doch eine kleine Familie aus ihnen werden könnte...
So Schöööööön...
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am 29. Dezember 2017
Claire Harris ist eine Top-Architektin in den 30ern, die auch ohne Mann endlich ein Kind haben möchte.
Nach einem One-Night-Stand mit Grant, einem sehr scharfen und aufregenden Mann, merkt sie das sie schwanger ist. Auf der einen Seite überwiegt die Freude, auf der anderen bröckelt ihre Fassade, das Kind alleine großzuziehen.
Die Misere ist groß, denn sie weiß nicht, wie sie Grant wiederfinden soll.
Poppy J. Anderson erzählt die ungewöhnliche Liebesgeschichte auf großartige und spannende Weise, bei der auch die prickelnden Szenen nicht zu kurz kommen und beendet diese mit einem dramatischen Höhepunkt.

FAZIT: Wiedermal eine super Geschichte, auch wenn die Footballspieler der Titans ein wenig zu kurz kommen. Sehr empfehlenswert!
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am 27. März 2014
Claire ist bereits aus den Vorbänden als beste Freundin und Arbeitskollegin von Liv bekannt. Sie war auch mal mit dem uns bekannten Quarterback Brian Palmer zusammen, bevor dieser Teddy kennen lernte. Und doch ist Claire immer noch ungebunden und fühlt sich zunehmend alleine. Dass in ihrem Freundeskreis sich anscheinend jeder verliebt, heiratet und Kinder bekommt, erfüllt sie mittlerweile mehr und mehr mit neid und einer erdrückenden Einsamkeit, die sie bald nicht mehr ertragen kann. Doch, wenn schon kein Mann es mit ihr aushält, dann will sie zumindest ein Kind. Dass sie dann nach einem One-Night-Stand tatsächlich ungewollt schwanger wird, reißt ihr dennoch den Boden unter den Füßen weg. Was soll sie dem Kind nur sagen, wenn es jemals nach seinem Vater fragen wird?

Ein unglaublich heißer One-Night-Stand mit Grant macht direkt zu beginn des Buches Hoffnung auf eine weitere unglaublich schöne Geschichte, mit Hindernissen, von Poppy J. Anderson. Und auch, wenn es dieses Mal wieder nicht mit einem Titans-Spieler direkt zu tun hat, hat die Autorin bewiesen, dass die Titans-Reihe dennoch wirklich hinreißende Charaktere mit sich führt. Clairs Geschichte jedoch hat mich ein klitzekleines bisschen enttäuscht. Wobei enttäuscht wohl ein zu hartes Wort ist, denn ich bin einfach mit Grant nicht sonderlich warm geworden. Die Geschichte beginnt wahnsinnig gut und ich hatte zunächst von Grant ein ganz anderes Bild als sich im weiteren Verlauf der Geschichte herauskristallisiert. Er wirkt zunächst viel männlicher, bestimmender, sexyier. Und dann? Ja, was wird dann aus ihm? Ein recht unsympatischer, mürrischer, rechthaberischer, ... aaaargh. Mir gefällt er nicht sonderlich, doch Claire scheint er glücklich zu machen. Claire selbst kann ich sogar sehr gut leiden. Sie ist eine selbstbewusste Frau, die dennoch gerne eine männliche Schulter um anlehnen hat, ohne gleich schwach zu sein. Außerdem begleitet sie die Spieler und deren Frauen - ihren Freundeskreis - schon sehr lange und ist immer wieder mit dabei, wenn ein weiterer harter Kerl in einen Liebesrausch gerät.

Außerdem ist sehr positiv zu sehen, dass die Titans dennoch mit von der Partie sind. Zumindest jene, die mit Claire befreundet sind und auch Liv, Erin, Teddy & Co. tauchen auf, denn als Clairs Freunde spielen sie eine wichtige Rolle. Schön, dass dies nicht vergessen wurde. Hingegen fand ich den Verlauf der Schwangerschaft und das weitere Kennenlernen mit Grant etwas fade. Dies liegt vielleicht an den ungewohnten Zeitsprüngen (wenn ein Kapitel beispielsweise einen Monat später weiter geführt wird), ich kann es gar nicht so genau sagen. Jedenfalls hatte ich Probleme mich in Claire hinein zu versetzen und komplett mit ihr zu fühlen.

Dennoch ist dieses Buch eine gelungene Unterhaltung, vor allem als Fan der Autorin und ihrer Reihe. Ich freue mich jedenfalls schon auf Kommendes und darauf mehr von den New York Titans zu hören/lesen.
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am 10. Mai 2015
Wieder hat es Poppy geschafft mich zu verzaubern. Wieder war ich viel zu schnell durch. Was aber auch nur positiv ist. Ich konnte das Buch nicht mehr aus meiner Hand legen. Mich hatte Claire zuvor schon fasziniert, denn sie ist ja kein neuer Charakter und hatte zuvor schon den einen oder anderen Gastauftritt. Besonders gefiel sie mir in Band 2 "Touchdown fürs Glück" wo sie Liv eine sehr gute Freundin war. Dort fand ich auch schon ihre Romanze mit Brian toll, jedoch bin ich froh das dieser dann doch eher mit Teddy zusammen kam und das Poppy für Claire eine eigene Geschichte geschrieben hat. Obwohl sie nicht wirklich zu den Titans gehört, da sie oder Grant keine Spieler bei den Titans sind, gehört Claire für mich zu den Titans. Sie ist nicht nur sehr gut mit Liv und Julian befreundet sondern auch Brian ist ein sehr enger und guter Freund geworden. Ich fand es sehr interessant wie sich Claires Geschichte entwickelt hat. Zuerst war sie einfach nur unzufrieden mit ihrem Leben weil sie sie sich auch endlich den Traummann wünschte den Liv, Teddy und die anderen schon endlich gefunden hatten. Claire aber, hatte nur Pech mit der Liebe. Weswegen sie sich schon überlegt hatte ohne Mann Schwanger zu werden. Und dann passierte es auch schon. Als ihr Julian ein Blinddate verschafft hatte, wurde sie versetzt und lernte zufällig Grant kennen und dieser schenkte Claire dann auch ein Baby - auch wenn von beiden nicht gewollt. Denn obwohl sie sich ein Baby gewünscht hatte, wollte sie doch lieber ein Baby mit einen mann den sie auch kannte und auch wieder sehen würde. Umso mehr habe ich mich dann auch gefreut als sie Grant wieder getroffen hatte, da dieser - wie das Glück es so wollte ein Frauenarzt - ihr Frauenarzt war. Zwar war Grant nicht wirklich erfreut darüber Vater zu werden und war anfangs etwas kalt zu ihr und das Baby. Wenn man aber dann erfährt warum er sich so verhält, kann man ihn das auch nicht so böse nehmen und zum Ende hin bemüht er sich auch sehr um Claire und um das Baby. Sowieso ist das Ende einfach Traumhaft und zuerst hätte man gar nicht gedacht, dass sich die Geschichte so entwickelt.

Ich kann Band 7 - 'Unverhofft verliebt' einfach nur weiter empfehlen. Jeder der Poppys Romane liebt, wird auch diesen lieben. Zudem bekommt man auch einiges aus Teddys und Brians Leben mit.
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am 28. April 2015
Die Geschichte hat denke ich für jeden etwas der nach der Arbeit entspannen will. Nicht großartig nachdenken einfach entspannen. Wie z.B. Rosamunde Pilcher anschauen oder Traumschiff. Ja für diese Art Entspannung müsste ich 5 Sterne geben. Allerdings kommt wenig Emotion zum Leser. Die Liebesgeschichte spielt ein Leben wieder, dass es geben kann, es aber in unzähligen Varianten Buch und Film gibt. Ich denke es würde auch mit etwas mehr Mumm wirklich gut ankommen. Das ist aber wie immer Ansichtssache.
Poppy J. Andersons Bücher sind generell schön zum lesen. Die Charaktere kommen in jedem Buch vor und man tut gut daran von vorne anzufangen, wobei sie nicht voneinander anhängig sind.
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am 4. Dezember 2014
platt, vorhersehbar und langweilig! Ich habe es gerade noch geschafft, dieses Buch durchzulesen aber nur weil ich im Urlaub war und Langeweile hatte. Ich lese auch mit Ü40 gern Bücher von Prinzen auf weißen Pferden bei denen man beim
Lesen richtig mit den Protagonisten mitfiebert und ins Buch eintauchen kann. Dieses fehlte mir beim Lesen dieses Buches komplett, alle schön, alle reich, alle perfekt das es einem schon sauer hochkommt. Eine extreme rosa-rote Barbiewelt. Never ever!
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am 8. März 2016
Claire ist einmalig. Wir durften sie schon bei den Titans erleben und ich fand sie einfach umwerfend!
Eine moderne Frau, die nichts anbrennen lässt (warum sollte sie auch) und die trotzdem den Traum von Liebe und Familie nicht aufgegeben hat (warum sollte sie auch?)! Aus der Zufallsbegegnung mit Grant wird sie schwanger nach einem One night stand. Was Claire anbelangt war das vielleicht nicht der Idealfall, aber sie ist tough genug sich dem zu stellen. Kompliziert wird es erst, als Grant zurück in ihr Leben kommt.

Diesen beiden dabei "zuzusehen" wie sie sich zusammenraufen war nicht immer einfach, aber es war trotzdem sehr schön!
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am 3. Februar 2015
oder auch aus, wie in diesem Fall beim One Night Stand von Claire und Grant.
Ich mochte Claire vom ersten Auenblick an, sie ist hübsch und klug, aber nicht eingebildet. und die Streitereien zwischen Claire und Grant sind wirklich erheiternd. MAn kann gut nachempfinden, warum Claire so vorsichtig reagiert und Probleme hat Vertrauen zu fassen, da sie ihr ungeborenes Kind vor Verletzungen bewahren will.
Grant mochte ich nicht von Anfang an - wortkarge Männer sind ok, aber er ist doch SEHR introvertiert. Und am Anfang ist er richtig gemein. Als die zwei sich besser kennen lernen und sich anfangen zu mögen, rudert er immer wieder zurück und verletzt dadurch nicht nur Claire, sondern auch sich selbst. Und obwohl er intelligent ist, ist er doch manchmal sehr begriffsstutzig. Gut das er Stephanie hat, die ihm da deutlich die Meinung sagt.Nett fand ich auch die Figuren aus den anderen Romanen: Claires Freundin Liv und Blake, der mit seinen Kommentaren für Unterhaltung sorgt. Mit solchen Freunden, wie Claire sie hat, kann im Leben gar nichts schief gehen!
ein tolles Buch!
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am 8. Juni 2015
Hallo Zusammen,
ich habe bissher alle Bücher der Serien "New York Titans" gelesen. Kann diese leichte Lecktüre nur empfehlen. Tip von meiner Seite ist, die Bücher sollten in der richtigen Reihenfolge gelesen werden, die Handlung der jeweiligen Bücher sind zwar in sich abgeschlossen, aber die Randhandlungen bauen aufeinander auf.
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am 12. Mai 2014
Claire hat einen unheimlich erotischen One-Night-Stand. Sie verschwindet einfach lautlos und rechnet nicht mit einem Wiedersehen. Dann kommt das kalte Erwachen. Sie ist schwanger. Da sie eh mit dem Gedanken gespielt hatte sich künstlich befruchten zu lassen, nimmt sie ihr Schicksal an. Als sie durch Empfehlung einen neuen Gynokologen aufsuchen will, trifft sie auf ihren One-Night-Stand...
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