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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 6. November 2014
Talentierte Darsteller, interessante Fälle und das stimmige "Weighty Ghost" von Wintersleep als Titellied ("I got out of bed today, swear to God I couldnt see my face, I got out of bed today staring at a ghost") - Schade, dass es die kanadische Fernsehserie "Cracked" auf lediglich zwei Staffeln gebracht hat.

In Folge 1 wird Detective Aidan Black (David Sutcliffe; bekannt aus "Private Practice" und als Rorys Vater aus "Gilmore Girls"), dem der Tod eines kleinen Jungen arg zugesetzt hat, in die neu gegründete Psych Crimes Unit versetzt. Dass seine Vorgesetzten ihn für psychisch labil halten, ist kein Wunder, hat er doch gerade wieder Aufsehen erregt, als er auf die Provokation eines Coffeeshop-Gastes ("Feiges Huhn!") durch Gackern wie ein Huhn reagiert.

Ihm zur Seite wird die Psychiaterin Daniella Ridley (Stefanie von Pfetten) gestellt, die ihren Arbeitsplatz in der geschlossenen Psychiatrie nach dem Ende ihrer Beziehung zu ihrem Vorgesetzten kündigt. Das zweite Ermittlungsteam bilden Detective Poppy Wisnefski (Luisa D'Oliveira), die ihre Arbeit in der Abteilung als Sprungbrett in die Mordkommission betrachtet, und der psychiatrische Krankenpfleger Leo Beckett (Dayo Ade).

Mir sind alle Protagonisten der Serie sympathisch, wobei der kraftstrotzende Krankenpfleger mit dem sanftmütigen Wesen einen großartigen Kontrast zu seiner zynischen, toughen Kollegin Wisnefski bildet. Geführt wird die Einheit von Inspector Diane Caligra (Karen LeBlanc), die den unter posttaumatischer Belastungsstörung laborierenden Detective Black im Auge zu behalten versucht.

Die Serie besteht aus zwei Staffeln, die erste Staffel aus dreizehn, die zweite aus acht Folgen. Die Sprachen sind Englisch und Deutsch, Bonusmaterial gibt es leider keines. Ich mag die Serie sehr gerne, die Fälle sind interessant und abwechslungsreich. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass psychisch kranke Menschen nicht respektlos vorgeführt werden.

Die Polizisten, und vor allem natürlich deren Partner, eine Psychiaterin und ein psychiatrischer Pfleger, gehen sehr behutsam und mit großer Empathie mit den Kranken um. Vielleicht erhalten dadurch auch Zuschauer, die nicht viel über psychische Krankheiten wie Schizophrenie wissen, einen Einblick in diese sehr komplexen Erkrankungen.
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am 15. Februar 2016
sehr schlechte schauspieler, flache 0815 story, wer eine seichte unterhaltung mit vielen klischees anschauen möchte ist kann sich den hochgelobten kram anschauen, für uns war es zeitverschwendung
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Die 2013 gedrehte kanadische Krimidrama Serie "Cracked" ("angeknackst, verrückt") behandelt psychisch kranke Menschen die von einer Spezialeinheit der Polizei im Falle von Straftaten unter die Lupe genommen werden. Alle Darsteller sind mir komplett unbekannt, was an dem Herkunftsland liegen mag, in Nebenrollen sind sie aber öfters schon im amerikanischen TV zu sehen gewesen. Hauptdarsteller ist der traumatisierte Cop Aidan Black der ab sofort mit einer Psychiaterin Dr. Danielle Ridley im Team arbeiten muss, diese hat vorher im Krankenhaus auf der Geschlossenen gearbeitet. Sie soll Black auch zusätzlich noch etwas im Auge haben. Das zweite Team besteht aus einer jungen Polizistin und einem Psychiatriepfleger. Eine schwarze Chefin namens Diane Caligra mit wilder Frisur meckert gerne, hat aber ein großes Herz und ersetzt somit den cholerischen schwarzen Oberlippenbartträger aus den Achtzigern. Das Ganze nennt sich Psy Crimes und ist ein Modellprojekt. Dumm nur, dass sich der Cop mit seiner Ex-und Kollegin Liz Liette herum schlagen muss, die sich auch nach der ersten Folge kurz nach der Trennung die Haare absäbelt (Klischee?) und ihm gerade die Wohnung leer räumen lies. Die Psychiaterin hat auch so ihre Probleme die erst langsam mit der Zeit in die Serie einfließen, bzw. erst durch einen Fall wieder ans Tageslicht gelangen. Die Fälle an sich sind spannend und abwechslungsreich, man zeigt das viele Menschen krank sind, bzw. unschuldig da verwirrt agieren weil sie ihre Tabletten nicht bekommen haben, oder traumatisiert sind. Sonst werden solche Leute in Filmen und Serien gerne als Verbrecher, stigmatisiert was auch der Held hier lernen muss. In den Fällen an sich sind oft einige Wendungen drin, so dass der psychisch kranke Täter nur der Aufhänger ist und andere Verbrechen dann gelöst werden müssen. Im Endeffekt sind bis auf ein oder zwei banale Folgen wirklich gute und spannende Fälle am Start die anscheinend in Kanada mit weniger Pathos und Härte als in den USA gelöst werden. Das Land gilt ja eh vom Klischee her als braver und höflicher. Im Endeffekt sind die 13 Folgen für Krimijunkies eine gelungene Abwechslung vom Alltag mit Forensikern und Kommissaren. Leider kommt die Staffel komplett ohne Bonusmaterial aus. Eine weitere und leider letzte Staffel mit neuer Psychologin wird noch folgen!
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am 28. Januar 2015
Der Inhalt der Serie wurde ja schon oft genug beschrieben. Auch ich finde die Serie genial, sie ist anders als all die üblichen Crime-Serien, weil es hier eben mal nicht um den klassischen Mordfall an sich geht. Auch die privaten Geschichten der Hauptdarsteller/innen sind interessant. Ab und an fragt man sich zwar schon, wie schnell Zusammenhängen hergestellt werden, aber da kann man durchaus drüber weg sehen. Schade, dass die Serie es nur auf 2 Staffel gebracht hat, hätte gerne mehr gesehen.
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"Cracked" habe ich gesehen, ohne sie vorher gekannt zu haben, ohne zu wissen, ob sie mir gefällt. Lediglich den Covertext fand ich ansprechend, dachte mir, solche Serien gefallen mir eigentlich. Und so ist es auch hier. Aber warum nur das Ganze? Warum nur Sat 1 Emotions? So eine Serie gehört ins Hauptprogramm! Umso froher bin ich jetzt, dass ich die Serie auf DVD entdeckte...

Die Serie basiert auf den Erfahrungen von Calum de Hartog. Ich finde, die Serie überzeugt vor allem durch sehr interessante Charaktere, immer wieder überraschende Wendungen und einer etwas anderen Perspektive auf das Geschehen. Facettenreich und mit viel Tiefe ausgestattet wirken die Charaktere sehr menschlich, was von den Darstellungen noch verstärkt wird. Aber auch die Spannung kommt natürlich nicht zu kurz. Rundum sehr gelungen.

Was diese Serie von anderen Crime-Serien abhebt ist auch, dass der Zuschauer auch eine Sicht der Dinge auf die Verbrecher gewährt wird, Täter sind manchmal auch Opfer.

Die DVD-Box ist mit einer Banderole ausgestattet. Bonusmaterial liegt leider keines bei.

Fazit:

Eine besondere Crime-Serie. Für Fans des Genres wärmstens zu empfehlen!
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am 10. August 2016
Zu Anfang dachte ich noch, die Geschichten seien ganz nett. Nicht mit The Mentalist oder gar britischen Serien vergleichbar, aber doch ganz spannend. Mit Fortschreiten der Staffel fiel mir jedoch auf, dass die Hauptfiguren so blass blieben, wie sie schon zu Anfang gewesen waren, sich nicht weiterentwickelten, sondern im Gegenteil immer unglaubwuerdiger wurden. Der an einem posttraumatischen Belastungssyndrom leidende Aidan Black wurde soeben von seiner Frau verlassen, kann nicht schlafen, wird aber nicht aus dem Verkehr gezogen, weil er ja ein so fantastischer Cop ist. Leider wird das durch seine Handlungen nicht klar, er tut an sich nichts besonderes. Insgesamt sind die Storys eher duenn und machen ganz sicher kein "Special Team" erforderlich.
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am 6. Oktober 2016
Ich kann einfach nicht verstehen, wo die vielen guten Kritiken her kommen. Den ach so seelisch verwundeten Hauptdarsteller haben wir schon hundert mal gesehen und bei diesem hier werden wir auch noch in jedem Moment mit der Nase darauf gestoßen, wie sehr er leidet, damit wir es ja nicht vergessen. Die Psychiaterin an seiner Seite finde ich persönlich extrem unangenehm mit ihrer ständigen, ach so mitfühlenden Überheblichkeit. Der Rest der Charactere bleibt dafür außerordentlich blass. Die eigentlichen Geschichten sind vorhersehbar und die psychisch gestörten Täter werden als Karikaturen/Klischees psychisch Erkrankter dargestellt. Subtilität in irgendeiner Form kann man hier nicht erwarten. Ich habe die Staffel nicht zu Ende geguckt, sondern ungefähr nach der Hälfte angewidert aufgegeben.
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am 7. Juli 2014
... die ersten beiden Folgen gesehen und ich bin begeistert. Tolle Schauspieler und die Handlung lässt auch nichts zu wünschen übrig. Der rote Faden, wenn man so will, spannt sich zwischen beiden Protagonisten. Es ist (noch) kein "Hauptbösewicht" , wie bei "The Mentalist" zu erkennen, sondern einzeln abgeschlossene Fälle. Ambesten vergleichen liesse sich die Beziwhung der beiden Hauptpersonen mit "Bones"... oder "Castle".... aber ob sie zusammenkommen, das kann man hier noch nicht sagen. Ich finde es einfach toll, wie ein Ermittler, der ziemlich sachlich an die Fälle herangeht, mit einer Psychaterin, die ihm eigentlich deshalb zugeteilt wurde, um ihn zu beobachten, gemeinsam Fälle lösen. "Cracked" ist ein absoluter Tipp von mir für alle, die Krimis, die ein wenig anders sind mögen.....
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am 21. September 2014
Die Serie ist eher unbekannt, aber dafür umso toller. Sehr gute Stories, Charaktere und Emotionen. Das nenn ich eine gelungene Serie. Leider gibt es bisher nur wenige Folgen.
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am 8. Juli 2014
Habe die Serie bei Amazon entdeckt und bin freudig überrascht. Sie wird mit jedem Kapitel besser und ich hoffe das es noch weitere
Folgen geben wird. Die erste Staffel besteht aus 13 Folgen und man möchte nach dem Ende der ersten Staffel, natürlich wissen
wie es weitergeht.
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