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Kundenrezensionen

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am 15. März 2014
Zur Entstehungsgeschichte des VERONICA MARS Films muss man nicht mehr viel sagen. Von der beispiellosen Kickstarter Kampagne dürfte wohl mittlerweile auch jeder Nicht-Marshmallow gehört haben.

7 Jahre nach der abrupten Absetzung der Serie, kommt endlich die lang ersehnte Filmfortsetzung. Finanziert von Fans, produziert für Fans: Dies hielt sich Serienerfinder Rob Thomas immer vor Augen, als er das Drehbuch schrieb. Er will den Fans all das geben, was sie seit so vielen Jahren sehen wollen. Man merkt es am Casting, in den Dialogen, im Voice-Over, im Soundtrack, im Score, im Produktionsdesign, in jeder einzelnen Szene: Es steckt so viel Herzblut im VERONICA MARS Film.

Als Zuschauer kann man gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Man bekommt einen zufriedenstellenden Abschluss offener Handlungsstränge, ein Wiedersehen mit alten Freunden und ein Ende, das die Tür für weitere Fortsetzungen offen hält.

Wer weiß? In Zeiten von Kickstarter, Netflix und Amazon ist alles möglich.
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am 16. März 2014
Auch wenn die DVD/Blue Ray noch nicht im Handel erhältlich ist und ich selber sonst nichts von vorzeitigen Rezensionen halte, möchte ich es mir diesmal aber bei diesem besonders Film nicht nehmen lassen, den Inhalt vorab zu bewerten. Technische Details werden sofort nachgetragen, sobald ich den Film in Händen halten :)
UPDATE Septemper 2014: Mittlerweile besitze ich die Blue Ray des Films und wollte wie versprochen, die Details davon noch nachtragen.
Wie es sich für eine Blue Ray gehört, ist das Bild gestochen Scharf und der Ton wirklich gut. Sprachausgaben gibt es in Deutsch und Englisch. Außerdem deutsche und englische Untertitel für Hörgeschädigte.
Besonders für Fans interessant sind allerdings die Extras. Diese bestehen neben zusätzlichen und verpatzten Szene noch aus einem ca, 50 Minuten langen Dokufilm über die Kickstarter Campagne und die Entstehung des Films, mit vielen Interviews der Darstellet, Produzenten und vor allem den Fans. Hier sind die Extras mal wirklich gelungen und es wurde sich wirklich Mühe gegeben.
Außerdem ist noch ein Code für den Streaming Dienst UltraViolet dabei, sodass man sich den Film auch auf Tablet und co angucken kann.

Ich glaube ich bin nicht der Einzige, der so sehr gehofft hat, dass es nach der Serie Veronica Mars und deren unbefriedigendem Ende irgendwie weiter geht. Nun, Jahre später ist dies endlich in Form eines Filmes geschehen, finanziert durch eine Kickstarter-Kampagne und der starken Fanbase von Veronica Mars.
Der Film spielt gute 9 Jahre nach dem Serienende, Veronica lebt in New York und steht kurz davor als eine gefragte Anwältin in einem top Unternehmen einen Job zu bekommen. Da bekommt sie plötzlich von ihrem Exfreund Logan, mit dem sie seitdem keinen Kontakt mehr hatte, einen Anruf, in dem er Veronica um Hilfe bittet, da er Hauptverdächtiger in einem Mordfall ist. Und wer ist besser geeignet als Meisterdetektiven Veronica Mars? Also macht sich Veronica auf in ihre alte Heimat Neptun....
Ich hatte wirklich sehr hohe Erwartungen vor dem Kinobesuch und ich bin wirklich kein bisschen enttäuscht worden. Von der ersten Minute an ist man dem typischen Veronica Mars Charme wieder verfallen und fiebert mit ihr und den anderen Charakteren mit.
Ihr Humor ist einfach einzigartig und ich und alle anderen Kinobesucher mussten wirklich mehr als einmal lachen. Hier wird auch nochmals deutlich, welch eine gute Schauspielern Kristen Bell eigentlich ist!
Aber es gibt auch genug Action und den ein oder anderen Schockmoment, immerhin geht es auch um Mord. Veronica Mars ist definitiv nicht nur ein Kinder und Jugendfilm!
Es ist die perfekte Mischung aus Witz, Drama, Spannung und Action ohne irgendwie aufgewärmt zu wirken. Auch merkt man dem Film keineswegs an, dass er nicht auf normalem Weg entstanden ist!!!
Allerdings muss man auch sagen, dass man sich am besten von dem Film mitreißen lassen kann, wenn man die Serie vorher gesehen hat. Es gibt so viele (versteckte) Anspielungen, die man nur vollends versteht, mit dem Hintergrundwissen der Serie.
Trotzdem ist der Film als solcher auch allein absolut Sehenswert. Man wird zu Beginn kurz eingeführt über die Vorgeschichte von Veronica Mars und die Handlung des Films ist natürlich in sich geschlossen und versteht man auch so. Ich war mit jemandem im Kino der die Serie nicht kannte und ihm hat der Film auch gut gefallen!

Alles in allem ist der Film eine gelungen Fortsetzung der Serie und auch als eigenständiger Film sehenswert. Unabhängig vom Film sollte man sich die Serie sowieso angucken, sie gehört einfach mit zu den besten :) Ich bin froh, dass der Film überhaupt zustande gekommen ist, und auch wenn dessen Ende eigentlich eine prima Vorlage für Fortsetzungen wäre, muss man sich von dem Gedanken in Form von Film/Fernsehen wohl leider verabschieden. Glücklicherweise wird die Handlung in 2 Büchern fortgesetzt!!!
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am 13. Januar 2016
Veronica MARS, ich habe gewartet und gewartet die Kickstarter Kampange verfolgt und ja der Fan Service ist sehr geglückt. Mehr Infos gebe ich nicht für alle die die ihn noch nicht gesehen haben, aber mich macht der Film sehr glücklich und vielleicht gibts ja noch einen Film irgendwann.
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am 14. Januar 2015
Wer die 3 vorangegangenen Staffel geliebt hat, wird auch den Film lieben. Hier und da hakt die Story ein wenig und erscheint als oberflächlich, aber das Wiedersehen mit den liebgewonnenen Lieblingen wie Veronica, Logan und Co macht es wett.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Februar 2015
Kauf Intension:
Als großer Fan der Veronica Mars Serie konnte ich es natürlich kaum Erwarten dass endlich dieser Film raus kommt.

Story (Kurzbeschreibung, da ich Versuche Spoilerfrei zu bleiben):
Unsere beliebte Veronica Mars ist erwachsen geworden. Sie hat Recht studiert und ist kurz davor ihre Stelle bei einer großen Anwaltskanzlei anzunehmen. Doch als sie erfährt, dass ihr Ex- Freund Logan Echolls des Mordes verdächtigt wird entschließt sie sich noch einmal zurück nach Neptun zu reisen. Als sie mit den Ermittlungen des Falls beginnt muss sie schnell feststellen, dass es einige Ungereimtheiten gibt. Wird sie auch diesen Fall lösen können und wie übersteht sie das Klassentreffen?

Kritik:
Ein Fall in 107 Minuten gelöst ist einfach nicht das gleiche wie in einer Staffel. Die Serie hat ausgemacht, dass man fast in jeder Folge einen anderen Verdächtigen konnte und es war immer auf höchsten Maße spannend. Hier wirkt es alles zusammengepresst.
Des weiteren wird sehr viel Fan Service betrieben und einige Charaktere aus der Serie zurückgebracht sowie viele Fragen beantwortet. Dies ist auf einer Seite gut jedoch geht auch hier viel Zeit verloren.

Genre:
Film Noir, Krimi, Drama

Bild und Ton:
Sehr gutes Bild, welches sich nicht hinter teureren Hollywoodproduktionen verstecken muss!
Der Ton ist unspektakulär jedoch auch normal bei einem eher Dialoglastigen Film

Darsteller:
Kristen Bell/ Veronica Mars (bekannt aus Kifferwahn, Nie wieder Sex mit der Ex, House of Lies, Frozen, Heroes)
kehrt hier wieder in ihre Paraderolle der Veronica Mars zurück. Man merkt, dass ihr die Rolle sehr am Herzen liegt und gerne wieder zurückgekommen ist. Sie lässt jedoch etwas die Spritzigkeit vermissen, welche sie in der Serie hatte.

Jason Dohring/ Logan Echolls (bekannt aus Moonlight, Ringer)
war der Liebling der weiblichen Fans und bekommt hier auch wieder genug Spielraum um sein schauspielerisches Können als tragische Figur zu zeigen.

Enrico Colantoni/ Keith Mars (bekannt aus Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall, Flashpoint – Das Spezialkommando)
hat hier leider nicht mehr die Screentime, welche er in der Serie hatte. Er verschwindet mehr in den Hintergrund und dient hauptsächlich nur noch dazu Veronica zu erinnern, dass Sie doch ihren Job in New York antreten muss. Sehr schade, da ich ihn in der Serie sehr mochte.

Box Office:
obwohl der Film nur $4 Mio bei einem Budget von $6 Mio eingespielt hat war der Film kein Verlustgeschäft, da das Budget per Kickstarter vorfinanziert wurde. Des weiteren war auch geplant den Film als Direct to DVD raus zu bringen und ist nur wegen des Erfolgs bei Kickstarter in die Kinos gekommen.

Extras:
- Von den Fans: Das Making of Veronica Mars
- Mehr Spaß am Set
- Willkommen bei Mars Investigations
- Games Show mit Kristen Bell und Chris Lowell
- Auf dem Set mit Max Greenfield
- Veronica Mars' Hintermänner
- Es geht nicht immer um dich, Affe
- Die junge Veronica
- Nicht verwendete Szenen
- Verpatzte Szenen

Gut zu Wissen:
- Der Film wurde durch eine der Erfolgreichsten Kickstarter Kampagnen realisiert
- Bei Kickstarter wurden einige Rekorde gebrochen (schnellstes Projekt dass 1 Mio/2 Mio erreicht, Höchste Summe für ein Filmprojekt, 3 Höchste Summe für ein Projekt überhaupt, ...)
- Als Leo D'Amato denkt, dass Veronica beim FBI sei spielt er auf die 4te Staffel an die nie nie ausgestrahlt wurde und nur zu Testzwecken eine Folge gedreht wurde. Hier hätte es einen Zeitsprung gegeben und Veronica wäre FBI Agent gewesen.
- Der "sexy" Tänzer, der sich an Veronica ran macht und sie nur belächelt ist Kristen Bells Ehemann Dax Shepard
- Kristen Bell wurde erst 2 Monate vor Drehbeginn Mutter.
- In Deutschland haben den Film nur 7.282 Zuschauer im Kino gesehen, was auch daran lag, dass er nur in wenigen Kinos zu sehen war.
- Die Lottozahlen die im Film gezogen sind ergeben zusammen den genauen Betrag, welcher bei Kickstarter erzielt wurde ($5,702,153)
- Ryan Hansen spielte den Typ im Gorillakostüm an der Peer Scene
- Carrie Bishop wurde in der Serie von Leighton Meester dargestellt im Film jedoch von Andrea Estella
- Zu beginn des Films singt ein Straßensänger das Titellied von Veronica Mars (We used to be friends)

Zu Ultraviolet/Digital Copy:
Ein Feature dass ich lange nicht genutzt habe, da ich nicht wusste was es ist daher möchte ich es hier denjenigen erklären, welche ebenfalls keine Ahnung haben.
Dieses System dient dazu, dass man den Film neben der Disk Version auch als Digitale Version haben kann.
Doch im Gegensatz zu den bisherigen Systemen finde ich dieses System endlich mal nützlich und empfehlenswert.
Hier kann man mit dem Code, der eingefügt ist über die Flixster Webside oder der Flixster App (für Android, Windows Phone und IOS) registrieren. Danach kann man diesen Film jederzeit online schauen oder ihn auf das Gerät runterladen. Dies funktioniert dann auch im Ausland oder auf Reisen im Flugzeug oder Zug. Ich nutze dieses System nun ausgiebig und möchte es nicht mehr missen.
Einfach zu handhaben und riesen nutzen!

Ähnliche Filme:
- Veronica Mars Staffel 1-3

Kurzum:
Ein Film der viel Fan Service liefert und Lust auf mehr macht. An die Serie kommt der Film jedoch nicht ran.
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am 10. November 2014
Endlich gibt es ein Wiedersehen mit Veronica Mars und vielen anderen Charakteren der Serie und endlich bin ich nun auch dazu gekommen, mir den Film anzusehen ...

Ich habe ihn sehr genossen, es war toll, die Charaktere wieder zu sehen und obwohl es schon Jahre her ist, dass ich die Serie gesehen habe, fühlte ich mich gleich wieder "zu Hause". Also, wer die Serie liebte, kommt an diesem Film nicht vorbei! Wer die Serie nicht kennt, sollte sie sich vorher ansehen (das Vergnügen ist dann wesentlich größer!) - es lohnt sich auf jeden Fall.

Und das Schöne ist, es geht weiter mit Veronica, zumindest in Buchform. Bisher gibt es zwar nur einen Roman, aber ich hoffe sehr, dass daraus eine Serie wird - den ersten Band, der kurz nach dem Film spielt, kann ich jedenfalls sehr empfehlen!
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am 1. September 2014
Zur Handlung muß man ja nicht mehr viel sagen. Ich glaube jeder Fan der Serie wird mit diesem Film zufrieden sein, ich bin weiterhin beeindruckt, daß eine Finanzierung über Crowdfunding in dieser Rekordzeit (und auch überhaupt) möglich war.
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am 25. Dezember 2016
Thanks to Kickstarter all of us Marshmallows have a little bit more of our beloved Veronica Mars.
Although I am a big fan and enjoy the three seasons even more, this film is also entertaining and worth all of the 5 stars.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Juli 2014
„Veronica Mars“ dürfte vielen Serienjunkies ein Begriff sein. Die Serie lief zwischen 2004 – 2007 in 3 Staffeln trotz hervorragender Kritiken und einer guten Fanbase nicht sonderlich erfolgreich, so dass nach dem dritten Jahr der Stecker gezogen wurde. Dennoch war die Geschichte noch nicht fertig erzählt. Der Ideen-Geber und Macher Rob Thomas hatte stets die Idee im Kopf die Handlung mit einem Spielfilm würdig zu Ende zu tragen, doch das Budget fehlte. Also geht man mit der Zeit und bedient sich des Kickstarter Crowd-funding Portals, bei dem man einem Aufruf tätigen kann, so dass die Öffentlichkeit zur Verwirklichung des Projektes Geld spenden konnte. Angedacht waren 2 Millionen US-Dollar, die waren binnen einiger Stunden bereits erreicht, so dass vor Ablauf der 30 Tagesfrist (letztendlich sind 5,7 Millionen US-Dollar zusammengekommen) bereits grünes Licht gegeben werden konnte.
Erfreulicherweise konnte bis auf wenige Ausnahmen auf nahezu den kompletten Seriencast für die Leinwandadaption zurückgegriffen werden. So gibt es ein Wiedersehen mit Schauspielern wie Kristen Bell (Veronica Mars), Jason Dohring (Logan Echolls), Krysten Ritter (Gia Goodman), Ryan Hansen (Dick Casablancas), Francis Capra (Eli "Weevil" Navarro), Percy Daggs III (Wallace Fennel), Chris Lowell (Stosh "Piz" Piznarski), Tina Majorino (Cindy "Mac" Mackenzie), Enrico Colantoni (Keith Mars) oder Amanda Noret (Madison Sinclair), die ihre bisherigen Rollen (in Klammern) wieder verkörpern. Man merkt, dass die Schauspieler dabei nichts verlernt haben, sondern ihre Figuren mit der gewohnten, doch häufig reifer gewordenen Charakterzeichnung spielen, was aber den Film interessanter werden lässt. Da die Figur Don Lamb gespielt von Michael Muhney aufgrund der Ereignisse der dritten Staffel nicht mehr vertreten war, wurde diese vakante Stelle aber mit Jerry O'Connell, der dessen Bruder Dan Lamb spielte, hervorragend ersetzt. Darüber hinaus hat James Franco einen wirklich starken selbstironischen Cameo Auftritt.
Die Story bietet selbst viel Kurzweile und zieht dabei einige Referenzen zur Serie. Regisseur und Erfinder Rob Thomas liefert seinen Fans dabei etliche Anspielungen und Insidergags. Vereinzelt ein wenig häufig, was aber Fans sicherlich nicht stören wird, aber Quereinsteiger vereinzelt sich fragen lässt, worauf sich die ein oder andere Anspielung gerade beziehen mag. Die Kernhandlung bietet aber eine durchweg spannende Geschichte, bei der auch trotz notwendiger Ernsthaftigkeit auch das ein oder andere Augenzwinkern nicht fehlen darf.

Bild
Das Bild liegt im Ansichtsverhältnis 2,40:1 auf der Blu-ray vor und entspricht einem aktuell guten HD Niveau. Vor allem in Punkto Schärfe sowie Detailgrad gibt es so gut wie nichts zu beanstanden. Nicht nur in Nahaufnahmen sondern auch bei Aufnahmen in der Totalen wird ein detailreiches Bild sowie eine tolle Kantenschärfe geboten. Weichere Abschnitte sind nur selten und schwach festzustellen. Als einzige nennenswerte Qualitätsminderung gibt es allenfalls stellenweise leichtes Rauschen anzumerken, was aber kaum stört. Dessen ungeachtet sind die Farben stets natürlich und lebendig, die Hauttöne ebenfalls und der Kontrast ausgewogen gut eingestellt. Der Schwarzwert ist kräftig und bildet ein sattes Schwarz ab. Darüber hinaus arbeitet die Kompression auf einem hohen Niveau und lässt keinerlei Spuren sichtbar werden.

Ton
Die deutsche Tonspur liegt in Dolby Digital 5.1vor, während der englische Originalton in DTS-HD Master Audio 5.1 auf die Blu-ray gepackt wurde. Großartige Unterschiede gibt es kaum. Der O-Ton klingt lediglich etwas natürlicher und dynamischer. Abgesehen davon ist die Abmischung insgesamt eher frontlastig ausgefallen. Surroundeffekte wurden nicht sonderlich häufig eingesetzt, sind aber dennoch sowohl direktional als auch diffus vorhanden. Der Score verteilt sich allerdings stets über sämtliche Kanälde so dass eine angenehm dezente Räumlichkeit erzeugt wird. Der Bass ist ebenfalls eher dezent aber vorhanden. Zumal der Film ohnehin ohne spektakuläre Effekte auskommt, verwundert der unauffällige Mix nicht sonderlich. Die Dialoge sind dafür stets klar und deutlich zu verstehen.

Ausstattung:
Von den Fans: Das Making of Veronica Mars
Hinter den Kulissen: Mehr Spaß am Set
- Willkommen bei Mars Investigations
- Games Show mit Kristen Bell und Chris Lowell
- Auf dem Set mit Max Greenfield
- Veronica Mars' Hintermänner
- Es geht nicht immer um dich, Affe
- Die junge Veronica
Nicht verwendete Szenen
Gag Reel

Beim Bonusmaterial wurde nicht gegeizt. Neben dem sehr ausführlichen Making of „Von den Fans: Das Making of Veronica Mars“ (ca. 56 min.), gibt es noch ein sechsteiliges „Hinter den Kulissen“-Feature (ca. 19 min.), das zusätzliche Hintergrundinformationen zum Film zeigt. Darüber hinaus sind auch einige entfernte Szenen (ca. 4 min.) sowie ein Gag-Reel (ca. 5 min.) vorhanden. Übrigens liegen sämtliche Beiträge komplett in HD vor, wobei diese auch mit deutschem Untertitel angeschaut werden können. Ein Wendecover ist für Warner überraschend übrigens ebenfalls vorhanden.

Fazit:
Fans von „Veronica Mars“ dürfen sich auf einen wirklich toll umgesetzten Spielfilmfreuen, die ihre Lieblingsdetektivin noch einmal in Aktion treten lässt. Hin und wieder nimmt sich Regisseur, Produzent und Co-Autor Rob Thomas ansatzweise ein wenig zu viel vor, was aber gerade Fans der Serie sicherlich freuen dürfte. Quereinsteiger dürften dabei ggf. leichte Probleme haben, werden aber mitunter hinterher ebenfalls Interesse an der tollen Serie finden.
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am 17. März 2014
Endlich! Endlich! ENDLICH!!!

Okay, eigentlich ist meine Reaktion übertrieben, denn ich habe das Serienjuwel "Veronica Mars" erst vor wenigen Monaten entdeckt, auf DVD verschlungen und war völlig aus dem Häuschen, als ich erfuhr, dass eine Filmfortsetzung über Kickstarter finanziert und gerade gedreht wurde. Nicht auszumalen, was Fans seit Serienende durchmachen mussten – denn das Ende der 3. Staffel war gelinde gesagt unbefriedigend, und das nach einer Staffel, die ohnehin in Teilen schwächelte (im Gegensatz zu den ersten beiden meiner Meinung nach herausragenden).

Ich hatte gar keine Bedenken, dass der Film meine Erwartungen erfüllen würde, und genauso ist es auch gekommen. Zum einen war es grandios, fast die komplette Originalcast wiederzusehen, teils in nur kleinen Cameos, aber wen stört das schon. Der Film wirkte da auch überhaupt nicht überladen, noch abgehetzt, sondern hat einzig und allein davon profitiert. Faszinierend vor allem, wie nach all den Jahren die Chemie zwischen Kristen Bell und Jason Dohring und ihren jeweiligen Figuren immer noch elektrisierend ist und keinerlei Abstriche genommen hat. Überhaupt wirkt die große Reunion so, als hätte es nie eine jahrelange Pause gegeben. Piz ist blass wie eh und je (was an der Figur liegt, nicht an Chris Lowell), Dick und Mac gewohnt spaßig, die Beziehung zwischen Veronica und ihrem Vater immer noch herzerwärmend.

Der Mordfall kann sich natürlich nicht mit den Story Arcs der Serie messen, in denen ein komplizierter Fall über viele Episoden aufgebaut wurde, aber gerade angesichts dessen fand ich ihn geschickt geschrieben und gut und spannend gelöst.

Natürlich ist der Film einzig und allein für Serienfans – jemand, der "Veronica Mars" nicht kennt, wird überhaupt nichts damit anfangen können. Aber eben weil der Film von Fans finanziert wurde, bietet er ihnen auch genau das, was sie wollten – ein perfektes Ende einer (fast) perfekten Kultserie!
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