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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
25
4,9 von 5 Sternen
III - Super Deluxe Edition Box (CD + Vinyl) [Vinyl LP]
Format: Audio CD|Ändern
Preis:114,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Mai 2017
Die Neu-Pressung von Led Zeppelin II halte ich für sehr gelungen. Die Band trennte sich zwar schon vor meiner Geburt aber da die heutige Musik mich wenig anspricht muss man ja auf alte Klassiker zurückgreifen und da Vaters Plattensammlung zwar reichlich aber nicht genug ist musste mal eine neu aufgelegte Platte her... Diese halte ich für sehr gelungen und bin vollauf zufrieden
Ein weiteres Highlight außer der hervorragenden Platte ist für mich die Verpackung, welche ich sehr Gelungen finde.
Amazon wie gewohnt schnell und gut
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am 4. Dezember 2016
Ich bewerte hier natürlich nicht die Qualität der Musik. Dafür würden die 5-Amazon-Stene nie ausreichen.

Die Remastered-Version ist für Insider sicherlich eine Pflicht. Wer nur Led Zeppelin hören will, kann auch CDs oder LPs vom Vater oder Großvater nach nutzen.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Februar 2016
Nach anfänglichem Hineinhören war auch ich der Meinung, dass vorliegende Scheibe gegenüber seiner starken Vorgänger ("LZ 1" & "LZ 2") ein wenig abfällt. Mittlerweile aber hat sich "LZ 3" so richtig in meinen Gehörgängen festgesetzt und das Album begeistert mich immer wieder aufs Neue!

Der Druck muss für die Band anno dazumal (wir schreiben das Jahr 1970) in der Tat gewaltig gewesen sein. "LZ 2" stürmte weltweit die Charts und "Whole Lotta Love" war zur Heavy-Rock-Hymne schlechthin geworden.
Leicht frustriert darüber, den (starren) Stempel des Hard-Rock verpasst bekommen zu haben (ohne die Vielschichtigkeit (die eindeutig auch auf den ersten beiden Platten heraussticht) der genialen Songwriter und Interpreten zu berücksichtigen, aber so sind Kritiker und Fans manchmal halt), zogen sich Jimmy Page & seine Mannen bewusst zurück und werkelten an neuem Material, das mit bis dato abgelieferten Songs eher nicht so viel gemein hatte. Als die Platte veröffentlicht wurde, schüttelten dann auch viele Fans, die sich so sehr auf das neue Album ihrer Helden gefreut hatten, den Kopf oder waren wenigstens etwas irritiert über den Werdegang ihrer Idole.

Tatsächlich startet "LZ 3" wie gewohnt und liefert mit dem bebenden "Immigrant Song" einen zeitlosen Rocker bester Güte ab. Auch das hierauf enthaltene "Celebration Day" (Track Nr. 3) schlägt in meinen Ohren eigentlich in die Kerbe des bisher Gewohnten (ausgehend davon, dass man bis hierhin lediglich "LZ 1" & "LZ 2" kennengelernt hat). Allerdings - und das ist unüberhörbar - werden auf der Scheibe immer wieder auch ruhigere Töne angeschlagen und Elemente amerikanischer Folk-Music in die Songs miteingewoben (z.B. eine Pedal Steel oder Fidel-Klänge im Hintergrund). Obwohl die Band bereits zuvor offen mit dem Blues (und anderen Einflüssen freilich) geliebäugelt hatte und ihm einen ureigenen Heavy-Rock-Anstrich verpasste, war das Akustikgitarren-Geklampfe auf vorliegender Platte so manchem Anhänger (aus heutiger Sicht verständlicherweise) zu viel und wandte sich beleidigt anderen Acts zu...

Ich persönlich halte "LZ 3" für eines der interessantesten und spannendsten LZ-Alben und bin sogar der Meinung, dass es dem oft überschwänglich gelobten Nachfolger "LZ 4" - im Gesamten gesehen - beispielsweise überlegen ist. Alle 10 hierauf enthaltenen Tracks harmonieren nämlich wunderbar, zudem ist der Sound des Silberlings ein Genuss (klar, offen, voll & knackig). Gewitzt und verspielt, aber durchaus eingängig, versuchten sich Page, Plant, Jones & Bonham an ihrer Version von Folk und schufen dabei ein herrliches Meisterwerk, das neben "LZ 1" und "LZ 2" zu meinen persönlichen Favoriten der Band avanciert ist.

Gute Songs gibt es hierauf viele, doch möchte ich mit "Immigrant Song", "Friends", "Celebration Day" und "Tangerine" meine persönlichen Lieblinge nicht unerwähnt lassen (diese sind allesamt zugleich auch Anspieltipps).

Fazit: "LZ 3" setzte einst beabsichtigt nicht nahtlos dort fort, wo man mit den beiden triumphalen Vorgängerwerken hingearbeitet hatte. Dennoch ist das Album bei genauerer Betrachtung gar nicht so anders, wie ihm oft nachgesagt wird. So sind "Immigrant Song" und "Celebration Day" meines Erachtens doch recht typische Led-Zep-Titel, die ebenso gut auf einem der Chronologienachbarn hätten landen können.
Noch dazu halte ich diesen Ausflug in Folk-Gefilde für durchwegs geglückt. Einmal mehr beweisen - allen voran natürlich Page & Plant - welch großartiges Gespür sie generell für Musik hatten und dass sie zu weit mehr imstande waren, als "nur" brachiale, verspielte Hard-Rock-Hymnen zu komponieren (was jetzt allerdings keineswegs negativ gemeint ist).
Für mich ist "LZ 3" jedenfalls ein sehr zeitloses und hörenswertes Album, das ohne Zweifel zu den Klassikern der Pop/Rock-Geschichte zählt!

Meine Bewertung: +++++

P.S. "LZ 1" und "LZ 2" sind aber ebenso stark (nur etwas anders halt) und gehören in jedem Fall auch in jede ordentlich geführte Rockmusik-Sammlung!

Prädikat: WERTVOLL
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am 12. Oktober 2017
Das Album dritte Album, genannt III, entstand 1970 und ist eine gelungene Mischung aus Hardrock, Balladen, Livemusik und sogar einem Folksong. Das dritte Album ist weniger hart als die beiden Vorgänger, es wird daher oft als Wendepunkt in der Bandkarriere angesehen. Trotz vernichtender Kritiken sollte man das Album nicht meiden, denn es ist hervorragend. Sicherlich ruhiger, aber auch geschmackssicher und auf alle Fälle hörenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 14. September 2014
Led Zeppelin III aus dem Jahr 1970 gilt gemeinhin als das akustische Album der Band. Das stimmt nur zum Teil, jedoch ist der akustische Anteil an Songs größer als auf ihren ersten beiden Alben.

Seite 1 der Platte ist dabei nicht viel anders als die ersten beiden Alben. Mit Immigrant Song, Celebration Day und Out On The Tiles gibt es drei hart rockende Songs. Since I've Been Loving You ist ein über 7minütiger Blues. Lediglich Friends fällt aus dem gewohnten Rahmen. Das ist der erste akustische Songs auf dem Album. Mit seinen Percussions, akustischer Gitarre und Streichern klingt er sehr nordafrikanisch bzw. arabisch.
Seite 2 ist dann fast komplett akustisch. Die Seite beginnt mit dem Traditional Gallow's Pole, das recht ruhig beginnt und sich dann bis zur Ekstase steigert. Für mich der Höhepunkt des Albums. Sehr ungewöhnlich ist dabei das eingesetzte Banjo. Mit Tangerine und That's The Way folgen zwei sehr ruhige Titel. Bron-Y-Our Stomp ist ein Akustik-Stampfer, der auch sehr gut im Konzert funktionierte (vgl. Led Zeppelin DVD). Einziger Schwachpunkt ist m.E. der Schluss mit Hats Off To (Roy) Harper. Eine sehr schräge Nummer mit verzerrtem Gesang und Bottleneck-Gitarrenspiel.

Vinyl-Ausgabe:
Diese Rezension bezieht sich auf die einfache LP von 2014 und nicht die Doppel-LP die auch für ein paar Euro mehr neu erschienen ist.
Das Vinyl-Reissue kommt in einer Gatefold-Hülle daher, inkl. der Drehscheibe und den ausgestanzten Löchern. Die Pappe ist dick und stabil. Die Hülle glänzt. Darauf befindet sich auf der Vorderseite ein Aufkleber mit Strichcode und Remaster-Hinweis. Auf der Rückseite ist noch ein kleiner Aufkleber mit Led Zeppelin Hologram und dem Flügel-Menschen.
Ich habe keine Ahnung inwieweit das Cover der Orignal-LP entspricht. Im Vergleich zu meiner Vinyl-Replica-CD sind die Songtitel und Produktionsnotizen alle innen zentriert auf der rechten Seite der Hülle angeordnet. Auf der CD waren die Songtitel links und der Bron-Y-Aur Stomp Credit auf der rechten Seite oben quer angelegt.
Das Cover mit der PopArt-Collage und der Drehscheibe macht schon was her.
Das Vinyl ist 180g schwer. Es hat einen leichten Wellengang und die Pressung ist nicht ganz zentriert. Die LP befindet sich in einer gefütterten weißen Innenhülle. Diese sitzt sehr stramm im Cover. Das Loch der Platte könnte auch größer sein. Die Platte lässt sich nur mit etwas Kraftaufwand auf den Teller legen und wieder runterbekommen. Das ist alles verbesserungswürdig.
Auf dem Vinyl ist das bekannte dreifarbige Atlantic Label.

Das neue Mastering hat dem Album gutgetan. Alles klingt sehr dynamisch. Von Loudness-War ist nichts zu bemerken. Auf CD klingt das neue Mastering aber etwas wuchtiger im Bassbereich.

Fazit:
Optisch und vom Sound ist das Ganze gelungen. Die Pressung könnte aber etwas besser sein. Einen MP3-Download-Code gibt es seitens der Plattenfirma nicht. Von daher nur 4 Sterne.
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am 21. Juni 2014
Die Gründung von Led Zeppelin datiert im Jahr 1968, ähnlich ihren wesentlich düsterer klingenden Epigonen "Black Sabbath" etwa zur gleichen Zeit. Das Debütwerk war noch stärker im Blues verwurzelt und man hatte oft das Gefühl die Gruppe wusste nicht, wo sie hin wolle. Bei "II" war das hin und wieder auch noch der Fall, doch spätestens bei deren dritten Album "III" war der Weg des Hard Rock für sie geebnet und zurechtgeschnitten. Sie prägten mit ihrem brodelnden Gemisch aus harten Riffs und betonten, ruhigen Klängen die Musikwelt und wenn es epische Songs wie "Immigrant Song", "Friends", "Celebration Day" und "Gallows Pole" nicht gegeben hätte, dann müsste man sie erfinden.

Von den insgesamt zehn Songs der Original-Pressung sind mit vier handverlesenen Klassikern mehrere Songs am Start die auf Konzerten damals nicht fehlen durften und bei denen die Gruppe das vorzeigt was sie in den Siebzigern so erfolgreich gemacht hat: Stringente Rythmen(wechsel), Breaks, stampfende, brachiale Klangkosmen in die man sich hineinlegen möchte und als Kontrastpunkt zum eher aufwühlenden, trotzdem kontrollierten Richtungswechsel vom Blues zum Hard Rock fanden fortan auch klassische Elemente Verwendung für die Musik der Gruppe. Die akustische Nähe ist vorhanden.

Nun aber möchte ich zum kürzlich erschienen Remaster kommen, dem ja bei diesen Neuauflegungen allgemein eine größere Beachtung oder Kritik entgegengebracht wird. Für mich galt die Musik von Led Zeppelin aus einer subjektiven Betrachtung heraus schon immer als ein eigenständiges Kapitel der Hard Rock Geschichte. Für dieser schöne, beschauliche Aufmachung hat sich die Verlegerfirma aber tatsächlich etwas interessantes einfallen lassen, dass jeden Hörer beim ersten oder zweiten mal hören immer wieder aufs Neue begeistern wird, da man durch das nuancenreiche Remaster nun einen Raumeindruck gewinnen und den Sound in Einzelteile zerlegen kann. Das Remaster klingt dabei wesentlich dynamischer und druckvoller als die etwas handzahme Erstpressung aus dem Jahr 1970. Die Anschaffung dieses zur Kasse bittenden Klassikers dürfte also auch für die jenigen von Interesse sein, die das Album bereits besaßen aber hinsichtlich eines besseren Klanges das Remaster außen vorlassen wollen. Als Gimmick gibt es an der Vorderseite eine kleine runde Einkerbung mit welcher man das *eigentliche* Frontcover verschieben kann. Wem das noch nicht reicht, kann sich an den Bildern und Niederschriften im Booklet sattsehen bzw. lesen. Einziger Wehrmutstropfen: Die Tracklist ist auf der Rückseite nicht, dafür aber in der Innenseite des Pappcovers aufgeführt. Wer also mit den enthaltenen Kompositionen nicht vertraut ist, sollte im Netz nachlesen. Allen Hard Rock und Klangversessenen ist die Neuanschaffung von "III" zu empfehlen und man darf beherzt zugreifen, da solche Editionen heute ohnehin zwischen anderen Rock und Metal-Wiederauflegungen untergehen.

Fazit: Zehn starke Songs, vier virtuose Musiker, lohnenswertes Remaster. 5 Sterne!

Jimmy Page - Akustische Gitarre/Elektrische Gitarre/Backing-Vocals
Rober Plant - Vocals/Mundharmonika
John Paul Jones - Bassgitarre/Orgel/Mandoline
John Bonham - Schlagzeug/Percussion
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am 11. Juni 2016
Amazon is superb! And so is the music. Led Zeppelin and Jimmy Page. Great! I'm not a snooty purist who turns his nose up at a new mix. Sounds good. Old Jimmy can't spoil the track.
The only thing that really turns me off is vinyl quality. I mean the stuff which it's made of. It was ok with this one but not with LZ V. It didn't sound new. Not the way a brand new just unsealed record must do. Something's really wrong with the German LP production. I'm afraid it's not synonymous with high quality anymore. I call it the unisex syndrome. It's when you're not sure who is before you, a boy or a girl. So you're not sure where the thing was made, in Germany or in China.
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am 4. Juni 2014
I suspect like many fans - I bought all three of these 2CD DELUXE EDITIKNS on the day of release (Monday 2 June 2014 here in the UK). And after the initial disappointment of the "Led Zeppelin" debut version with its questionable sound on some tracks and its rubbish bootleg-sounding live bonus disc - I'm thrilled to say that "II" and "III" are entirely different beasts.

For me it's not the more applauded and revered "II" that tickles my spine - but the fabulous 'Acoustic' expansion of the British Super Group's songwriting chops on "III" that puts them head and shoulders above all the rest. This beauty has always made my eyes water and my quadruple bypass beat a little faster. Well - "III" now sounds fabulous - and the 'Companion Audio' CD actually warrants the word 'bonus' with some truly spine-tingling new additions. Here are the Tiny Flowers and Hangman Riding Many A Mile details...

UK released 2 June 2014 (3 June in the USA) - Atlantic/Swan Song 8122796449 breaks down as follows...

Disc 1 (43:11 minutes):
Tracks 1 to 10 are the vinyl album "Led Zeppelin III" - originally released 5 October 1970 in the USA on Atlantic SD-7291 and Atlantic 2401 002 in the UK

Disc 2 (41:33 minutes):
Tracks 1 to 9 are PREVIOUSLY UNRELEASED 'Rough/Alternate Mixes' of Seven album tracks with two New Songs - the Instrumental "Jennings Farm Blues" (which turns out to be an early rockier version of "Bron-Yr-Aur Stomp") and a stunning new double cover-version outtake called "Keys To The Highway/Trouble In Mind".

As luck would have it - the placing of the rear cover "III" photo in the centre inside flap with the gatefold of the original LP on the left and right flap - and the moveable 'wheel sleeve' of the original vinyl LP reproduced on the outside - gives quite a textural impact - it's beautiful in short. This has to be one of the loveliest repro's I've ever seen (though my Japanese 2012 SHM-CD repro isn't going anywhere soon). The Green and Orange coloured CDs themselves are placed in the centre and left flaps (with the inlay).

The 3-way gatefold card sleeve also features alternative colour artwork on the rear with a stuck-on track list (these new releases now reflect their Swan Song label as well as Atlantic Records for the first time). The 16-page booklet has gorgeous black and white/colour photos of the band live at the time (the three sat doing an Acoustic set), relaxing in Wales in the tiny knackered-looking 18th Century Cottage 'Bron-Yr-Aur' where much of the album was written/inspired by. But like "I" and "II" - there are only two pages at the rear that give you the basic track info - bugger all else. There's no liner notes - no history of the album and its importance (a huge fan favourite) - and nothing from Page or Plant. It's good - but it could have been great - and frankly why isn't it?

As Zep fans know the album was conceived in deepest Wales where the band was recovering after extensive world touring (recorded in Headley Grange). Perhaps all that head-banging abroad and rural lack of running water/electricity brought out the 'inner calm' in our heroes - because setting aside the Rock of "Immigrant Song" and the straight-up Blues of "Since I've Been Loving You" - the album primarily featured softer acoustic tracks (ballads even) - and is so much the better for it.

I moaned about the sound quality on some tracks on the debut - that problem doesn't appear here. From the opening "1, 2, 3..." count-in on "The Immigrant Song" you'll be hammering those Speaker Gods of yours with a possible neighbourhood disturbance restraining order. It's HUGE. The double-whammy "Friends/Celebration Day" leaps out of each channel with new details while the squeaking of Bonham's drum seat can now be clearly heard on the lead-in to the mighty "Since I've Been Loving You". Ending Side 1 - "Out On The Tiles" has wonderful presence - especially on the "All I need is you and all your love...ooh yeah" sung chorus.

Now the magic starts - "Gallows Pole" has always sent fans - and 44 years later - it just blows you away. The mandolin and banjo build up are followed with Bonzo's manic drums - shooting the whole Acoustic/Rock song up into the stratosphere - fantastic stuff and aurally spiffing. "Tangerine" is gorgeous and the sloppy count-in only adds atmosphere to the tenderness. But then I'm in tears. I recently reviewed Mott The Hoople's 1974 CBS album "The Hoople" with the gorgeous Ian Hunter ballad "Trudi's Song" on it. It got me to compiling a 70's FEST CD-R called "Songs To Make A Grown Man Cry" (see separate review and list). Top of that bawl-crawl is Led Zeppelin's gorgeous "That's The Way" - which in its new 2014 guise will make true fans blub like a big girl's blouse. This is what I've waited decades to hear (Cameron Crowe too). And then it all ends with a chipper "Bron-Yr-Aur Stomp" and the slightly throwaway "Hats Off To (Roy) Harper". Job done.

But there's better to come. Disc 2 is a stunning addition. You get Alternate Mixes of "The Immigrant Song" and "Celebration Day" with Rough Mixes of "Since I've Been Loving You" and "Gallows Pole" - all of which feature fascinating different guitar parts and the occasional vocal flourish. "Bathroom Sound" is an early run through of "Out On The Tiles" without vocals and "Jennings Farm Blues" turns out to be a first version of "Misty Mountain Hop" with Page feeling for the song (it's very cool). But then you're hit with a solar plexus - the fabulous Big Bill Broonzy/Big Joe Turner double cover of "Key To The Highway/Trouble In Mind". It's a two-man show - Page on Acoustic guitar in the left speaker with Plant on treated warbling vocals and heavy harmonica on the right. It's just stunning - with Robert Plant blowing some truly hair-raising Blues Harp - fans will flip for it. Downside - the fab non-album B-side "Hey Hey What Can I Do Now" to the American 45 of "Immigrant Song" is AWOL - when in remastered form - it would have been a rather tasty cherry on top.

So there you have it. Not just brilliant but a legend intact and expanding.

Were Led Zeppelin really as good as we remember them? And in 1970 - were they even the best band in the world?

You bet your hairy-assed airship-sized balls they were...

PS: see also reviews for the 2CD DELUXE EDITION versions of "I" and "II"
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am 19. Oktober 2015
Die Kritiken waren damals nicht so schön als LZ 3 veröffenlicht wurde.Heute wissen wir es besser.Natürlich war sie anders als LZ 2.Heute ist die Scheibe ein Klassiker.Immigrant song ist heute einer der besten LZ Songs.Großartig auch Since i've been loving you ,Gallows pole ,Out in the tiles ,Celebration day und das wunderbare viel zu kurze Tangerine.Die Platte ist einer meiner liebsten Led Zep Scheiben.Sie wächst je öfter man sie hört.Wirklich ein Meisterwerk.Sie ist halt anders als Led 1 und 2. Etwas leiser aber kein deut schwächer.Klasse
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am 3. März 2015
Die Led Zep III Deluxe-Version ist natürlich Klasse und Kritik wäre hier völlig deplaziert - wenn sie auch nicht gerade preiswert ist.. Dafür gab es aber zwei qualitativ sehr gute LP's (musikalisch sowieso aber auch von der Materialqualität) und zwei DVD's, beides wie die Urversion im Klassik-Look mit drehbarem Motiv, genau wie bei der Ersterscheinung.

Die Wermutstropfen, die zu den nur drei Sternen führten:
- Die Sendung kam etwas unpünktlich hier an (spätester Termin sollte der 27.02. sein, die Karte lag aber erst am 2.3. abends im Briefkasten. Das
wäre ja noch zu verkraften gewesen aber die folgenden Punkte wogen schwer:
- die Verpackung war zu dünn. Es befand sich nur ein einfacher Karton um den LP-Pappschuber, der eine Beschädigung an den Ecken und
einen Riß aufwies , den ich erst beim Abstreifen der Plastikhülle bemerkte. Die Beschädigungen sind eindeutig Transportschäden
- die € 17,56, die zusätzlich als Zollgebühren fällig wurden, kamen für mich überraschend. Eingeplant war das so für mich nicht.

Wenigstens waren die LP's, die LP-Hüllen, das schöne Booklet und die CD's unbeschädigt. Ich werde die Lieferung behalten, diesen Lieferanten
bitte ich für die Zukunft jedoch zu meiden ("Movie Mars inc."). Wer zu sehr spart, zahlt am Ende, wie so oft, mehr.
Dafür gab's dann insgesamt drei Sterne. Aber nur, weil weder Platten noch CD's selbst beschädigt sind.
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