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am 24. August 2014
Ich besitze diesen Laptop nun einige Wochen. Er ist wirklich sehr fein verarbeitet. Also optisch schonmal 5 Sterne.

Die Leistung ist auch ausreichend um flüssig arbeiten zu können. Hochgefahren ist der Laptop durch Windows 8 innerhalb weniger als 15 Sekunden. Jedoch ist dies eine kleine "verarsche". Die nötigen Treiber etc. werden danach erst geladen. Sprich bis wirklich alles flüssig läuft dauert es etwa 40-50 Sekunden. Dies ist jedoch üblich bei Windows 8 mit einer HDD. Wie das ganze mit einer SSD aussieht weiß ich nicht.

Das Display ist auch nicht das feinste aber Standard in der Preisklasse. Jedoch sehr hell und besitzt einen Lichsensor. Dieser läuft auch zuverlässig.

Der Asus ist außerdem sehr leise und bleibt bei normalen Anspruch relativ kühl. Sogar auf der Unterseite kaum eine Erwärmung.

Tastatur ist auch super und gut beleuchtet.

Was die Lautsprecher angeht. Alle preisen diese an. Ich habe leider keinen vergleich zu ähnlichen Laptops dieser Größe/Preisklasse bin jedoch zufrieden. Kommt schon ein guter Sound raus.

Der Akku ist relativ ausdauernd. Wie in den anderen Rezensionen schon angegeben sind es bei mir auch so gute 5h. Ich denke wenn man nur Word etc. verwendet und das Display nicht all zu hell aufdreht können es gerne auch 6-7h werden. Für mich mehr als ausreichend. Außerdem ist er sehr schnell wieder aufgeladen.

Alles in allem ein super Laptop der seiner Preisklasse entspricht. Bzw fast besser ist. Das Alu mit dem der Asus hergestellt ist lässt einem immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern wenn man ihm in die Hand nimmt. Angenehm kühl und robust.
Nun hoffe ich auch das dies lange so bleibt. Der ein oder andere kann vermutlich auch noch mehr aus diesem Gerät mit z.B. einer SSD herausholen.

Ich bin jedoch sehr zufrieden so wie er momentan ist.

Wenn ihr Fragen habt versuche ich diese natürlich zu beantworten!
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am 15. April 2017
Sieht auf den ersten Blick echt toll aus, aber nach 2,5 Jahren ist das Teil nur noch Schrott.
Zuerst ist irgendwann die Festplatte ausgestiegen, okay, das kann ja mal passieren.
Aber mittlerweile ist der Bildschirm regelrecht aus dem Gehäuse raus gerissen.
Habe mir das angeschaut und ich kann nur sagen, der Ingenieur, der das konstruiert hat, gehört sofort gefeuert !
Die Schrauben, die den Bildschirm halten (sollen), sind M2 - lächerlich, die Plastikteile sind viel zu filigran, das muss früher oder später ausreisen. Die Schrauben sind völlig falsch angeordnet, um das Moment aufzunehmen (bin selber Ingenieur und verstehe was davon).
Dienstlich habe ich einen Dell Notebook und der ist nach 5 Jahren immer noch einwandfrei in Sachen Mechanik.
Leute, lasst die Finger von Asus - das ist einfach nicht robust genug.
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am 5. September 2014
Da schon andere mal vermeintliche Probleme mit einem dunklen Display hatten, schreibe ich mal einen Kommentar dazu, damit das Notebook nicht unnötigerweise zurück geschickt wird:
Die Asus-Zenbooks verfügen über einen Ambient Light Sensor, über den die Display-Helligkeit geregelt wird, um den Energieverbrauch zu senken. Für meinen Geschmack ist das Display mit dieser Einstellung jedoch zu dunkel.
Deaktivieren kann man die Funktion
- mit der Tastenkombination: Fn + A
- bei Windows 8: Charms Bar --> Einstellungen --> PC-Einstellungen ändern --> PC und Geräte --> Netzschalter und Energiesparen --> Bildschirmhelligkeit automatisch anpassen --> Aus
Ansonsten ist das Notebook super verarbeitet und macht Spaß. Die Festplatte ist jedoch nicht die schnellste. Das Aufrüsten auf eine SSD ist aber kein Problem, wenn man den passenden Torx-Schraubendreher hat.
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am 12. September 2017
Der Laptop ist TOP auch nach fast drei Jahren. Bis jetzt nur ein Problem, dass der Monitor ein wenig wackelt, liegt aber daran, dass ich den oft auf Reisen benutzt habe und auch schon so zu Hause.
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am 21. Mai 2017
Nach 3 Jahren Nutzung ist das Schrnier gebrochen und der Laptop schrottreif. Angesichts des Preises ziemlich frustrierend. Nie wieder ASUS Laptops.
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am 18. Juni 2014
Lange habe ich nach einem Ersatz für mein durch eigene Schuld zerstörtes (Glück muss man haben!) Sony Vaio SVT11 gesucht, und ihn mit diesem Notebook gefunden. Da ich davon ausgehe, dass jeder potenzielle Käufer zuhauf "richtige" Testberichte lesen wird, beschränke ich mich auf die für mich subjektiv erwähnenswerten Punkte, die mir an diesem Rechner positiv oder negativ auffallen. Erwähnen will ich noch, dass ich allein in den letzten 3 Jahren durch eine Verkettung glücklicher und auch unglücklicher Umstände insgesamt 8 Notebooks selbst besessen habe und daher glaube zu wissen, was man erwarten kann und sollte.

Positiv:

- Stabiles Gehäuse, komplett aus Metall - wenn auch kein Unibody (Unterboden ist verschraubt), daraus resultierend:

- Gute Haptik, hohe Verwindungssteifigkeit, verbiegt sich kaum, Oberfläche aus gebürstetem Alu sehr unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken (kein Vergleich zu der leider gerade modernen -sorry!- hochglanzschwarzen Klavierlackscheiße). Der Bildschirm sitzt stramm, und öffnet sich in geschlossenem Zustand keinen Millimeter, egal wie man das Notebook hält. Der Bildschirm lässt sich öffnen, ohne das Unterteil festzuhalten. Ich habe teurere Laptops von Sony und Samsung besessen die weit weniger stabil waren und einen höheren Plastikanteil in der Außenhülle hatten.

- Beleuchtete Tastatur, auf der ich persönlich durch gute Druckpunkte perfekt tippen kann. Die Stabilität könnte in der Mitte besser sein, stört mich aber keinesfalls und fühlt sich nicht "wabbelig" an. Die Beleuchtung ist natürlich regelbar und schaltet sich bei Nicht-Benutzung der Tastatur automatisch ab, ist also energiesparend.

- Stabiles, perfekt eingepasstes Touchpad mit fantastischer Haptik. Es macht Freude, dieses Eingabegerät zu "streicheln".

- Es herrscht Ruhe! Viele kleine aber leistungsstarke Notebooks scheinen eingebaute Föns zu haben und pusten ununterbrochen um einigermaßen humane Temperaturen zu gewährleisten. Nicht so hier: Alugehäuse und große Lüftungsschlitze scheinen die Wärme gut abzuführen. Positives Designdetail: Die Lüftungsöffnungen sind versenkt vor dem Bildschirmdisplay sowie an der Unterseite, sind also quasi unsichtbar. Bei normaler Internet-/Officenutzung höre ich den Rechner selbst in stillen Räumen kaum, nur leichtes Zirpen der Festplatte erreicht das Ohr. Ist der Lüfter doch mal an, gibt er ein leichtes Rauschen von sich, dass nie nervig hochdreht. Ergo sind auch die Temperaturen benutzerfreundlich: Selbst bei "Schoßnutzung" (also teils abgedeckten Lüftungsschlitzen an der Unterseite) wird der Laptop nicht unangenehm warm.

- Die Lautsprecher: Das Bang und Olufsen ICEpower klingt (im Rahmen der Möglichkeiten solch einer kleinen Blechdose) wirklich gigantisch - räumlich, mit Bass und ohne große Verzerrungen. Zusätzliche Lautsprecher sind meist überflüssig. Der beste Sound, den ich bisher aus einem Laptop dieser Größe gehört habe.

- Auf dem Rechner befindet sich für meinen Geschmack wenig Bloatware (= überflüssige Software, die meist nichts anderes tut als zu nerven und den Rechner langsam zu machen). Während ich bei anderen Laptops Stunden damit verbracht habe, unnütze Software zu deinstallieren, und dabei auch mal wichtige Dinge gelöscht habe, hat man es hier recht einfach. Im Vergleich zu Sony, HP oder Samsung Produkten die ich besessen habe, hat Asus sich hier vergleichsweise zurückgehalten.

Neutral bzw. "Geschmackssache":

- Es ist kein Touchscreen vorhanden, das Display ist matt. Ich persönlich will an einem Laptop keinen Touchscreen, aber der eine oder andere mag sich daran stören, zumal es sich damit offiziell nicht mehr um ein Ultrabook handelt. Ob man die Brillianz von glänzenden Displays bevorzugt, oder die größere Tauglichkeit unter Sonnenlicht, die matte Displays bieten, ist wirklich Geschmackssache. Ich habe beides schon besessen, und widme dem Aspekt trotzdem nicht soviel Aufmerksamkeit. Das Display war für mich noch niemals kaufentscheidend. Positiv auch: Bei "normalen" Bedingungen (nicht übermäßig viel Licht in der Umgebung) habe ich die Bildschirmhelligkeit bei weniger als einem Drittel, und sehe trotzdem noch alles sehr gut. Im Akkubetrieb lässt sich so viel Energie sparen, da im Schnitt wenig Bildschirmhelligkeit benötigt wird.

- Für Ethernet und VGA-Anschluss braucht man (mitgelieferte) Adapter. Da ich den Laptop ausschließlich mit WLAN nutze und niemals an Beamer oder externe Bildschirme anschließe, ist mir das vollkommen egal. Aber auch hier: Es mag den ein oder anderen stören, wenn die Adapter regelmäßig benötigt werden.

- Der On-/Off-Button sitzt direkt neben "Entfernen". Da kann man sich schon mal verdrücken. Mir persönlich egal, da ich den Startknopf über die Systemsteuerung sowieso deaktiviere (also ein Herunterfahren beim Drücken der Taste ausschalte). Und: Man könnte jetzt auch noch behaupten, es sei bei Apple abgeguckt, den Startbutton so in die Tastatur zu integrieren.

- Natürlich ist die herkömmliche HDD mit 500GB nicht so fix wie eine SSD, die langsam das Maß der Dinge werden. Aber: Ich benötige eigentlich sogar mehr als 500GB Speicherplatz, da ich alle meine Daten auf dem Notebook haben will, auch wenn es nur ein Zweitgerät ist und ich externe Festplatten besitze. Eine 500GB-SSD ist aber nicht lieferbar, und außerdem kostet bereits das 256GB-Modell rund 1000 Euro. Es muss also jeder selbst wissen, ob er für mehr Geschwindigkeit aber dafür nur die Hälfte an Speicherplatz 300 Euro bezahlen will. Für mich kam das nicht in Frage. Daher ganz bewusst das Basismodell. Von den 500GB sind real übrigens genau 444GB nutzbar. Hat man Windows 8.1, ein Officepaket, einen Browser sowie einige weitere übliche Programme (Player, dropbox, Antivirus o.ä.) installiert, bekommt man demnach ungefähr 400GB an Daten untergebracht, wenn man die Festplatte randvoll macht.

- Nette Beigaben, rundes Gesamtpaket: Der Laptop kommt in einem hochwertigen Karton, eine Kunstfaserhülle sowie ein kleines Täschchen für die Adapter wird mitgeliefert. Einerseits fragt man sich, ob man dafür mitbezahlen will, da ich mich trotzdem für eine zusätzliche Neoprenhülle entschieden habe, und die mitgelieferte Hülle wohl nicht nutzen werde. Andererseits macht so das Gesamtpaket einen runderen, detailverliebteren Eindruck. Ich würde hierfür dem Gerät an sich aber keine Zusatzpunkte geben.

Negativ:

Wie gesagt - für mich persönlich wirklich nichts. Der Rechner erfüllt GENAU meine Ansprüche (abgesehen davon, dass ich noch mehr Festplatte bräuchte - aber 750GB oder gar 1TB sind nun mal in derart kleinen und schlanken Notebooks nach meinem Wissen nicht zu finden, zumal die SSD sowieso für ein rückläufiges Speicherplatzangebot sorgt. Dafür kann ich dem Asus aber keine Punkte abziehen).

**UPDATE** zum Thema Verarbeitungsqualität: Ich habe mittlerweile mehrere Exemplare dieses Laptops in der Hand gehabt. Nicht überall ist das Touchpad so gut eingepasst wie bei meinem. Hatte ein Exemplar in der Hand, bei dem das Touchpad richtig herausstand und eine Kante bildete, an der man mit dem Finger hängen blieb. Man sollte keine Hemmungen haben, das Gerät zurückzuschicken und Ersatz zu fordern, wenn hier Unregelmäßigkeiten bestehen. Des Weiteren hatte ich ein frisch ausgeliefertes Exemplar in der Hand, das einen merkwürdigen Displayfehler hatte, bei dem an einer Stelle ein "Fleck", also eine ungleichmäßige Ausleuchtung zu sehen war. Dies jedoch nicht, wie "üblich" bei schwarzem Hintergrund, sondern IMMER. Konsequenz: Im Zweifelsfall diesen Laptop so oft bestellen, bis man ein sauber verarbeitetes Gerät erhält - denn dann hat man einen tollen Laptop. Asus muss hier aber an der Qualitätskontrolle arbeiten!
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am 6. August 2014
Ich hatte vor 2 Jahren ein Zenbook bei meinem Freund gesehen. Das Design und die Verarbeitungsqualität hatten mich damals schon begeistert. Als ich nun ein Laptop suchte sollte es auch ein Zenbook sein. Meine Anforderungen waren: hohe Akkulaufzeit, gutes Tageslichttaugliches Display, insbesondere mobiler Einsatz, aber gleichzeitig Ablösung eines Desktop PC, Nutzung für Textverarbeitung und Internet und ggf einfachere Anwendungen. Bislang hatte ich den Gebrauchtmarkt (Kleinanzeigen u.ä.) nach verschiedenen Zenbook Modellen durchsucht. Jedoch waren entweder die Preise noch zu hoch für mein Budget, oder es lagen Defekte vor, oder die guten und günstigen Angebote waren Betrugsversuche. Als ich dann eher durch Zufall dieses günstige Modell bei Amazon fand habe ich nicht mehr lange überlegt. Ich bereue es nicht. Das Gerät entspricht voll und ganz meinem Anforderungsprofil. Die Verarbeitung ist ordentlich, das Design eine Augenweide und alles funktioniert wie es soll. Nach nun einer Woche Nutzung kann ich noch nicht viel über Langzeitqualität sagen. Nur so viel zu meinen Eindrücken: Die Akkulaufzeit ist gigantisch. (aktuell bei dunkelster Display Einstellung und Tastaturbeleuchtung zeigt der Akku 13% und 1:02 Stunden Restlaufzeit an). Die Verarbeitung ist wirklich gut. Entgegen Berichten über andere Modelle mit Unebenheiten o.ä. kann ich bei meinem Zenbook keine Mängel entdecken. Der Lüfter arbeitet absolut leise. Zu keiner Zeit ist der Lüfter wirklich hörbar. Er arbeitet konstant und auch unter Last wird er nicht lauter. Das Tippen auf der Tastatur ist wesentlich lauter als der Lüfter. Apropos. Die beleuchtete Tastatur ist super. Sie lässt sich in der Helligkeit in 4 Stufen regeln (Aus -1-2-3). Bei Nichtbenutzung schaltet sich die Tastaturbeleuchtung nach einigen Sekunden ab, geht aber beim ersten Tasten- oder Mousepad-Druck wieder an. Ach ja, das Mousepad regiert auf zwei und sogar Dreifinger Wischbewegungen. Damit und mit einigen weiteren Bedienungs-Innovationen lässt sich Windows 8.1 auch ohne Touchscreen sehr angenehm bedienen. Das einzige was unter Umständen als negativ gewertet werden könnte ist, dass das Mousepad bei kräftigem drauf Tippen (fast schon hämmern) eine Art Klappern von sich gibt, da es auf den Druckpunkt "aufschlägt". Aber hier muss man schon sehr unnatürlich stark drauf Tippen, so dass es im Normalfall nicht auftritt. Zudem mag sich jemand eingeschränkt fühlen, da sich das Display "nur" auf ca 130 Grad aufklappen lässt.(Selbst im "Sofa-Modus" mit Laptop auf den Knien ist das m.E. bei weitem ausreichend!) Ob Die CPU, Grafik - und Festplattenleistung den eigenen Anforderungen genügt muss jeder selbst wissen. Aber wenn dem so ist weil wie in meinem Fall nur übliche Office und leichte Medien Anwendungen genutzt werden, dann ist das Zenbook-Einsteigermodel Asus UX32LA-R3070H eine wirklich gute Wahl. Ich bin wirklich sehr zufrieden.
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am 8. Mai 2017
Das Gerät hat exakt 3 Jahre nach seinem Kauf komplett seinen Geist aufgegeben. Das Aufladekabel funktionierte nach 2 Jahren nur noch mühselig mit Wackelkontakt und nach 2 1/2 gar nicht mehr. Das neue Ladekabel, andere sind nicht möglich, musste dann irgendwo zum teuren Preis bestellt werden, da es sonst keiner mehr anbot.
Ansonsten lief das Gerät bis dato tadellos und geräuscharm. Fur den relativ hohen Preis hätte ich mir allerdings eine längere Laufzeit gewünscht. Vielleicht lag es aber an der sehr hohen Beanspruchung. Es wurde eine 60seitige Masterarbeit auf ihm verfasst.
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am 21. Juni 2014
Um es erstmal vorweg zu nehmen: prinzipiell bin ich mit diesem Ultrabook zufrieden und die positiven Dinge überwiegen. Es gibt aber auch ein paar Dinge zu kritisieren, mit denen ich auch gleich anfange:

1.) Geräuschkulisse:
Die Festplatte ist bei Aktivität deutlich hörbar und lauter als bei allen bisherigen Laptops, die ich in den letzten Jahren genutzt hatte (habe keine SSD, sondern eine normale HDD mit 500GB bestellt). Die Geräusche erinnern an ein leises Kruscheln in einer Chipstüte und nerven in komplett ruhiger Umgebung geringfügig, weil sie bei allen Lese- und Schreibzugriffen auftreten. Keine Ahnung, ob ich hier ein "Montagsgerät" erwischt habe, oder ob das bei allen verbauten HDDs der Fall ist (meine scheint von Toshiba zu sein). Sobald es andere Geräuschquellen in der Umgebung gibt (leises Radio oder Büro-Grundrauschen), wird die Festplatte übertönt, in ganz leiser Umgebung nervt es aber auf Dauer mit dem ständigen leisen *krrk* und *krrz* im Hintergrund.
Der Lüfter ist hingegen kaum wahrnehmbar, springt bei normalen Umgebungstemperaturen kaum an und das Gerät wird auch nicht sonderlich heiß (insbesondere nicht im Bereich der Handballenauflage).

2.) Display:
Der Display-Klappwinkel ist nicht besonders groß. Nach 130° ist Schluss, was deutlich weniger ist als bei meinem alten Laptop. Eine Nutzung mit angewinkelten Beinen im Bett oder auf der Couch, wo ein Winkel von annähernd 180° benötigt würde, ist mit diesem Ultrabook also nicht zu machen. Das ist sehr unpraktisch!
Ansonsten ist das Display super. Da es matt ist, spiegelt es kaum im Sonnenlicht und auch die Helligkeit und Blickwinkelstabilität ist sehr gut. Die automatische Helligkeitsanpassung per Lichtsensor kann man bei Bedarf deaktivieren.

3.) Windows 8:
Naja, da weiß man ja eigentlich was einen erwartet, bevor man bestellt. Trotzdem eine einzige Enttäuschung. Hätte es dieses Ultrabook mit Windows 7 oder ohne OS gegeben, hätte ich es so bestellt. So muss ich wohl mit Windows 8 leben und warten, bis Microsoft in ein paar Monaten endlich wieder ein gescheites Startmenü nachrüstet. Ich habe jetzt eine halbe Woche versucht, mich auf den Kachelkram einzulassen und es nun aufgegeben. Ohne Touchscreen ist das nicht sinnvoll nutzbar und auch mit Touchscreen würde es mich nicht begeistern. Fließt aber jetzt nicht in meine Wertung des Ultrabooks mit ein.

4.) Akku
Der Akku ist fest verbaut und lässt sich nicht entfernen, ohne das Gehäuse aufzuschrauben. Das ist wohl der flachen Ultrabook-Bauweise geschuldet, aber in Sachen Akku-Lebensdauer nicht optimal. Zunächst dachte ich, dass dann jedes Mal, wenn ich das Netzteil anschließe, der Akku geladen wird. Aber wenn der Akku zwischen 95% und 100% geladen ist und man das Netzteil anschließt, steht in der Taskleiste explizit, dass der Akku *nicht* geladen wird. Also wird er doch recht gut geschont in Sachen Ladezyklen, zumindest wenn er voll geladen ist.
Bei der Lieferung war der Akku komplett vorgeladen und ich tippe nun schon seit mehr als 30 Minuten im Akkumodus (mit aktiviertem WLAN und verringerter Displayhelligkeit) und bisher sind erst 10% der Kapazität verbraucht. Schaut also bisher sehr gut aus in Sachen Ausdauer.
Die Energieaufnahme im Netzbetrieb habe ich mal mit einem Strommessgerät gemessen: Mit 100% Display-Helligkeit, aktiviertem WLAN und mit 100% CPU-Auslastung ging es nicht über 38 Watt hinaus. Im Netzbetrieb im Leerlauf und wenn der Akku bei 100% ist und somit nicht geladen wird, liegen die Werte zwischen 12 Watt (bei 100% Display-Helligkeit) und 8 Watt (bei minimaler Display-Helligkeit).

5.) Sound
Die Lautsprecher sind das beste was ich je bei einem Laptop erlebt habe. Man darf keine Wunder erwarten, weil bei so einer kompakten Bauweise auch physikalisch nicht mehr möglich ist. Aber der Sound hebt sich positiv von dem ab, was ich in den vergangenen 15 Jahren bei diversen Laptops erlebt habe.

Sonstige Kleinigkeiten:
- Der Power-Knopf ist dort positioniert, wo normalerweise die Entfernen-Taste liegt. Drückt man also gerne mal aus versehen. Die Taste lässt sich aber bei Bedarf still legen.
- Das System ist ASUS-typsich wieder zugemüllt mit vorinstallierter Software, auch wenn es offenbar nicht mehr ganz so schlimm ist wie noch vor ein paar Jahren. Die nicht benötigten Programme und Apps sind in 10 Minuten deinstalliert (u.a. Demoversionen wie z.B. von McAffee, MS Office oder ähnliches Gedöns wie ASUS Webstorage oder Zugänge zu Games- und Entertainment-Portalen). Auch die im Internet Explorer eingestellte Weiterleitung zu einer Asus-Startseite lässt sich mit wenigen Klicks umstellen (oder gleich ein anderer Browser installieren).
- Die Tastatur und das Touchpad gefallen, insbesondere die Tastenbeleuchtung ist sehr praktisch.
- In anderen Rezensionen wurde tlw. bemängelt, dass nicht alles Zubehör dabei war (u.a. keine Tasche). Ich habe direkt bei Amazon bestellt und bei mir waren sowohl Tasche, als auch USB-Adapter für VGA und Netzwerk dabei. Sofware-CDs sind aber überhaupt keine dabei. Weder für Windows, noch für Treiber oder Bedienungsanleitungen (letztere liegt nur als PDF in englischer Sprache auf der Festplatte).

Fazit:
Insgesamt ein sehr ausgewogenes Ultrabook mit nur sehr wenigen, verkraftbaren Nachteilen und momentan unschlagbarem Preis-/Leistungsverhältnis, wenn es wie bei mir alle eigenen Anforderungen erfüllt. Die Gesamtverarbeitung ist sehr gut und die Metalloptik und Stabilität ebenfalls. Ich habe die Version mit 8GB Ram und integrierter Grafik bestellt und das scheint für alle Office-Anwendungsbereiche inkl. Grafikbearbeitung gut zu reichen von der Leistung her. Wer unbedingt grafikintensive Spiele spielen möchte, sollte aber zur Variante mit Nvidia-Grafik greifen. Einzig die laute Festplatte trübt das gute Bild ein wenig, wobei das auch an der Serienstreuung bei den Toshiba-Platten liegen kann und somit auch ein Einzelfall sein kann. Eventuell lasse ich das Gerät noch über Amazon tauschen in den nächsten Tagen. Sollte die Festplatte dann leiser sein, würde ich meine Bewertung noch von 4 auf 5 Sterne "hochstufen".

Nachtrag: Bei einer Google-Suche nach "ux32 hdd noise" oder "ux32 hard drive noisy" findet man in einigen englischsprachigen Foren ähnliche Berichte über laute Festplatten für diese Asus-Baureihe. In einem Forum wird etwas von einer Chance von 1:10 geschrieben, dass man eine "laute" Festplatte erhält. Könnte sich also lohnen, solche Geräte tauschen zu lassen. Ich würde mich auf jeden Fall über Kommentare freuen, ob ihr die Festplatte bei euch hören könnt oder nicht. Vielleicht kommen wir der Sache dann über die HDD-Hersteller oder Seriennummern auf die Spur.
1111 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2016
Zunächst war ich begeistert vom Zenbook UX32LA: schlichtes, edles Design - man meint ein wertiges Produkt in den Händen zu halten.

Leider wird ASUS diesem Wertigkeitsanspruch nicht gerecht. Ich musste das Gerät innerhalb des ersten Jahres gleich zweimal wegen eines Mangels einschicken und jetzt nach zwei Jahren zeichnet sich der nächste Mangel ab.
Zunächst fiel gleich nach einer Woche ein vertikaler Streifen im Bildschirm auf. Dieser wurde ausgetauscht.
nach einigen Monaten hatte die AUX Buchse auf einmal einen Wackelkontakt. Auch diese wurde ausgetauscht.

Beides ohne Diskussionen und auf Kosten von ASUS - dennoch kostete es mich Mühen und vor allem Zeit ohne Gerät. Einem 700 EUR Gerät können andere Ansprüche gestellt werden.

Nun zeichnet sich ab, dass auch die Achse, mit dem der Bildschirm am Body befestigt ist, sich lösen wird. auch hier scheint die Verarbeitung schlecht.

Deshalb eine gemischte Bewertung. Ich würde vom Kauf abraten.
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