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Kundenrezensionen

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am 17. Mai 2014
... und das sage ich nicht nur weil es jetzt neu ist. Ich habe es in den letzten 2 Wochen schon wirklich mehrfach rauf und runter gespielt und es fasziniert mich heute noch genauso wie beim ersten Abspielen.

Auf dem Album gibt es gegenüber den letzten wieder etwas weniger Grunts, was mir entgegenkommt da ich nicht unbedingt davon ein Fan bin wenn sich diese zu stark in den Vordergrund drängen. Aber für alle die es sich mehr als ich darauf stehen, keine Angst es gibt sie auch auf Quantum Enigma aber bis auf die Tracks The Essence Of Silence und Victims Of Contingency sind sie nicht vordergründig sonder wenn vorhanden dezent integriert.
Dafür gibt es mehr Passagen mit Chören, auch diese aber nicht zu aufdringlich sondern perfekt integriert.

Über Simones Gesang will ich mich gar nicht lange auslassen, es ist wohl bekannt dass der über jede Zweifel erhaben ist. Für mich stellt sie ohnehin die Spitze in diesem Genre dar, im speziellen weil sie es perfekt beherrscht zwischen normalen und klassischen Gesang zu wechseln.

Und das Album ist sehr abwechslungsreich. Es gibt oft Wechsel zwischen sanften und harten Passagen, schöne Gitarrensolos (mir kommt vor mehr als zuletzt), schön integrierte Orchester- im speziellen Streicherpassagen, Wechsel zwischen Chor und Simones Gesang, in Interlude The Fifth Guardian auch mal orientalische Einflüsse……

Und dann noch der sanfte Ohrwurm Canvas Of Life ist für mich neben den schönen Akustikversionen auf Disc 2 die absolute Krönung dieses Albums.

Ich finde The Quantum Enigma darf wirklich in keiner Sammlung von Symphonic Metal Fans fehlen!
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am 8. Mai 2014
Das neue Album von EPICA ist in jeder Hinsicht großartig, da gibt es im Grunde keinen Zweifel.
Trotzdem gibt es einige Dinge die mich stören.
Der bombastische EPICA Sound ist auf "The Quantum Enigma" stellenweise einfach zu viel des Guten.
Mancher Song erstickt in seinem eigenen Bombast und man denkt sich: "Weniger ist manchmal eben doch mehr..."
Außerdem fehlen irgendwie die Ecken und Kanten. Die ganze Produktion ist mir teilweise einfach zu sehr auf Hochglanz getrimmt.
Das ist natürlich Meckern auf hohem Niveau. EPICA beherrschen nach wie vor ihr Handwerk und das wird auch auf "The Quantum Enigma" mehr als deutlich. Allerdings muss man sich auch fragen, wie man das beim nächsten Album noch toppen will.
Alles in allem ist "The Quantum Enigma" praktisch ein perfektes Album... aber eben ein Quäntchen ZU perfekt!
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am 16. Mai 2016
Wie schon seit ein paar Jahren bei Nightwish merkt man auch bei Epica einen gewissen Hang zum Pomp: viel Orchester, komplexe Melodik und ein immer mehr an Oper erinnernder Gesang der Frontfrau Simone Simons. Die Gothic-Metal-Wurzeln gehen da jedoch gnadenlos unter. Alteingesessene Epica-Jünger werden wohl mit der Nase rümpfen, doch Pragmatikern unter den Symphonic-Metal-Fans wird das sehr gefallen.
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Die Niederländer Epica geben Gas! 2013 gab es eine tolle Box mit drei Live CDs und 2 DVDs /BDs und Simone Simons wurde Ende 2013 Mutter eines Sohnes - Glückwunsch!
Im Januar 2014 erschien dazu von der Nebenband Mayan das zweite gutklassige Album und jetzt gibt es ein neues Studioalbum von Epica! Ich konnte es auch nicht glauben. Doch "The Quantum Enigma" hat nicht nur das beste Albumcover seit Jahren, es rockt auch dermaßen flott, metallisch und für Epica Verhältnisse geradlinig wie noch nie! Trotzdem haben die seit über 10 Jahren aktiven Musiker aus unserem Nachbarland alle ihre Trademarks an Bord und lassen Grunzer Marc Jansen gar etwas öfter von der Kette wenn ich mich nicht täusche. Schon nach wenigen Durchläufen war mir klar, dass Epica mit diesem Werk den sicherlich nicht schlechten Vorgänger Requiem For The Indefferent" hiermit locker übertroffen haben. Schneller, metallischer und rifflastiger ist man aber nicht immer, die 12 Lieder plus Intro haben auch ihre ruhigeren Titel wie das leichtfüßige "Omen - The Ghoulish Malady". Im letzten Drittel ist man da teilweise wieder etwas gemäßigter und mit dem Titelsong geht es orchestral-bombastisch 12 Minuten weiter ohne zu langweilen. Simone Simons Gesangsleistung ist natürlich über alle Maßen gelungen, die Chöre fett wie immer nur um das mal kurz zu erwähnen. Insgesamt eigentlich eine typische Epica Scheibe, aber mit dem gewissen Pepp der hier wirklich Extrapunkte erzielt. Da die Produktion auch richtig drückt kann ich das neue Werk nur empfehlen!
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am 5. Juni 2014
Eines vorweg: Ich bin EPICA-Fan, ja.

Aber leider muss ich zu diesem Album erst einmal meine Enttäuschung kundtun.

Also, zum Album:

Nicht unerwartet, kommt zuerst ein Instrumental/Choral-Track als Intro, gefolgt von einem echt gelungenen Opener (Track 2), der mir sehr, sehr gut gefällt und so richtig abgeht.

Spätestens bei Track 3 aber bestätigt sich das Gefühl, dass mit dem Album irgend etwas nicht stimmt...

DER SOUND!!!!

Ich finde produktionstechnisch ist es ein ziemlicher Rückschritt und eine herbe Enttäuschung.

Über den Gitarrensound lässt sich ja streiten (mein Geschmack ist er nicht….), doch das das Gesamt-Klangbild ist echt schlecht. Dünner schriller Chor-Gesang, unausgewogene Frequenzen, ich dachte erst mein Kopfhörer steckt nicht richtig drin oder ich hätte versehentlich einen falschen Equilizer-Preset aktiviert.

Nein, ein Vergleich mit dem vorherigen Epica-Album bestätigte meine Befürchtung.

Um es kurz zu machen:

Der ganze Sound des Albums klingt matt und zu dumpf, als wenn ein Filter die Brillianz herausnimmt.

Ich bin nun wirklich kein HiFi-Freak oder Sound-Fetischist,aber im Vergleich mit "Requiem for the Undifferent" und selbst der älteren "The Divine Conspiracy" ist der Sound von "The Quantum Enigma" schlecht.

Die Gitarren (die verzerrten) beißen sich oft mit den Chören und klingen irgendwie kratzig-muffig.

Das Schlagzeug, welches sonst für ordentlich Druck und Drive sorgt, ist zu leise und klingt nach nichts.

Da das gesamte Album einen Bombast-Sound fährt, habe ich mehr und mehr den Eindruck einem breiigen Sound-Teppich um die Ohren zu kriegen.

Und selbst bei dem kompositorisch wunderschönen "Canvas of Life" wird mir der Song durch den Sound/Mix vergrault.

Sorry, Epica: Ihr seid bis lang meine Lieblinge im Symphonic-Metal, aber diese Produktion ist, was die Soundproduktion betrifft, eine Enttäuschung.
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am 19. Mai 2014
...vielleicht habe ich mich deshalb so schwer getan, dieses Album zu bewerten. Vielleicht wollte ich es ein Stück weit nicht akzeptieren aber die die Zeiten in welchen man Epica vor 50 Zuschauern in einem kleinen Club abrocken sehen kann, sind wohl vorbei. Die Band hat inzwischen einen gewissen Status erreicht und das markt man dieser perfekten Produktion deutlich an.

Epica klingt reifer, gefestigter und ein Stück weit auch geradliniger als auf dem Vorgänger. Alle Elemente, die Epica ausmachen haben ihren festen Platz erhalten und es ist eine gewisse Ordnung aufgekommen.

Was unterscheidet dieses Album noch von den Vorgänger Alben?

Simones Gesang zeigt sich konstanter aber auch noch besser als je zuvor.

Marks Grunts sind merklich in den Hintergrund getreten. Sie wirken irgendwie ein wenig zurückhalten. Dies ist der einziger Kritikpunkt, den ich persönlich finden kann. Hier fehlt mir ein wenig der Mut zur Rohheit und zur Direktheit. Der Kontrast aus dem Wechselspiel zwischen Grunts, Screams und Simones Gesang bzw. den Chören ist bislang immer das gewesen, was Epica von den meisten anderen Band unterschieden hatte. Ich hoffe, dass man hiervon auf zukünftigen Alben wieder mehr zu hören bekommt.

Der Einsatz der Chöre ist wesentlich in den Vordergrund getreten. Hier erinnert mich "The Quantum Enigma" ein wenig an Therions "Vovin" oder "Deggial". Die Chöre wechseln sich wunderbar mit Simones Gesang ab und fügen sich perfekt ins Gesamtbild ein. Obwohl die Songs tatsächlich bis über beide Ohren mit Bombast gespickt sind, hat man nie das Gefühl als wären sie überladen.

Das Tempo ist insgesamt sehr hoch. Die Anzahl der Tempi-Wechsel ist etwas zurückgegangen, wodurch das Album in der Gesamtsicht an Härte gewinnt.

Die progressiven Elemente im Gitarrenspiel und bei den klassischen Instrumenten sind vorhanden, sie drängen sich jedoch nicht mehr so bewusst in den Vordergrund. Wie schon erwähnt wirkt alles etwas harmonischer und ausgeglichener.

Fazit: Das Album hat keine Schwäche. Jeder Song ist absolut hörenswert!
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am 6. Mai 2014
Epica haben erneut mit ihrer neuen Platte Maßstäbe gesetzt!
Ich Vergleich zum vorigen Album gibt es keinen einzigen Song bei dem man das Gefühl hat ihn auslassen zu können.
Von Brechern wie Victims of Contingency bis zu Balladen wie Canvas of Life ist wirklich alles dabei was es braucht dieses Album zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk zu machen, welches meiner Meinung nach in Unchain Utopia und dem anschließenden Instrumental seinen Höhepunkt findet.
Außerdem ist das Album-Artwork wirklich ansehnlich ^^!
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am 3. Mai 2014
Ich kann mich den anderen positiven Rezensionen im Grunde genommen nur anschließen, The Quantum Enigma ist Epicas bisher beste Veröffentlichung. Zu Beginn hat mir die Band zunächst gar nicht so gefallen, ich weiß noch als ich damals ihr Debüt hörte, dachte ich bei mir so, hm, ein weiterer ganz netter Nightwish Klon, aber mehr auch nicht. Dies änderte sich schon sehr mit ihrer zweiten CD und mit den Jahren wuchsen mir doch ganz schön ans Herz. Schon das 2012er Album war sehr stark, aber Quantum Enigma stellt alles von Epica bisher dagewesene absolut in den Schatten. Großartige Melodien, schnelle Songs, fantastische klassische Songstrukturen, die auf geniale und ultramelodiöse Refrains treffen. Hier stimmt einfach alles. Fans von Epica können definitiv bedenkenlos zugreifen, und Fans von Female Fronted Metal Bands sollten definitiv auch mal ein Öhrlein riskieren. Es könnte sich lohnen. Einzig bleibt mir schleierhaft, wie solch ein Mammutwerk mit solch endgenialem Gesang von den beiden führenden Metal Magazinen auf die letzten Plätze des Soundchecks gewählt werden kann, während Bands wie Edguy und Gamma Ray mit Sängern, die gequält, die Noten in den höheren Bereichen gar nicht mehr treffen zu Platten des Monats bzw. Platz 2 des Soundchecks gestemmt werden können.
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am 3. Mai 2014
auf diesem Album ist wieder ein klares Konzept zu erkennen. Anders als beim Vorgänger bilden hier alle Songs des Albums ein komplettes Bild. Und das Konzept ist auch musikalisch erstklassig umgesetzt - auch hier ist das Album wieder besser als der Vorgänger.

Aber das ganze hat einen Nachteil. So gut das Album ist, bislang schafft es kein Song sich richtig im Ohr festzusetzen und herauszustechen. Ob das nun eher einen Zeichen dafür ist dass das Album insgesamt auf so hohem Niveau ist oder ob man das interpretiert als " dem Album fehlen Highlights" muss dann allerdings jeder Hörer selbst entscheiden.

Ich tendiere nach den bisherigen Durchläufen zur ersten Variante und möchte dementsprechend auch gar keine Anspieltipps auflisten.

Ein etwas zynischer Kommentar muss auch erlaubt sein - es ist dieses mal doch tatsächlich eine fehlerfreie Epica Veröffentlichung! Keine fehlenden Discs, keine fehlenden Gesangsspuren. Das passt diesmal alles.

Warum dennoch 1 Stern Abzug? Die Veröffentlichungspolitik ist hier schlicht und einfach eine Frechheit und Betrug an den Fans. Es ist ja schön, wenn es unterschiedliche Versionen eines Albums gibt - nämlich insofern dass es eine normale Variante und eine für Fans gibt. Das Problem ist hier leider, dass es 5 Versionen gibt, die alle unterschiedliche Bonussongs beinhalten. Als Fan der sich die teuerste Variante (das earbook mit Bonus CD und Instrumental CD) kauft erhält man dennoch nicht alle Bonustracks.
Die digitale Version hat einen anderen als die Japanische, als die Vinyl, als die DoppelCD als das earbook.

Möchte man die Sammlung komplettieren wird man hier derzeit leider genötigt alle Versionen zu kaufen. Das ist unverschämt und versuchte Abzocke! Wären alle diese 5 Songs auf dem Earbook (evtl. mit der Japanversion als Ausnahme) wäre das ok. Aber so nicht!
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am 2. Mai 2014
Epica hat ein ganz großes Problem, es ist sehr schwer Design your Universe zu toppen.
Die CD ist großartig aber trotzdem ist Design your Universe besser und ich glaube ehrlich gesagt kriegt Epica es auch nicht mehr hin, was noch besseres zu machen. Aber ich will die CD nicht schlecht reden, sie ist nämlich ganz geil.

Nur kurz: Chor und Orchester ist der HAMMER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Was wiederum anders an der CD ist, ist das Simone mal nicht nur hoch sonder auch viel normal singt (Was aber nicht schlimm sondern ungewohnt ist). Grunts sind wie immer geil, aber auf der CD sind nicht so viele wie sonst (Was aber auch nicht schlimm sondern ungewohnt ist).

Zum Schluss: Ganz einfach kauft euch die CD, wer es nicht tut verpasst die neuen Sachen und kann nicht mitreden.
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