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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2015
Die aktuelle Epica CD The Quantum Enigma ist für alle Freunde des Gothic bzw. des anspruchsvollen Metal ein absolutes Muß!
Die Songs sind anspruchsvoll und vor allem abwechslungsreich. Je öfter ich die CD höre umso besser gefällt sie mir.
Das Ringen um die Gothic Krone im Jahre 2015 ist eröffnet.
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am 5. Mai 2014
Da ist es, das neue Epica-Album, das auf den Namen "The Quantum Enigma" hört. Und vorneweg muss man da doch zuerst noch eine Brücke zum Vorgängeralbum "Requiem For The Indifferent" schlagen. Denn: Epica haben sich weiterentwickelt, Marc Jansen hat sein Songwriting verfeinert. Gerade aus meiner Sicht war RFTI ein gutes, aber einfach zu verschachteltes, zu schwer zu verdauendes Album gewesen; die Songs hatten kaum eingängige Hooklines zu bieten, es war einfach schwer. Ganz zu schweigen von der vergleichsweise "miesen" Produktion (wo war nämlich z.B. der Bass geblieben?); auch Simones Gesang war auf dem Vorgänger-Opus irgendwie anstrengend, zu hoch, zu grell für meinen Geschmack. Und nun der neue Output und damit alles anders? Nicht ganz. Aber defintiv alles besser! Simones Gesang sei da als Beispiel genannt, wesentlich angenehmer wieder, nicht so krampfhaft in hohe Tonlagen gepresst, sie singt einfach so wie sie es am besten kann und wie es vor allem am besten zu Epica passt, einfach wunderschön! Im Gegensatz zu vielen (allen?!) Rezensionen bisher finde ich, dass sich Marcs Growls diesmal auch angenehm im Hintergrund halten, da kommt auch nicht dieses zwangshafte "Duell"-Gefühl zwischen beiden Stimmen hoch, sondern sie ergänzen sich sehr stimmig und abwechslungsreich. Auch die Produktion tönt warm und kräftig aus den Boxen, ein wahrer Hörgenuss, da hat sich der Wechsel des Produzenten direkt mal ausgezahlt.
Und nun nach allem Vorgeplänkel direkt zum Album, wobei ich nur auf die ganz besonderen Höhepunkte eingehen will, sonst würde das hier zum Einen zu lang werden, zum Anderen gibt es ja bereits eine so ausführliche Rezension. Nun also:
Das Intro hört diesmal auf den Namen "Originem" und ich finde, es zeichnet schon deutlich den Weg des Stils dieses neuen Albums vor. Wirkten frühere Intros zwar pompös und episch, so waren sie doch meist eher etwas behäbig. Ganz anderes "Originem", das zwar ebenfalls pompös, aber auch deftig-kräftig aus den Boxen schallt und dann auch direkt in das grandiose "The Second Stone" übergeht, wo man erstmal direkt vom Doublebass überfahren wird, so dass einem die Ohren am Schädel kleben bleiben, richtig fett! (Besonders toll der kurze Moment der Stille in diesem Song, und danach gehts mit fetten Riffs weiter, einfach genial!)
"The Essence Of Silence" und "Unchain Utopia" sind bereits als erste Single-Auskopplungen bekannt und gehen konsequent den Weg weiter, sind hart und vor allem wesentlich eingängiger als die Songs von RFTI, was die Qualität genannter Lieder und des gesamten Albums deutlich steigert.
Auch die Ballade des Albums "Canvas Of Life" (zum Glück auch nicht gleich an zweiter oder dritter Stelle auf dem Album platziert) kommt kraftvoll und dynamisch daher, eine wundervolle Abwechslung zum Rest des Albums.
Zu guter Letzt ist da noch mein persönliches Highlight....das "Interlude" "The Fith Guardian"...erinnert stilistisch so ein wenig an die Folk-Einflüsse bei Nightwish, allerdings...ist es einfach Gänsehaut-Feeling pur, ein wunderbarer Kontrast und schlichtweg ein wunderbarer Song zum Träumen und Nachdenken.
Detaillierter auf alle andere Songs des Albums einzugehen würde glaube ich wie gesagt zu weit gehen, weil jeder Song für sich ein wahres Highlight und Meisterwerk ist. Ich kenne alle Alben von Epica und würde direkt und ohne Nachzudenken sagen, dass dieses hier das beste von allen ist, gerade weil es ein wenig "eingängiger" als alle Vorgängeralben gehalten wurde.
Neben Insomniums "Shadows Of The Dying Sun" bisher definitiv das Highlight des Jahres für mich!

PS: Ist das nur bei mir so, oder sieht man auf dem Album-Cover tatsächlich weder den Epica-Schriftzug noch den Album-Titel? Oder hat sich Nuclear Blast da mal wieder einen Bock geleistet?
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am 11. November 2016
Syphonic metal geht nicht besser. Von Anfang bis Ende ist dieses Album heavy, schön, bombastisch und einfallsreich. Ich war sofort begeistert. Epica haut einfach auf die zwölf... Ich liebe das Album aber nach dem Hören brauche ich eine Pause.
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am 3. Juli 2015
THE DIVINE CONSPIRACY gehört zu meinen absoluten Lieblingsalben überhaupt ..und ich konnte mich mit Album 4 und 5 so gar nicht anfreunden. Um so glücklicher bin ich über dieses 6. Album. Es läuft bei mir auf Dauerschleife.
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am 26. Juli 2014
Ich stehe eigentlich auf Bombast. Was Epica hier abliefern ist zuviel des "Guten". Fast jeder Song wird begleitet von bomastischen Chören und Orchester. Zuviel pompöser Kitsch erstickt jede Melodie und die Stimme von Simone. Hier wäre wirklich weniger mehr gewesen. Ich habe die CD jetzt einige Male durchgehört, aber eigentlich bleibt bei mir nichts hängen. Irgendwann wird es dann zuviel und ich muss eine andere CD auflegen. Einzig "Canvas of Life" hat eine gute Melodie und ist gefällig arrangiert, auch wenn es zum Schluss wieder in Bombast ausartet.
Für mich ist das Album nicht schlecht, aber nicht der grosse Wurf.
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am 28. Juli 2014
Hochwertiege Musik, schöne Stimme von Simone Simons. Im Vergleich zum letzten Album, ist ihre Stimme hier viel mehr zu hören.
Death-Metal-Fans könnte es umgekehrt nicht gefallen.
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am 26. Juni 2015
delivery took a bit long, but the album - digital edition - is amazing!
besides the album, there is also a disc with acoustic version for all those who love singing :)
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am 6. September 2014
Gibt es ein Album bei dem jeder Song Gänsehaut verursacht? .... Eher nicht, doch hier siehts anders aus. Epischer BOOMBAST-Metal vom feinsten. Weiter so EPICA.
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am 18. März 2016
Schnelle Verfügbarkeit, guter Download auch ohne WLAN, starkes Symphonic Metal Album, fette Produktion, Album macht richtig Spaß. Sehr empfehlenswert. Top👍
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am 5. Juni 2014
Eines vorweg: Ich bin EPICA-Fan, ja.

Aber leider muss ich zu diesem Album erst einmal meine Enttäuschung kundtun.

Also, zum Album:

Nicht unerwartet, kommt zuerst ein Instrumental/Choral-Track als Intro, gefolgt von einem echt gelungenen Opener (Track 2), der mir sehr, sehr gut gefällt und so richtig abgeht.

Spätestens bei Track 3 aber bestätigt sich das Gefühl, dass mit dem Album irgend etwas nicht stimmt...

DER SOUND!!!!

Ich finde produktionstechnisch ist es ein ziemlicher Rückschritt und eine herbe Enttäuschung.

Über den Gitarrensound lässt sich ja streiten (mein Geschmack ist er nicht….), doch das das Gesamt-Klangbild ist echt schlecht. Dünner schriller Chor-Gesang, unausgewogene Frequenzen, ich dachte erst mein Kopfhörer steckt nicht richtig drin oder ich hätte versehentlich einen falschen Equilizer-Preset aktiviert.

Nein, ein Vergleich mit dem vorherigen Epica-Album bestätigte meine Befürchtung.

Um es kurz zu machen:

Der ganze Sound des Albums klingt matt und zu dumpf, als wenn ein Filter die Brillianz herausnimmt.

Ich bin nun wirklich kein HiFi-Freak oder Sound-Fetischist,aber im Vergleich mit "Requiem for the Undifferent" und selbst der älteren "The Divine Conspiracy" ist der Sound von "The Quantum Enigma" schlecht.

Die Gitarren (die verzerrten) beißen sich oft mit den Chören und klingen irgendwie kratzig-muffig.

Das Schlagzeug, welches sonst für ordentlich Druck und Drive sorgt, ist zu leise und klingt nach nichts.

Da das gesamte Album einen Bombast-Sound fährt, habe ich mehr und mehr den Eindruck einem breiigen Sound-Teppich um die Ohren zu kriegen.

Und selbst bei dem kompositorisch wunderschönen "Canvas of Life" wird mir der Song durch den Sound/Mix vergrault.

Sorry, Epica: Ihr seid bis lang meine Lieblinge im Symphonic-Metal, aber diese Produktion ist, was die Soundproduktion betrifft, eine Enttäuschung.
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