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Kundenrezensionen

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am 11. Oktober 2014
ist leider zu groß für Sullivan Stapleton alias "Themistokles".Den Heerführer der athenischen Seestreitmacht,im 2.Kampf gegen das persische Reich unter Gottkönig Xerxes und Flottenführerin Artemisia (Eva Green).Aber fangen wir doch beim positiven an.300 ist in meinen Augen ein echter Kultfilm.Eine antike Heldensaga in einer bis daher nicht gekannten Aufmachung.In stylischen, bildgewaltigen Comicstil ist dieser Film ein herausragendes optisches Erlebnis um den heroischen König Leonidas und seine Spartiaten.Im 2. Teil verschlägt es uns nun nach Athen und wir werden Zeuge einer gewaltigen Seeschlacht. Die Inszenierung ist dabei ebenso sehenswert und grandios wie im 1.Teil.Sofort bemerkt man den Farbunterschied der beiden Teile.Statt rot (Sparta) bekommt es der Zuschauer nun mit dem satten blau der Athener zu tun(passend zu einer Seeschlacht).Die ganze Machart ist nicht mehr neu aber auch um keinen deut schlechter als in Teil 1. Dynamisch,schnell,exzessiv,fast kunstvoll gelingt erneut eine atemberaubende Darstellung von Schlacht und Kampfszenen.

Nun zur Kehrseite der Medaille:Anfänglich macht die Story einen guten Eindruck. Die Verwandlung von Xerxes in den Gottkönig,einige Querverweise zu Leonida's Spartiaten,die zeitgleich in die Schlacht gegen die Perser ziehen,sowie die Geschichte von Artemisia.Jedoch verlässt uns Inhalt und Tiefe nach ca 30 Minuten und wird durch eine rohe,blutige Kampfmetzelei ersetzt.Mir persönlich fehlt vor allem die kraftvolle Erzählperspektive von"Delios" der die Schlachten in Teil 1 märchenhaft, wortstark begleitete.Bei Rise of an Empire dagegen hören wir minutenlang gar nichts außer Schwertklirren und ein paar Schreie.
Darum können auch die Darsteller den Zuschauer nicht fesseln, wie einst "Leonidas". Themistokles fehlt die Ausstrahlung und die wortgewaltige Ansprache, um seine Männer und damit auch den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen.Leider bekommen wir auch keine Nähe zu seinen Männern vermittelt.Namenlose uninspirierte Gefährten des Anführers.(Im Gegensatz erinnere ich nur an den kühnen "Stelios" (Michael Fassbender) Leonida's Hauptmann und dessen Sohn "Astinos" aus Teil 1).Besser macht es da schon Eva Green,die als hasserfüllte Kommandantin der persischen Flotte einen imponierenden Eindruck hinterlässt. Die faszinierende Figur des Gottkönigs Xerxes kommt auch in diesem Film wieder viel zu kurz.

Zugegeben,diese Fortsetzung hatte es wirklich schwer gegen Ihren Vorgänger.Teil 1 ist in meinen Augen herausragend,was wahrscheinlich schon aufgefallen ist:-).Rise of an Empire besticht durch die gleiche opulente Optik und Style, verliert aber vor allem bei Charaktergestaltung und Storyline deutlich an Boden. Ein kurzes Gänsehautfeeling kam aber doch auf. Das war allerdings als die Spartaner in die Seeschlacht eingreifen..........
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490 v. Chr., 10 Jahre vor 300: Die Perser fallen erstmalig in die griechischen Stadtstaaten ein. Allerdings sind sie noch relativ geschwächt nach der langen Seereise. Großkönig Dareios I. wird bei der Schlacht bei Marathon vom athenischen Soldaten Themistokles (lebte tatsächlich * um 525 v. Chr.; † um 459 v. Chr.) (gespielt von Sullivan Stapleton) getötet. Sein Fehler ist allerdings, dass er nicht auch noch dessen Sohn Xerxex I. (Rodrigo Santoro) um die Ecke bringt.

Dieser ist ein schwacher und sanfter Prinz, der bitterlich um den Verlust des Vaters trauert, aber von der von Hass und Rachsuch zerfressenen Artemisia (lebte ebenfalls tatsächlich und war die einzige weibliche Heerführerin, dargestellt von Eva Green) davon überzeugt wird, sich zum Gottkönig zu erheben und gegen Griechenland zu kämpfen. Davon hatte ihm sein Vater am Sterbebett jedoch abgeraten. Das Schicksal nimmt seinen Lauf...

Toll an dem Film ist, dass beide Filme sich zeitlich überschneiden. Teil 1 spielt innerhalb von Teil 2. Charaktere aus dem ersten Teil tauchen von den gleichen Darstellern gespielt erneut auf. Dass man dabei den Überblick behält, darf man diesem Film hoch anrechnen. Natürlich darf man ihn nicht als Historienfilm betrachten. Er bedient sich Charaktere, die tatsächlich gelebt haben, aber entweder nicht in dieser Art auch nur annähernd agiert haben dürften. Man denke nur an Sexbombe Eva Green oder Königin Gorgo, die an vorderster Front Männern gleich auf die K... gehauen haben. Im Film 1 war Xerxes allerdings noch 2,20 Meter groß, hier soll er laut dem Darsteller in einem Special sogar 2,75 Meter groß sein. Ferner gab es alle relevanten Eckpunkte innerhalb beider Filme wirklich. Die Schlacht von Leonidas mit seinen 300 Spatiaten, die Schlacht bei Marathon, die Seeschlacht bei Salamis. Allerdings dürfte man diese Schlachten ebenfalls als eine Art übertriebene Erinnerung bzw. Graphic Novel Schlachten sehen, sie sind niemals so historisch so abgelaufen.

Im Bild fliegen unentwegt Flusen und Haare herum. Vermutlich ist das so gewollt, aber es wirkt ab und an lächerlich und seltsam. 300: Rise of an Empire hält sich innerhalb der Ästhetik an Zack Snyders Variante von Frank Millers Graphic Novels. So besteht der menschliche Körper aus Haut und etwa 300 Liter Blut, das freudig aus allen unfreiwillig neu geschaffenen Körperöffnungen spritzt. Warum der Film anders als der Vorgänger mithin mit 18 Jahren statt mit 16 freigegeben ist, mag an der Wortwahl von Eva Green im Film liegen und ihrer mächtigen T...alente, die sie zeigt, was gerade männliche Zuschauer erfreuen dürfte.

Von der Qualität des Steelbooks bin ich etwas enttäuscht. Ich bin normalerweise Fan von Sondereditionen wie Steelbooks, Mediabooks und dergleichen. Daher war es für mich keine Frage, dass ich hier zugreife. Allerdings war das Steelbook lediglich auf den ersten Blick hochwertig. Als ich es ausgepackt hatte, war ich ernüchtert. Zugegeben: Eva Green sah schon heiß aus auf der Rückseite, allerdings war der Flyer, der auf dem Steelbook pappte mit irgendeinem Industriekleber dadrauf geknallt worden. Der hinterließ auf dem Steelbook zwar so wie ich das sehen konnte keinerlei Rückstände, es vorsichtig zu öffnen oder abzulösen war jetzt aber auch nicht so doll. Von drinnen dann totale Ernüchterung: Nackt. Kein Flyer. Keine Innenbilder. Silberne Scheibe mit nix drauf. Schade.

Der Film ist nur in Deutsch und Englisch vorhanden. Einen Audiokommentar wie bei 300 sucht man vergebens. Dafür gibt es diverse Specials, die sich mit der Filmkunst und der tatsächlichen Geschichte befassen.
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am 9. Mai 2015
Handlung:

Während der spartanische König Leonidas an den Thermophylen mit 300 Spartiaten gegen die persische Armee von König Xerxes kämpft, versucht der griechische General Themistokles Griechenland zu einen und die Persische Flotte aufzuhalten, welche von der Flottenkommandantin Artemisia angeführt wird - welche selbst Griechin ist und es aus ganzem Herzen hasst.
Deutlich in der Unterzahl versucht die griechische Flotte sich gegen die persische Flotte zu behaupten...

Technisches:

Die gezeigten Bilder sind gestochen scharf, es ist zwar vieles wie schon in 300 computeranimiert, dennoch kann es sich sehen lassen.
Die Vertonung ist auch wieder sehr gut gelungen und die Synchronsprecher machen auch gute Arbeit. Die Dialoge sind allerdings auch nicht wieder sehr tiefgründig, sondern eher kurz und knapp.
Schauspielerisch liefern die Darsteller gute Arbeit ab.
In diesem Film wird es auch wieder oft blutig und auch werden öfters Körperteile abgetrennt - wie auch im Vorgänger - in Zeitlupe.
Historisch korrekt oder wirklich realistisch ist die Handlung hier auch nicht, genauso die Kämpfe.
Das 3D ist hier sehr gut umgesetzt wurden, jede Szene sieht in 3D spektakulär aus. Die 3D-Effekte können sich da wirklich sehen lassen.

Fazit:

Spannende und Action-geladene Kämpfe in 3D, auch wenn wieder die Kämpfe übertrieben dargestellt werden.
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Als Nachfolger von "300" hatte es dieser Film von Anfang an schwer; die eine Hälfte der Zuschauer hat den Vorgänger geliebt, die andere gehasst und zerrissen - außerdem gibt die Vorlage auch nicht mehr wirklich viel her.

Umso beeindruckender ist das Ergebnis, "Rise of an Empire" kann technisch über die ganze Laufzeit hinweg unterhalten und hat sogar einige wirklich sehenswerte Momente.
Die Story spielt etwa zur gleichen Zeit wie der Vorgänger und nimmt recht häufig auf "300" Bezug, es lohnt also den ersten Teil schon zu kennen. Während also die Spartiaten ihre Schlacht vorbereiten und austragen begleitet "Rise of an Empire" die Bemühungen den Rest der Griechen zu vereinen und gegen die Invasoren anzutreten. Dazu gibt es jede Menge Rückblenden um die Hintergründe der Charaktere zu beleuchten und irgendwie schaffen sie es tatsächlich einige der Figuren sehr gut auszuarbeiten ohne in die Heldenverehrung abzudriften wie es noch in "300" normal war.
Über Qualität und Effekte kann ich nur sagen, dass sie die Ästhetik des Vorgängers gut modernisiert haben und die beiden "300"-Filme für mich noch immer zu den Filmen gehören, welche den Comiclook der Vorlagen am Besten treffen ohne zu albern zu werden.

Wirklich beeindrucken konnten mich einige der Schauspieler, allen voran stielt Eva Green einfach allen die Show und schafft es fast im Alleingang allen anderen Charakteren ebenfalls ihren Stempel aufzudrücken. Allein dafür lohnt es sich den Film einmal anzusehen - am Besten natürlich in der Originalfassung.

"Rise of an Empire" ist unterhaltsam, wird aber nicht die gleichen Eindruck hinterlassen wie das Original. Für eine Fortsetzung ist es allerdings schon fast ein Wunder wie gut das Gesamtbild geworden ist. Eine würdige Fortsetzung und definitiv einen Blick wert, wer allerdings mit dem ersten schon nichts anfangen kann wird auch hier nicht bekehrt...
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am 11. November 2015
Dies ist die Fortsetzung von "300", obwohl es zum selben Zeitpunkt spielt, wie die Kämpfe des Königs Leonidas.
So wie Leonidas mit seinen Spartanern, auf festem Boden, die Schlacht bei den Thermophylen schlägt, so
soll der Feldherr Themistokles mit seinen Athenern die Seeangriffe der Perser, mit ihrer riesigen Flotte, zerschlagen.

In Rückblenden sieht man wie Xerxes (Rodrigo Santoro) zum Gottkönig emporsteigt und Artemisia (Eva Green) zur
Heerführerin über eine gewaltige Heeresflotte.
Als Themistokles und die Athener, Artemisia's Flotte schwer schädigen zieht sie sich erst mal zurück, um dann einen
gewaltigen Gegenschlag auszurichten.

Und sie erfahren das Leonidas und die 300 gefallen sind.

Themistokles bittet die Königin Gorgo um Hilfe, mit ihrer ganzen Flotte und allen Spartanern in den Kampf zu ziehen.
Doch sie verweigert ihm die Hilfe.
Nun entschließen sie sich, lieber aufrecht zu sterben als dem Feind zu dienen; und die Schlacht bei Salamis entbrennt.
Doch Hilfe naht.....

Um etwaige historische Gemeinsamkeiten brauch man nix sagen.
Dies ist, genau wie "300", ein gewaltiges Filmspektakel erster Güte.Das hier CE-Blut spritzt und CE-Schwerter zum
Einsatz kommen, macht das alles so phantastisch.
Das kann man alles im Bonus ansehn.
Wer kein englisch kann, sollte vor dem sichten des Bonus-Specials, die deutschen Untertitel anklicken.

Bild und Ton waren super.
Kein Wendecover
Extra: Die Kriegsmaschine ins Wasser lassen in "Die Schlacht auf dem Meer" (Kommentare)
Sprachen:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch,
Untertitel: Französisch, Niederländisch,
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch, Italienisch.
Sehr empfehlens-und sehenswert. (Nichts für zarte Gemüter)
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am 30. Januar 2016
Servus Leute

hatte mir den Film bestellt. Kann nur sagen schnelle Lieferung und KEINE beschädigte DVD / Hülle bekommen.
300 der Vorgänger war schon richtig Geil. Aber 300 Rise of an Empire hats über TOPT wirkliches Gemätzel und an manchen Stellen ist es Lustig gemacht.

Mal auf den Punkt zu kommen

Ich GEBE 5 Sterne
Ich kann den Film nur weiter EMPFEHLEN

Mfg RAxXxAS
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am 3. März 2016
... gegenüber dem ersten Film der 300 ist ein guter Farbkontrast gelungen.
Ansonsten hat dieser athenische Heerführer irgendwie keine Ausstrahlung. Er wirkt wie ein lieber Schwiegersohn, den Mutti in den Kampf schickt.
Die Geschichte drumherum ist auch langweilig.

Also hat der Film ein “naja“ verdient.
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am 17. Januar 2016
des ersten Teiles 300. Jedoch von der Rollenbesetzung nach meinem Geschmack nicht ideal besetzt. Der Zweite Teil kommt in allen Bereichen nicht an den ersten Teil ran auch wenn beide auf Tatsachen beruhen.
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am 20. August 2014
Im Krieg Griechenland gegen Persien trifft der griechische General Themistokles auf das gewaltige Heer des Xerxes, der sich selbst zum Gott erhoben hat, und dessen grausame Flottenkommandeurin Artemisia. Themistokles sieht nur noch einen Ausweg, die persische Invasion aus Kriegsschiffen zu besiegen: Er muss ganz Griechenland vereinen, um eine Wende im Krieg zu erreichen.

*

300 – Rise Of An Empire ist Prequel, Sequel von 300 und eigenständiger Film in einem. Alleine diese Tatsache machte diesen Film für mich zu etwas Besonderem. Hinzu kommt, dass die überwältigende Optik, die mich bereits in Teil 1 mehr als beeindruckt hat, hier logischerweise konsequent fortgeführt und sogar noch verbessert wurde. 300 – Rise Of An Empire ist ein Kunstwerk, wenn man sich die Bilderflut, die einen überrennt, Tage später in ruhigen Minuten als Einzelbilder in Erinnerung ruft. Als hätte ein surrealistischer Künstler die Seeschlacht von Artemision auf Leinwand festgehalten, lässt einen die Inszenierung, auch wenn sie zum Großteil aus dem Computer stammt, das Atmen vergessen. Die 3-D-Optik des Films ist übrigens auch absolut sehenswert.
Die 300-Filme sind für mich jene Ausnahmen, bei denen mich computergenerierte Effekte begeistern.

Heroisch und in visuell einmaliger Optik bietet 300 – Rise Of An Empire eineinhalb Stunden gigantisches Kino, das in keiner Sekunde Langeweile aufkommen lässt. Die übertriebenen Blutspritzer, die in eleganten SloMo- Einstellungen über die Schlachtfelder versprüht werden, zeigen, dass es sich um eine Comicverfilmung handelt. Die Choreographie der Kämpfe ist atemberaubend und, auch wenn es ein wenig gedauert hat, Sullivan Stapleton in seiner ersten großen Hauptrolle als Themistokles hat mich richtig überzeugt. Und Eva Green als bildhübsche, aber eiskalte Artemisia war einfach klasse.

Der Film ist brutal: Da fliegen Köpfe, Arme und Beine durch die Luft, werden literweise (Computer-)Blut verspritzt und Soldaten aufgespießt. Aber so sind Schlachten nun einmal und die Härte, die hier gezeigt wird, ist aus meiner Sicht handlungstechnisch legitim.
Die Musikuntermalung von Junkie XL ist bombastisch und weckt entsprechende Gefühle. So muss es sein!
Wie die Geschichte der Schlacht bei den Thermopylen, die im ersten Teil von 300 behandelt wurde, mit dieser Seeschlacht verbunden wurde, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die beiden 300-Filme sind für mich, was die Optik angeht, wie Sin City Meilensteine der Filmgeschichte.

*

Fazit: In außergewöhnlicher, atemberaubender Optik und mit einem bombastischen Soundtrack hinterlegt, ist 300 – Rise Of An Empire ein Sequel und gleichzeitig ein Prequel des Kinohits 300. Das gewaltige Epos kann aber nicht nur durch einen Special-Effects-Overload, sondern auch durch gute schauspielerische Leistungen, allen voran Sullivan Stepleton und Eva Green, aufwarten.

© 2014 Wolfgang Brunner
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am 27. Juli 2016
4 Sterne für die Brüste von Vesper Lind/ Eva Green, war sonst noch was? Achja Sixpacks und Triremen mit Jetantrieb. Blaue statt Rote Capes.Kommt von der Stimmung nicht an Leonidas 300 ran, der selbst bei allen überzogenen Effekten immer noch stimmiger wirkte.
Der 3D Effekt wird eigentlich auch nur für ständige Staubpartikel vor der Nase Lichtblendung und schwerelose CGI Blutgirlanden verwendet.
Wenig wiedersehwert.
Ein dritter Teil mit Gerard Butller und Eva Green wäre Bombe, Cersei darf auch böse gucken :D
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