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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 1. September 2014
Dieser Film ist DER Gruselfilm für nahezu Jedermann. Durch die Vermischung mehrere Filmgenre (ein bisschen Komödie, Krimi, Liebes- und Gruselfilm) ist dieser Film symphatisch und zeitlos geworden. Steven Spielberg muss diesen Film gekannt haben. Wenn man Spielbergs POLTERGEIST aus dem Jahre 1982 ansieht (Spielberg schrieb von Poltergeist die Story, produzierte, ...), merkt man das "The Uninvited" ein Vorbild für den ebenso großartigen Klassiker von 1982 gewesen sein muss. Es gibt in Poltergeist sogar eine kleine Anspielung auf den Duft der Mimosen. ...
"The Uninvited" zählt ohne Zweifel als einer der besten Geisterfilme, die es gibt.
Ray Milland spielt seine Figur locker und humorvoll. Der Film besticht durch eine einzigartige Atmosphäre, die auch der sehr guten Kameraarbeit und Beleuchtung der Sets des Hauses zu verdanken ist.
Der Film setzt beim Erzeugen von Gänsehaut auf die Angst vor dem, was wir nicht sehen. Im Film sind dies unsichtbare, aber doch vorhandene Tote, die trotz ihrer nicht physischen Gestalt noch zu spüren sind und sogar noch gefährich sein können. Die wenigen Momente, in denen man eine geisterhafte Erscheinung zu sehen bekommt, sind technisch brilliant umgesetzt. Noch heute überzeugen die hervorragend gemachten Geistererscheinungen in diesem Film auf ganzer Linie. Gänsehaut ist programmiert! So gut ist das damals gemacht worden!
Neben der gelungenen Story, den guten Darstellern und den wenigen, aber sehr guten Tricks in den entscheidenen Momenten überzeugt auch die Filmmusik von Victor Young (1900-1956, allein zwischen 1938 und 1943 wurde er fünfzehn Mal für einen Oscar nominiert!), die ABER im Film NICHT IN DER DEUTSCHEN FASSUNG ZU HÖREN IST!!! Victor Young war damals ein sehr bedeutender Filmmusikkomponist, der extrem viel arbeitete. Einen Oscar bekam er für preisgekrönten starbesetzten Klassiker "In 80 Tagen um die Welt". Leider konnte er diesen Preis nicht selbst empfangen, da er vor der Verleihung starb. Seine Musik zu "The Uninvited" gehört zu seinen filmmusikalischen Highlights. Bekannt geworden ist eine Song-Version zu dem romantischen Hauptthema von "The Uninvited". Im Film spielt die Hauptfigur (in der Hadlung ein Komponist) im Spukhaus der jungen hübschen Stella ein Stück am Klavier vor und nennt es: "Stella by Starlight". Unter diesen namen erschien auch die Song-Version, die von vielen namenhaften Sängern über mehrere Jahrzehnte gerne gesungen wurde.
Wer die Filmmusik zu "The Uninvited" sucht, kann sich freuen! Es gibt von 1997 eine hervorragende Neueinspielung der Score Highlights (ca. 24 Minuten!) mit dem "Moscow Symphony Orchestra" unter der Leitung von William T. Stromberg. Die CD vom Label MARCO POLO heißt: "The classic Film Music of Victor Young - The Uninvited (1944), Gullivers Travels (1939), Bright Leaf (1950)". Im sehr ausführlichen Booklet finden sich viele Infos zum Film und Youngs Musik dazu (auf 5 der 30 Booklet-Seiten)! Eine Song-Version gibt es nicht, da diese auch nicht im Film vorkam, aber eben die Score HIghlights, die man beim Sehen des Filmes NUR IM ORIGINALTON hören kann:
Prelude, Squirrel Chase, The Village, The Sobbing Ghost, Sunday Morning - Stellass Emotions, The Cliff, Grandfather and the Cliff, End of Ghist - Finale (8 Tracks).
Dieser Klassiker wird im Booklet, der genannten CD als "a richly atmospheric, genuinely scary film" bezeichnet, welcher "the best ghost story ever produced by Holywood" sei (Seite 9 des booklets, Textzitat von Bill Whitaker, 1998)!
Auch Guillerno del Toro ("Pans Labyrinth") listete ihn 2011 in einem Artikel der USA TODAY zu den 6 "favorite fright flicks".
Sommer 2014:
Wie 2012 in England, bietet zum Glück auch die deutsche Version, auf die man lange warten musste, inhaltlich die gleichen Extras (wenn auch meit einem etwas schlichteren Menu, aber dies ist unwichtig):
- Original Trailer
- Stills And Poster Gallery
- Two Original Radio Play Adaptions Starring Ray Milland
- und ein mehrseitiges Booklet, welches genauso informativ, aber bei weitem nicht so toll bebildert ist wie das 24-seitige Booklet der UK-DVD vom Label Expose Cinema.
Bild: 1.33:1 B & W
94 MINUTES
zum TON :-( :
Es ist gut, dass es eine deutsche Version gibt, aber LEIDER gibt es für die englische Fassung keine deutschen Untertitel. Man sollte unbedingt die besten Szenen (auch mal) im englischen Originalton hören, da dort nicht nur die Atmosphäre besser ist, sondern man hört - wie oben schon erwähnt - NUR DORT die Filmmusik von Victor Young. Abgesehen vom Main Title ist in der ganzen deutschen Fassung NICHTS vom sehr guten Score des Komponisten Victor Young übrig geblieben. Wahrscheinlich war es technisch nicht anders machbar, aber es ist ein klarer Verlust für die deutsche Version. Man hat zwar Stücke gewählt, welche die Stimmung in etwa wiedergeben, sind aber bei weitem nicht auf dem Niveau der Originalmusik.
Nur in der Szene, in welcher Rick der schönen Stella die Melodie am Klavier vorspielt, hat man zum Glück das Tnema "Stella by Starlight" szenenbedingt berücksichtigt. In dem Moment, in denen die Kerzen schwächeln hört man aber NUR IM ENGLISCHEN O-TON, wie sich auch die Stimmung des Moments auch in der Musik verändert. Die Originalmusik war perfekt auf die Momente abgestimmt: mal lyrisch und romantisch, mal irisch-fröhlich, geheimnisvoll und uneilvoll, mal überraschend attackierend oder mal verspielt (Hund verfolgt zu Beginn des Filmes ein Eichhörnchen - Im O-Ton hört man Youngs feine Filmmusik, die an ein Stück von John Williams aus Spielbergs "Tim und Struppi" (2011) erinnert).
Wer die englische Sprache gut beherrscht, sollte sich die deutsche Version daher nicht antun. Wer den Film nur in der deutschen Fassung erlebt hat, sollte danach unbedingt den Film im O-Ton mit der originalen Filmmusik erleben!!!
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am 16. Juli 2014
Ich will nicht allzu viel verraten (Spoiler und so), aber das ist wohl der erste Haunted House-Film seiner Art, nämlich von 1944 (zumindest der erste, den ich kenne, was nichts heißen will). Es gibt nur wenige schockierende Sequenzen, aber die ein bis zwei haben es in sich - auch die Auflösung des Films (aber wie gesagt: ich will nichts verraten).

In Anbetracht seines Entstehungsjahres (1944) ist die Qualität des Streifens sehr gut.
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am 23. Februar 2015
Produktrezi zu : Der unheimliche Gast - Film Noir Collection 17 [Blu-ray]

Meine werten Nostalgiker sowie Fans des Film noir & liebe Interessierte an dieser Blu-ray Disc, nachfolgend gebe ich Euch auch mal ein Paar wissenswerte Infos im Bezug auf die Ausstaffierung dieser Filmbox insgesamt inkl. mitbeigefügter Ablichtungen zur Veranschaulichung & ich beurteile meine erworbenen Media-Artikel immer nur als Gesamtprodukt.
Den Film als solches bewerte ich stets gesondert !

► DER UNHEIMLICHE GAST ( USA 1944 )

Das Londoner Geschwisterpärchen Fitzgerald zieht es während der Ferien aufs Land Großbritaniens. Nach einer, eher aus Zufall begünstigten, Hausbegehung am 10. Mai 1937 erwerben beide den sagenumwobenen, einsam an einer Steilküste gelegenen, Herrensitz „ Winward House “.
Schon in den ersten Nächten widerfährt den Fitzgeralds Mystisches in jenem Gemäuer & gemeinsam mit der Enkeltochter des Vorbesitzers sowie auch mit Unterstützung dessen Hausarztes ( Alan Napier ) gehen sie den unheimlichen Vorkommnissen auf den Grund.

Der ungebetene Gast, im Original „ The Uninvited “, ist eine durchaus gelungene Gruselgeschichte, vom Drehbuchautoren-Duo Frank Partos & Dodie Smith verfasst sowie vom britischen Filmregisseur Lewis Allen inszeniert, welcher sowohl mit einer schaurig-schönen Story als auch mit einem guten Schauspiel aller hierin mitwirkenden Akteure eine durchaus fesselnde, antike TV-Unterhaltung bietet.
Für die stimmige Filmmusik zur Untermalung der Spannungsmomente war der amerik. Komponist Victor Young zuständig & desweiteren wirkten an diesem superben Horror u. a. noch die Darsteller Ray Milland, Gail Russell & Donald Crisp sowie Ruth Hussey mit.
Die Gesamtlaufzeit beträgt exakt 99:13 Min. & nach der Spielminute 99:04 Min. wird ledigl. der Schriftzug 'THE END' angezeigt.

Meine Filmwertung ⋙ 8 von 10 Punkte

► ZUR AUSSTATTUNG : Die Blu-ray Disc mit FSK ab 16

Zu Hd. bekommt man ein robustes Amaray-Keep-Case mit einem optisch ansprechend gestaltetem Frontcover.
Rückseitig ist dieses Cover sowohl mit Filmausschnittmotiven als auch mit einer Inhaltsangabe zur Story sowie mit techn. Angaben & mit Infos über die Filmschaffenden versehen worden.
GUT ≫ Ein Wendecover ohne FSK-Flatschen ist vorhanden

TONSPUREN : Im Originalton Englisch sowie Deutsch in DTS - HD Master Audio 2.0 Mono
Die dt. Tonspur ist qualitativ durchweg sauber sowie auch klar & deutlich zu verstehen.
Ebenso gut wurde m. E. auch die dt. Synchro charakteristisch gesehen angenehm passend ausgesucht, denn so bekam bspw. der Brite Ray Milland sein Deutsch vom Hamburger Schauspieler & Synchronsprecher Christian Rode geliehen & der britische Akteur Donald Crisp wurde von Hans Paetsch nachsynchonisiert.
+/- ≫ Mit zuschaltbarem Untertitel in Englisch / leider nicht in Deutsch

FORMAT : Das Schwarz-Weiß-Bild wird in 1.37:1 ( HD 1080p, 24fps ) wiedergegeben
Dabei wird dieses zwar, ohne nachträgliches Einstellen, z. B. auf einem 16:9 Bildschirm in 1.37:1 - 4:3 ( Vollbild ) in den stimmigen Proportionen dargestellt, allerdings beidseitig sowohl mit breiten als auch schwarzen Randbalken versehen. Diese beiden Pfeiler ( engl. : Pillarboxing ) werden bei Streifen im Vollbildformat auf Blu-ray Disc automatisch mitgeliefert.

Die Bildqualität ist für eine Blu-ray eher nur mäßig, denn ein leichtes Flimmern sowie nahezu durchgängig vorhandene, vertikale Laufstreifen am rechten Bildschirmrand beeinträchtigen den Sehgenuß schon einwenig.
Zudem ist auch ein geringfügiges Filmkorn wahrnehmbar & auch die Bildschärfe präsentiert sich m. E. eher nur ausreichend.
Das Kontrastverhältniss hingegen ist soweit okay.
● PUNKTABZUG ( halber Stern )
Denn qualitativ habe ich hier bei der Wahl der Blu-ray Disc mit einer sauberen Darbietung gerechnet.

LABEL : Koch Media
PRODUKTION :Charles Brackett für Paramount Film
GENRE : Mystery / Drama / Gruselfilm

#############
SPECIAL FEATURES : Siehe auch Foto № 5
#############

+ Ein informatives sowie anschauliches, 12-seitiges Booklet
+ Originaltrailer ( 02:03 Min. )
+ Zwei Radio-Adaptionen ( mit 29:25 bzw. 29:50 Min. Laufzeit ) zum Film mit Protagonist Ray Milland
+ Bildergallerie ( 27 Stück ), u. a. mit seltenen Werbeplakaten
+ Ein separates Kapitelmenü von 1 bis 16
sowie auch mit einem interaktiven Hauptmenü samt Soundtrack ( Foto № 4 ).

► FAZIT

Unterm Strich eine annehmbare, solide Veröffentlichung auf Blu-ray Disc. Besonders für Nostalgiker & Filmfreunde des Noir geeignet bzw. sehr sehenswert.
Einzig die eher nur mäßige Bildqualität sowie auch die nicht mitangebotene dt. Untertiteloption trüben den ansonsten guten Eindruck des Gesamtpakets einwenig.

Mit nostalgischen Grüßen,
Dirk

7 von 10 Punkte für den Gesamteindruck
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juli 2014
Eigentlich ist der als Film Noir bei Koch Media erschiene "Der unheimliche Gast" eher ein Geisterfilm. Der romantische Grusler entstand 1944 unter der Regie von Lewis Allen. Dabei gibts öfters Erinnerungen an Hitchcocks Hollywood-Einstand und Oscarerfolg "Rebecca" von 1944. Gut, der Film Noir ist nicht nur Genre, sondern definiert sich nicht durch die Konventionen des Schauplatzes oder des Konflikts (auch wenn der Großstadtdschungel sehr oft auftaucht) , sondern vor allem durch seine eher düstere Atmosphäre. Und wie so oft im Film Noir sind es hier die Personen, die mit der Last der Vergangenheit konfronitert werden.

Die Geschichte führt den Zuschauer an die malerische Küste des westenglischen Cornwalls. Dort machen die Geschwister Roderick (Ray Milland) und Pamela Fitzgerald (Ruth Hussey) im Sommer 1937 Ferien. Doch die sind bald vorbei, noch einmal machen sie einen Spaziergang mit ihrem Hund Bobby. Dieser jagt dann ein Eichhörnchen, dass sich durch ein offenes Fenster eines Hauses flüchtet. Dieses schöne Haus scheint offenbar seit Jahren leer zu stehen, als Rick und Pamela es betreten, denn auf ihre Rufe antwortet keiner und es sind fast keine Möbel darin zu sehen. Doch die Stadtmenschen verlieben sich spontan in dieses Häuschen in ländlicher Idylle. Noch vor Ort überredet Pamela ihren Bruder zum Kauf es Anwesens. Und die beiden scheinen Glück zu haben. Denn der Besitzer Commander Beech (Donald Crisp) ist zum Verkauf bereit. Obwohl dessen Enkelin Stella Meredith (Gail Russell) ganz und gar nicht darüber erfreut ist. Der Commander gibt aber an, dass er vor 5 Jahren schon einmal vermietet hätte und dieser sich über "Störungen" im Haus beklagt hätte. Störungen ? Also seltsame Geräusche in der Nacht. Diese Geistergeschichten sind für die Großstädter natürlich absurd. Doch Winwward House ist nicht ohne. Tatsächlich werden die neuen Besitzer in der Nacht, ein schreckliches Weinen oder Wimmern ist immer kurz vor Sonnenaufgang zu hören. Und Blumen, die in einem bestimmten Zimmer abgelegt werden, verwelken in Sekundenschnelle. Was für ein Geheimnis verbirgt das Haus ? Die Vorbesitzerin Mary Meredith, Tochter von Commander Beecham und Mutter von Stella, starb durch einen Sturz von den Klippen...

Im Hause spukt es immer mehr, es scheint ein verfluchtes Haus zu sein, im dem irgend jemand gewaltsam zu Tode kam. Es scheint so als würde der Geist der Toten keine Ruhe finden. Es gibt allerdings in der Geschichte Personen, die mehr wissen, aber die Vergangenheit ruhen lassen wollen - sie haben dafür Gründe. So müssen die Geschwister das Rätsel des Geisterhauses selbst lösen. Zur Seite steht ihnen eine furchtsame irische Haushälterin (Barbara Everest). Ganz nach Rebecca-Manier taucht eine Art Miss Danvers auf, die heißt hier Miss Holloway (Cornelia Ottis Skinner) und ist die Leiterin einer dubiosen Psychiatrieeinrichtung. In ihrem Büro das überlebensgroße Portrait ihrer besten, verstorbenen Freundin Mary Meredith.

Der Film ist so eine Art Vorläufer der heute immer noch sehr beliebten Geisterfilme, Filme um Häuser, in denen es spukt - 1944 gabs also schon diese Seiten eines Buches, die sich von unsichtbarer Hand umblättern un die sich mit einem Knall öffenden Türen. Atmosphärisch dicht hat Lewis Allen die Geschichte inszeniert, Charles Lang (Reporter des Satans, Manche mögens heiß, Heißes Eisen) wurde mit der Kameraarbeit betraut, schon die ersten Bilder von der Küstenlandschaft und der unheimlichen See bereiten den Zuschauer bestens auf das Mysterium vor, dass von einem unheimlichen Gast im Haus beherrscht wird. Ein interessanter Klassiker, den ich bisher noch nicht kannte.
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am 19. Juli 2015
Roderick Fitzgerald (Ray Milland) and his sister Pamela (Ruth Hussey) are touring the Cornish sea side when their dog chases a squirrel into an empty house. They follow and in the process of recovering the dog see and house and fall in love with it. Even though they were strongly implied to that it may just be haunted they buy it anyway. Naturally animals can see what people do not and their dog runs off. The Cooks cat will not go upstairs. Stella Meredith (Gail Russell) thinks it is her mother’s ghost and wants s to visit. Her grandfather Commander Beech (Donald Chrisp) knows something but is not saying.

The movie gets progressively creepier. What is bad is they the brother and sister accept that fact that the house is haunted from the beginning and instead of running away, with the help of the local doctor, attempt to fix the situation.

Keep up with the story as everyone has a different version and you may not be so surprised in the end. Meantime the acting and the pacing is great.
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am 14. August 2015
Ich hatte nach Lektüre der Rezensionen und anderen Quellen erhofft, das dieser Film etwas mehr Atmosphäre aufbaut (wird ja als DER Klassiker benannt, der auch einige namenhafte Regisseure inspiriert haben soll). Leider war dem nicht so.
Ich habe hier eher Krimi-Elemente entdeckt statt düsterem Grusel (Die Frau in Schwarz mit Daniel Radcliffe z.B. fand ich besser, auch wenn dort für einen Gruselfilm schon mit recht vielen Schockeffekten gearbeitet wurde, was aber noch im Bereich des Erträglichen lag !).
Nichtsdestotrotz fand ich die Schauspieler sehr gut und wer sich ein wenig in alten Klassikern verlieren möchte (ich werde mir den Film trotzdem dann und wann einlegen, als Kontrast zum heutigen Fernseh- und Filmprogramm allemal zu empfehlen !) kann getrost zugreifen.
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am 25. November 2015
Ein wunderschöner Gruselfilm - aber nicht nur: die Geschichte berührt diverse Genres ohne dabei wie ein "Mischmasch" zu wirken.
Kein Wunder, denn sie ist nicht als Filmskript entstanden, vielmehr handelt es sich um eine Buchverfilmung.

Die Kameraarbeit ist solide, hin und wieder gibt es Symbolik. Vielleicht soll das die Verbindung zu den Filmen schwarzen Serie.
Die Effekte sind überraschend zeitlos, vieles besteht aus klassischen Gruselelementen und Andeutungen.
Die Peinlichkeiten mancher Make-Up-Effekte aus dieser Zeit bleiben uns erspart.

Die englische Tonspur ist sauber und ordentlich abgemischt.
Die deutsche Synchro ist nicht nur gut übersetzt, sondern auch gut besetzt: Hans Paetsch und Christian Rode!
Damit wäre auch sicher, dass die Übersetzung nicht aus dem Erscheinungsjahr stammen kann sondern später erstellt wurde.
Vielleicht liegt es auch daran, dass die Originalmusik in der deutschen Fassung nicht zu hören ist. Die Tonqualität ist jedenfalls hervorragend.

Die Bildqualität ist auch sehr gut:in manchen Szenen sieht man schon das Filmkorn, mehr ist vermutlich nicht aus den negativen zu holen.

Ob man den Film mehrfach sehen kann?
Ja, selbstverständlich! Es geht doch um viel mehr als die reine Auflösung des Plots.

Wer Filme dieser Art mag sollte sich auch mal "Gaslight" (dt. "Das Haus der Lady Alquist") anschauen.
Entweder die britische Fassung von 1940 oder die Verfilmung aus dem selben Produktionsjahr wie "The Uninvited" -
1944 mit u.a. Ingrid Bergmann, die sogar einen Oscar dafür bekam.
Bisher sind die beiden Filme allerdings wohl noch ohne Blu-Ray Veröffentlichung.
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am 14. April 2014
Da ist er ja endlich....! Viel zulange mussten wir darauf warten. Ich schätze mal so mancher, der den Film bei einer seinen beiden Ausstrahlungen in den 80er Jahren beim WDR gesehen hat, hoffte wie ich vergebens auf eine Wiederholung. Völlig unverständlich, wenn man sieht was für ein Schrott ständig wiederholt wird (man denke nur mal an unlustige Schlagerfilme mit Georg Thomalla und Ilja Richter)!

Warum aber dieser Gruselfilm als "Film Noir" verkauft wird, leuchtet mir nicht so recht ein. Bei diesem Begriff denke ich an abgerissene
Privatdetektive die rauchend hinter der Milchglasscheibe ihrer Bürotür die Beine auf dem Schreibtisch liegen haben und sich die Probleme einer misstrauischen Gangsterbraut mit Hut anhören...

Ich freue mich aber trotzdem!
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am 24. November 2014
Wer ausgiebig die Story auf der DVD Hülle gelesen hat dem muß auffallen die Geschichte stimmt mit der Handlung des Filmes nicht überein.Auf der DVD Hülle ist von einem Mord die Rede und der kommt im Film gar nicht vor.Keine Ahnung welchen Film Koch Media auf der Hülle beschreibt es ist nicht der Film auf der DVD.Das Bild des Filmes ist scharf und der Ton ist gut verständlich.Sonst eine gute DVD.
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...treiben Geister ihr Unwesen!

Diesen Film aus der Reihe "Film Noir", habe ich schon vor Jahren im Fernsehen gesehen, und er hat mir gefallen.

Alle Klischees, die zu einem guten "Gespenster-Film" gehören werden bedient:
Ein sympathisches Geschwisterpaar und deren knurrige, aber liebenswerte Haushälterin, beziehen (mit Katze und Hund) ein einsames, wunderschönes Landhaus an der (Steil)-Küste Cornwalls.
Sie haben das Anwesen von einem älteren, kauzigen Major gekauft, der unter allen Umständen verhindern will, dass seine Enkelin das Haus, das auf die junge Frau eine ungewöhnlich starke Anziehungskraft ausübt, besucht. Und er weiß warum...

Denn schlimme Dinge haben sich dort zugetragen, die ihre Spuren im Haus, in der Atmosphäre des Hauses und bei den Menschen, die an dem Unheil und Unrecht, das dort vor Jahren geschah, beteiligt waren, hinterließen.

Dieser Film zieht die Liebhaber des Genres Gespenster- und Geisterfilme bestimmt in seinen Bann. Wer allerdings blutige Horrorszenen und abgeschlagene Köpfe erwartet, wird nicht auf seine Kosten kommen. Wer aber subtilen, hintergründigen Grusel, vermischt mit einem leicht makabren Humor schätzt, der wird an diesem (alten) Schwarz-Weiß-Schätzchen gewiss seine Freude haben.
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