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Kundenrezensionen

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am 26. Juli 2003
Ich habe schon einige Bücher von C.S. Lewis gelesen in den vergangenen Monaten und Jahren. Bin immer neugieriger geworden, was das für ein Typ war. Weil er sich in diesem Buch selbst beschreibt, hab ich's gekauft. Ich bin fündig geworden.
Stellenweise findet man diesen Lewis-Tiefgang, andererseits Humor zum Schieflachen. Beispielsweise als er von seinen Erfahrungen im 2. Weltkrieg schreibt. Er schafft den Spagat, seine Erlebnisse einerseits sehr ernst zu vermitteln, aber auf der anderen Seite auch Missgeschicke, Missverständnisse, usw... , die ihm und anderen geschehen, einzubauen und irrkomisch zu beschreiben.
Das Buch ist aber nicht nur Tiefgang und Schieflachen, sondern auch schlicht und einfach noch etwas anderes: faszinierend! Die Geschichte eines verbitterten Atheisten, der auf der Suche nach Logik und Erklärungen ist, der es "als eine Frechheit empfindet, nicht vor seiner Geburt um Einverständnis gefragt worden zu sein". Seine klare Art zu denken und zu schreiben, lässt Ihn (und den Leser) nicht los. Geniales Buch.
Mein Tipp: Lesen! :)
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am 24. Januar 2000
ich hab dieses Buch schon dreimal gelesen, und noch find ich jedesmal was neues. noch find ich, daß ich alle meine Vorurteile und Neigungen ablegen muß, und daß man kein Kind bleiben muß, um Freude zu erleben . . . wenn man sucht, was echtes zu entdecken, kann man mit diesem Buch nicht irren.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Januar 2010
Seit vielen Jahren bin ich ein Fan der brillianten Rhetorik von C.S. Lewis, die sich dadurch auszeichnet, dass sie durch Inhalte und subtile und humorvolle Argumente überzeugt. Als Wissenschaftler, der seine Wissenschaft auch kommunizieren kann, ist er unschlagbar. Hier lernt man ihn von einer anderen Seite kennen. Lewis erzählt aus seinem eigenen Leben bis zu seiner Bekehrung zum Christentum Anfang der 30er Jahre. Damals war er selbst Anfang 30. Das bedeutet leider, dass ein großer Teil seines Lebens außen vor gelassen wird. Dafür sind die ersten 30 Jahre umso interessanter erzählt. Lewis beweist wieder einmal sein Schreibtalent, das den Leser fesselt. Welche Bücher haben ihn geprägt, welche Menschen, welche Lehrer? Wie kam es dazu, dass er bereits als 13-Jähriger Atheist wurde? Das sind Fragen, auf die er Antwort gibt. Im Zentrum aber steht das Gefühl der Freude, das in ihm eine Sehnsucht weckt, das also nicht befriedigen kann. Diese Freude erlebt er plötzlich und ganz überraschend in der Natur, aber vor allem beim Lesen. Diese Erfahrung ist der Grund, warum er sich dem Glauben an Gott langsam wieder zuwenden konnte. Einziger Makel an diesem Buch sind die letzten Jahre vor und um die Bekehrung, die er etwas überhastet beschreibt. Er hätte gut noch 100 Seiten dranhängen können, um ihnen dieselbe Beachtung zu schenken wie seiner Kindheit und Jugend.
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am 27. Juli 2015
Der irische Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Clives Staples Lewis ist im angloamerikanischen Raum vor allem durch seine Kinderbuchserie „Die Chroniken von Narnia“ bekannt. Geboren wurde er am 29. November 1898 in Belfast und starb nur eine Woche vor seinem 65. Geburtstag in Oxford (am 22. November 1963, dem Tag des Attentates auf John F. Kennedy, an dem auch Aldous Huxley sein Leben aushauchte).

In dem vorliegenden Buch erzählt C.S. Lewis von seiner Kindheit, seiner Jugend und den frühen Erwachsenenjahren. Im Haus seines Vaters gab es Bücher in Hülle und Fülle, die er jeder Zeit zur Hand nehmen durfte. So entwickelte er schon früh seine ausgeprägte Liebe zu Büchern. Sie halfen ihm auch mit dem frühen Verlust seiner an Krebs gestorbenen Mutter zurecht zu kommen. Allerdings war er ab seinem neunten Lebensjahr nur noch in den Ferien zu Hause. Die Schulzeit verbrachte er in englischen Internaten, über die er so einiges schrieb, was mir die Haare zu Berge stehen ließ. Diese Zeit dort machte den Sohn einer Pfarrerstochter zum überzeugten Atheisten.

Die Liebe zur Natur blieb ihm allerdings erhalten. „Wandern und Reden sind zwei große Freuden, aber es ist ein Fehler, sie miteinander zu verbinden. Unser eigener Lärm übertönt dann die Geräusche und die Stille der Welt dort draußen … Der einzige Freund, mit dem man wandern kann, ist einer, der so exakt die eigenen Empfindungen für jede Stimmung der Landschaft teilt, dass ein Blick, ein Stehenbleiben oder höchstenfalls ein Anstoßen genügt, um uns zu vergewissern, dass die Freude geteilt wird.“

Seiner zweiten Lebensfreude – dem Lesen – widmet er einen Großteil des Buches. Er erwähnt eine Menge Klassiker, von denen mir einige nur vom Namen her bekannt sind und das nicht einmal alle. Er verbrachte Jahre seiner Ausbildung vor allem mit dem Lesen – so lernte er Sprachen und die Geisteswelt kennen. Sein Wissen führte ihn früh zum Atheismus: „Ich ließ mich in völligem Unglauben auf die Konfirmation vorbereiten und konfirmieren und nahm mein erstes Abendmahl wie ein Schauspieler, der eine Rolle spielt … Die Feigheit trieb mich zur Heuchelei und die Heuchelei zur Blasphemie“ (also zur „Verhöhnung Gottes“).

Erst, als er im Erwachsenenalter über Freunde die Steinersche Weltanschauung kennenlernte, änderte sich seine Meinung. Die Antroposophie hatte zu seinem Erstaunen „keine zerstörerische Wirkung auf den Charakter jener, die sich ihr anschlossen; bei einem Menschen, den ich kannte, hatte sie sogar eine sehr gute Wirkung.“ Nach und nach fand C.S. Lewis wieder zum Glauben an Gott zurück – allerdings auf einer Ebene, der ich leider nicht folgen konnte. So las ich das Buch zwar bis zum Ende, konnte aber die Gedanken zur Freude, die mir in Bezug auf die Natur noch sehr nachvollziehbar erschienen, nicht bis zum Ende auskosten.

Freude hat mir das Lesen dieser (Teil-)Biografie trotzdem gemacht. Allein die herausgeschriebenen Zitate werden mich auch weiterhin begleiten:

„Mein Vater konnte seinen eigenen Verstand nie so weit entleeren oder zum Schweigen bringen, dass darin Raum für einen fremden Gedanken gewesen wäre.“

„Die Freude ist kein Ersatz für Sex, freilich ist Sex sehr oft ein Ersatz für Freude. Ich frage mich manchmal, ob nicht alle Vergnügungen ein Ersatz für die Freude sind.“

„Wir sehnen uns zu Recht nach jener Einheit, die wir niemals erreichen können.“

„Selbst für autobiografische Zwecke ist ein Tagebuch bei weitem nicht so nützlich, wie ich gehofft hatte. Man schreibt jeden Tag nieder, was man für wichtig hält, doch natürlich kann man nicht jeden Tag sehen, was sich auf lange Sicht als wichtig erweisen wird.“
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am 18. März 2015
Ich kann die Ein-Stern-Rezension nachvollziehen, denn das Buch ist nicht zuerst eine Dokumentation über den Glaubensweg von Lewis hin zu Jesus Christus, sondern vor allem einfach nur eine ehrliche Autobiographie, nicht mehr und nicht weniger. Viele Christen wollen daraus wohl mehr machen, als es überhaupt sein soll. Als Autobiographie ist es aber - für solche, die sich für Lewis interessieren - meiner Meinung nach unverzichtbar, allein um ihn als Person kennenzulernen. Dazu genial geschrieben, wie alle seiner Bücher, mit einigen Schätzen zum Nachdenken. Wer vor allem über den Glaubensweg lesen möchte, der wird unter den vielen anderen Biographien wohl eher fündig. (z.B. Steinacker, Spieß)
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am 22. Juni 2015
Als ich das Buch mir auf deutsch gekauft habe, dachte ich mich trifft der Schlag. CS Lewis auf deutsch zu lesen ist der blanke Wahnsinn. Seine Brillianz kommt überhaupt nicht zum Schwingen, meiner Meinung nach. Ich habe in seinem Buch wunderbare neue Erkenntnisse gezogen, war aber mit der deutschen Übersetzung gar nicht glücklich. Jedem der englisch beherrscht empfehle ich, dieses Buch in der originalen Sprache zu lesen. Da schwingt noch eine ganz andere Kultur mit.
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am 28. April 2014
Wunderbare Autobiografie. Der Autor beschreibt seinen Weg vom Atheisten zum gläubigen Christen. nach vielem philosophischen Irren erkennt er die Wahrheit: Jesus Christus!
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am 9. Juni 2013
C.S. Lewis auf der Suche nach dem was ihn glücklich macht bzw. der Freude in seinem Leben und wo er sie schließlich gefunden hat.

Nach einigen Büchern von C.S. Lewis wollte ich wissen. Wer ist der Mann hinter den Geschichten? Warum ist er so, wie er ist?
Und bin bei dieser Autobiografie hängen geblieben.

Es ist kein Pro- und Kontra für das Christentum bzw. Atheismus. Sondern er beschreibt die Erfahrungen, die er in seinem Leben gemacht hat.
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am 12. Mai 2014
Hallo, ich finde es lästig, wenn man so viel schreiben muss. Wenn sich das nicht ändert, lass ich nächstes meine Bewertung weg.
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am 8. Februar 2009
Ich hätte erwartet, dass es hier nur so wimmelt von erzählten Situationen, in denen der Autor die Nähe von Jesus gespürt hat. Fehlanzeige! Oder die Hinweise waren einfach so versteckt, dass ein zu-sehr-Suchender sie nicht findet? (zwinker) Für mich ist dieses Buch nichts weiter als eine von vielen Lebensgeschichten während des Krieges. Vollkommen vernachlässigbar.
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